Zadie Smith Sinneswechsel

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Inhaltsangabe zu „Sinneswechsel“ von Zadie Smith

Essays über Literatur, Kino, Kunst, Familie und alles dazwischen! Zadie Smith wirft in diesem Band einen Blick auf das Leben – in kultureller und persönlicher Hinsicht. Ihre leidenschaftlichen und präzisen Essays handeln von großer Literatur und schlechten Filmen, von ihrer eigenen Familie und der Welt der Philosophie, von Comedians und Diven. Wie hat George Eliots Liebesleben ihr Schreiben beeinflusst? Warum hat Kafka morgens um fünf geschrieben? Worin ähneln sich Barack Obama und Eliza Doolittle? Kann man bei einer Oscar-Verleihung overdressed sein? Was ist italienischer Feminismus? Wenn Roland Barthes den Autor getötet hat, kann Nabokov ihn dann wieder zum Leben erwecken? Und ist »Date Movie« der schlechteste Film aller Zeiten? Journalistische Arbeiten im weitesten Sinne: vom Feinsten, intelligent und lustig, ein Geschenk für Leser. Ein Essay ist mehr als eine Kolumne, in der jemand eine Meinung kundtut: Hier wird er zu einem hellen Raum, in dem frei gedacht wird.

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    Sinneswechsel
    dominona

    dominona

    05. November 2015 um 09:55

    Zadie Smith lesen ist wie mit seiner besten Freundin in einem Café zu sitzen und ihr einfach nur zuzuhören. Sie bringt einem Schriftsteller nahe – ganz besonders David Foster Wallace – und selbst der grottigste Film wird durch eine Rezension zu etwas Besonderem. Auch ihr Reisebericht hat mir gut gefallen. Das Buch ist von vorne bis hinten hautnah, bitte mehr davon.