Zachary Chopchinski The Curious Tale of Gabrielle (Curiosity Book 1)

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Inhaltsangabe zu „The Curious Tale of Gabrielle (Curiosity Book 1)“ von Zachary Chopchinski

What If You Woke Up in Someone Else's Life Thirteen-year-old Gabrielle was given a mysterious bracelet for her birthday. She went to bed as a normal teen but woke up in another time, as another person. When demons appear, Gabrielle's dream adventure turns into a nightmare. But is a nightmare adventure better than just existing in your mundane life? "Intriguing and refreshingly original" -5 star review "Fast paced/fast read gem of a book" -5 star review "One of the few books that I just didn't want to put down" -5 star review Keywords: paranormal, mystery, suspense, fantasy, magic, scotland, english ruled scotland, evil kings, teenage girl, ya, young adult, strong women, curiosity, celtic, druid, time travel, castles,lucht siuil, time traveler, battle between good and evil, celtic mythology

Nicht ganz so jungen Lesern, die vor etwas Horror sowie teilweise grober Gewalt nicht zurückschrecken, kann dieses Buch empfohlen werden.

— Frank1
Frank1
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    The Curious Tale of Gabrielle (Curiosity Book 1)
    Frank1

    Frank1

    06. June 2017 um 14:06

    Klappentext: Thirteen-year-old Gabrielle was given a mysterious bracelet for her birthday. She went to bed as a normal teen but woke up in another time, as another person. When demons appear, Gabrielle's dream adventure turns into a nightmare. But is a nightmare adventure better than just existing in your mundane life? Gabrielle is driven by her will to explore and see new things. When she moves to the small town of Envisage, she is drawn to a hidden antique shop and its mysterious owner. When Gabrielle is given a strange gift, she suddenly finds herself in the middle of an epic battle between good and evil. Follow Gabrielle as she ventures through the lives of many with the experience of only her own. It’s a journey through history, life, and love unlike anything that could be imagined—except perhaps by a curious young girl. Rezension: Die 13-jährige Gabrielle lebt seit kurzem an einem neuen Wohnort. Seit dem Tod des Vaters muss die Mutter ständig Überstunden machen, um sich und ihre Tochter zu ernähren. Eines Tages, gerade an ihrem Geburtstag, beschließt Gabrielle, sich einen der letzten Läden der kleinen Stadt, den sie noch nicht kennt, anzusehen. In dem düsteren und etwas unheimlichen Antiquariat stehen so viele alte Sachen herum, dass man dazwischen kaum durchkommt. Erst nach einigem Herumstöbern trifft Gabrielle auf die alte Inhaberin des Ladens, welche sie sogar auf eine Tasse Tee einlädt. Weil sie ein Andenken an ihren Vater vergisst, kehrt Gabirelle gleich am nächsten Tag zurück – und findet die schon teilweise verweste Leiche der Eigentümerin. Laut Polizei muss sie schon einige Zeit tot sein. Aber Gabrielle hat doch erst gestern mit der alten Frau gesprochen! Noch dazu liegt ein Armreif, über den sie gestern sprachen, zusammen mit einem Brief bereit, in welchem die Tote Gabriell diesen Armreif schenkt. Als das Mädchen schließlich völlig verstört einschläft, wird es in einem schottischen Dorf längst vergangener Zeiten wach … Ein Jugend-Zeitreise-Fantasy-Abenteuer mit Horrorelementen – so könnte man Zachary Chopchinskis Auftaktband der Reihe um Gabirells Abenteuer wohl am ehesten beschreiben. Im Gegensatz zu dem, was man nach Lesen des Klappentextes vermuten könnte, erwartet den Leser im diesem Band jedoch als einzige die Zeitreise ins alte Schottland. Weitere werden wohl erst in den kommenden Bänden folgen. Auch wenn die Protagonistin erst 13 Jahre alt ist, dürfte die Handlung für Leser im gleichen Alter wohl noch etwas zu hart sein. Das beginnt mit dem Fund der Leiche und setzt sich über verschiedene Erlebnisse während der Zeitreise fort. Diejenigen, die sich auf das Buch einlassen, bekommen jedoch eine sehr spannende Story geboten, die so gekonnt in Szene gesetzt wurde, dass der Leser den nächsten Twist wohl nie vorausahnen wird. Etwas verwundert war ich zunächst von den Fußnoten, deren Inhalt sich mir nicht erschloss. Erst nach mehreren kam die Erkenntnis, dass dies Anmerkungen des Lektors sind, die zu entfernen vergessen wurde, obwohl die darin enthaltenen Hinweise zumindest teilweise in den Text eingearbeitet zu sein scheinen. Man kann diese Fußnoten beim Lesen also getrost ignorieren. Fazit: Nicht ganz so jungen Lesern, die vor etwas Horror sowie teilweise grober Gewalt nicht zurückschrecken, kann dieses Buch empfohlen werden. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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