Z. A. Recht Aufstieg der Toten

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 28 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(5)
(10)
(7)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Aufstieg der Toten“ von Z. A. Recht

Die Apokalypse ist nicht aufzuhalten In drei Monaten kann sich verdammt viel ändern: Kriege werden entschieden, Regierungen werden abgesetzt … oder die Menschheit wird ausgelöscht! Zumindest fast: Ein unberechenbares Supervirus hat die Weltbevölkerung in Rekordgeschwindigkeit dahingerafft, nur um sie kurz darauf als lebende Tote wiederauferstehen zu lassen. Die wenigen Überlebenden halten sich versteckt, und nur die Gerüchte über ein möglicherweise wirksames Medikament spenden den Menschen Hoffnung. Doch zwischen den letzten Menschen auf Erden und dem rettenden Wirkstoff stehen Milliarden seelenlose Kreaturen, die Jagd auf die Lebenden machen …

ein typischer 2. Band, der die Geschichte weiterentwickelt, aber teilweise die Spannung vermissen läßt

— Even
Even

Hat mich nicht umgehauen, habe schon bessere Horrorromane gelesen. Das ist jedoch Geschmackssache...

— _wintermaus
_wintermaus

Stöbern in Science-Fiction

Dark Matter. Der Zeitenläufer

Quantenmechanik meets Liebesroman. Interessante Geschichte.

Alesk

Zeitkurier

Sehr, sehr gutes Buch...Eins meiner Top-Reads dieses Jahr!

germanbookishblog

Superior

Spannende Dystopie mit überraschenden Wendungen und einer tollen Grundidee

Meine_Magische_Buchwelt

Scythe – Die Hüter des Todes

Sehr spannend, wahnsinnig gut.

IrisBuecher

Spin - Die Trilogie

Sehr langes, aber tolles Buch mit tiefgreifend, umfassender Geschichte. Für SciFi-Fans sehr zu empfehlen.

gynu

Weltasche

Von Seite 1 bis zum Schluss Liebe für jede Zeile <3

vk_tairen

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • recht gute Fortsetzung

    Aufstieg der Toten
    _wintermaus

    _wintermaus

    05. July 2016 um 20:24

    Hat mich nicht umgehauen, habe schon bessere Horrorromane gelesen. Ist jedoch Geschmackssache...

  • Super spannend!

    Aufstieg der Toten
    Maran-Wortsaat

    Maran-Wortsaat

    04. January 2014 um 17:51

    KLapptext: (Quelle: Amazon)   Die Apokalypse ist nicht aufzuhalten In drei Monaten kann sich verdammt viel ändern: Kriege werden entschieden, Regierungen werden abgesetzt … oder die Menschheit wird ausgelöscht! Zumindest fast: Ein unberechenbares Supervirus hat die Weltbevölkerung in Rekordgeschwindigkeit dahingerafft, nur um sie kurz darauf als lebende Tote wiederauferstehen zu lassen. Die wenigen Überlebenden halten sich versteckt, und nur die Gerüchte über ein möglicherweise wirksames Medikament spenden den Menschen Hoffnung. Doch zwischen den letzten Menschen auf Erden und dem rettenden Wirkstoff stehen Milliarden seelenlose Kreaturen, die Jagd auf die Lebenden machen …     Meine Meinung:   Fiel mir der Einstig im ersten Band so schwer, so war ich im zweiten genau mitten im Geschehen. Zwei Gruppen haben ein Ziel vor Augen und versuchen es weitesgehend unversehrt zu erreichen: Omaha, Nebraska   Die Gruppe um die Wissenschaftlerin und Morgenstern-Expertin Anna Demilio trifft auf neue Mitstreiter und alten Feinden. Geheimagent Sawyer ist ihnen immer noch auf den Fersen und behindert ihr Vorankommen, zwingt sie zudem hohe Risiken einzugehen. Zu diesen Charakteren bekommt man in Band zwei einen guten Draht. Man lernt den NSA-Agent Mason besser kennen und schätzen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass er im ersten Teil etwas blass ausfiel, dafür dominierte dort die Gruppe um General Sherman. Auch sehr interessant fand ich den neuen Charakter Tev (oder Terv, und falls sie schon im ersten zusammengekommen sind, ich las die Bücher dicht hintereinander und da vermischt sich einiges ^.^) Auf den ersten Blick wirkt er wie ein  normaler Kerl, doch man bekommt allmählich den Eindruck, dass an ihm mehr dran ist.   Zu der Gruppe von General Sherman kann ich nur sagen: Toll! Ich war einfach nur begeistert. Die Reisenden werden unterwegs von Banditen angegriffen und sind gezwungen in der kleinen Stadt Abraham Rast zu machen, da ihr Wagen dringend repariert werden muss. Diese Reparatur ist jedoch an eine Bedingung geknüpft. Der einzige fähige Mechaniker verlangt von General Sherman die Banditenfestung anzugreifen und seine entführte Tochter zu befreien oder so viele Banditen wie möglich zu töten. Dies stürzt den sympathischen General (ja, ich mochte ihn von Anfang an, er scheint wie der gutmütige Onkel zu sein, der immer auf einen aufpasst) in ein Dilemma, denn dieses Unternehmen könnte weiteren Menschen das Leben kosten, doch ihm bleibt keine Wahl. Sehr interessant war auch die Entwicklung von Thomas, seinem Searganten, der bisher immer den grimmigen, strengen Vorgesetzten abgab. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass man in diesem Band ganz nahe an den Charakteren herangeführt wurde und ich habe es einfach nur geliebt. Auch ein ganz dicker Pluspunkt, mein Lieblings-Charakter aus Band eins (nein, ich will jetzt nicht spoilern ^^) hat tatsächlich überlebt! Nun stehe ich mit gemischten Gefühlen vor Band drei. Ich habe nicht viel darüber gelesen, nur einige Gerüchte aufgeschnappt, das dieser Teil nicht ganz von dem Autor stammen soll, da er viel zu früh aus dem Leben schied. Es gibt verschiedene Meinungen, aber ich lasse mich darauf ein und hoffe auf das Beste =)   Aufstieg der Toten bekommt von mir 5 von 5 verdiente Sterne

    Mehr
  • Review: Aufstieg der Toten

    Aufstieg der Toten
    Medienjournal

    Medienjournal

    05. April 2013 um 18:48

    Aufstieg der Toten kommt handwerklich ähnlich solide wie sein Vorgänger daher, macht sich aber auch dessen Klischeehaftigkeit und mangelnde Emotionalität zu eigen. Punkten kann der Roman einmal mehr mit Tempo und einer gehörigen Portion Action, die über die Längen der Erzählung hinwegtrösten, die ansonsten durchaus zu unterhalten weiß. Mehr gibt es unter: Review: Aufstieg der Toten im Medienjournal

    Mehr
  • Rezension zu "Aufstieg der Toten" von Z. A. Recht

    Aufstieg der Toten
    andreasmk

    andreasmk

    23. February 2013 um 23:00

    "Aufstieg der Toten" knüpft nahtlos an die Handlung von "Die Jahre der Toten" vom selben Autor an. Auch wenn man diesen vorherigen Teil nicht gelesen haben muss, erleichtert es einem doch den Einstieg. Recht beschreibt die Odyssee der bereits aus dem ersten Band bekannten Personen durch die von lebenden Toten überrannten USA. Während im Vorgänger-Buch der Anfang der weltweiten Zombie-Pandemie beschrieben wurde, beschreibt dieser Roman eine Welt, die von den Untoten überrannt wurde. Das die Menschheit kurz vor ihrer Ausrottung steht merkt man allerdings kaum. Denn leider ähnelt der Roman in vielem seinem Vorgänger. Die flachen Charaktere verhalten sich noch immer nicht so, wie man es von Menschen in einer derartigen Extremsituation erwarten würde. Ein gewisses Maß an Emotionen wie Angst, Trauer oder Verzweiflung hat in einigen Situationen einfach gefehlt. Allgemein kam bei mir keine wirkliche Endzeitstimmung beim Lesen auf. Für Leser, die mit Büchern, Filmen oder Comics aus dem Zombie-Genre vertraut sind bietet "Die Jahre der Toten" nicht viel neues und auch Horrofans werden nicht auf ihre Kosten kommen. Diese Kritikpunkte überwiegen leider für mich die größtenteils spannend erzählte Handlung.

    Mehr