Z. A. Recht Die Jahre der Toten

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Inhaltsangabe zu „Die Jahre der Toten“ von Z. A. Recht

Das Ende der Welt ist erst der Anfang! Ein Virus – so tödlich, dass Ebola dagegen wie ein leichter Schnupfen wirkt – rafft die amerikanische Bevölkerung in Rekord geschwindigkeit dahin. Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, kehren die an der Krankheit Verstorbenen zurück, bedrohen die wenigen Überlebenden und hinterlassen eine Spur des Chaos und der Verwüstung. In der zerstörten Zivilisation gilt nun nur noch eine Regel: Überleben, koste es, was es wolle! Die letzte Hoffnung der Regierung ist eine strategisch geplante Militäroperation. Als diese scheitert, breitet sich das Virus über den gesamten Erdball aus und der Untergang der Menschheit hat begonnen ...

Unglaublich geniales Buch.

— Mitchel-of-the-dead

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  • relativ gute Story, mit wenig Spannung

    Die Jahre der Toten

    _wintermaus

    04. July 2016 um 16:46

    Auf der Welt verbreitet sich das Morgenstern-Virus, welches dafür sorgt, dass sich Infizierte in Monster verwandeln. Wie in den meisten Zombie-Romanen, geht es auch hier um Zombies, die die Welt beherrschen.Als erstes möchte ich sagen, dass dies meine dritte und letzte Reihe von Büchern rund um Zombies war. natürlich ist klar, dass es irgendwann langweilig wird. Denn im Endeffekt kommt es immer auf dasselbe hinaus. Und so ging es leider mir.Zitat: "Beängstigend gut-lassen sie beim Lesen das Licht an!"Dem kann ich nicht wirklich zustimmen. Ich fand zwar den Schreibstil und den Handlungsaufbau recht gut, doch für mich wurde es an einigen Stellen langweilig. Soldaten haben versucht gegen das Virus anzukämpfen und das fand ich nicht so gut. Mir gefällt es mehr, wenn "einfache" Leute in den Kampf ziehen. Das ist jedoch Geschmacksache...In den Fortsetzungen zieht sich das so fort...

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  • Spannend!

    Die Jahre der Toten

    Maran-Wortsaat

    04. January 2014 um 17:56

    Ich liebe Zombiefilme, nur hatte ich noch nie ein Buch über Zombie gelesen, höchstens eine Kurzgeschichte, daher habe ich den Rat einer Freundin angenommen und mich ran getraut.   Die Jahre der Toten begann, zumindest für mich, ziemlich chaotisch. Ich fühlte mich von einer Masse an Charakteren und Protagonisten überschwemmt und war hin und her gerissen, wem ich denn nun meine größte Aufmerksamkeit widmen sollte, wer denn für mich der Hauptcharakter sein sollte. In meiner Verwirrung wandte ich mich an meine Freundin, die mir riet, mich nicht allzu sehr darauf zu versteifen und tatsächlich, als ich das nicht mehr tat, fing ich an das Buch zu genießen.   Natürlich gleichen Zombiefilme einander sehr und auch bei diesem Buch geht es um das eineThema: In einer bedrohlichen Situation einen Weg zu finden am Leben zu beliben.   Was war dann für mich so besonders an dem Buch?  Eineutig, die Charaktere! Gekonnt baute der Autor die Geschichte aus und führt den Leser nahe an das Geschehen. Man kann sich mit der Wissenschaftlerin Anna Demilio indentifizieren, mit der Journalistin Julie, oder mit der Sanitäterin Rebecca, die in einem verseuchten Gebiet versucht zu helfen. Natürlich ist das Militär stark in der Geschichte vertreten, aber auch als Frau wurde ich nicht von dem Militärjargon erschlagen und falls doch mal ein Begriff vorkam, so gab es hilfreiche Erklärungen dazu unten am Buchrand. Besonders gefallen hat mir in diesem Buch ein Soldat Namens Brewster, der chaotisch mit einem wirklich lausigen Fahrstil rüberkam und mir dank einiger Sprüche eindrücklich in Erinnerung blieb. Was auch ganz gelungen ist, die vielen Charaktere wurden nicht willkürlich platziert, sondern alles kommt zu einem gelungenen Ende. Natürlich nur zu einem Ende des ersten Bandes, aber nichtsdestotrotz fügt sich alles zusammen.   Eine kleine Kritik möchte ich noch anmerken, aber das lag wahrscheinlich eher an mir, als an dem Autor. Wenn ein Soldat so überaus vorsichtig in ein infiziertes Gebiet eindringt ohne gebissen zu werden, dass man atemlos mit dem Buch in der Hand da sitzt und von der Szene gefangen ist, wie zur Hölle kann er dann mit einem Biss zurückkommen!!!     Mein Fazit:  Her mit dem zweiten Teil!  =)

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  • Rezension zu "Die Jahre der Toten" von Z. A. Recht

    Die Jahre der Toten

    andreasmk

    28. January 2013 um 00:51

    Afrika 2006: Der Morgenstern-Virus infiziert immer mehr Menschen und lässt sie nach ihrem Tod wieder aufstehen. Z. A. Recht beschreibt den Beginn einer weltweiten Zombie-Pandemie, keineswegs die Jahre, wie der Titel seines Romans suggeriert. Dabei entführt er den Leser zu halbwegs spannenden Situationen an den verschiedensten Orten unseres Planeten. Ansonsten bietet das Buch allerdings nicht viel neues, der Autor hat bei den guten Ideen sein Potential nicht voll ausgeschöpft und an wirklich gruseligen Szenen gespart. Zudem sind Rechts Charaktere flach, zu emotionslos, ziemlich klischeehaft und dadurch einfach unglaubwürdig. Insgesamt kein Muss für Zombie-Fans, aber einigermaßen unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Die Jahre der Toten" von Z. A. Recht

    Die Jahre der Toten

    Medienjournal

    31. December 2012 um 04:07

    Die Jahre der Toten bedient sich zahlreicher Klischees und kommt mit einer zugegebenermaßen flachen Figurenzeichnung aus, dafür allerdings strotzt die Geschichte vor spannenden Wendungen und auch dem einen oder anderen großartigen Einfall, zumal die Erklärung für die Zombies, wenn auch nicht erschöpfend, so doch in sich sehr stimmig ist. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2012/12/review-die-jahre-der-toten-buch/

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  • Rezension zu "Die Jahre der Toten" von Z. A. Recht

    Die Jahre der Toten

    HarryF

    18. August 2012 um 15:27

    Der beste Zombieroman den ich bisher gelesen habe. Allerdings ist er als Auftakt einer hoffentlich langen Serie zu sehen. Der Autor beschreibt vor allem die Anfänge des Untergangs und die Ausbreitung der Seuche sehr ausführlich. Das ist aber keineswegs langweilig und gibt so die Gelegenheit, die Hauptfiguren einzuführen. Ich würde dem Roman gerne 5 Sterne geben, aber dafür müsste es ein in sich abgeschlossener Roman sein - ohne die Folgeromane lesen zu müssen.

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