Zadie Smith

 3.7 Sterne bei 465 Bewertungen
Autorin von Von der Schönheit, Swing Time und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Zadie Smith

Zadie Smith wurde am 27.10.1975 in Willesden bei London geboren. Nach ihrem Schulabschluss entschied sie sich, Englische Literatur zu studieren. In dieser Zeit war sie bereits schriftstellerisch tätig und veröffentlichte ihr Kurzgeschichten in einer Studentenzeitschrift. Ein Verleger wurde auf sie aufmerksam und so gelang es ihr wenig später, ihr Debüt "White Teeth" zu veröffentlichten. Heute schreibt Smith neben Romanen auch zahlreiche Essays. Die Autorin wurde mittlerweise mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Guardian First Book Award" und dem "Orange Prize for Fiction".

Alle Bücher von Zadie Smith

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Von der Schönheit

Von der Schönheit

 (96)
Erschienen am 11.02.2008
Swing Time

Swing Time

 (91)
Erschienen am 17.08.2017
Zähne zeigen

Zähne zeigen

 (56)
Erschienen am 23.09.2010
London NW

London NW

 (38)
Erschienen am 15.02.2016
Der Autogrammhändler

Der Autogrammhändler

 (16)
Erschienen am 14.08.2014
Sinneswechsel

Sinneswechsel

 (2)
Erschienen am 11.05.2015
London NW: Roman

London NW: Roman

 (1)
Erschienen am 09.01.2014

Neue Rezensionen zu Zadie Smith

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Rezension zu "NW" von Zadie Smith

Leider überhaupt nichts für mich ​
LaLecturevor 2 Monaten

Inhalt

Leah, Nathalie, Felix und Nathan - Die vier Mittdreißiger haben eins gemeinsam: dieselbe Schule in einem eher berüchtigten als berühmten Viertel von London. Viele Jahre nach ihrem Abschluss, haben sich ihre Leben sehr unterschiedlich entwickelt. Leah ist glücklich verheiratet mit ihrem Mann, doch der möchte und unbedingt ein Kind, sie jedoch nicht. Felix hat es zu nichts gebracht, doch für seine neue Freundin will er sein Leben ändern. Nathalie ist eine erfolgreiche Anwältin, doch auch die Fassade ihrer scheinbar perfekten Ehe beginnt zu bröckeln. Nathan lebt unter zwielichtigen Gestalten auf der Straße.
Auf schicksalhafte Weise kreuzen sich die Wege der vier ehemaligen Schulkameraden.


Meinung

„NW“ war mein erster Roman der hochgelobten Zadie Smith und ich bin leider ganz und gar nicht begeistert. Tatsächlich war die Lektüre für mich eher eine Qual als Vergnügen. Dabei kann ich nicht einmal behaupten, dass das Buch schlecht wäre. Es war einfach nur überhaupt nichts für mich.

Der Roman ist in vier große Teile aufgeteilt, die aus der Sicht von Leah, Felix und Nathalie (jedoch in der 3. Person) erzählt sind, wobei der letzte Abschnitt die anderen Handlungsstränge zum Teil zusammenbringt. Der Schreibstil passt sich dabei der jeweiligen Perspektive an.

Der Einstieg in Leahs Part fiel mir unglaublich schwer, denn Smith schreibt darin so, wie Leah vermutlich denkt: ziemlich wirr, teilweise in schwülstigen Bildern, manchmal verwirrenderweise aus großer Distanz erzählt („die Frau“ statt „Leah“). Es gibt keine Kennzeichnung von Dialogen durch Anführungszeichen oder Begleitsätze, einige Textpassagen bestehen lediglich aus einer Auflistung an Sinneseindrücken, oft ist der Stil abgehackt. Häufig kommt es zu Zeit- und Themensprüngen, die für mich kaum bis gar nicht nachvollziehbar waren, da sie nicht erklärt und/oder angekündigt werden. Viele der Geschehnisse werden nie explizit genannt, sondern nur kryptisch angedeutet.
Felix‘ und Nathalies Parts lassen sich zwar deutlich flüssiger lesen, doch auch letzterer ist durchzogen von unerwarteten Textbausteinen, beispielsweise Gedichten und Speisekarten, die in meinen Augen nur sehr lose Verbindungen zur Handlung hatten.

Eine greifbare Handlung hat „NW“ nicht. Der Roman beschreibt etwa dieselbe kurze Zeitspanne im Leben von Leah, Felix und Nathalie, wobei Leahs Part dem Ende von Felix‘ bereits vorgreift - ein Stilmittel, dessen Sinn sich mir ebenfalls nicht erschlossen hat. Besonders in Nathalies Part gibt es jedoch einen großen Fokus auf die Biografie der Figur und ihr Leben wird von frühester Kindheit an bis heute aufgearbeitet. Das ist in Teilen zwar durchaus interessant, um die heutige Nathalie zu verstehen, kam mir jedoch auch häufig langatmig und irrelevant vor.

„NW“ ist ein sehr charakterfokussierter Roman und die Figuren und auch einige der Nebenfiguren, beispielsweise Nathalies Mann Frank, sind durchaus anschaulich charakterisiert. Leider konnte ich mich mit keiner davon identifizieren, ja, fand die Hauptfiguren sogar alle drei schrecklich unsympathisch. Ich konnte ihre inkonsequenten Handlungen, mit denen sie vor allem ihre Mitmenschen verletzten, nicht nachvollziehen. Zum Teil bin ich aber vielleicht auch einfach zehn Jahre zu jung, um das Lebensgefühl dieser Menschen nachempfinden zu können, oder man muss, um bestimmte Eigenheiten zu verstehen, in London gelebt haben oder aus einem ähnlichen  Milieu stammen.


Fazit

Ich kann nicht behaupten, Zadie Smith schreibe schlecht, doch dieser erste Roman, den ich von ihr gelesen habe, konnte mich leider so gar nicht überzeugen. Den Schreibstil empfand ich als wirr und anstrengend und viele Stilmittel erschlossen sich mir nicht, die Figuren waren mir furchtbar unsympathisch und es fehlte mir an einer nachvollziehbaren Handlung.

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Rezension zu "Swing Time" von Zadie Smith

Rezension zu "Swing Time" von Zadie Smith
Darcyvor einem Jahr

„I met Tracey at ten a.m. on that Saturday, walking through the sandy gravel of a churchyard, each holding our mother’s hand. There were many other girls present but for obvious reasons we noticed each other, the similarities and the differences, as girls will. Our shades of brown were exactly the same – as if once piece of tan material had been cut to make us both – and our freckles gathered in the same areas, we were of the same height.“

 

Tracey und die Ich-Erzählerin der Geschichte, deren Name nicht genannt wird, wachsen in den 80er-Jahren in Willesden im Norden Londons auf. Sie lernen sich beim Tanzunterricht kennen und freunden sich an. Die Mutter der Erzählerin ist schwarz, ihr Vater weiß – bei Tracey ist es anders herum. Die Liebe zum Tanzen verbindet sie, doch nur Tracey hat echtes Talent. Nach der Grundschule wird sie an einer Tanzschule angenommen, die Wege der beiden Freundinnen trennen sich und sie verlieren einander fast vollständig aus den Augen.

Die Erzählerin besucht nach ihrem Schulabschluss das College und beginnt anschließend für einen Musiksender zu arbeiten. Dort trifft sie eines Tages auf die australische Sängerin und Tänzerin Aimee, den Star ihrer Kindheit. Obwohl aus Sicht der Erzählerin während ihrer ersten Begegnung so einiges schiefgeht, findet Aimee offenbar Gefallen an ihr und engagiert sie kurzerhand als persönliche Assistentin.

Der Großteil der Geschichte besteht dann aus der Arbeit der Erzählerin für Aimee, unterbrochen durch Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend. Jahrelang reist sie mit Aimee um die Welt, von einem Wohnsitz zum anderen. Dafür gibt sie sämtliche persönliche Beziehungen auf, mit Ausnahme der zu ihrer Mutter, mit der sie sich noch ab und an trifft. Irgendwann entscheidet Aimee sich, durch den Bau einer Mädchenschule in die Entwicklungshilfe für Afrika einzusteigen. Von da an reist die Erzählerin immer wieder in ein kleines Dorf in Westafrika. Dort knüpft sie einige persönliche Kontakte unter den Dorfbewohnern und den anderen am Projekt Beteiligten.


"Swing Time" ist der fünfte Roman der englischen Autorin Zadie Smith (geboren 1975), die bereits mehrere Preise gewonnen hat.


Irgendwie wurde ich mit der Erzählerin und Protagonistin nicht so recht warm. Ich konnte nicht verstehen, warum sie gewissermaßen die besten Jahre ihres Lebens als Aimees „Mädchen für alles“ verschwendet. Es ist offensichtlich, dass der Job sie nicht erfüllt und ihr Leben sie nicht glücklich macht. Aber nie unternimmt sie etwas, um diese Situation zu ändern.

Ihre Beziehung zu ihren Eltern ist unterdessen problematisch. Als sie noch in die Grundschule geht eröffnet ihre Mutter ihr eines Tages, dass sie und der Vater sich nicht mehr lieben und deshalb fortan „wie Geschwister“ zusammenleben werden; es ist offensichtlich und auch verständlich, dass sie damit nicht gut klarkommt. Einige Zeit später trennen die beiden  sich doch. Ihr Vater war es, der sich stets um die Erzählerin gekümmert hatte. Ihre Mutter strebt nach Bildung und danach etwas aus sich zu machen. Sie ist wenig liebevoll und zeigt kein Verständnis dafür, dass die Ziele ihrer Tochter womöglich nicht mit ihren übereinstimmen. Beim Lesen des Buchs wird deutlich, wie sich die Erzählerin besonders als Jugendliche verloren und äußerst unsicher fühlte. Mit ihrer einstigen Freundin Tracey hat sie, seit sie beide verschiedene weiterführende Schulen besuchen, eigentlich nichts mehr zu tun, dennoch spielt diese immer wieder eine Rolle in ihrem Leben und sie hört nicht auf an sie zu denken. Von dieser Beziehung ging zumindest eine gewisse Faszination für mich aus.

 

„First dignified and righteous, then sarcastic, then angry, then hysterical, until I realized she was having more effect on me with silence than I could manage with all these words. The power she has over me is the same as it has always been, judgement, and it goes beyond words. There is no case I can make that can change the fact that I was her only witness, the only person who knows all that she has in her, all that’s been ignored and wasted, and yet still I left her back there, in the ranks of the unwitnessed, where you have to scream to get heard. […] whatever she was doing, I knew it was a form of judgement upon me. I was her sister: I had a sacred duty towards her.“

 

Auch Aimee fand ich nicht sehr sympathisch. Sie erschien mir ziemlich egozentrisch; besonders bezeichnend fand ich, wie sie einmal den Geburtstag der Erzählerin vollkommen vergaß, nachdem sie ihr zuvor zugesichert hatte, dass sie den Tag besonders feiern würden.

Sprachlich hat mir das Buch aber gut gefallen. Die Erzählerin analysiert ihre Umwelt sehr genau und macht sich viele Gedanken. Auch fand ich einige Äußerungen der Erzählerin bzw. Autorin zu den im Buch behandelten Themen, wie zum Beispiel den Nachteilen schwarzer oder armer Menschen in der Gesellschaft sehr interessant.

 

Insgesamt konnte mich „Swing Time“ leider nicht ganz überzeugen, vor allem da ich keinen rechten Zugang zu der Erzählerin und Protagonistin (oder einer anderen Figur) fand. Ich hatte wohl wegen der vielen positiven Kritiken auch sehr hohe Erwartungen an das Buch gehabt. Da mir die Sprache aber gut gefallen hat, würde ich durchaus noch ein anderes Werkt von Smith ausprobieren.

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Rezension zu "Swing Time" von Zadie Smith

Rhythmus im Blut
Fornikavor einem Jahr

Tracey und die Ich-Erzählerin lernen sich als kleine Mädchen beim Ballettunterricht kennen. Die Liebe zum Tanzen verbindet sie, auch wenn sie sich aus den Augen verlieren und ihre Leben trotz ähnlicher Herkunft ganz unterschiedlich verlaufen. Mit der Erzählerin lernen wir die Welt der Popstars kennen, denn sie wird persönliche Assistentin der erfolgreichen Aimée. Und verliert die eigene Herkunft, das eigene Leben dabei völlig aus den Augen…

Zadie Smith nimmt uns mit in eine Welt der Musik und des Tanzes, aber auch in eine Welt, in der die eigene Hautfarbe das Leben bestimmt, die Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen und das Engagement der Eltern dem eigenen Werdegang Grenzen setzen. Einerseits steckt viel Wahrheit in der Geschichte, andererseits wirkte sie oft sehr konstruiert und als ob die Autorin ihre Themencheckliste abgearbeitet hätte. Der Spagat zwischen glitzernder Popwelt und ärmlichem Afrika beispielsweise ist der Autorin nur mäßig gelungen, ich fand die Handlung in dieser Beziehung doch sehr klischeebeladen. Mir hat eigentlich der Anfang des Buches am besten gefallen, die Freundschaft der jungen Mädchen und ihre Jugend sind sehr authentisch und glaubhaft gelungen. Danach entwickelt sich die Handlung etwas zäh und eben auch zu sehr gewollt. Sprachlich hat mir das Buch sehr gut gefallen, Smith hält ihr gewohntes Niveau. Nur inhaltlich konnte sie mich diesmal nicht so recht überzeugen.

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Gespräche aus der Community

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Auf den Versen einer Freundschaft

Als Tracey und die Erzählerin noch jung waren, stand eine Sache fest – Sie bleiben beste Freundinnen, für immer. Doch im Leben läuft nicht immer alles so, wie man es sich denkt und schon bald trennen sich die Wege der jungen Frauen. Während die eine eine erfolgreiche Tänzerin wird, jettet die andere als Assistentin einer Sängerin durch die Welt. Auf ihrem verschlungenen Lebenspfad zu sich selbst gibt es immer eine Konstante – der Gedanke an ihre Freundschaft mit Tracey… 

In den USA und Großbritiannien hat „Swing Time“ bereits seine Leser begeistert. Jetzt ist auch Deutschland dran. Mach mit bei unserer Buchverlosung zu „Swing Time“ von Zadie Smith und lass dir diesen feinfühligen Roman über die Irrwege und die Beständigkeit des Lebens nicht entgehen. 

Über das Buch: 

Als sich die beiden Mädchen zum ersten Mal begegnen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen: Die gleiche Leidenschaft fürs Tanzen und für Musicals verbindet sie, doch auch derselbe Londoner Vorort und die Hautfarbe. Ihre Wege trennen sich, als Tracey tatsächlich Tänzerin wird und erste Rollen in Musicals bekommt. Ihre Freundin wiederum jettet als Assistentin der berühmten Sängerin Aimee um die Welt. Als Aimee in Westafrika eine Schule gründen will, reist sie ihr voraus und lässt sich durch das Land, in dem ihre Wurzeln liegen, verzaubern und aus dem Rhythmus bringen. Dieser grandiose Roman von Zadie Smith, der in den USA und in Großbritannien von Presse und Publikum gefeiert wird, erzählt am Beispiel zweier Freundinnen vom Siegen und Scheitern, vom Beginnen und Enden.

>> Hier geht's zur Leseprobe!

Über die Autorin:

Zadie Smith wurde am 27.10.1975 in Willesden bei London geboren. Nach ihrem Schulabschluss entschied sie sich, Englische Literatur zu studieren. In dieser Zeit war sie bereits schriftstellerisch tätig und veröffentlichte ihr Kurzgeschichten in einer Studentenzeitschrift. Ein Verleger wurde auf sie aufmerksam und so gelang es ihr wenig später, ihr Debüt "White Teeth" zu veröffentlichten. Heute schreibt Smith neben Romanen auch zahlreiche Essays. Die Autorin wurde mittlerweise mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Guardian First Book Award" und dem "Orange Prize for Fiction".

Gemeinsam mit dem KiWi Verlag verlosen wir 15 Exemplare von "Swing Time". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 23.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Erzählt uns von eurer besten Freundin! Was verbindet euch beide? 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon riesig auf eure Antworten!
Zur Buchverlosung
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Lieber Leser,

Das Buch des Monats im November ist Zadie Smiths neuer Roman Swing Time.

Am 10. November bekommt Zadie den „Welt“-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk in Berlin und wir könnten stolzer nicht sein. In weniger als zwei Wochen startet auch unsere Postkartenkampagne in deutschen Universitäten, also haltet die Augen auf!

DAS BUCH

Dazzlingly energetic and deeply human, Swing Time is a story about friendship and music and true identity, how they shape us and how we can survive them. Moving from north-west London to West Africa, it is an exuberant dance to the music of time.
Two brown girls dream of being dancers - but only one, Tracey, has talent. The other has ideas: about rhythm and time, about black bodies and black music, what constitutes a tribe, or makes a person truly free. It's a close but complicated childhood friendship that ends abruptly in their early twenties, never to be revisited, but never quite forgotten, either...

DIE AUTORIN

Zadie Smith is the author of the novels White Teeth, The Autograph Man, On Beauty and NW, as well as The Embassy of Cambodia and a collection of essays, Changing My Mind. She is a fellow of the Royal Society of Literature and has twice been listed as one of Granta's 20 Best Young British Novelists. She has won the Orange Prize for Fiction, the Whitbread First Novel Award and the Guardian First Book Award among many others, and been shortlisted for the Man Booker Prize and the Baileys Women's Prize for Fiction. Zadie Smith lives in London and New York with her husband and two children. Swing Time is her fifth novel.

HIER GEHT'S ZUR LESEPROBE

Ich verlose 25 Exemplare und gewinnen kann jeder der mir folgende Frage beantwortet:

Bei welchem noch unveröffentlichten Buch könnt ihr es kaum erwarten bis es endlich erscheint?

Viel Glück und liebe Grüße,

Svenja
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Zadie Smith wurde am 27. Oktober 1975 in Willesden (Großbritannien) geboren.

Community-Statistik

in 673 Bibliotheken

auf 65 Wunschlisten

von 24 Lesern aktuell gelesen

von 10 Lesern gefolgt

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