Yvonne Adler , Gudrun Braun Allzu viel ist ungesund

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Inhaltsangabe zu „Allzu viel ist ungesund“ von Yvonne Adler

Jeder Hundehalter wünscht sich einen ausgeglichenen Hund. Dabei spielt die richtige Beschäftigung und Auslastung des Hundes eine wesentliche Rolle. Doch was versteht man unter hundegerechter Beschäftigung? Woran erkennt man, dass es dem Hund zu viel wird? Eine Überbespaßung des Hundes kann massive Folgen haben, wie beispielsweise den anerlernten Hyperaktivismus. Yvonne Adler, Gudrun Braun und Udo Gansloßer erklären, worauf man genau achten sollte und geben allerhand Tipps für das Alltagsleben mit Hund. Ganz egal, ob es sich um einen Welpen, Junghund oder erwachsenen Hund handelt – in diesem Werk ist für jeden etwas dabei!

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    Allzu viel ist ungesund
    WildRose

    WildRose

    04. July 2017 um 11:19

    Meine Erwartungen hat das Buch von Adler, Gansloßer und Braun leider nicht wirklich erfüllt. Beim Titel "Allzu viel ist ungesund" denkt man ja eher, dass es ein Buch wider des ständigen Drucks ist, seinen Hund ständig "sinnvoll beschäftigen" zu müssen. Ich hatte wirklich gedacht, der Fokus des Buches liege ganz klar auf "Weniger ist mehr". Stattdessen ist es im Grunde genommen ein recht typisches Hunde-Beschäftigungsbuch, in dem zahlreiche "Enrichtment"-Vorschläge gemacht werden. Verkaufen sich Hundebücher heutzutage nur noch, wenn in quasi jedem zweiten Buch vorgeschlagen wird, dem Hund mit Schnüffelteppichen oder Leckerlisuchspielen eine Freude zu machen? Ich habe absolut n ichts gegen solche Formen der Beschäftigung, die dem Hund ja auch Abwechslung bieten - aber all diese Beschäftigungsideen findet man bereits in so vielen Hunderatgebern, dass man nicht ständig neue Bücher mit den immer selben Vorschlägen und Tipps auf den Markt werfen muss.Ich fand den Buchtitel wirklich nicht gut gewählt, ja sogar leicht irreführend. Natürlich wird immer wieder betont, dass Ruhephasen wichtig sind und man den Hund nicht überfordern sowie die Beschäftigung "individuell" auf seine Persönlichkeit abstimmen soll (wobei leider immer nur ansatzweise in ein bis zwei Sätzen kurz umrissen wird, wie genau man denn dafür sorgt, dass eine bestimmte Beschäftigungsform tatsächlich gut für den individuellen Hund geeignet ist...) - genau diese Tipps finden sich aber ebenfalls in jedem zweiten einigermaßen vernünftigem Hunderatgeber. Für Besitzer sehr aktiver, zur Hibbeligkeit neigenden Hunde hätte sich vielleicht auch ein Kapitel darüber angeboten, wie man für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit im Alltag sorgt. Das hätte meiner Ansicht nach auch ganz gut zum Buchtitel und dem eigentlichen Hauptthema des Buches gepasst. Aber Tipps z.B. zur konditionierten Entspannung gab es nur am Rande, wurden nur in ein bis zwei Sätzen kurz erklärt.Ich finde ehrlich gesagt auch nichts an Vorschlägen wie "Erstellen Sie einen Wochen-Aktivitätsplan für die Beschäftigung mit Ihrem Hund." Ernsthaft? Gleichzeitig wird betont, man solle die Spontaneität natürlich nicht aus dem Auge verlieren... Ich glaube, gerade dazu führen aber solche "Wochen-Beschäftigungspläne". Und genau dadurch setzen sich Hundehalter heutzutage selbst unter Druck bzw. fühlen sich unter Druck gesetzt. Fachlich gesehen bietet das Buch ein paar neue Informationen, schneidet z.B. Forschungsergebnisse aus der Canidenforschung an. Das Hauptthema des Buches fand ich aber eher verfehlt. Vielleicht ein nettes Buch für Hundeeinsteiger, da es ja auch ein paar gute Tipps zum entspannten Zusammenleben mit Hund zu bieten hat, aber sonst lohnt der Kauf nicht wirklich.

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