Yvonne Schwegler

 4.1 Sterne bei 8 Bewertungen

Lebenslauf von Yvonne Schwegler

Yvonne Schwegler, geb. 1973, arbeitet seit der Studienzeit (Geschichte und Politologie) für die Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Sie ist Autorin mehrerer Kriminalstücke und -spiele. Außerdem hat sie als Co-Autorin eine Sammlung geschichtlicher Anekdoten zu Heidelberg (Mit ganz viel Herz) verfasst.

Quelle: Verlag / vlb

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Rezension zu "Eiskalt weggewischt: Theres´ und Frau Schäufeles erster Fall" von Yvonne Schwegler

- 2 Putzfrauen ermitteln undercover
Marcel0901vor einem Jahr

Zwei Putzfrauen die nicht unterschiedlicher sein können. Eine "Neigeplagte" aus Schwaben und eine Kurpfälzerin treffen aufeinander. Doch aus Not tun sie sich zusammen. So wrd von Frau Schäufele (Schwäbin) die Tochter des Mordes bezichtigt. Theres Fugger, Tante des Kommissars, und Kurpfälzerin durch und durch ,muss etwas für ihr Gewissen tun.

Aus Neugier kam Frau Fugger an den Tatort, mit Hilfe des Schlüssels von Frau Schäfeles Tohter. Doch sie verlor den Anhänger, was diese in den Kreis der Verdächtigen brachte. Dies konnte Theres jedoch ncht vor ihrem Neffen eingestehen und sie beginnt zu ermitteln.

Hilfe bekommt sie von der Kollegin und Mutter der Verdächtigen, Elvira Schäufele. Diese ist jedoch des Hochdeutschen nicht mächtig.
Zusammen fassen die zwei Kunstdiebe und helfen der Polizei den Fall des Toden auf dem Heidelberger Schloss zu lösen.

Trotz dass der Krimi in der Kurpfalz spielt, ist die Sprache zum Teil schwäbisch.  Diesen Dialekt muss man verstehen können, sonst geht einiges an Witz verloren.

Auf jedenfall eine spannende Lektüre zum Entspannen.

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Rezension zu "Eiskalt weggewischt: Theres´ und Frau Schäufeles erster Fall" von Yvonne Schwegler

Putzfrauenkrimi 1 - Schlösser und Adel
SaintGermainvor einem Jahr

Theres Fugger ist Putzfrau bei der Polizei in Heidelberg und ist die Tante des Kommissars. Sie ist neugierig, korpulent und hasst Putzen, denn Keime erhalten schließlich das Immunsystem. Plötzlich bekommt sie eine neue Kollegin - Elvira Schäufele - die das genaue Gegenteil von ihr ist: schlank, Schwäbin mit Herz und Blut, etwas übertriebene Mutterliebe und einen absoluten Putzfimmel. Elviras Tochter findet die Leiche ihres Professors und da Theres etwas zu neugierig ist, wird Jessie (Elviras Tochter) zur Hauptverdächtigen. Theres muss jetzt natürlich Jessies Unschuld beweisen - sie liest ja schließlich gern Krimis und schaut "Tatort". Dafür benötigt sie natürlich aber die Hilfe von Elvira. Und so beginnt das ungleiche Putzfrauen-Paar zu ermitteln.

Das Cover des Buches ist passend und auch auffällig gemacht, allerdings hätte mir eine "Zeichnung" von den beiden Protagonistinnen noch besser gefallen.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist sehr gut, die Orte und Charaktere werden ausgezeichnet dargestellt.

Das Buch kann nicht nur durch ausgezeichneten Humor punkten, sondern auch durch einen durchaus spannenden und gut durchdachten Fall, obwohl man als geübter Krimileser nicht allzulange für die Auflösung braucht. Obwohl das Schwäbische teilweise etwas schwer zu lesen ist, tat es dem Buch absolut gut. So unterschiedliche Charaktere, die plötzlich in einem Kriminalfall stecken sind einfach hervorragend. Ebenso die Art der beiden zu ermitteln. Der Humor sprüht und die Spannung ist auf hohem Niveau. Dabei wirken die Protagonisten großteils sympathisch, sodass ich sehr gerne eine Fortsetzung der beiden miterleben würde.

Fazit: Humorvoller Lokalkrimi, bei dem der Humor im Vordergrund steht, aber trotzdem die Spannung nicht zu kurz kommt. Gerne mehr davon. 5 von 5 Sternen

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Rezension zu "Eiskalt weggewischt: Theres´ und Frau Schäufeles erster Fall" von Yvonne Schwegler

Wenn zwei Putzfrauen ermitteln… dann doch immer ganz sauber, oder?
evaflvor einem Jahr

Theres Fugger ist die Oberputzfrau bei der Polizei in Heidelberg und bekommt mit Elvira Schäufele eine neue Mitarbeiterin. Die beiden sind sich eigentlich nicht so sympathisch, ermitteln jedoch plötzlich undercover in einem Mordfall. Der Professor der Tochter von Frau Schäufele wurde umgebracht und so gerät Jessie, die Tochter, unter Mordverdacht. Nun sind die beiden Putzfrauen drauf und dran den Mord aufzuklären, denn Jessie kann es doch ganz bestimmt nicht gewesen sein…

Mal wieder einen Krimi lesen und dann noch einen, bei dem zwei Putzfrauen ermitteln, da war ich gespannt drauf. Und ich muss sagen, dass es ein wirklich angenehm zu lesender Krimi war.

Der Schreibstil des Buches hat mir grundsätzlich echt gut gefallen. Eine angenehme Lektüre, schön zu lesen, es wird eigentlich nichts unnötig in die Länge gezogen, alles gut verständlich. Soweit, so gut. Allerdings fließt immer wieder Dialekt mit ein – der kurpfälzische eher weniger, dafür mehr vom schwäbischen. Das hat mir beim Lesen nicht so ganz gut gefallen, da gibt es einfach schönere Dialekte zum Lesen. (z.B. wie man im Norden redet, fränkisch, bayrisch)

Die Geschichte ist für mich gut ausgedacht und wohl überlegt, so passt wirklich eins zum anderen und nichts war so, dass es als Puzzlestück nicht gepasst hätte. Das hat mir echt gut gefallen. Auch war der Mordfall kein langweiliger, sondern der Hintergrund wirklich spannend. Zu Beginn fand ich es ein wenig verwirrend, aus welcher Sicht nun was geschildert wurde, hab dann aber ziemlich schnell ins Buch hineingefunden.

Für mich war das eine echt spannende und unterhaltsame Lektüre, bei der ich natürlich auch so manches Mal geschmunzelt habe. Die Dialekt-Schreibweise war jetzt nicht so mein Fall, was aber hier im Speziellen am schwäbischen Dialekt lag. Ansonsten ein wirklich lesenswerter Krimi, den ich recht schnell gelesen habe. Von mir gibt’s hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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