Yvonne Taddeo

 4.5 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Keltâ Diligentir, Keltâ Lubiias und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Yvonne Taddeo

Cover des Buches Keltâ Lubiias (ISBN: 9783939454649)

Keltâ Lubiias

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Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Keltâ Diligentir (ISBN: 9783939454731)

Keltâ Diligentir

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Erschienen am 01.11.2012
Cover des Buches Keltâ Alveradis (ISBN: 9783939454809)

Keltâ Alveradis

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Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Keltâ Ariax (ISBN: 9783939454984)

Keltâ Ariax

 (0)
Erschienen am 09.12.2019
Cover des Buches Keltâ Dhun Gharsain (ISBN: 9783939454861)

Keltâ Dhun Gharsain

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Erschienen am 15.10.2016

Neue Rezensionen zu Yvonne Taddeo

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Rezension zu "Keltâ Diligentir" von Yvonne Taddeo

E.L.F.en und Latène
Frank1vor einem Jahr

Klappentext:

Der zweite Band der Romanreihe Keltâ von Yvonne Taddeo bedeutet übersetzt „dass sie verbunden sind“. Lioba lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante im oberhessischen Ortenberg. Eigentlich wollte sie die Sommerferien nutzen, um die Spuren des sagenhaften Ganges vom Glauberg zum Kloster Konradsdorf zu finden, doch dann taucht ihre alte Freundin Aleke wieder auf.

Mit Alekes Hilfe bietet sich Lioba die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu erkennen und auszubauen. Auf der Suche nach den Hintergründen für ihre seltsamen Vorahnungen und Begabungen lernt sie Stück für Stück mehr über die Geschichte ihrer keltischen Vorfahren und wird dabei immer tiefer in eine uralte Fehde hineingezogen. In dieser turbulenten Zeit offenbart ihr Daniel ein Geheimnis, an dem ihre Liebe zu zerbrechen droht.

Die Autorin Yvonne Taddeo lebt, wie ihre Protagonistin Lioba, in Ortenberg. Sie verbindet das Alltagsleben in einer Kleinstadt der Gegenwart mit der Mystik des Glaubergs und seiner keltischen Vergangenheit.


Rezension:

Loiba ist eine E.L.F. und lebt im hessischen Ortenberg. Ihre Freunde ‚veredeln‘ die Abkürzung, die eigentlich für Erudite Living Form steht, meist zum Begriff Elfe. Das alles wäre kein Problem, wäre ihr Freund Daniel kein Latène, denn E.L.F.en und Latène sind seit Urzeiten verfeindet. Ihre Tante Ida, bei der Lioba seit dem Tod ihrer Eltern lebt, akzeptiert ihren Freund, doch dann taucht überraschend Liobas Freundin Aleke auf, die dem Rat der E.L.F.en angehört. Der ist Daniel jedoch ein Dorn im Auge. Dann scheint auch noch der Anführer der Latène Pläne mit Lioba zu haben.

Beim Lesen der Inhaltsangabe könnte man Yvonne Taddeos Urban Fantasy für eine Romeo-und-Juliet-Adaption halten. Ganz so ist es allerdings nicht. Auch wenn die Liebe zwischen den unterschiedlichen Teenagern viel Raum einnimmt, wird die Fantasy-Handlung davon nicht ‚erdrückt‘. Die Verknüpfung der Urban-Fantasy-Handlung mit der realen keltischen Geschichte des Handlungsortes stellt einen interessanten Ansatz dar.

Mein persönliches Problem mit diesem Buch besteht allerdings darin, dass ich Band 1 („Lubiias“) nicht kenne. Auch wenn ich mir beim Lesen manches erschließen konnte, fehlt mir beispielsweise eine genaue Erklärung, was exakt E.L.F.en oder Latène eigentlich sind oder woher die gegenseitige Abscheu stammt. Wie alt Loiba und Daniel konkret sind, erschließt sich in diesem Band auch nicht. Doch dafür kann man Buch und Autorin natürlich nicht verantwortlich machen.

Die Autorin überlässt es ihrer Protagonistin, das Geschehen selbst zu erzählen. Das Ende dieses Bandes verlangt regelrecht nach der Fortsetzung, doch werde ich persönlich mich wohl vorher der Vorgeschichte widmen müssen.


Fazit:

Diese Jugend-Urban-Fantasy weist interessante Verknüpfungen mit der realen Lokalgeschichte des Handlungsortes auf.


- Blick ins Buch -


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Rezension zu "Keltâ Alveradis" von Yvonne Taddeo

eine spannende Fortsetzung
Letannavor 6 Jahren

Obwohl Ariax mit seinen Anhänger Glauberg verlassen hat, ist die Gefahr, die von ihm ausgeht, nicht geringer geworden. Da Daniel ihm einen Eid geschworen hat, muss er auch jetzt noch Aufträge für ihn erfüllen. Ariax will um jeden Preis das Geheimnis der Elfen haben, aber noch hat Lioba keine Ahnung worum es sich dabei handelt. Gemeinsam mit Daniel und ihren Freunden stellen sie Nachforschungen an und geraten natürlich in große Gefahr. Besonders Lioba gerät immer wieder, aus dem sie fast nicht heraus kommt.

Es geht wieder spannend weiter. Nachdem Daniel jetzt doch den Eid für Ariax geschworen hat, geht es in diesem Teil vor allem und das Geheimnis der Elfen. Die Suche danach steht im Mittelpunkt der Handlung und ist wie gewohnt sehr spannend umgesetzt. Die Autorin wartet mit interessanten Überraschungen auf, die die Handlung nie langweilig machen.
Was mir persönlich in diesem Teil nicht ganz so gut gefallen hat, waren die Charkaterentwicklungen. Besonders überrascht war ich von Magnus. Ohne jetzt zu spoilern, kann ich nur sagen, dass mir nicht gefallen hat, was er am Ende macht. Lioba war mit in Bezug auf Daniel auch etwas zu unsicher. Sie ist ja schon eine ganze Weile mit ihm zusammen und im letzten Teil hat sie sich ja gewünscht, dass ihre Beziehung über das Küssen hinausgehen würde, dieses Mal war sie mir in Bezug auf ihn einfach zu unsicher. Für einen drittel Teil hätte ich mir da etwas anderes gewünscht.

Insgesamt hat mir dieser Teil aber trotzdem wieder sehr gut gefallen und ich bin jetzt wirklich sehr gespannt auf den 4. Teil, den am Ende gab es doch eine ganz schöne Überraschung.

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Rezension zu "Keltâ Alveradis" von Yvonne Taddeo

Der dritte Teil der Keltâ-Reihe
Nirenavor 6 Jahren

Wie bereits im Klappentext zu lesen, ist "Alveradis [die das Geheimnis der Elfen kennt]" der nunmehr dritte Teil der Keltâ-Reihe rund um Lioba und die Geheimnisse ihrer Ahnen.

Diesem dritten Teil sollte eigentlich eine Warnung beigelegt sein! Etwa "Sie werden nicht viel Freude an diesem Buch haben und mit einem nagenden Gefühl in Ihrem Inneren zurückbleiben"! Wer jetzt glaubt, dass das darauf hinweist, dass mir das Buch nicht gefallen hat - der irrt!

Das "Problem" ist, dass der Lesefluss derart gut ist, dass man das Buch derart schnell durchliest, dass man das Gefühl hat, man habe gerade erst begonnen und schon sei "Alveradis" vorbei... Und wer die beiden Vorgänger "Lubiias" und "Diligentir" kennt, weiß, dass Yvonne Taddeo die jeweiligen Teile mit einem so gemeinen Cliffhanger abschließt, dass man gar nicht anders kann als im übertragenen Sinne mit den Hufen zu scharren und den nächsten Band sehnlichst herbeizuwünschen!

Sehr gut transportiert hat die Autorin in "Alveradis" auch die Weiterentwicklung, die Lilly durchmacht - vom kleinen schüchternen Mäuschen zu einer selbstbewussten jungen Frau, die immer mehr lernt, mit ihren Begabungen umzugehen. Darüber hinaus überrascht uns Yvonne Taddeo aber immer wieder mit Wendungen und Erweiterungen, mit denen der Leser so sicher nicht gerechnet hätte!

Jedem, der die Keltâ-Reihe noch nicht kennt, lege ich sie ans Leserherz, rate aber auf jeden Fall am Anfang zu beginnen. Ich freue mich schon jetzt auf den vierten Teil "Dhun Garsain [die Elfenburg]".

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