Zadie Smith Von der Schönheit

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Inhaltsangabe zu „Von der Schönheit“ von Zadie Smith

Das neue Meisterwerk der Weltbestseller-Autorin Wenn der englische Professor Howard Belsey einen Erzfeind hat, dann ist es Professor Monty Kipps – erfolgreich, konservativ und demnächst auch noch Howards Kollege am amerikanischen Wellington College. Als sich Howards Sohn in Kipps’ attraktive Tochter Victoria verliebt, nehmen erotische, intellektuelle und familiäre Verwicklungen ihren Lauf. Denn auch Howard kann Victorias Reizen nicht widerstehen, während seine Frau sich mit Mrs. Kipps anfreundet, seine Tochter ihm an der Uni den Rang abläuft und sein zweiter Sohn versucht, als Gangsta ernst genommen zu werden … Nominiert für den Booker Prize, ausgezeichnet mit dem Orange Prize for Fiction sowie dem Somerset Maugham Award.

Familienknäuel, das mich nicht wirklich interessieren konnte.

— Beust

Unterhaltsamer, sehr intelligent geschriebener Roman.

— literat

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  • Von der Vielfalt

    Von der Schönheit

    BrittaRoeder

    Im Mittelpunkt steht Familie Belsey, eine Multikulti-Familie par excellence: Howard ist Brite, weiß, liberaler Hochschuldozent verheiratet mit der afro-amerikanischen Kiki. Mit ihren drei fast erwachsenen Kindern leben sie in einem beschaulichen Universitätsstädtchen in Neu-England . Als Howard erfährt, dass sich sein ältester Sohn ausgerechnet in die Tochter seines erklärten akademischen Erz-Feindes Monty Kipps verliebt hat und sich mit dieser verloben möchte, setzt die Handlung ein. Sein Versuch dieses unmögliche Ereignis zu verhindert wird zur peinlichen Anekdote, an der außer seinem Ego allerdings niemand Schaden nimmt. Die Beziehungen zwischen den Belseys und den Kipps bestimmen auch im Weiteren einen Großteil der Handlung: die beiden Männer pflegen ihre Feindschaft, die Ehefrauen freunden sich an, aber auch ohne diese Konstellation passiert recht viel: die fast erwachsenen Belsey-Kinder suchen jedes für sich ihren eigenen Weg, Vater Howard lässt sich auf eine Affäre ein, seine Ehe mit Kiki gerät dadurch in eine schwere Krise etc. Was diesen Roman von Smith so besonders macht ist, dass es nicht die eine zentrale Figur gibt, an der sich alle Konflikte kristallisieren. Eine Identifikationsfigur, deren Innenleben die vielen Gegensätze spiegelt und so dem Leser auch emotional nahe bringt. Smiths Erzählung kommt eher daher wie ein buntes Gruppenbild, eine lebendige Kollage voller glaubhafter Einzelcharaktere. Die Vielfalt ist hier Programm und Smith beweist ihre große Erzählkunst, dadurch, dass sie trotz der vielen Erzählstränge, die sie aufnimmt, jede einzelne ihrer Figuren empathisch im Blick behält. Ein wenig fehlt der großangelegten Geschichte jedoch der rote Faden. Smith Roman ist ideenreich, unterhaltsam, sprachlich wunderbar erzählt, aber ihre Figuren streben selbstbewusst auseinander ohne an ein erkennbares Ziel zu gelangen. Der Roman endet, aber das Ende bleibt offen. Ebenso gut hätte Smith auch immer weiter erzählen können. In den von ihr entwickelten Charakteren und aufgenommenen Themen steckt deutlich mehr Potential als die Autorin wirklich ausschöpft. Dennoch überwiegen die "schönen" Lesemomente. Ich freue mich auf weitere Texte aus Zadie Smith’s Feder.

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  • Schwer zu lesen ...

    Von der Schönheit

    Wuppertalerin

    05. August 2013 um 14:00

    ... fand ich es zumindest, weil es von einer Person zur anderen springt und man durch die enorme Anzahl der Leute schwer mitkam.

  • Streberhölle

    Von der Schönheit

    CorinnaSmiles

    09. July 2013 um 21:36

    Der intellektuelle Mikrokosmos einer amerikanischen Universitätsstadt wühlt grundlegende Identitätsfragen auf: den Selbstekel der Frauen, die schwarze Seele der Schwarzen, das Streben nach Anerkennung und Zugehörigkeit, die Suche nach Liebe, die Hilfe für Unterprivilegierte und das gleichzeitige Abgrenzen von diesen. Alles beginnt mit einer soliden Männerfeindschaft zwischen den Professoren Howard Belsey und Monty Kipps, in die schon bald nicht nur die Familien der beiden mit hineingezogen werden, sondern es werden auch an der Universität der Lager besetzt und die Messer gewetzt. Dabei hat jede der Hauptpersonen ihre eigene Geschichte und versucht, sich ihren Weg durch sexuelle Wirrungen, Gangsta-Life, intellektuelle Fassaden, heiß-begehrte Professoren, Freundschaft, Hass und Glaubenskrisen zu bahnen. Wahnsinn, was alles in diesem Buch steckt!  

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  • Von der Schönheit von Zadie Smith.

    Von der Schönheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 04:21

    Howard Bellsy erfährt in einer E-Mail seines Sohnes von dessen Verlobung mit einer Engländerin. Doch es handelt sich nicht nur um irgendeine Engländerin, sondern um die Tochter von Howards Konkurrenten Monty, einem erz-konservativem Universitätsprofessor. Kurz entschlossen fliegt Howard nach London um seinen Sohn zur Rede zu stellen, doch kaum angekommen erfährt er, die Verlobung ist schon längst gelöst. Der Titel ist zwar irreführend und der riesige Hype welcher oft um Autorin Zadie Smith veranstaltet wird eine Spur überzogen, doch dieser Roman ist nicht schlecht. Ein solides Stück Familiengeschichte über neue Freundschaften und alte Feindschaften, die politische Bedeutung dunkler Haut und die Dynamik innerhalb zweier Familien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zadie Smith bedient sich in ihrer Prosa einer Sprache, die klar nachvollziehbar und nicht künstlich verslangt ist, wie manch anderer Schriftsteller die schwarze Bevölkerung Nordamerikas darstellen würde. In der Darstellung ihrer Charaktere bewegt sie sich so zwischen Authentizität und Überzeichnung, mal zur einen, mal zur anderen Seite pendeln, dabei immer in Bewegung und den Leser hinter sich her ziehend. Dabei verpasste sie es jedoch mich anzusprechen, denn obwohl die Charaktere allesamt eine gewisse Faszination auf mich ausübten wirken sie oft zu durchdacht, mit einen fast klinisch wirkenden Zynismus dargebracht. Schaut euch meine Antihelden an, und warte nur lieber Leser zwei Kapitel weiter kommt es noch dicker. Ihr adagio spielt Zadie Smith zu laut, haut zu sehr auf ihre Akkorde und lässt den Leser so seinen Einsatzpunkt überhören. Damit geht das Buch zu Ende, ohne das ich das Gefühl hatte selbst etwas dazu beitragen zu können. Technisch einwandfrei, aber ohne Herz – was ich persönlich bedauernswert finde.

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  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    Clari

    17. June 2010 um 22:45

    Dieser hinreißende Roman von Zadie Smith wird jung und alt bewegen. Es handelt sich um einen großen Familienroman, der an der Ostküste Amerikas angesiedelt ist. Howard Belsey ist Professor für Kunstgeschichte an einer Universität in der Nähe von Boston. Er ist weiß und lebt mit seiner farbigen Frau Kiki und seinen drei herangewachsenen Kindern Zora, Jerome und Levi in der Universitätsstadt Wellington, einem friedlichen und überschaubaren Ort. Sein Sohn Jerome verliebt sich bei einem Besuch in England in die Tochter seines Erzfeindes Monty Kipps. Dieser ist farbig, ebenfalls Professor für Kunstgeschichte und hat mit einem Buch über Rembrandt Howard den wissenschaftlichen Rang abgelaufen. Zu allem Übel bekommt er auch noch einen Ruf an die gleiche Universität in Wellington,--und Kiki befreundet sich mit dessen Frau. Beide Professoren vertreten unterschiedliche gesellschaftspolitische Richtungen: Monty ist erzkonservativ, Howard liberal. Dass gerade der farbige Professor so strenge Maßstäbe bei der Vergabe von Studienplätzen setzt, wird ihm als Selbsthass der Schwarzen ausgelegt. Um die Ehe von Howard und Kiki ist es nicht gut bestellt. Howard, der aus einfachsten Verhältnissen in England stammt und es so weit gebracht hat, liebt seine Frau. Sie kann ihm einen Seitensprung nicht verzeihen. Er ist ein schwacher Charakter, der den starken Halt gerade dieser Frau sehr braucht! In einer besonders gelungenen Szene verführt Victoria, die wunderschöne farbige Tochter von Monty Kipps, ausgerechnet am Beerdigungstag ihrer Mutter im allgemeinen Durcheinander der Trauerfeierlichkeiten Howard, der nicht weiß , wie ihm geschieht, da sie es ganz auf ihn abgesehen hat,--und er widerstrebend auch auf sie! Als auch dieser Seitensprung in einem dramatischen Finale Kiki zur Kenntnis gelangt, ist die Ehe am Ende. In dem Roman entwickelt sich von Beginn an eine unterhaltsame, teils komische, aber auch ernste und traurige Geschichte um diese beiden Familien. Die Geselligkeiten, Konkurrenzen, Liebeleien und die Entwicklungen der verschiedenen Personen gewinnen Konturen und lassen den Leser am lebendigen Leben und Treiben auf und um den Campus teilhaben. Die charaktervollste und echteste aller Figuren ist Kiki, die Dank ihrer Persönlichkeit alle anderen in den Schatten stellt. Sie ist liebenswert, selbstbewusst, hilfsbereit, stolz, mitfühlend,--alles in einem! Es geht in diesem Roman auch um Schwarz und Weiß, um die Rechte der Farbigen in Amerika, um Liebe, Kampf und Gleichberechtigung, um den Wissenschaftsbetrieb an einer Universität und politische Diskussionen aller Couleur. Das Ende der Ehe zwischen Kiki und Howard bleibt am Ende versöhnlich und hoffnungsfroh offen. Dass das Buch so lebendig und unterhaltsam ist, kann man sicher der amüsanten und bei allem Ernst doch auch komischen Diktion von Z. Schmith’s Erzählweise verdanken. Sie ist weise und klug in der Art, wie sie Charaktere der verschiedensten Alterstufen darstellt. Der Roman ist ein reifes Werk für eine noch junge Autorin, von der man sicher weiterhin viel erwarten darf.

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  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    Dilbertine

    12. September 2009 um 19:37

    „Schönheit beglückt nicht den, der sie besitzt, sondern den, der sie lieben und anbeten kann.” Hermann Hesse ******************************* Von der Schönheit im Leben der Besleys. Auf den ersten Blick scheint es, als wäre der liberale, weiße Engländer Howard Besley ein Mann, der auf der Sonnenseite der Gesellschaft steht. Als progressiver Rembrandtexperte doziert er an der Wellington Eliteuniversität in Massachusetts, ist seit 30 Jahren glücklich verheiratet, seine drei fast erwachsenen Kinder sind gesund und intelligent. Der Schein trügt. Howard steckt sowohl beruflich als auch privat in einer handfesten Krise. Seit 8 Jahren ist er bereits an der Uni und immer noch ohne ordentliche Professur. Seine Studie über Rembrandt schafft es nicht, die Grenzen seines Druckers zu durchbrechen. Sein zwanzigjähriger Sohn Jerome nimmt einen Ferienjob in London bei seinem Erzfeind Monty Kipps an, einem konservativen Kunstprofessor, der wesentlich erfolgreicher und anerkannter ist als er und der vor allen Dingen seine Rembrandtstudie bereits erfolgreich veröffentlich hat. Während eines Aufenthaltes im Hause Kipp entdeckt sein Sohn die Vorliebe für das Christentum und für die Tochter des Hauses, Victoria. ************************* „Es ist über uns gekommen, wie das hohe Lied des Salomos, und man kann das gar nicht anders erklären, als dass es für uns beide eine echte Offenbarung war.“ ************************ Seine Tochter Zora hadert mit ihrer eigenen „unglücklichen Erscheinung“, studiert im zweiten Jahr an der Wellington Universität Kunst und kämpft für die sogenannten außerordentlichen Studenten. Einer von denen hat es ihr besonders angetan, der junge Straßendichter Carl, der ihre Liebe leider nicht erwidert. *********************** „Zora Besleys großes Talent lag nicht in der Lyrik, sondern in ihrer Zähigkeit. Sie konnte an einem Nachmittag drei Briefe schreiben – alle an denselben Empfänger. Sie war die Walküre der Wahlwiederholungstaste. Sie sammelte Unterschriften und stellte Ulitmaten.“ ************************ Sein jüngster Sohn, der 15 jährige Levi, ist ein Einzelgänger, der jegliche Art von Kapuzen liebt, mitten in der Pubertät steckt, die Schönheit des Rapps entdeckt und sich dem Kampf gegen die Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen auf Haiti verschworen hat. Kiki, seine schwarzhäutige amerikanische Frau die sich im Verlauf der 30 jährigen Ehe physisch verändert hat und die mittlerweile ein Gewicht von 114 kg auf die Waage bringt, distanziert sich von ihm, nachdem seine dreiwöchige Affäre mit der hyperschlanken Kollegin Claire bekannt wurde. ***************************** „Du hättest auf der ganzen Welt niemanden finden können, der weniger Ähnlichkeit mit mir hat als sie.“ „Ein Bein von mir wiegt mehr als diese Frau. Wie hast du mich vor der ganzen Stadt bloßgestellt! Hast eine dicke, fette Schlampe geheiratet, aber als Geliebte kam nur dieser kleine Kobold infrage.“ ************************ Als Krönung seines persönlichen Unglücks empfindet er die Berufung seines Erzfeindes Monty Kipps an seine Uni. Die verfeindeten Kipps werden Nachbarn der Besleys. ********************** „Seit 15 Jahren bewegten sich die beiden Männer in denselben Kreisen, hatten die gleiche Ausbildung genossen, in denselben Zeitschriften veröffentlicht, zuweilen sogar auf demselben Podium gesessen – wenngleich nie dieselbe Meinung vertreten. Howard hatte Monty noch nie leiden können, was allerdings auch kein Wunder war. Monty´s rechtslastige Bilderstürmerei musste jedem liberal gesinnten Menschen sauer aufstoßen.“ ***************************** Seine Frau freundet sich zu aller Schmach noch mit der untergebenen Ehefrau des Feindes an und zu guter Letzt verfällt er, genau wie sein Sohn, den Reizen der hypersexuellen Kipp Tochter, Victoria. Zwei völlig unterschiedliche Familienwelten mit konträren Lebensentwürfen und Werten prallen aufeinander, es kommt zu derben peinlichen Verwicklungen und Komplikationen, die bis zum öffentlichen Skandal gelangen. Der Roman ist in einer leichten Form, in eingängigen Sätzen geschrieben, ironisch und durchaus amüsant. Neben den Protagonisten der beiden verfeindeten Familien, hat die Autorin zahlreiche weitere Charaktere in die Geschichte eingearbeitet. Das Buch lebt von seiner Vielfalt an Rede-, Sicht- und Denkweisen und von den vielen verschieden Fragen, Problemen und Konflikten, die uns das Leben aufgibt. Was ist gut, was ist schlecht? Was ist schwarz, was ist weiß? Was ist schön, was ist hässlich? Welche Einstellung ist richtig, welche falsch? Wer ist Sieger, wer Besiegter? Meine persönliche Interpretation des Endes dieses gesellschaftskritischen Romans hat mich versöhnlich gestimmt. Der völlig gescheiterte Howard Besley entdeckt die Schönheit („Hendrickje beim Baden“). Für mich gehören Kiki und Howard zusammen, aber darauf kommt es nicht wirklich an. „Von der Schönheit“ steckt voller Feinsinnigkeiten und Lebenswahrheiten. Ein zweites Mal lesen wird auf alle Fälle mit noch mehr Schönheit belohnt werden.

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  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    Greta

    12. April 2009 um 13:23

    "Eine Familie funktioniert immer dann nicht mehr, wenn es ihren Mitgliedern gemeinsam schlechter geht als jeweils allein."

  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    firlefanz

    03. March 2009 um 10:40

    Ab etwa Seite 50 gingen mir sämtliche handelnden Personen wirklich auf den Keks.

  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    LxNRG

    06. October 2008 um 19:09

    Bin ein Krimi und Thriller Leser. Ab und zu brauche ich auch mal was anderes wie das hier. War OK, hat meine Erwartungen aber nicht voll und ganz erfüllt.

  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    Apocolo

    04. August 2008 um 10:11

    Ein sehr vielschichtiges und vielseitiges Buch - ein manchen Stellen sehr humorvoll, an anderen wieder recht nachdenklich.

  • Rezension zu "Von der Schönheit" von Zadie Smith

    Von der Schönheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2008 um 01:58

    Super Dialoge. Schöne Figurenzeichnung.

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