Yvonne de Bark Mann zu verschenken

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Inhaltsangabe zu „Mann zu verschenken“ von Yvonne de Bark

Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! Eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung, außerdem gibt es da noch diesen leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte.

Urkomisch und traurig zugleich!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

humor

— sunshineladytestet
sunshineladytestet

Soll ich das als Mann meiner Frau schenken????? :-) Ja, auf jeden Fall!!

— MarkusMAD
MarkusMAD

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    Mann zu verschenken
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    11. May 2015 um 23:37

    Natürlich ist die Geschichte ziemlich verrückt, aber heutzutage ist es nunmal so, dass Frauen nur noch mit ihren Männern verheiratet sind, weil es ums Geld geht. Aber für den Mann eine andere Frau suchen, damit er einen verlässt? Ich weiß ja nicht.. Aber naja was gibt es heutzutage nicht,was es nicht gibt. Irgendwie ja ganz lustig die Idee. Aber ich denke bei einer grossen Liebe,auch garnicht so leicht,oder wenn der Alltag eingekehrt ist und der Mann nichtmal drüber nachdenken würde über was neues. Eigentlich wäre jede Frau froh,wenn ihr Mann happy ist mit einem selber, jedoch Bei fände es ganz toll,wenn er sich aus eigenem Willen eine andere Dame sucht,denn ihr geht es nunmal schon lange um etwas anderes als nurdie Liebe, diese spürt sie schon lange nicht mehr für ihren Mann der als Zahnarzt sehr sehr gut verdient. So will sie natürlich nicht,das ihr die Fälle davon schwimmen. So versucht sie alles um zu verhindern,das er rausbekommt,das sie ihn nur loswerden will. Dann wäre ja auch das gute Geld gleich mit Futsch. Und für Bea ist es exestentiell und so fängt sie an und will ihn erstmal daten lassen mit ihrer Freundinn,diese sagt aber sofort ihrer Freundinn das sie das für überhaupt keine gute Idee hält. So kommt Bea dann zu dem gerissenen Gedanken ihn doch einfach heimlich bei einer Seitensprung Agentur anzumelden. Natürlich ist ihr Mann nicht dumm und wird misstrauisch nachdem er einige Dates hat und findet dann den Plan von Bea raus und so beginnt ein lustiges Versteck Spiel ohne das Bea weiss,das ihr Mann schon genau weiss,was sie vorhat und worum es ihr eigentlich geht. Da dieses Buch auch Wendungen bereithält,ist es ganz lustig mitzuerleben wie die Gefühle aller Beteiligter Achterbahn fahren und das gehörig.Das Cover wirkt schon sehr amüsant, mit diesem Steckbrief und den Aufruf „Mann zu verschenken“ und den Abreißzettel mit der Telefonnummer.Dies ist der Debütroman der Autorin und Schauspielerin Yvonne de Bark, und mich hat dieses Buch wörtlich gesehen zu Tränen gebracht.

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  • Rezension zu "Mann zu verschenken" von Yvonne de Bark

    Mann zu verschenken
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    07. February 2013 um 10:53

    Bisher schrieb Frau de Bark humorvolle Elternratgeber, jetzt folgte ihr erster Roman. Bücher dieses Genre lese ich nicht ganz so oft, aber nachdem ich schon Teile der Geschichte auf der Buchmesse-Lesung hören durfte, war mein Interesse geweckt. Ich erlebt eine weibliche Hauptfigur, die mir durch ihr Alter und Lebensumfeld recht ähnlich war, aber ihre Einstellungen zur Ehe und allem was sich drumrum rankt, konnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. So kam es, dass mir Bea nicht gerade sympathisch war. Doch wider Erwarten machte das gar nichts, denn die Geschichte strotzte nur so vor bissigem Humor und sorgte dafür, dass ich einfach weiter lesen musste. Schon nach ein paar Seiten konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Einige Situationen waren zum totlachen skurril, und die Autorin hat eine ganz tolle Art, alles in Bilder umzusetzen. Der Roman versprüht in allen Teilen eine wunderbare Lebendigkeit und lebt auch von seiner Rasanz, sowie dem auf und ab der Gefühlswelten. Mein Kopfkino hatte gut zu tun, und ich hatte sehr viel Spaß. Sicherlich wird in diesem Roman das eine oder andere Klischee bedient, aber das hätte ich weder anders erwartet noch gewollt. In dieser Geschichte wirkt alles sehr stimmig und passgenau. Letztlich muss ich sagen, dass mich dieses Buch überaus positiv überrascht hat. Erstaunlich fand ich, dass der Titel nur bedingt Rückschlüsse auf den zu erwartenden Inhalt zulässt. Das Ende ist zudem recht offen gehalten und lässt mich auf eine Fortsetzung hoffen. Ich würde zu gerne wissen, wie es mit Bea weiter geht…. Ein sehr gelungener Debüt-Roman, der ehrlich, humorvoll, überraschend und nachdenklich zugleich ist – ein kurzweiliger Volltreffer !

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  • Rezension zu "Mann zu verschenken" von Yvonne de Bark

    Mann zu verschenken
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2013 um 10:40

    Inhalt: Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! Eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung, außerdem gibt es da noch diesen leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte ... Meine Meinung: Schon als ich den Titel las war mir klar. Das ist ein Frauenroman. Und das wurde mir beim Lesen bestätigt. Der Roman ist in kurze Kapitel aufgeteilt und in der Ich-Form geschrieben. Bea erzählt von ihrem Alltag, von ihren Shopping-Touren, die sie natürlich von dem Geld ihres ungeliebten Ehemannes bezahlt und von pubertären Kindern. Nebenbei versucht sie noch ihren Mann loszuwerden bzw. ihn mit einer anderen Frau zu verkuppeln. Erst fragt sie ihre beste Freundin, doch die wimmelt sofort ab und erklärt Bea, wie bescheuert diese Idee eigentlich ist. Doch Bea kann nicht anders und meldet ihren Mann heimlich bei einer Seitensprungagentur an. Nachdem sich ein paar Frauen mit ihren Zahnarzt-Mann getroffen haben, kam ihm das verdächtig vor und er findet alles raus. Bea denkt alles wäre verloren, ihr Mann scheidet sich von ihr, sie muss alleine und ohne sein Geld klar kommen, doch alles kommt anders.. Natürlich ist die Geschichte ziemlich verrückt, aber heutzutage ist es nunmal so, dass Frauen nur noch mit ihren Männern verheiratet sind, weil es ums Geld geht. Aber für den Mann eine andere Frau suchen, damit er einen verlässt? Ich weiß ja nicht.. Yvonne de Bark schreibt witzig und ehrlich, nimmt quasi kein Blatt vor den Mund und man kann das Buch nicht aus der Hand legen! Ich war wirklich überrascht bei diesem Buch. Es ist nunmal ihr erster Roman und zuvor hat sie nur Sachbücher über Kinder geschrieben. Aber dafür ist er gut gelungen! Ich würde auf alle Fälle auch ihr zweites Buch lesen. Fazit: Ein amüsanter, kurzweiliger Roman für zwischendurch, der einen garantiert zum Schmunzeln anregt!

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  • Rezension zu "Mann zu verschenken" von Yvonne de Bark

    Mann zu verschenken
    Textverliebt

    Textverliebt

    07. December 2012 um 12:25

    Bea ist eine gut aussehende Enddreißigerin mit einem begehrenswerten Mann, zwei wohlerzogenen Kindern und einem Leben ohne finanzielle Sorgen. – Okay, realistisch betrachtet ist Bea eine gut aussehende Hausfrau Ende dreißig, deren Kinder nicht mehr von sich selbst, sondern Hormonen bestimmt werden. Außerdem ist der begehrenswerte Mann ist ein fülliger Zahnarzt, der zwar Bea begehrt, aber die richtige Technik beim Sex leider trotz des gesetzten Alters noch nicht ganz raus hat. Was tut man also als clevere Frau mit unzulänglicher Motivation zum Arbeiten? Genau! Frau sieht zu, wie sie die ehelichen Pflichten los wird und die angenehmen Seiten der Ehe trotzdem noch ausleben kann. * Bea beschließt daher, das Problem offensiv anzugehen. Da eine Scheidung nicht infrage kommt und zunächst einmal das unendliche Verlangen ihres Mannes gestillt werden muss, sucht sie zunächst per Mausklick nach einer geeigneten Geliebten für ihren Mann – ein Unterfangen, das sich als ziemlich schwierig herausstellt, schließlich sieht der Angepriesene nicht gerade wie Brad Pitt aus. Wie nicht anders zu erwarten, birgt dieser Plan einige Komplikationen und schließlich erlebt die “Betrogene” eine Überraschung, die ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. * Die Geschichte rund um Bea und ihre eingeschlafene Beziehung beginnt … nun ja … irgendwie in medias res. Zumindest ist ein übergewichtiger Zahnarzt beim Sex doch mal ein alternativer Einstieg in eine Handlung, jetzt heißt es also stark bleiben und tapfer weiter lesen, denn Yvonne de Bark versteckt immer wieder einige witzige Momente in Beas Leidensgeschichte. Die Sprache ist witzig und frisch, einige Male vielleicht sogar vorlaut, wirkt allerdings niemals vulgär. Mann zu verschenken ist ein kurzweiliger und witziger Roman, der mit den Marotten einer festgefahrenen Ehe abrechnet. * Fazit: Ich bekam vor einigen Wochen eine Einladung zu einer Lesung Yvonne de Barks, die ich leider nicht wahrnehmen konnte. Man bot mir allerdings trotzdem an, das Buch zu lesen. Ich muss gestehen, dass ich zunächst sehr skeptisch war. Schreibende Schauspielerin oder schauspielernde Schriftstellerin – kann das gut gehen? Meine Meinung ist: JA. Wie bereits erwähnt verändert dieser Roman sicherlich keine Leben, aber Yvonne de Bark macht beim Lesen auch nicht den Eindruck, als wollte sie dies erreichen. Für einige Stunden Unterhaltung sorgt sie trotzdem mit Erfolg.

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  • Rezension zu "Mann zu verschenken" von Yvonne de Bark

    Mann zu verschenken
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    31. October 2012 um 20:11

    Klappentext: Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! Eine Scheidung kommt allerding nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung, außerdem gibt es da noch diesem leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte … Zum Buch: Das Cover wirkt schon sehr amüsant, mit diesem Steckbrief und den Aufruf „Mann zu verschenken“ und den Abreißzettel mit der Telefonnummer. Das Buch ist in recht kurze 38 Kapitel unterteilt. Erster Satz: „Oooh … Jaaa … mmmh … oh, ist das geil … Jaaa. Ich stöhnte, was mein Repertoire hergab.“ Meine Meinung: Bea ist mit einem Zahnarzt verheiratet und hat zwei Kinder. Man sollte denken, sie ist zufrieden, denn sie kann sich alles erlauben, doch wäre da nicht ihr Mann, der sie nur noch nervt. Da kommt Bea doch eine Idee. Ihr Mann braucht eine Geliebte, denn nur so kann sie weiterhin ihr Leben leben, in Ruhe und mit noch mehr Geschenken von ihrem Mann. Als ihre beste Freundin von dieser Geschichte gar nicht begeistert ist, meldet Bea sich im Internet an und sucht dort nach Frauen für ihren Mann. Na ob dies gut geht? Dies ist der Debütroman der Autorin und Schauspielerin Yvonne de Bark, und mich hat dieses Buch wörtlich gesehen zu Tränen gebracht. Und zwar nicht weil es so traurig war, im Gegenteil, ich habe mehrmals Tränen gelacht und konnte mich bei einigen Stellen auch nur sehr mühsam einem Lachanfall entziehen. Sie schreibt dass, was manche Frauen an den Männern aufregen, sich aber nicht trauen zu sagen. Einige Szenen hat jeder schon selbst zu Hause und in der Partnerschaft erlebt, was einiges sehr realistisch gestaltet. Sehr offen und zielstrebig verfolgt sie ihr Ziel und man fragt sich als Leser, bringt Yvonne de Bark auch eigene Erlebnisse mit in diesen Roman? Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Leider ist das Buch wirklich sehr schnell weggelesen. Ich konnte es kaum aus den Händen nehmen, da es mir einfach total Spaß gemacht hat und mich mal wieder so richtig zum lachen gebracht hat. Das Ende war für mich sehr überraschend und lässt für mich noch Fragen auf und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es einen weiteren Teil von Bea geben könnte. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall. Fazit: Ein starker und humorvoller Frauenroman, wo es den Männern an den Kragen geht. Taschentücher bereithalten … denn hier werden Lachtränen fließen … und die Bauchmuskeln fleißig trainiert.

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  • Rezension zu "Mann zu verschenken" von Yvonne de Bark

    Mann zu verschenken
    Janine_Dimmer

    Janine_Dimmer

    06. October 2012 um 15:43

    Einsame Herzen sind immer online. The winner takes it all – the looser standing small. Post it. Welche Art von Roman soll der Leser von einer Autorin erwarten, die ihren Humor selbst als grenzüberschreitend; zwischen böse und sarkastisch schwankend, beschreibt? Ihn erwartet die Protagonistin Bea Puhlmann. Bea ist Ende dreißig und fühlt sich zunehmend gestört durch die Macken ihres Ehemannes Marius über die sie all die Ehejahre geflissentlich hinweg sehen konnte, weil sie ihren Mann liebte. Nun aber drängen sich offene Zahnpastatuben, das elende Schlürfen der Füße über den heimischen Fußboden, das kompensierte Schnarchen und das juvenile Schmatzen immer mehr in den Vordergrund. Für Bea lässt das nur eine Schlussfolgerung zu: Sie liebt ihren Mann nicht mehr. Doch all die materiellen Vorzüge, die diese Ehe für sie bietet, hindern sie an einer Scheidung. Sie sucht nach Alternativen und in ihr reift der Gedanke, eine Geliebte für ihren Mann würde ihrer schematischen, trivialen Ehe Abhilfe schaffen und sie frei geben für ein besseres, freies Leben. Was genau sich hinter dieser Idee verbirgt und wie Bea versucht diese umzusetzen, welche Rolle Hackbraten spielt, wie man Plastiktüten so präparieren kann, dass sie zwar so aussehen als seien sie dicht, es aber nicht sind, wann dieses Wissen Anwendung findet, wer Peter Alster und was Jägerzotti ist und was Reality Soaps damit zu tun haben, darf jeder für sich allein ergründen indem er das Buch kauft und liest! Ich las die 220 Seiten innerhalb eines Tages. Hierbei erwiesen sich die kurzen Kapitel als sehr vorteilhaft, weil ich die ein oder andere Passage zwischendurch und nebenbei lesen konnte ohne den roten Faden zu verlieren. Perfekt also für Menschen, die ausdauerndes Lesen anstrengend finden. Für die ausdauernden Leseratten ein eher kurzweiliges aber lohnenswertes Lesevergnügen. Yvonne de Bark schreibt wie sie redet – frei von der Leber weg, mit klaren Formulierungen und sehr viel Humor. Wer ein klein wenig Gespür für Wörter und deren Einsatz in diversen stilistischen Mitteln hat und fähig ist auch zwischen den Zeilen zu lesen, der wird sich grandios unterhalten fühlen. Mehr davon. Sicherheitshinweis: Ich rate davon ab diesen Roman in der Öffentlichkeit zu lesen. Zumindest in Situationen, in denen absolute Stille herrscht und man nicht unbedingt negativ durch idiotisches Lachen in den Focus seiner Mitmenschen geraten möchte.

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