Zara Kavka Blütensplitter

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Inhaltsangabe zu „Blütensplitter“ von Zara Kavka

Isa ist 17 und die strahlende Siegerin einer Schauspiel-Castingshow: Sie gewinnt eine Hauptrolle in einem Kinofilm. Aber noch in der Finalnacht verschwindet sie und ein Abschiedsbrief taucht auf. Allein Isas Schwester Sophie glaubt nicht an einen Selbstmord. Die Suche nach Isa führt sie in die Welt der Filmstars und -sternchen. Eine Welt voller Intrigen, in der es jede Menge Menschen gibt, die ein Interesse daran hatten, Isa aus dem Weg zu räumen.§

Ein toller Jugendthriller mit überraschenden Wendungen.

— Larii-Mausi
Larii-Mausi

Habe ich abgebrochen. Zog sich von Anfang an sehr stark und hält nicht das was es verspricht - schade.

— SmilingEllie
SmilingEllie

Ganz nett für zwischendurch, aber wer Spannung sucht, wird vergeblich danach suchen...

— MiraBerlin
MiraBerlin

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  • Hat mich leider nicht gefesselt - deshalb abgebrochen

    Blütensplitter
    SmilingEllie

    SmilingEllie

    19. July 2015 um 10:05

    Ein Traum geht für Isa in Erfüllung. Sie gewinnt eine Castingshow und legt damit einen Grundstein für eine erfolgreiche Schauspielkarriere. Doch plötzlich verschwindet sie spurlos und man vermutet sie hätte sich umgebracht. Isas Schwester Sophie, glaubt nicht daran, weshalb sie sich auf eine gefährliche Spurensuche begibt. Ich habe schon sehr viele Arena-Thriller gelesen und ich liebe diese Bücher eigentlich. Vielleicht hatte ich deshalb an diesen Roman auch zu hohe Erwartungen. Von der ersten Seite an hatte ich Probleme mit dem Schreibstil. Den Wechsel zwischen der normalen Erzählweise und den Videoblogs von Isa konnte ich einfach nicht folgen. Außerdem fand ich die Art wie die Videoblogs erzählt wurden sehr flach. Natürlich ist es klar, dass die Autorin sich daran orientieren wollte, wie Isa sprechen und sich verhalten würde, doch das kommt sehr gestelzt rüber. Schon nach 50 Seiten hat mich das zu sehr gestört, sodass ich beschloss das Buch nicht weiterzulesen. Hart und Schade, aber das ist nun einmal meine Meinung dazu. "Blütensplitter" konnte mich leider nicht fesseln, sodass ich das Buch abbrach. Deshalb würde ich die Geschichte auch nicht weiterempfehlen. Ich werde aber auf jedenfall weiterhin Arena-Thriller lesen, denn von 8 Büchern, die ich gelesen habe, war dies das einzige, das mir nicht gefallen hat.

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  • Nettes Geplänkel

    Blütensplitter
    MiraBerlin

    MiraBerlin

    08. June 2015 um 13:09

    Sophies Schwester Isa gewinnt eine Castingshow und darf eine Rolle in einer Hollywood-Produktion übernehmen. Doch noch am Abend des Sieges verschwindert sie spurlos. Wenig später taucht ihr Abschiedsbrief auf, denn angeblich hat sie, vor Kummer zerfressen, Selbstmord begangen. Sophie kann und will das nicht glauben. Nie wäre ihre Schwester zu so etwas in der Lage gewesen, sowas hätte sie doch mitbekommen, oder? Und so ermittelt sie auf eigene Faust und muss bald feststellen, dass die Welt des Films kein Zuckerschlecken ist... Ich bin faszinert von der Welt der Stars und Sternchen und erhoffte mir deswegen einen unterhaltsamen Roman. Die Geschichte klingt so schon nicht sonderlich spannend und leider muss ich gestehen, dass die Spannung hier vollkommen auf der Strecke bleibt. Es gibt nettes Alltags-Geplänkel, aber das war es dann eben auch schon. Immer wieder dachte ich: so, jetzt muss doch mal was kommen, aber Pustekuchen! Auch die Tatsache, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird, nämlich aus Isas und Sophies, macht die Geschichte nicht interessanter. Allerdings erfällt man bei Isa nur etwas aus der Vergangenheit, weil sie immer ein Videotagebuch führte, um ihre Erlebnisse festzuhalten. Dieser Einblick war zwar ganz interessant, aber insgesamt unnötig, weil Sophie diese Erzählungen im Roman nie zu sehen bekam. Leider ist das Buch insgesamt sehr oberflächlich, weshalb man sich auch mit niemandem identifiziert. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen, weil es sich so zügig lesen lässt und dachte mir am Ende nur: und das war's jetzt?! Ich muss gestehen, dass ich von dem Buch ziemlich enttäuscht war und mir definitiv mehr erhofft habe. Hier ist viel Potenzial verschenk worden - schade!

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