Yvonne Pioch Die Prophezeiung

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Inhaltsangabe zu „Die Prophezeiung“ von Yvonne Pioch

Ein mittelalterlich geprägtes Fantasy-Abenteuer für junge und junggebliebene Leser.

— Frank1
Frank1

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    Die Prophezeiung
    Frank1

    Frank1

    27. August 2016 um 18:44

    Klappentext: Die dreizehnjaehrige Anne fuehrt das bescheidene Leben einer Bauerntochter - bis sie eines Tages erkennt, dass sie in einer magischen Welt lebt und selbst ein Teil davon ist. Doch hinter all dem Zauber lauern auch Gefahren und politische Raenke, denen sich Anne allein ausgesetzt sieht. Auf ihren Bruder Henri ist kein Verlass, sein Lehrer Miraj ist schwer zu durchschauen. Wird Anne sich in dieser neuen Welt behaupten koennen und herausfinden, was es mit ihren raetselhaften Traeumen auf sich hat? Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Prophezeiung von Altraterra? Rezension: Anne lebt mit ihrem Vater auf einem Bauernhof. Ihre Mutter ist schon vor Jahren gestorben, ihr Bruder studiert in einer weit entfernten Stadt, worauf ihr Vater, ein einfacher Bauer, sehr stolz ist. Doch immer wieder hat sie einen Traum, in dem sie einen ihr fremden, aber offensichtlich reichen Mann heiratet. Als Annes Bruder nach längerer Zeit mal wieder zu Besuch kommt, wird er von einem seiner Lehrer begleitet. Und dieser ist genau der Mann, den Anne in ihren Träumen schon unzählige Male geheiratet hat. Zu ihrer noch größeren Überraschung erfährt sie dann noch, was ihr Bruder eigentlich studiert: Magie! Yvonne Piochs „Die Prophezeiung“ stellt den Auftakt zur „Altraterra“-Reihe (nicht zu verwechseln mit der „Alterra“-Reihe von Maxime Chattam) dar. Am Anfang des Buches nimmt sich die Autorin Zeit. dem Leser Anne und ihr einfaches, bäuerliches Leben vorzustellen. Erst beim Besuch ihres Bruders wird das Mädchen in eine faszinierende, aber auch nicht ungefährliche Welt der Magie hineingezogen, in der grüne, gelbe, rote und schwarze Magier jeweils ihre eigenen Prioritäten haben und durchsetzen wollen. Anders als man vielleicht befürchten könnte, steht Annes Liebesleben dabei nicht im Fokus der Handlung. Die Autorin benutzt eine gut lesbare Sprache, die stellenweise allerdings etwas mehr schriftstellerische Raffinesse vertragen könnte. Im Gegensatz zum Klappentext werden die Umlaute im Buch selbst übrigens korrekt dargestellt. Fazit: Ein mittelalterlich geprägtes Fantasy-Abenteuer für junge und junggebliebene Leser. Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Teil 1 einer Trilogie

    Die Prophezeiung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Kurz zum Inhalt: Hauptfigur des Romans ist die 13jährige Anne, die in einfachen Verhältnissen mit ihrem Vater auf einem Bauernhof lebt, während ihr älterer Bruder Henri an der Universität studieren darf. Während eines Besuches ihres Bruders und dessen Lehrer Miraj auf dem Bauernhof, überschlagen sich die Ereignisse und Annes Leben ändert sich schlagartig, und nichts ist mehr wie es einmal war. Anne erfährt, dass Altraterra eine Welt voller Magier und Menschen mit magischen Fähigkeiten ist, zu denen auch ihr eigener Bruder gehört. Viele neue Ereignisse prasseln auf Anne ein, sie muss sich in einer für sie neuen magischen Welt zurechtfinden und deren politische Strukturen verstehen lernen. Nicht, dass dies schon genug wäre, plagen Anne auch noch seltsame Träume die sie zunächst nicht zu deuten weiß. Und was hat es schließlich mit der geheimnisvollen Prophezeiung von Altraterra auf sich? "Altraterra: die Prophezeiung" ist der Auftakt einer Fantasytrilogie und der erste Roman der jungen Autorin Yvonne Pioch. Ein Roman den man locker in einem Rutsch weg lesen kann. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Die Hauptprotagonistin Anne war mir gleich sympathisch. Sie wirkt authentisch, ihre Sorgen, Ängste und Sehnsüchte sind nachvollziehbar und für den Leser verständlich dargestellt. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet und Aufgrund ihrer Ambivalenz unheimlich interessant. Es gibt gute und böse Charaktere, aber eben auch einige bei denen man noch nicht so recht weiß in welche Richtung es noch gehen wird. Das hält die Geschichte spannend und macht neugierig auf die nächsten zwei Teile. Die Welt Altraterra und die politische Hierarchie die dort herrscht ist verständlich erklärt ohne dass es beim lesen langweilig oder zu viel wurde. Sehr gut gefallen, hat mir, dass es gleich zur Sache geht. Schon auf den ersten 30 Seiten überschlagen sich die Ereignisse und man ist mitten drin im Geschehen. Die Kapitel sind kurz und übersichtlich gehalten, das gefällt mir. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat ist, dass das Buch im Blocksatz gedruckt ist. Das hat dazu geführt, dass gerade bei Dialogen mir persönlich nicht gleich klar war, wann eine Person aufhört zu sprechen und die nächste beginnt. Da hätte ich mir den ein oder anderen Absatz mehr gewünscht. Wohingegen teilweise Absätze gemacht wurden, wo ich wiederum keinen gesetzt hätte. Aber das sind Kleinigkeiten und tun dem spannenden Inhalt keinen Abbruch. Ein Buch, das ich auf jeden Fall weiter empfehlen würde und Lust auf die nächsten beiden Teile macht.

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    NiWa

    NiWa

    30. March 2014 um 18:11
  • Rezension zu "Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Ajana

    Ajana

    16. February 2013 um 19:56

    Der Inhalt Die dreizehnjährige Anne führt das bescheidene Leben einer Bauerntochter – bis sie eines Tages erkennt, dass sie in einer magischen Welt lebt und selbst ein Teil davon ist. Doch hinter all dem Zauber lauern auch Gefahren und politische Ränke, denen sich Anne allein ausgesetzt sieht. Auf ihren Bruder Henri ist kein Verlass, sein Lehrer Miraj ist schwer zu durchschauen. Wird Anne sich in dieser neuen Welt behaupten können und herausfinden, was es mit ihren rätselhaften Träumen auf sich hat? Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Prophezeiung von Altraterra? - „Altraterra“ ist der Auftakt einer Trilogie. Meine Meinung Ich hatte das Buch kostenlos runtergeladen, aber es schon vorher hier bei Lovelbyooks mal entdeckt und wollte es gerne lesen. Das Cover spiegelt gut die Geschwister Anne und Henri wieder. Anne lebt alleine bei ihrem Vater und hilft ihm mit dem Hof und dem Haushalt. Für sie gibt es scheinbar nur eine Zukunft: Die Heirat mit einem Jungen aus der Umgebung, der den Hof ihres Vaters weiterführen soll. Und Henri ist mit 14 Jahre auf eine Universität für Magie geschickt worden und benimmmt sich seitdem sehr überheblich gegenüber Anne. Nichts ist gut genug für ihn. Als er mit seinem Lehrer Miraj zu ihnen nach Hause kommt, erschrickt Anne. Erst vor kurzem hatte sie einen Traum mit diesem Mann - und diesem hätte sie Miraj fast geheiratet. Was hat dies zu bedeuten? Tage später steht der Hof ihres Vaters auf einmal im Feuer... und ihr Vater stirbt dabei. Es ist das Werk schwarzer Magier - doch warum haben sie grade diesen Hof angegriffen? Anne ist untröstlich, doch ihr steht noch einiges bevor... sie muss die Wahrheit erfahren... was ist wirklich geschehen und warum hat sie neuerdings häufig so komische Träume? Und warum benimmt sich Henri so komisch? Der Schreibstil war sehr flüssig und die Geschichte sehr gut zu lesen. Die Charaktere waren gut dargestellt und jeder hatte seine Eigenarten. Anne hat mir am Besten gefallen. Ihr Leben wird von komplett auf den Kopf gestellt. Ich hoffe, dass es bald noch den zweiten Teil geben wird. Ich würde mich freuen, mehr über Anne und ihre Zukunft zu lesen. Mein Fazit Eine gutes Jugendbuch, das Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    _Cyre_

    _Cyre_

    04. June 2011 um 18:49

    Anne ist 13 und lebt mir ihrem Vater auf einem Hof. Ihr älterer Bruder Henry studiert in einer fernen Stadt und bei einem seiner seltenen Heimatbesuche bringt er einen seiner Lehrer mit: Miraj. Anne ist von dem Fremden sofort fasziniert, denn sie kennt ihn. Seit langer Zeit schon träumt sie von diesem Mann und nun steht er tatsächlich vor ihr. Doch Miraj und Henry sind noch nicht lange da, bis seltsame Männer in schwarzen Umhängen den Hof überfallen und die beiden Männer und Anne zur Flucht zwingen. Unverhofft wird das Mädchen in eine Welt voller Gefahr und Magie gestoßen, die ihr bis dahin völlig unbekannt war. In 'Altraterra - Die Prophezeiung' schafft es die Autorin Yvonne Pioch eindrucksvoll den Leser in eine Welt der Magie zu entführen. Gemeinsam mit Anne lernt man diese neue, wundersame Welt kennen und verstehen. Man merkt sofort, dass sich die Autorin sowohl bei den Charakteren, als auch bei der Struktur der Welt an sich sehr viele Gedanken gemacht hat und es gelingt ihr sehr gut dem Leser diese Welt begreiflich zu machen, ohne sich in langen Beschreibungen zu verlieren oder Langeweile aufkommen zu lassen. Im Gegenteil, von Anfang bis Ende herrscht Spannung, die schon beinahe greifbar ist und so vergeht die Zeit wie im Flug und man ist schon am Ende des Buches angelangt. Und obwohl sich die kurzen Kapitel sehr gut eignen, um 'schnell mal ein Kapitel zwischendurch zu lesen' schafft man das kaum, denn wenn man einmal beginnt, dann ist es so gut wie unmöglich das Buch wieder zur Seite zu legen. Mit Anne hat die Autorin eine überzeugende und sympathische Hauptfigur erschaffen, mit der man regelrecht mitfiebert und auch die anderen Charaktere wirken sehr überzeugend. Die verschiedenen Arten der Magie, die in diesem Roman auftauchen, sind eine interessante Idee und was mir besonders gefällt, ist dass sie in gewissem Maße den Charakter der jeweiligen Völker wiederspiegeln. Im Laufe des Buches werden unzählige Fragen aufgeworfen und beantwortet und dennoch hat man am Ende das Gefühl, dass es noch so viel mehr zu wissen gäbe und dass es noch viel zu lange dauert, bis der zweite Band endlich erscheint. 'Die Prophezeiung' ist ein gelungener Auftakt zu dieser Fantasytrilogie und macht Lust auf mehr!

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Ahotep

    Ahotep

    24. May 2011 um 19:29

    Altraterra, das erste Buch einer Trilogie, liest sich sehr flüssig. In seltenen Fällen war in Dialogen nicht sofort klar, wer der Sprecher ist und einige wenige Stellen hatten mich stutzig gemacht, da es für diese nur unzureichende Erklärungen gab. Insgesamt fällt das aber nicht so sehr ins Gewicht, da es sich um Geschehnisse handelt, die nicht zur Haupthandlung gehören. Letzterer war immer gut zu verfolgen und sehr schlüssig aufgebaut. Im Allgemeinen hat Yvonne Pioch einen sehr schönen Schreibstil, der geschmückt mit vielen Adjektiven die Fantasie anregt. Dabei konzentriert sie sich mehr auf das Wesentliche und zwar das Vorantreiben der Geschichte. Hier kann man keine seitenlangen Beschreibungen finden, die das Geschehen unnötig in die Länge ziehen würden. So beginnt Altraterra ziemlich rasant. Man ist sofort mitten im Geschehen und mag das Buch nicht mehr zur Seite legen. Im Laufe der Geschichte gibt es viele unvorhergesehene Wendungen und mehrere Spannungshöhepunkte, die keine Langeweile aufkommen lassen und in den "ruhigen" Phasen hat man genügend Interessantes über die Welt erfahren, um dem ebenfalls entgegenzuwirken. Dabei wird der Leser zu keinem Zeitpunkt mit Informationen erschlagen. Fast beiläufig, oft über Dialoge, erfährt man im Verlauf der Geschichte mehr über Altraterra und die Zauberer. Das lässt immer wieder genügend Zeit, das neue Wissen auf sich wirken zu lassen und sich gut einzuprägen. Die Hauptfigur ist sehr sympathisch. Ihre Gefühle, genauso wie ihre Entwicklung sind gut nachvollziehbar. Generell handelt es sich hier um sehr gute, verständliche Charakterentwicklungen, wobei gerade positiv anzumerken ist, dass die meisten Charaktere mehr als nur gut oder böse sind. Leider endet das Buch so, dass man nur völlig ungeduldig auf den 2. Teil warten kann ;). Fazit Ein empfehlenswerter Fantasyroman für alle Altersgruppen über eine wunderschöne, faszinierende Zauberwelt, die einen anderen Charme besitzt als die, die ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    16. May 2011 um 23:04

    Die dreizehnjährige Anne führt mit ihrem Vater zusammen das bescheidenen Leben eines Bauernmädchens. Ihr Bruder Henri studiert in einer fernen Stadt. Als er zusammen mit seinem Mentor Miraj sein Elternhaus besucht, erkennt Anne in Miraj den Mann aus ihren Träumen. Schon bald gerät ihr Leben aus den Fugen, als sie von Männern in schwarzen Mänteln angegriffen werden und ihr Vater dabei den Tod findet. Sie muss herausfinden, dass die Welt niemals so war, wie es für sie den Anschein hatte, denn die Zauberei, von der sie immer geträumt hat, gibt es wirklich. Dabei spielt eine alte Prophezeiung eine große Rolle… “Altraterra” ist der Debutroman von Yvonne Pioch. Dabei geht es um die dreizehnjährige Anne, deren Leben sich schlagartig ändert. Sie wird in eine Welt gezerrt, wie sie vorher nicht kannte. Zauberei ist ein großer Bestandteil dieser Welt, genauso wie die geheimnisvolle Prophezeiung, nach der ein Auserwählter die bösen Schwarzmagier für immer besiegen wird. Nach dem Tod ihres Vaters sind ihr Bruder Henri und sein Mentor Miraj die einzigen Halterungen in dieser unbekannten Welt. Sie fühlt sich immer mehr zu Miraj hingezogen und versucht, das Mädchen hinter sich zu lassen und sich zur jungen Frau zu entwickeln. Miraj hält sich jedoch sehr bedeckt und bleibt stets sachlich,denn er ist stets darauf bedacht, Gefahren frühzeitig zu erkennen und sowohl Anne, als auch Henri zu beschützen. In diesem Buch geht es hauptsächlich um das Erwachsen werden, verantwortungsbewusstes Handeln, Eifersucht unter Geschwistern und die erste große Liebe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Landschaften wurden nicht großartig beschrieben, allerdings ist das auch gar nicht notwendig. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den zweiten Band. [little_dhampir]

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    29. April 2011 um 16:22

    Die dreizehnjährige Anne führt mit ihrem Vater zusammen das bescheidenen Leben eines Bauernmädchens. Ihr Bruder Henri studiert in einer fernen Stadt. Als er zusammen mit seinem Mentor Miraj sein Elternhaus besucht, erkennt Anne in Miraj den Mann aus ihren Träumen. Schon bald gerät ihr Leben aus den Fugen, als sie von Männern in schwarzen Mänteln angegriffen werden und ihr Vater dabei den Tod findet. Sie muss herausfinden, dass die Welt niemals so war, wie es für sie den Anschein hatte, denn die Zauberei, von der sie immer geträumt hat, gibt es wirklich. Dabei spielt eine alte Prophezeiung eine große Rolle… “Altraterra” ist der Debutroman von Yvonne Pioch. Dabei geht es um die dreizehnjährige Anne, deren Leben sich schlagartig ändert. Sie wird in eine Welt gezerrt, wie sie vorher nicht kannte. Zauberei ist ein großer Bestandteil dieser Welt, genauso wie die geheimnisvolle Prophezeiung, nach der ein Auserwählter die bösen Schwarzmagier für immer besiegen wird. Nach dem Tod ihres Vaters sind ihr Bruder Henri und sein Mentor Miraj die einzigen Halterungen in dieser unbekannten Welt. Sie fühlt sich immer mehr zu Miraj hingezogen und versucht, das Mädchen hinter sich zu lassen und sich zur jungen Frau zu entwickeln. Miraj hält sich jedoch sehr bedeckt und bleibt stets sachlich,denn er ist stets darauf bedacht, Gefahren frühzeitig zu erkennen und sowohl Anne, als auch Henri zu beschützen. In diesem Buch geht es hauptsächlich um das Erwachsen werden, verantwortungsbewusstes Handeln, Eifersucht unter Geschwistern und die erste große Liebe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Landschaften wurden nicht großartig beschrieben, allerdings ist das auch gar nicht notwendig. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den zweiten Band.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    abuelita

    abuelita

    20. April 2011 um 19:56

    Zum Inhalt nur soviel: Altraterra ist eine Fantasiewelt, die sich die Autorin - sehr gut übrigens – ausgedacht hat. Mit Anne , der jugendlichen Heldin, erfährt und lernt der Leser mehr über diese Welt , in der Menschen und Magier zusammenleben. Das Buch liest sich flüssig und sozusagen in einem Rutsch weg; das alleine zeigt schon, dass es auch für Ältere durchaus spannend ist. Der Sprachstil von Yvonne Pioch ist dem jugendlichen Publikum angepasst – keine unnötige Überladung mit x-verschiedenen Figuren, keine ausführlichen Beschreibungen – kurz, knapp, präzise und einfach. Und es endet mit einem gehörigen Cliffhanger….*g*….der es auch für mich, obwohl ich gar nicht zum Zielpublikum gehöre, wirklich vonnöten macht, dass ich auch den nächsten Band lese……

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  • Frage zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    yvonne_pioch

    yvonne_pioch

    Ich habe mal eine Frage, die sich vor allem an die Schreibenden unter Euch richtet. Ich habe heute eine Marktforschungsumfrage zu meinem Debütroman Altraterra gestartet, bei der man zehn Fragen beantworten muss. Eine der Antworten weicht völlig von den Eindrücken der bisherigen Leser ab und kritisiert genau das, was den anderen zu gefallen scheint. Meine Frage ist, wie ihr mit sowas umgeht? Nehmt Ihr diese Kritik an und versucht, die wahren Punkte herauszufiltern? Denkt Ihr Euch: "Ach, der/die hat einfach keine Ahnung?" Nehmt Ihr Kontakt zu demjenigen auf und versucht herauszufinden, was dahinter steht?

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    11. April 2011 um 11:21

    Die Geschichte Anne ist Halbwaise und lebt mit ihrem Vater auf einem kleinen Bauernhof. Ihre Mutter starb vor einigen Jahren und ihr Bruder Hernri, der magische Fähigkeiten besitzt, darf an der Universität studieren. Anne scheint kein magisches Können zu haben, daher blieb sie bei ihrem Vater auf dem Hof und übernahm alle häuslichen Pflichten. Als Henri eines Tages mit seinem Mentor Miraj zu Besuch kommt erstarrt Anne, denn Miraj war kein Unbekannter. Sie hatte bereits häufiger von ihm geträumt. Anne ahnte bisher nichts von der Magie, die auch ihre Welt erreichen kann. Doch kurz nach der Ankunft der Besucher kamen auch die Schwarzmagier und setzten ihren Hof in Brand. Henri und Miraj versuchten gegen sie anzukämpfen, doch es blieb ihnen nichts weiter übrig, als Anne zu nehmen und mit ihr zu fliehen. Von nun an verändert sich Annes Leben, denn sie wird fortan in einer wahrhaft magischen Welt leben. Fazit Die Autorin hat mit Altraterra eine wahrhaft magische Welt geschaffen. „Die Prophezeiung“ bildet hierbei den Auftakt zu einer Trilogie. Die gute Struktur, die kurzen Kapitel und der flüssig zu lesende Text machen einfach Spaß. Auch die Wortwahl der verschiedenen Zauber und Handlungsorte finde ich sehr kreativ. Es gibt viele gut aufgebaute Spannungsbögen und so manche unvorhersehbare Wendung, die sich mit ruhigeren, erklärenden Passagen abwechseln. So wurde das lesen nie langweilig und ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. In den ersten Kapiteln wird der Leser in das bäuerliche Leben eingeführt, dass etwas ans Mittelalter erinnert. Hier, als auch in den Folgekapiteln 6-12, werden zudem die Protagonisten vorgestellt. Sie sind authentisch, sowie äußerlich und im Wesen facettenreich. Hinzu kommen im späteren Verlauf die diversen Nebencharaktere. Als Gruppen wären hier zunächst die unterschiedlichen Völker zu nennen. Im Einzelnen: Grünmagier, Schwarzmagier, gelbes Volk, rotes Volk und nichtmagische Menschen. Die Autorin macht es durch ihre gute Darstellung leicht, dass man Diese gut unterscheiden und die verschiedenen Fähigkeiten/Charaktereigenschaften zuweisen kann. Einige Personen dieser Gruppen greifen eingehender in die Geschichte ein. Auch sie werden nahezu durchweg gut beschrieben und bleiben nur in Ausnahmefällen blass, wenn sie z.B. keine bedeutende Rolle im Geschehen einnehmen. Im Verlauf der Geschichte wird auch das Land Altraterra, sowie die Schutzzone, die Stadt Viriditas und die Universität Scientia sehr plastisch, nahezu greifbar, vorgestellt. Ein müheloses abtauchen in diese Welt ist somit garantiert. Ein kurzes Wort zum Cover: Ich finde es sehr gut gelungen. Es stellt die Geschwister Anne und Henri in den Vordergrund und deren Charaktere, sowie ihre angespannte Beziehung zueinander werden schon hier deutlich. Diese Geschichte ist ein All-Age-Roman, den ich Lesern ab 12Jahren, aber auch Erwachsenen empfehlen kann. Darüber hinaus ist er ein sehr gelungenes Roman-Debüt einer Autorin, von der wir hoffentlich noch viel lesen werden.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2011 um 08:54

    Kurz zum Inhalt: Hauptfigur des Romans ist die 13jährige Anne, die in einfachen Verhältnissen mit ihrem Vater auf einem Bauernhof lebt, während ihr älterer Bruder Henri an der Universität studieren darf. Während eines Besuches ihres Bruders und dessen Lehrer Miraj auf dem Bauernhof, überschlagen sich die Ereignisse und Annes Leben ändert sich schlagartig, und nichts ist mehr wie es einmal war. Anne erfährt, dass Altraterra eine Welt voller Magier und Menschen mit magischen Fähigkeiten ist, zu denen auch ihr eigener Bruder gehört. Viele neue Ereignisse prasseln auf Anne ein, sie muss sich in einer für sie neuen magischen Welt zurechtfinden und deren politische Strukturen verstehen lernen. Nicht, dass dies schon genug wäre, plagen Anne auch noch seltsame Träume die sie zunächst nicht zu deuten weiß. Und was hat es schließlich mit der geheimnisvollen Prophezeiung von Altraterra auf sich? "Altraterra: die Prophezeiung" ist der Auftakt einer Fantasytrilogie und der erste Roman der jungen Autorin Yvonne Pioch. Ein Roman den man locker in einem Rutsch weg lesen kann. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Die Hauptprotagonistin Anne war mir gleich sympathisch. Sie wirkt authentisch, ihre Sorgen, Ängste und Sehnsüchte sind nachvollziehbar und für den Leser verständlich dargestellt. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet und Aufgrund ihrer Ambivalenz unheimlich interessant. Es gibt gute und böse Charaktere, aber eben auch einige bei denen man noch nicht so recht weiß in welche Richtung es noch gehen wird. Das hält die Geschichte spannend und macht neugierig auf die nächsten zwei Teile. Die Welt Altraterra und die politische Hierarchie die dort herrscht ist verständlich erklärt ohne dass es beim lesen langweilig oder zu viel wurde. Sehr gut gefallen, hat mir, dass es gleich zur Sache geht. Schon auf den ersten 30 Seiten überschlagen sich die Ereignisse und man ist mitten drin im Geschehen. Die Kapitel sind kurz und übersichtlich gehalten, das gefällt mir. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat ist, dass das Buch im Blocksatz gedruckt ist. Das hat dazu geführt, dass gerade bei Dialogen mir persönlich nicht gleich klar war, wann eine Person aufhört zu sprechen und die nächste beginnt. Da hätte ich mir den ein oder anderen Absatz mehr gewünscht. Wohingegen teilweise Absätze gemacht wurden, wo ich wiederum keinen gesetzt hätte. Aber das sind Kleinigkeiten und tun dem spannenden Inhalt keinen Abbruch. Ein Buch, das ich auf jeden Fall weiter empfehlen würde und Lust auf die nächsten beiden Teile macht.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    ginnykatze

    ginnykatze

    05. April 2011 um 23:38

    Fantasy vom Feinsten, ein toller erster Teil einer Trilogie Zum Inhalt: Anne ist 13 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater auf einem Bauernhof. Ihre Mutter ist früh gestorben, sie kam von einer Reise nicht mehr zurück. Also übernahm Anne schon früh die Aufgaben der Haus- und Bauersfrau. Sie putzt, kocht, versorgt die Tiere und arbeitet hart mit ihrem Vater auf dem Feld. Anne ist sehr zurückhaltend und träumt gerne auch am Tage. Aber so manche Nacht träumt sie immer wieder diesen einen Traum. Sie heiratet einen gutaussehenden Mann und plötzlich fällt ein roter Blitz vom Himmel. Ihr Bruder Henri, er hat besondere Gaben, durfte den väterlichen Hof verlassen und studieren. Er kümmert sich wenig um seine Familie und kommt nur selten zu Besuch. Der Vater ist stolz, dass sein Sohn studiert und als dieser seinen Besuch ankündigt, bereiten Anne und ihr Vater einen großes Mahl vor. Henri kommt aber nicht allein, denn er bringt seinen Lehrer Miraj mit. Als Anne Miraj sieht, glaubt sie, dass sie schon wieder träumt. Denn genau dieser Miraj ist der Mann ihrer Träume. Henri erzählt immer nur, dass er noch fleißig Kämpfen lernen muss, denn er ist der "Auserwählte". Nun überschlagen sich die Ereignisse als eine Horde schwarzgekleideter Männer auf den Hof stürmen und diesen in Brand setzen und den Vater töten. Henri und Miraj reißen Anne aus ihrer Starre und fliehen zu Pferde vom Hof. Als die Schwarzmagier, so heißen diese Leute ihnen folgen, schreit Henri ganz laut INVISIBEL und nun wird es für Anne unerklärlich. Vor ihr verschwindet Miraj samt Pferd und auch sie und ihr Bruder werden unsichtbar. Sie ist völlig verstört und weiß nicht, was sie zuerst machen soll: Trauern um ihren Vater oder ihren Bruder fragen, was hier mit ihnen passiert. Henri aber beantwortet keine ihrer Fragen und so wendet sie sich an Miraj, der ihr nach und nach erzählt, dass ihr Bruder ein ganz besonderer Mensch ist. Er ist ein Magier und nicht nur Irgendeiner, nein er ist der "Auserwählte". Er soll das Volk der Grünmagier vor dem Untergang retten, so steht es in der Prophezeiung. Sie erfährt dann auch noch, dass ihre Mutter schon eine Zauberin war, sie war die Oberin und starb bei dem Versuch, ihr Volk zu retten. Anne kann das alles gar nicht glauben, denn sie selbst besitzt keinerlei Magie. So wollen sie nun nach Viriditas reisen und vor den Hohen Rat treten. Doch die Schwarzmagier geben nicht auf, sie folgen ihnen und entführen kurz vor dem Ziel Henri. Als Anne nun auch gefangen genommen werden soll, weiß sie keinen anderen Rat und ruft ganz laut INVISIBEL.....Hier nun werde ich meine Zusammenfassung beenden. Denn wenn Ihr wissen wollt, wie es mit Anne weitergeht müsst Ihr das Buch schon selbst lesen, mehr verrate ich nämlich nicht. Fazit: Dieses Buch ist einfach toll geschrieben. Es lässt sich superflüssig lesen. Die Absätze sind kurz gehalten. Der Schreibstil ist gut. Die Protagonisten sind sehr ausführlich und herzlich beschrieben. Man kann sich sofort in die Geschichte hineinversetzen und hofft und bangt mit Anne mit. Anne ist mir sofort ans Herz gewachsen. Eine junge aber dennoch starke Frau. Auch Altraterra selbst wird toll beschrieben. Die verschiedenen Schutzzonen und Orte sind sehr gut erklärt. Alles in Allem ein lesenswertes Buch. Ich kann es wirklich jedem Fantasyfan empfehlen, egal welchen Alters. Aber Vorsicht, wenn man das Buch erst mal in der Hand hat, kann man es einfach nicht mehr weglegen. Also nehmt Euch nichts weiter vor und lest es in einem Rutsch durch. Da es eine Trilogie ist, freue ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung. Danke Yvonne Pioch für diesen ersten tollen Teil Deines Fantasydebüts.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    jennifer0509

    jennifer0509

    03. April 2011 um 09:51

    Inhalt Anne lebt gemeinsam mit ihren Vater ein bescheidenes bäuerliches Leben. Die Mutter ist vor vielen Jahren gestorben und der große Bruder ist in der Stadt und studiert. Somit ist die dreizehnjährige Anne für die häuslichen Pflichten zuständig. Sie genießt ihr Lebn, täumt auch vom Studieren, weiß aber, dass es ihr aber nicht möglich sein wird. Jemand muss doch bei Vater bleiben. Bei einem Besuch ihres Bruder Henri bringt er seinen Lehrer Miraj mit. Durch einen schrecklichen Angriff, bei dem Anne ihr zu Hause verliert, wird sie in eine neue Welt über Zauberei und Magie gestoßen und muss vieles Lernen. Dabei macht sie auch eine enttäuschende Entdeckung ... Bewertung Altraterra spielt in einer Fantsiewelt, viele Gegenheiten (die einfachen Bauern) erinnern an frühere Zeiten, zum Beispiel auch das, das Transportmittel das Pferd ist. Die Geschichte wird aus einer beschreibende Erzählung aus Annes Sicht erzählt. Der Leser kennt nur ihre Gedanken und Gefühle und erfährt gemeinsam mit ihr, all die unglaubliche Dinge über die bisdahin unbekannte magische Welt. Der Schreibstil der Autorin ist klar und strukturiert, durch wenige gut gewählte Worte lässt sie im Kopf Bilder der Personen und Orte entstehen. Ich konnte direkt fühlen ob ich eine Person ssympathisch oder unsympathisch finde. Anne wirkt sehr reif für ihr Alter. Man vergisste schnell das sie erst 13 bzw. 14 (sie hat zwischendurch Geburtstag) ist. Sie entwickelt sich in der Geschichte, schlau war sie schon immer, aber sie lernt auch mit politischen Gegebenheiten umzugehen und auch über die "menschliche" Gefühlswelt lernt sie viel. Natürlich nicht nur Schönes wie die Liebe sondern auch Hass und Neid. Dies macht sie stärker, was sie in den Folgebände sicherlich noch gut gebrauchen kann. Henri, Annes Bruder, hatte schon als Kind mit dem Gefühl des "Nicht-Gemocht" sein und Neid auf seine Schwester zu kämpfen. Als er dann endlich studieren durfte fühlte er sich ihr überlegen. Dies lies er sie natürlich auch spüren, sobald er zu Hause war. Henri ist dem Leser nicht sympatisch, manchmal tut er einem Leid, aber das reicht nicht, um ihn in einem besseren Licht zu sehen. Aber ich denke, dass ist auch nicht so gewollt. Miraj, der Lehrer und Mentor von Henri, wirkt sehr geheimnisvoll auf Anne. Er im Laufe der Geschichte kann sie ihn besser verstehen und lernt eine Menge über ihn. Und doch ist wiederrum nicht immer alles klar was ihn antreibt. Einige Geheimnisse umgeben ihn dennoch. Die Story ist sehr schön aufgebaut. Meist dient der erste Band der Triologie nur als Einführung für die noch folgenden Bücher. Doch bei "Altraterra" ist es anders. Gleich zu Beginn, wird die neu erschaffene Welt gleich einmal umgeworfen, dann beruhigt sich die Lage und wieder geschieht etwas. Für mich gab es drei wirklich Spannungshöhepunkte, der letzte natürlich am Schluss, damit man ja auch weiter lesen will. ;) Aber auch zwischen den Höhepunkten verliert de Story nicht an Spannung. Man will immer nur weiter lesen umzu erfahren wie es weitergeht. Fazit Ein spannender und abwechlungsreicher Fantasyroman für jede Altersgruppe. Ein tolle Verbindung aus Fantasy, Abenteuer und Liebe.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    Marie1990

    Marie1990

    Inhalt (Homepage der Autorin): Die Prophezeiung handelt von der 13-jährigen Anne, die entdeckt, dass sie in einer magischen Welt lebt. Von heute auf morgen verändert sich ihr ganzes Leben und sie hat Schwierigkeiten, sich in dieser neuen Wirklichkeit zurechtzufinden. Und sie ahnt noch nicht, welch wichtige Rolle sie darin spielt ... Altraterra ist eine Welt voller Magier und Menschen mit magischen Fähigkeiten. Diese Welt ist nicht schwarz-weiß, auch die vermeintlich guten Zauberer haben ihre Fehler und leben in teils überkommenen politischen Verhältnissen. Und doch ist es eine Welt voller Zauber und neuer Möglichkeiten, die Anne in ihren Bann zieht. Rezension: Yvonne Pioch ist mit "Die Prophezeiung" ein spannender Auftakt um ihre Fantasiewelt "Altraterra" gelungen, der zu begeistern weiß. Von Anfang an ist die Spannungskurve weit oben und bleibt bis zum Ende auch konstant dort, sodass der Leser diese Geschichte nur sehr schwerlich aus der Hand legen kann, wenn überhaupt. Durch die sehr bildhafte Sprache entstehen die Bilder direkt im Kopf und ziehen den Leser hinein, in eine Welt voller Magie, Gefahren und Gefühlen. Es ist sehr flüssig zu lesen und die Seiten blättern sich förmlich von alleine um. Überall in diesem Schmuckstück findet man die Liebe zum Detail, denn alles ist mit vielen Adjektiven umschrieben, so auch die Personen. Deren Charaktere sind sehr liebevoll herausgearbeitet worden und entwickeln sich im Laufe des Buches immer mehr. Das Coverbild ist sehr hübsch und einigermaßen schlicht gehalten und trotz des kartonierten Einbandes ist es sehr hochwertig. Fazit: Ein super Fantasydebüt!!! Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Anne weitergeht.

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  • Rezension zu "Altraterra. Band 1: Die Prophezeiung" von Yvonne Pioch

    Die Prophezeiung
    yvonne_pioch

    yvonne_pioch

    17. March 2011 um 17:40

    Nun habe ich bereits viele Bücher vorgestellt, aber mein eigener Roman war noch nicht dabei. Aus gegebenem Anlass möchte ich das heute nachholen. Altraterra ein Fantasyroman und eine Geschichte über das Erwachsenwerden, richtet sich jedoch nicht nur an jugendliche Leser. Das Hauptthema ist Identität. In insgesamt drei Bänden möchte ich die Entwicklung meiner Heldin Anne von einer schüchternen Bauerstocher zu einer erwachsenen Frau zeigen, die sich der eigenen (magischen) Stärken bewusst ist und entschlossen handelt. Anne lebt in der mittelalterlich angehauchten Welt Altraterra, in der es zwei magische Völker gibt, die Schwarzmagier und die Grünmagier, sowie Menschen mit einem magischen Elternteil (das rote und das gelbe Volk) und Menschen ohne jegliche Zauberkräfte, die von der Existenz dieser Magier nichts ahnen. So geht es zu Beginn auch Anne, die im Alter von 13 Jahren erstmals von der Magie in ihrer Welt erfährt. Zwischen den einzelnen Bänden mache ich Zeitsprünge, sodass der Leser Anne im ersten Band als Teenager, im zweiten Band als junge Erwachsene und im dritten bereits als gereiftere Frau kennenlernt. Immer steht die Frage im Mittelpunkt, welchen Weg sie einschlagen soll und wie sich ihre Entscheidungen auf ihre Magie, die Beziehungen zu Freunden, die Liebe und das Machtgefüge in Altraterra auswirken. Nun zurück zum Anlass meiner Selbst-Rezension: Am 1. April startet auf Lovelybooks eine Leserunde zum ersten Band von Altraterra, die ich selbst begleiten werde. Hier kann man die Diskussion verfolgen bzw. auch mitdiskutieren: http://www.lovelybooks.de/gruppe/559532901/leserundezualtraterra/

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