Yvonne Holthaus Mit dem Gesicht zur Sonne

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Inhaltsangabe zu „Mit dem Gesicht zur Sonne“ von Yvonne Holthaus

Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann – mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord. Eine Biographie, die zeigen möchte: Kein Schicksal im Leben kann so schlimm sein, als dass man sich selbst und seine Träume aufgibt.

Die Geschichte ist flüssig erzählt, aber ich kam nicht weit, weil mich die egoistische Heldin so aufregte.

— Petra54

Eine starke Frau, die viel durchmachen mussten. Macht Mut im eigenen Leben.

— tigger0705

Eine bewegende Autobiographie, die Mut macht

— NadineS

Eine Autobiografie, die sehr betroffen macht.

— ChattysBuecherblog

literarisch indiskutabel

— wandablue

Geh immer den nächsten Schritt - gib niemals auf

— Sporchie

Ehrliche Biografie über Höhen und Tiefen des Lebens!

— mabuerele

Das Leben ist eine Achterbahnfahrt ... und es lohnt sich zu kämpfen -davon erzählt diese Biografie!

— dieFlo

EIne Biographie, die zeigt das es sich lohnt, im Leben zu kämpfen und niemals aufzugeben, auch wenn das Schicksal noch so hart zuschlägt.

— Sauhund01

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  • Wird alles gut werden?

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    tigger0705

    06. November 2014 um 09:49

    Es hat mich jetzt ein Jahr gekostet, um dieses Buch anzufangen. Erstens lese ich nicht gerne Biografien, da die meistens trocken sind und mich das Leben der Person nicht wirklich interessiert und besonders bei dieser Geschichte mir zu nah geht. Auch ich hatte ja, wie einige wissen, eine nicht ganz einfache Kindheit und solche Bücher sind dann etwas bedrückend für mich. Trotzdem wollte ich das Buch jetzt endlich lesen. Nach den ersten Kapiteln stellte sich auch heraus, dass meine Angst unbegründet war. Wir haben zwar in unserer Kindheit mehr oder minder Parallelen, aber mein weiteres Leben gestaltete sich dann doch etwas besser. Über den Inhalt des Buches möchte ich jetzt nicht so viel sagen. Es geht um das Leben von Yvonne Holthaus. Sie beschreibt ihre Kindheit und was sie alles erdulden musste. Mit 17 zog sie von Zuhause aus, da sie nicht wirklich in der Familie (besonders von ihrer Mutter) akzeptiert wurde und eben nur ein Umzugsunfall war. Ihr Vater ist da zwar auch nur mäßig besser, aber für sie als Kind durchaus ein Held. Ich würde sie jetzt in der Hinsicht ein wenig als naiv bezeichnen, aber das kann ich vor allem deshalb, weil es mir genauso erging. Ich hab meinen Vater auch sehr ins Heldentum verfrachtet und ihm alles geglaubt, was er mir erzählte. Auch ich war da sehr verblendet und naiv. Sie hat ihren Weg gemeistert, und wenige Steine (hier passt eigentlich besser Felsbrocken), die ihr im Weg lagen, hatte sie auf jeden Fall nicht. Was ihr jetzt genau passiert ist und warum es sich durchaus lohnt, mit Ende 30 schon eine Biografie zu schreiben, könnt ihr in ihrem Buch nachlesen. Ich weiß nicht genau wie ich mein Leben gemeistert hätte, wenn ich das erleben musste, was Yvonne durchmachen musste. Ihr blieb aber auch wirklich nichts erspart. Wenn man beim Lesen denkt, schlimmer kann es gar nicht werden, setzt sie noch einen oben drauf. Es fasziniert mich sehr, wie überaus positiv und gelassen Yvonne ist. Sie hat so viel Energie und strotzt nur so vor guter Laune. Sie ist ein total toller Mensch und ich möchte sie in meinem Leben nicht mehr missen. Danke an dieser Stelle, dass wir durchaus so etwas wie Freunde sind. Im Mittelteil des Buches hat Yvonne mein Interesse etwas verloren, da er mir dann doch etwas zu Sprunghaft war. Das lag aber unter anderem an den Zeitungsartikeln, die das Geschehen (auf das ich nicht näher eingehen möchte) belegen und den ernst der Lage widerspiegeln. Ich kann das Buch nur empfehlen und kann auch sagen, dass es keine normale Biografie ist. Ich hab zwar noch nicht viele gelesen, aber ich hatte immer mehr das Gefühl einen Krimi in der Hand zu haben. Es ist spannend. Man will unbedingt erfahren wie und ob sie die ganzen Katastrophen in ihrem Leben meistern konnte oder welche weitere Katastrophe um die nächste Ecke spaziert. Von ihren Lebensgefährten mal ganz zu schweigen. Irgendwie hatte sie da nicht das richtig Händchen für, oder wird sie den Richtigen am Ende doch noch finden? Ich weiß es, aber ich werde es nicht verraten. Lest das Buch und überzeugt euch selber. Man kann aus dem Buch viel lernen. Vor allem nicht den Mut zu verlieren und immer wieder von vorne zu beginnen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Ich bin sehr froh, Yvonne Holthaus persönlich zu kennen und wünsche ihr alles gute. Ich hoffe, dass sie fürs erste von jeglichen weiteren Katastrophen verschont bleibt und endlich das Leben so wie es ist genießen kann. Und Yvonne, langweilig ist nicht schlecht. Auch wenn du nicht still sitzen kannst und noch so viel erleben willst und dich weiterbilden musst, langweilig ist toll. Ich finde du hast in deinem “kurzen” Leben echt genug erlebt und mein Leben erscheint dabei als sehr viel weniger Katastophenreich als deines. Allerdings hatte ich es auch leichter, da ich ziemlich schnell den Richtigen im Leben getroffen habe. Ich danke dir, für dieses Buch und hoffe sehr, dass du deiner Berufung folgend weiterhin den Menschen helfen kannst. Vielleicht komme ich dann doch noch auf deine Couch, wer weiß. Alle weiteren Informationen über das Buch und genauere Hintergründe erfahrt ihr auf ihrer Homepage.

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  • Unbedingt lesen!

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    NadineS

    24. October 2014 um 13:44

    "Mit nicht gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann - mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord." Quelle: Klappentext Wo soll ich anfangen? Das Buch und die Geschichte, die dahinter steckt, hat mich schwer beeindruckt. Warum? Yvonne Holthaus hat alles andere als ein leichtes Leben gehabt, aber damit steht sie nicht alleine auf der Welt. Viele haben ein Päckchen zu tragen. Was also machte dieses Buch und ihre Geschichte so besonders für mich? Eigentlich ist diese Frage sehr einfach zu beantworten. Die Autorin hat sich nicht jammernd ihrem "Schicksal" hingegeben. Sie hat gekämpft und überlebt. Sie hat gelernt, das es möglich ist, sich allem zu stellen und auch eine gewisse innere Aussöhnung mit allem zu erreichen. Obwohl ihr Vertrauen, von ihr nahe stehenden Menschen missbraucht wurde, konnte sie weiter ihr Leben in den Griff bekommen und geht auch heute noch offen auf ihre Umgebung zu. Das Buch hat mich wirklich zum Weinen gebracht, aber nicht nur durch das harte und traurige Schicksal, sondern auch durch den Mut und die Stärke von Yvonne. "DIE KRAFT IST IN DIR" Eine Weisheit, die zu 100% auf Yvonne Holthaus zu trifft und wie viel Kraft, Energie und Mut in dieser Frau steckt, konnte ich auf der FBM 2014 selber erleben. Ich kann euch gar nicht so genau den Inhalt des Buches erzählen, da die Botschaft dahinter, viel wichtiger ist. Ich denke sie wird für jeden anders sein. Für mich war es: "Du kannst alles schaffen, wenn du nur den Mut dazu hast" Ich danke Yvonne für diesen doch sehr emotionalen und privaten Einblick in ihr Leben. LG Nadine

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  • Ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    Sophies-Buecherwelt

    20. November 2013 um 16:41

    "Mit dem Gesicht zur Sonne" erzählt Yvonne Holthaus und ihrem schweren Weg. Inhalt: Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann – mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord. Eine Biographie, die zeigen möchte: Kein Schicksal im Leben kann so schlimm sein, als dass man sich selbst und seine Träume aufgibt.   Fazit: Es erzählt von einem unermüdlichen Kampfgeist und lehrt uns, niemals aufzugeben. Eine Bürgschaft stürzt sie in ein Loch, aus dem manch einer nicht wieder aufstehen würde, aber  sie kämpft und irgendwann sind die Schulden weg. Sie verliebt sich und muss erkennen, dass Liebe blind macht ... das Ganze nicht nur einmal. Es gibt so viele Schicksalsschläge, die Yvonne meistert und immer, wenn man denkt jetzt steht das Glück auf ihrer Seite, passiert wieder etwas schlimmes, dass man nicht erwartet. Hör niemals auf zu Kämpfen.

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  • Uninteressante Detailfülle

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    wandablue

    Jeder Mensch hat Schicksal, der eine mehr, der andere weniger. Yvonne Holthaus hatte bis jetzt mehr davon. Als junge Frau gerät sie in Privatinsolvenz, sie hatte eine schwierige Kindheit und zog deshalb sehr früh von zuhause aus, führte ein eigenständiges Leben, verliebte sich in den Falschen, trennte sich und geriet wieder an den Falschen – und es gab mehrere Familientragödien. Doch sie gab nie auf und schaffte es, sich aller widrigen Umstände zum Trotz eine Existenz aufzubauen. Grundsätzlich mag ich Bücher mit „Schicksal“. Ich mag es, wenn Menschen mir von ihrem „Real Life“ erzählen. Doch das Buch der Autorin hat mich, abgesehen davon, dass ihr mein tiefes Mitgefühl für all das Erlittene gilt, nicht angesprochen, sondern äusserst gelangweilt. Und das lag ausschliesslich an der Verarbeitung: Da ich mit der Autorin einen kleinen Schriftverkehr führte, weiß ich, dass sie sehr wohl in der Lage ist, gute und richtige Sätze zu schreiben, was das Buch, ausser im Nachwort, jedoch nicht im Entferntesten erkennen läßt. Hätte dieses „Werk“ als Aufsatz irgendeinem Deutschlehrer vorgelegen, wäre es versehen mit hunderten „A“ - Randbemerkungen in roter Tinte (Ausdruck!) zurückgekommen, denn die Autorin nimmt sich als Sprachmodellierende so viel Freiheiten heraus, dass sie, bezöge man ihre Verfahrensweise auf den Strassenverkehr, sagen müsste, sie fährt kreuz und quer ohne Rücksicht auf Verluste durch die Landschaft. Man kann aus jedem Stoff und aus noch sehr viel weniger Substanz als der Autorin zur Verfügung stand, Literatur machen. Doch die Autorin konnte es nicht. Oder wollte nicht. Das kommt in diesem Fall auf dasselbe heraus. Es reicht nicht aus, eine Story zu haben, wenn man denn eine hat, man muss sie auch in eine gute Form bringen, Verkürzungen, Blickwinkel, Zusammenfassungen, Zuspitzungen, Fokusierungen. Die besten Zutaten allein ergeben keinen ansehnlichen Kuchen, er braucht einen festen Guß, um zu einem Genuß zu werden; dieser feste Guß besteht bei Geschriebenem aus den allgemeingültigen Sprachregeln. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach hat die Autorin diesbezüglich alle roten Ampeln überfahren. Es hat einmal eine Sendung gegeben, die hieß „Dem Volk aufs Maul geschaut“. Ich nehme an, Yvonne Holthaus wollte etwas ähnliches versuchen, um ihren Lesern nahe zu sein und als eine der ihren „erkannt“ zu werden, und da „das Volk“ nun einmal nicht mehr korrekt spricht, hat sie sich angepasst. Ich kann diesen Versuch nicht honorieren, denn man kann auch ohne die deutsche Sprache zu verhunzen mit einfachen, jedoch stilistisch und grammatikalisch einwandfreien Sprachmitteln wunderbar erzählen und jedermann erreichen. Viele Autoren haben das vorgemacht. Abgesehen von all diesen Kriterien hat es mich auch inhaltlich nicht gepackt, trotz Schicksal, denn ich hätte wirklich nicht jede Einzelheit der diversen Streitigkeiten erfahren wollen, das Tagebuch will sie wissen, für Fremde können sie unerheblich sein. Fazit: Jede Seite war eine Qual für mich, denn gleichgültig was die Autorin wollte, ein schlechtes Bild bleibt ein schlechtes Bild, auch wenn der Maler es zu Anschauungszwecken explizit so gemacht hat und ich mag keine schlechten Bilder.

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    • 3
  • Leserunde zu "Mit dem Gesicht zur Sonne" von Yvonne Holthaus

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    Hypnowell

    Liebe Lovelybooker, zu Beginn: ja, ich bin die Autorin des Buches, besitze aber keine „Feder“ im Bild, da ich nicht bei einem der großen, renommierten Verlage veröffentlicht habe. Kurze Begründung dazu: ich habe diesen Weg (und damit den tredition-Verlag) bewusst gewählt, da ich jegliche Rechte an meinem Buch behalten wollte. Dennoch ist „Mit dem Gesicht zur Sonne“ professionell lektoriert und erstellt – euch erwartet also kein dilettantisches Geschreibsel. ;-) Auf jeden Fall werde ich euch während dieser Leserunde für alle Fragen zur Verfügung stehen und freue mich über zahlreiche Leser. Aber nun zum Buch: Am 19.5.2013 ist meine Mutmach-Biographie im tredition-Verlag erschienen. HALT! Wer jetzt denkt: „*gääähn* Laaaaangweilig! Was will so ein junges Ding denn schon zu erzählen haben?“, der sollte nicht zu vorschnell urteilen. Hier der Klappentext: *** Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann - mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als die junge Frau durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord... Ein Biographie, die zeigen möchte: Kein Schicksal im Leben kann so schlimm sein, als dass man sich selbst und seine Träume aufgibt! *** Neugierig? Hier gibt es eine Leseprobe bei book2look. Und wer mag, darf sich hier noch ein Video anschauen... mein Buch war nämlich schon ein Thema fürs Fernsehen. :-) (Ergänzung vom 27.8. auf spitze und skeptische Bemerkungen hin, die mir als PN geschickt wurden: NEIN - die Bewertungen auf amazon sind weder gekauft oder gefaket noch durch wohlwollende Verwandte oder sonstwie unlauter entstanden. Sie sind alle echt. Basta! ;-) ) Wessen Interesse ich nun geweckt habe, der darf sich gerne um ein Buch bewerben, ich lasse dann per Zufallsgenerator auswählen. 10 auf Wunsch signierte Hardcover-Exemplare verlose ich, aber JEDER, der ebenfalls mitlesen möchte, bekommt das EBook kostenlos. Denn dies möchte ich verstanden wissen: die Priorität meiner Veröffentlichung lag und liegt nicht beim reich werden, sondern beim erREICHen vieler Menschen, um ihnen Mut zu machen. Eben eine Mutmach-Biographie. Mehr von mir, meiner Intention und meinem Projekt „Der gute Zweck“ findet ihr auf der Website zum Buch www.gesicht-zur-sonne.de Über ehrliche und aussagekräftige Rezensionen über alle möglichen Kanäle im Anschluss an die Leserunde freue ich mich jetzt schon und wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen, eure Yvonne

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    • 604

    Winterzauber

    06. November 2013 um 07:58
    Dreamworx schreibt Echt, ich finde es schon suspekt, dass man die Rezi nicht öffentlich einsehen kann, so wie bei allen anderen. Allein schon diese Tatsache zeigt mir, dass sie sich wohl selbst nicht richtig damit ...

    @Dreamworx Dem kann ich nur zustimmen - ich kann die Rezi überhaupt nicht begreifen, aber ich glaube, das können wir alle nicht - dein Kommentar unter der Rezi finde ich klasse, ich habe gerade ...

  • "Die Kraft liegt in Dir!"

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    ChattysBuecherblog

    28. October 2013 um 10:44

    Zum Inhalt: Die Autorin Yvonne Holthaus, beschreibt ihn ihrer Autobiografie, ihr nicht gerade von der Sonnenseite verwöhntes Leben. Schwere Schicksalschläge, Unachtsamkeiten, und auch Naivität lassen ihr Leben stellenweise zu einem wahren Alptraum werden. Und doch schafft es die Autorin, sich schon am Boden wähnend, wieder aufzurappeln und der Sonnen entgegen zu blicken. Meine Meinung: Allein schon der Spruch: "Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann liegen die Schatten hinter Dir", zeigt,  dass es sich um eine Buch der ganz besonderen Art handelt. Die Autorin lässt den Leser teil ihres Lebens werden, ohne mit erhobenem Zeigefinger aufzuzeigen, oder eine Schlammschlacht anzufangen. Als Leser wird man oft an den Punkt kommen, wo man der Meinung ist: schlimmer geht es nicht mehr oder aber auch: was muss ein Mensch denn noch alles aushalten. Wie wir aber sehen können, geht es immer weiter. Und die Unliebsamkeiten, die Stolpersteine des Weges, festigen das Leben. Ich hoffe, dass die Autorin nun ihren Weg gefunden hat und das ihr Leben harmonischer und ruhiger verlaufen wird. Ich kann jedenfalls mit Fug und Recht behaupten, dass Frau Holthaus ihre selbstauferlebte Aufgabe bei mir vollbracht hat. Ich werde künftig meine Entscheidungen noch genauer überdenken - dieses hoffe ich zumindest. Vielen Dank für dieses ergreifende Buch und alles gute auf ihrem weiteren Weg.   

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  • Ein Leben voller Höhen und Tiefen...

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. October 2013 um 12:22

    "Mit dem Gesicht zur Sonne" erzählt Yvonne Holthaus und ihrem schweren Weg. Inhalt: Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann – mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord. Eine Biographie, die zeigen möchte: Kein Schicksal im Leben kann so schlimm sein, als dass man sich selbst und seine Träume aufgibt.   Fazit: Es erzählt von einem unermüdlichen Kampfgeist und lehrt uns, niemals aufzugeben. Eine Bürgschaft stürzt sie in ein Loch, aus dem manch einer nicht wieder aufstehen würde, aber  sie kämpft und irgendwann sind die Schulden weg. Sie verliebt sich und muss erkennen, dass Liebe blind macht ... das Ganze nicht nur einmal. Es gibt so viele Schicksalsschläge, die Yvonne meistert und immer, wenn man denkt jetzt steht das Glück auf ihrer Seite, passiert wieder etwas schlimmes, dass man nicht erwartet. Hör niemals auf zu Kämpfen.  

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  • Mit dem Gesicht zur Sonne

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    Antika18

    26. October 2013 um 14:09

    Inhalt: In ihrer Biographie “ Mit dem Gesicht zur Sonne “ erzählt die Autorin aus ihrem bisherigen Leben. Mit gerade mal 17 Jahren verlässt sie ihr Elternhaus um auf eigene Faust ihr Leben zu meistern. Aber nicht nur ihre gewonnene Selbständigkeit, sondern auch viele Schicksalsschläge und Tragödien haben sie durch Zeit bis heute begleitet. Privatinsolvenz, betrogene Lieben, der Mord an ihrer Mutter und die Enttäuschung über Menschen, denen sie blind vertraute, sind nur einige ihrer aufgeführten Schicksale.   Meine Meinung: Wenn man das Wort “ Biographie “ liest, vermutet man eine trockene Geschichte. Aber dieses Buch von Yvonne Holthaus ist eine andere Art von Biographie. Wunderbar flüssig geschrieben und so emotional und fesselnd, dass ich es nur schwer wieder aus der Hand legen konnte. Offen und schonungslos sich selbst gegenüber legt sie ihr Leben der Öffentlichkeit dar. Sie beschreibt ihre tiefen seelischen Qualen und ihren unbeugsamen Willen, immer wieder neu aufzustehen und nach vorne zu blicken. Ihre Geschichte zeigt, dass man niemals seine Träume und Wünsche aufgeben sollte, egal wie schwer das Schicksal einen gerade trifft. Immer zur Sonne - und nie ins Dunkel schauen! Diese Frau verdient meine absolute Hochachtung! Fazit: Eine Biographie mit Motivationsfaktor. Absolut Lesenswert. 5 Sterne !!

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  • Eine Herzzereisende Biographie

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    christiane_brokate

    21. October 2013 um 10:01

    inhaltsangabe: Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann – mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord. Eine Biographie, die zeigen möchte: Kein Schicksal im Leben kann so schlimm sein, als dass man sich selbst und seine Träume aufgibt. Mein Fazit: Diese Biographie ist ehrlich geschrieben und hat eine Botschaft nie aufzugäben. Die Autorin hatte viele Schicksalschläge trauer und Angst und hat in dieser Biographie geschrieben was ich sehr  toll finde so mit diesen erlebnissen umzugehen.Das man bei jedem Schicksalschlag stärker wird zeigt dieses Buch auf. Ich bin froh es lesen zu dürfen und berührt und hoffe bald wieder mal von ihr zu hören. Dieses Buch strahlt so eine stärke aus, und hilft jedem der Hilfe braucht vielleicht auch antworten für sein Leben zu finden. Ausserdem werden die wichtigen Sachen wie insolvenz genau erklärt das fand ich sehr lehrreich. ich fand diese Biographie einfach fantastisch und wünsche der Autorin weiterhin viel Glück.

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  • Mit dem Gesicht zur Sonne

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    Blaustern

    17. October 2013 um 21:21

    „Mit dem Gesicht zur Sonne“ ist die Biographie von Yvonne Holthaus, der Autorin dieses Buches. Sie wurde zwar erst 1975 geboren, kann aber schon ein ganzes Buch mit ihren bisher unendlich scheinenden Schicksalsschlägen füllen. Schon ihre Kindheit war ein einziges Desaster, das unerwünschte Kind, welches von der Mutter sträflich vernachlässigt wurde. So zog Yvonne mit 17 Jahren aus und musste sich von da an allein durchschlagen ohne jegliche Unterstützung. Schnell gerät sie in die Schuldenfalle, an falsche Freunde und als dann auch noch ihre Mutter von einem ihr als vertrauten Menschen ermordet wurde, ist das Fass noch lange nicht voll. Man fragt sich, wie ein Mensch all diese Schicksalsschläge nacheinander verkraften kann ohne daran zu verzweifeln oder zu zerbrechen. Die Antwort steht in diesem Buch. Yvonne Holthaus ist unglaublich stark und kämpft tagein, tagaus. Aufgeben kommt für sie nicht in Frage. Sie übersteht alle noch so furchtbaren Ereignisse und lernt daraus, denn sie gibt die Hoffnung nicht auf und weiß, auch nach der dunkelsten Nacht wird die Sonne wieder aufgehen. Und das tat sie auch. Mit einer Zielstrebigkeit und harter Arbeit baut sich Yvonne ihr eigenes kleines Reich auf, führt heute eine Psychotherapiepraxis und hat eine eigene Familie. Momentan ist sie glücklich, und man kann ihr nur wünschen, dass es für den Rest ihres Lebens so bleibt. Dieses Buch gibt allen, die gerade am Boden liegen, unendlich viel Mut, denn es lohnt sich, in die Zukunft zu blicken. Es liest sich, obwohl die Erlebnisse natürlich sehr traurig sind, gut flüssig und nimmt einen von der ersten Seite an gefangen.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. 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Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen?

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    AddictedToBooks

    13. October 2013 um 19:10

    In "Mit dem Gesicht zur Sonne" erzählt Yvonne Holthaus von ihrem eigenen Leben, ihrer Familie, ihren Freunden und Geliebten. Sie erzählt von den vielen Problemen im Elternhaus, einer bösen Schwester, viel Lügen und einem Mord.  Yvonne Holthaus wurde 1975 geboren und hat in ihren noch ziemlich jungen Jahren schon mehr überlebt als manche 70- bis 80-Jährige. Sie hatte keine schöne Kindheit und entschied sich deshalb, schon mit 17 Jahren ihr Elternhaus zu verlassen und auf eigenen Beinen zu stehen. Dies gelang ihr auch wirklich gut, jedoch wurde sie immer wieder von den Problemen zwischen ihren Eltern und falschen Freunden gehindert, richtig glücklich zu werden. Dabei sind Schulden und die Privatinsolvenz nur ein kleiner Teil des Lebens von Yvonne, denn sie erlebt auch einen Mord an ihrer Mutter und viele weitere Schicksalsschläge, die ich nicht einmal meinem größten Feind wünschen würde. Yvonne erzählt in ihrem Buch darüber, dass man nie aufgeben soll. Egal, wie schlimm es noch kommen mag, irgendwann wird alles wieder gut. Dabei ist es ganz natürlich, noch die Narben der Vergangenheit mit sich zu tragen - man sollte jedoch trotzdem in die Zukunft sehen und immer versuchen, das Beste aus allem zu machen. Ich habe beim Lesen des Buches mit Yvonne gelacht und geweint, mich geärgert und gefreut und ich kann sagen, dass es eines der gefühlvollsten Bücher war, dass ich jemals gelesen habe.  Es ist eine Biografie - aber eine etwas andere Biografie mit einer schockierenden und trotzdem Mut machenden Geschichte dahinter. Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch in logische Kapitel unterteilt, die es einem erleichtern, die ganzen Ereignisse in Yvonnes Leben zu verstehen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Yvonne gerne näher kennenlernen würde und dem es gut tut, zu erkennen, dass man "mit dem Gesicht zur Sonne" und etwas Hoffnung die schrecklichsten Ereignisse überstehen kann, und nicht nur daraus lernen, sondern sich mit ihnen anfreunden und später wieder richtig glücklich werden kann. Dieses tolle Buch erhält von mir 5 Sterne.

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  • Mit dem Gesicht zur Sonne - Yvonne Holthaus

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    lesefreude_book

    06. October 2013 um 20:34

    In „Mit dem Gesicht zur Sonne“ erzählt Yvonne Holthaus von ihrem Leben. Mit 17 Jahren beschloss sie aus dem Elternhaus auszuziehen und sich alleine den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Kurze Zeit später landet sie in den Schlagzeilen. Ihre Mutter wurde ermordet. Der Auftraggeber war ein Mensch dem sie bis dahin immer vertraut hatte. Als wäre das nicht alles schon genug um ein Buch zu füllen, schlittert sie auch noch in die Privatinsolvenz. Bei vielen der Geschichten musste ich den Kopf über die Naivität schütteln. An manchen Stellen fällt es mir schwer mich in das junge unerfahrene Ding hineinzuversetzen. Leider passiert es aber viel zu oft, dass junge Menschen viel zu unerfahren und vor allem unvorsichtig im Umgang mit Banken sind. Kommt dann auch noch die Liebe dazu und ein Mann, der dir das Gefühl gibt alles schaffen zu können, ist der Absturz nicht mehr weit. Yvonne klärt mit ihrem Buch sicher viele Menschen über die Tücken bei so manchen Geschäften mit der Bank auf. Leider konnte sie mir bei diesen Details nichts Neues erzählen. Anrechnen muss man ihr allerdings, dass sie es ohne großes Fachvokabular schafft, für jedermann verständlich zu schreiben. Bei dem Prozess zum Mord ihrer Mutter werden immer wieder Zeitungsartikel originalgetreu abgedruckt. Leider sind die Artikel so geschrieben, dass man den Fall auch ohne Kenntnis der Vorgeschichte versteht. Dadurch hatte ich das Gefühle Dinge doppelt und dreifach zu lesen. Als leidenschaftliche Thriller-Leserin war mir der Mord der Mutter zu unblutig. Es fiel mir sehr schwer mir immer wieder in Erinnerung zu rufen, dass es sich hier um eine wahre Lebensgeschichte handelt und nicht um einen meiner geliebten Thriller. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ist passend für eine Biographie. An manchen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Information gewünscht. Leider kann ich im Zuge der Rezession nicht genauer auf diese Stelle eingehen, da ich sonst zu viel verraten müsste. Im Verlauf des Buches und vor allem auf Grund der Entwicklung von Yvonne wurde sie mir immer sympathischer. Am Ende des Buches fieberte ich schon richtig mit Yvonne mit und hoffte, dass sie doch auch einmal Glück im Leben hat und endlich etwas nach Plan verläuft. Fazit: Ein spannendes Buch über das Leben einer unglaublich mutigen und tapferen Frau. Trotz aller Widerstände kämpft sie weiter und versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen. Yvonne Holthaus ist zweifelsohne eine bewundernswerte Person.

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  • Die Biografie einer unglaublich starken Frau, die sich durch nichts in die Knie zwingen lässt.

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    -pusteblume-

    06. October 2013 um 15:03

    Yvonne Holthaus ist gerademal 38 Jahre alt und hat mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit mehr zu erzählen, als so manch ein 80 Jähriger. Ihre Biografie liest sich flüssig und nimmt einen vom ersten Moment an gefangen. Dafür, dass es ihr erstes Buch ist, hat es einen unglaublich guten, gewählten Schreibstil. Zum Inhalt möchte ich nur soviel sagen: Wir begleiten die Autorin von Kindestagen bis zu ihrem jetzigen Leben. Sie wurde von ihrer Mutter vernachlässigt, war das ungewünschte Kind. Von der Liebe wurde sie geblendet und finanziell ausgesaugt. Und dann wird ihre Mutter auch noch von jemanden ermordet, dem sie zu vertrauen glaubte. Das hört sich jetzt eventuell nach einer Lebensgeschichte an die einen runterzieht und deprimiert. Aber falsch gedacht: Dies ist eine überaus gelungene Mutmachbiografie. Trotz all der Tiefschläge hat Yvonne Holthaus es geschafft standfest auf beiden Beinen stehen zu bleiben und ist nicht daran zerbrochen. Sie hat Kampfgeist und Zielstrebigkeit bewiesen, um sich ein richtiges Leben aufzubauen. Aufzugeben stand für sie nie zur Debatte und sie hat für alles was sie jetzt hat hart gearbeitet. Nun hat sie sowohl ihre eigene Praxis für Psychotherapie als auch ihre eigene kleine Familie. Diese Geschichte besteht aus so vielen Tiefschlägen und doch endet sie gut. Nur ist das kein Märchen, sondern das wahre Leben. Ich wünsche der Autorin, dass ihr das Glück jetzt bewahrt bleibt und sie keine weiteren Schicksalsschläge mehr aushalten muss!

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  • „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich“

    Mit dem Gesicht zur Sonne

    irismaria

    05. October 2013 um 16:07

    „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich“ – diese Lebensweisheit hat vermutlich Pate für den Titel der Autobiographie von Yvonne Holthaus gestanden. Die junge Frau beschreibt darin ihr Leben und wie sie auch nach immer neuen Schicksalsschlägen ihr Gesicht der Sonne zuwendete und letztlich ihren weg ging. Damit kann das Buch zum Mutmacher für Menschen in schwierigen Situationen werden. Yvonne muss als Kind erleben, dass ihre Schwester immer bevorzugt wird. Schon früh zieht sie von daheim aus und sucht sich eine Lehrstelle. Ihre Eltern unterstützen sie nicht mehr.  Yvonne versucht, sich durchzuschlagen, macht Erfahrungen mit verschiedenen Freunden und gerät in die Überschuldung. Dann erfährt sie, dass ihre Mutter ermordet wird. An diesem Punkt dachte ich schon, dass nun nicht mehr viel Schlimmeres kommen kann, doch dem war nicht so. Das Schicksal hat das Maß des Unglücks für Yvonne sehr großzügig bemessen. Umso erstaunlicher war es, zu lesen, wie sie trotzdem immer wieder neu anfing und versuchte, das Beste aus der Situation zu machen und auf die eigenen Kräfte zu vertrauen. „Mit dem Gesicht zur Sonne“ war durchweg spannend zu lesen und ich habe mich bei vielen Orten und Begebenheiten an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert, die zum Glück ganz anders verlaufen ist. Ich vergebe die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung für diese Lebensgeschichte, die Mut macht.

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