Zack Jordan

 3,2 Sterne bei 11 Bewertungen

Lebenslauf von Zack Jordan

Zack Jordan studierte Kunst, Musik und Philosophie. Er arbeitete unter anderem für das Verteidigungsministerium und als Designer für Computerspiele, bevor er sich ganz dem Schreiben und der Musik widmete. Der Autor lebt mit seiner Familie in Chicago.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Zack Jordan

Cover des Buches Last Human - Allein gegen die Galaxis (ISBN: 9783453318854)

Last Human - Allein gegen die Galaxis

 (10)
Erschienen am 12.10.2020
Cover des Buches Last Human (ISBN: 9783961542277)

Last Human

 (1)
Erschienen am 03.09.2021

Neue Rezensionen zu Zack Jordan

Cover des Buches Last Human - Allein gegen die Galaxis (ISBN: 9783453318854)S

Rezension zu "Last Human - Allein gegen die Galaxis" von Zack Jordan

Es war vielversprechend...
Sirenevor 10 Monaten

Nach langer Zeit habe ich mich wieder auf einen Science Fiction Roman gestürzt, bzw. auf eine Space Opera, um ganz genau zu sein. Mich sprach gleich der Klappentext von Zack Jordans Debütroman an und ich bekam eine Geschichte, die ich am Ende doch nicht ganz zuordnen kann.


ORIGINELLER EINSTIEG

Zu aller Erst ein großes Kompliment an Zack Jordan und seine Idee! Der Mensch als größte Gefahr der Galaxis? Ein Monster, dass vernichtet werden musste?

Eine sehr spannende Einleitung und Grundidee für seinen Debütroman. Unsere Protagonistin, ein weiblicher Mensch, begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wie auch nicht.


Die Aliens, die hier vorgestellt werden, wirken jedoch viel monströser als ein Mensch. Als Leser ist man gleich Feuer und Flamme herauszufinden, wie es zu dieser Einschätzung zum Wesen “Mensch” gekommen ist.


Als Inbegriff des Bösen, hat es Sarya nicht leicht auf ihrer Mission, aber sie findet überraschend Freunde, wie auch Feinde und die Geschichte kommt viel schneller ins Rollen, sobald man die ersten actionreichen Szenen hinter sich hat.


PLÖTZLICHE WENDUNG

Mehr als die Hälfte des Buches fand ich richtig spannend, es konnte mich gut unterhalten und fesseln. Jedoch war das letzte Drittel des Buches für mich eine herbe Enttäuschung, den plötzlich entwickelte sich die Space Opera in eine ganz neue Richtung und ging ins Philosophische.

An sich nichts gegen diese Wendung an sich, aber es wurde für mich so verwirrend, dass ich kaum noch den Faden aufnehmen konnte.

Philosophie, Soziologie, Action zwischendurch und ein paar verwirrende Figuren mehr. Ich war am Ende. Wollte den Roman nur noch fertig haben und werde mir zweimal überlegen, ob ich ein weiteres Buch von ihm in die Hand nehmen sollte.


Für mich zum Schluss eine viel zu überladene Welt und verwirrend. Ich denke, eingefleischte Science-Fiction Fans werden es als unterhaltendes SciFi-Buch noch sehen können, denn Humor und Spannung hat es. Für mich war es nichts, bzw. das komplette letzte Drittel war für mich nichts – der Rest war vielversprechend.

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Cover des Buches Last Human - Allein gegen die Galaxis (ISBN: 9783453318854)L

Rezension zu "Last Human - Allein gegen die Galaxis" von Zack Jordan

„Bis zur letzten Seite ist es ein langer Weg.“
losgelesenvor 10 Monaten

Der Klappentext des Science Fiction Romans „Last Human“, erschienen im Heyne Verlag, liest sich eigentlich recht vielversprechend. So ist Sarya der letzte Mensch im Universum und sie verbirgt ihre wahre Identität vor den restlichen Zivilisationen. Nur ihre Ziehmutter, eine Art Spinne, kennt ihre wahre Identität. Als ein Kopfgeldjäger auf ihrer Weltraumstation landet, ändert sich Saryas Leben plötzlich und vollständig. Aber mutig stellt sie sich den neu aufkommenden Gefahren entgegen und beschließt das Geheimnis zu ergründen, warum die Menschheit nicht mehr existiert.

Daraus hätte der Autor Zack Jordan ja eigentlich einen spannenden und lesenswerten Science Fiction Roman schaffen könne, schließlich handelt es sich ja um sein Werk. Warum er aber gerade das nicht getan hat, bleibt vermutlich unbeantwortet. Die grundlegende Idee des Romans ist ja durchaus gut, die daraus entwickelte Geschichte aber vollkommen leb- und belanglos. Zu keiner Zeit schafft es der Autor eine Beziehung zwischen Sarya und ihrer Umgebung glaubhaft darzustellen und dadurch misslingt es ihm auch eine Beziehung zwischen seiner Protagonistin und den Lesern aufzubauen. So bleiben beide leider die kompletten 544 Seiten vollkommen distanziert zueinander. Dementsprechend verliert sich nach einiger Zeit auch das Interesse an dem Schicksal von Sarya und ob sie es schafft das Geheimnis von der Ausrottung der Menschheit aufzuklären.

Somit ist „Last Human“ leider eher vertane Lesezeit, obwohl durchaus mehr möglich gewesen wäre.

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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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Cover des Buches Last Human - Allein gegen die Galaxis (ISBN: 9783453318854)M

Rezension zu "Last Human - Allein gegen die Galaxis" von Zack Jordan

So sollte eine Space Opera nicht sein
MartinAvor einem Jahr

Man nehme eine witzige Szene aus PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS (vorzugsweise ein Gespräch zwischen einem lebenden Geschöpf und einer künstlichen Intelligenz) und beschreibe diese auf über 500 Seiten. Fertig ist LAST HUMAN. Die Grundidee ist interessant und auch die Idee von einem Menschen, der von einem Spinnenalien aufgezogen wird ist ungewöhnlich (und zumindest ansatzweise gut beschrieben). Mit der Umsetzung habe ich mir allerdings schwer getan (und ich schließe nicht aus, dass ich die Geschichte einfach nicht verstanden habe .. anders kann ich mir die größtenteils positiven Meinungen nicht erklären).

Es ist schwierig der Geschichte zu folgen, da vor allem die direkte Rede (mithilfe und mit künstlichen Intelligenzen) in unterschiedlichen Schriftarten dargestellt wird und dadurch auch die eine oder andere vielleicht spannende Szene zerstört wird. Spannung kommt auch selten auf.

Ich fand den Schreibstil sehr mühsam, habe mich aber bis zum Ende durchgekämpft und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: LAST HUMAN ist eine interessante Geschichte, die durch die Länge und den nervigen künstlichen Intelligenzen zerstört wurde. 

Andy Weir wird begeisert zitiert: "So muss eine Space Opera sein"

Ich bin zwar nicht so berühmt wie Andy Weir (und ich gebe auch zu, dass ich von Mr Weir noch kein Buch gelesen habe), aber ich erlaube mir zu widersprechen: SO sollte eine Space Opera nicht sein.

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