Zara Kavka Love, crazy love

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Inhaltsangabe zu „Love, crazy love“ von Zara Kavka

So richtig schön durchs Abi gerasselt. Claras Leben verläuft überhaupt nicht nach Plan. Und jetzt steht auch noch der Besuch bei ihrem Vater an, dem Direktor einer psychosomatischen Klinik. Super!, denkt Clara. Ein Sommer in der Klapse! Doch es kommt alles ganz anders - und die Zeit in der Klinik ist wie Balsam für Claras kleingekrümeltes Selbstbewusstsein. Sie genießt die Nähe des charmanten, wenn auch verletzlichen Darius, der ihr Herz zum Flattern bringt. Doch irgendwann stürzen alle Lügengebäude zusammen, und am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich verrückt ist.

Verrückt! Spielt ja auch in der Psychiatrie! Es ist lustig, dramatisch und mit Tiefgang.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

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  • Die Aufmachung kann den Inhalt nicht retten ....

    Love, crazy love
    Paulina95

    Paulina95

    21. March 2017 um 11:35

    Sieht "Love, crazy Love" von Zara Kavka nicht einfach super süß aus?Leider kann die Aufmachung den Inhalt nicht retten. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil hier so viel Potential verschenkt wurde und die Idee hinter der Geschichte mir wirklich gut gefallen hat. Ich habe eine humorvolle, doch dennoch tiefsinnige Geschichte erwartet. Was habe ich bekommen? Nun ... Die Charaktere, das Setting, die Lovestory .. alles bleibt leider sehr sehr oberflächlich. Die Protagonistin ist dumm und egoistisch, macht in der gesamten Story keinerlei Entwicklung durch. Zwar erkennt sie ihre Fehler, bemitleidet sich dann selbst, nimmt sich vor, sich zu ändern, tut es letztendlich aber doch nicht. Pädagogisch nicht sehr wertvoll. Sie ist und bleibt unausstehlich. Auch ihr Schwarm ist da nicht viel besser. Aus unerfindlichen Gründen ist sie total in ihn verschossen, dabei wechseln die beiden kaum ein Wort miteinander. Darius bleibt flacher als ein Blatt Papier, alles was man von ihm erfährt ist ein kurzer Ausschnitt aus seiner Vergangenheit und dass er unter Depressionen leidet, die aber ruckzuck verfliegen, wenn es nur um sein Theaterstück geht ... Ja, sicher.Da war es dann für mich endgültig vorbei. Wenn ein solches Thema in einem Roman aufgegriffen wird, sollte man doch erwarten, dass damit sensibel umgegangen wird. Aber die ganze Krankheitssache wird dermaßen verharmlost und schwammig skizziert, dass sie beinahe schon ins Lächerliche gezogen wird. Es reicht eben nicht, mal eben zu erwähnen, dass Depressionen mehr sind als nur "traurig sein".   Dazu kommt, dass der Schreibstil oft sehr umgangssprachlich ist, was zwar zur Protagonistin passt, aber manches mal etwas umständlich zu lesen war. Handlung besitzt dieses Buch keine. Weder entwickelt sich eine Beziehung zwischen den Protagonisten noch passiert sonst irgendetwas. Es wird angefangen für ein Theaterstück zu proben, was dann aber im Sande verläuft. Eine Liebesgeschichte entwickelt sich auch nicht, bis auf ein, zwei Küsse aus dem nichts ist nämlich nichts passiert.Ein paar sehr unrealistische Gespräche mit den Eltern der Protagonistin entbehren schließlich auch noch jeglicher Logik. Auch habe ich mich ständig gefragt, wo denn eigentlich die Erwachsenen/Mitarbeiter der Psychiatrie sind, wenn z.B. einfach mal eben mitten in der Nacht aufs Dach geklettert werden konnte, ohne dass es irgendjemandem auffällt ... Ähhh, das in einer Psychiatrie? Gibt es keine Nachtwächter? Aber auch tagsüber hatte man oft den Eindruck die jungen Menschen können tun und lassen, was sie wollen. Einzig ganz interessant, amüsant und halbwegs durchdacht wirktenab und zu die Nebencharaktere.Fazit: Wirklich schade um die Zeit. Leider kann ich nicht mehr als 1 Stern vergeben. 

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  • Verrückte Geschichte! ;-)

    Love, crazy love
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    14. October 2016 um 18:03

    Klappentext:So richtig schön durchs Abi gerasselt. Claras Leben verläuft überhaupt nicht nach Plan. Und jetzt steht auch noch der Besuch bei ihrem Vater an, dem Direktor einer psychosomatischen Klinik. Super!, denkt Clara. Ein Sommer in der Klapse! Doch es kommt alles ganz anders - und die Zeit in der Klinik ist wie Balsam für Claras kleingekrümeltes Selbstbewusstsein. Sie genießt die Nähe des charmanten, wenn auch verletzlichen Darius, der ihr Herz zum Flattern bringt. Doch irgendwann stürzen alle Lügengebäude zusammen, und am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich verrückt ist.Meine Meinung:Das Buch hab ich in der Buchhandlung meines Vertrauens entdeckt. Titel und Klappentext sprachen mich an. Bevor ich das Buch anfing zu lesen, hab ich im Fernsehen "Fack ju Göthe" geschaut. Danach hatte ich beim lesen die Stimme von "Schantal" im Ohr. Vielleicht hab ich mich deswegen auch so köstlich amüsiert beim lesen. Obwohl die beiden Protagonistinnen nicht viel gemeinsam haben. Außerdem spielt das Buch in einer Psychiatrie, obwohl es auch in der Schule spielen hätte können. Die vielen unterschiedlichen Charaktere sind da irgendwie gleich. Auch wenn die in der Psychiatrie ein paar Probleme mehr haben, bzw schlechter mit ihnen umgehen können, weswegen sie schließlich dort gelandet sind. Clara muss bei ihren Vater, der der Chef einer psychatrischen Klinik ist, den Sommer verbringen. Beide haben sich über die Jahre, nach der Trennung der Eltern, aus den Augen verloren. Ist aber eher Clara's Schuld. Sie wollte lieber ihre Wochenenden mit ihren Freundinnen verbringen, als ihren Vater zu besuchen. So sind sie sich über die Jahre fremd geworden.Am ersten Tag muss sie in der Klinik zu Abend essen, weil ihr Vater keine Zeit hat. Da sieht sie Darius, ihren Schulschwarm. Und weil sie schon immer ihm näher kommen wollte, bei ihren Vater oben in der Wohnung nur Langeweile erwartet, überlegt sie, wie sie Darius näher kommen kann. So kommt es, dass sie sich wegen Magersucht einliefern lässt. Und so beginnt das Lügengeflecht von Clara und die teilweise komischen Szenen einer verrückten Geschichte. Erstaunlicherweise hat das Buch einen gewissen Tiefgang. Das Theaterstück, was darin vorkommt, hat so viel Wahrheiten. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Und die Streitgespräche die Clara mit ihrem Gewissen führte, waren total ulkig. Zum schießen komisch. Lustig, tragisch, realistisch, traurig,  deprimierend, urkomisch.Nicht jeder hat es leicht im Leben. Hinter jeder Fassade steht eine Geschichte.Zitat:"In der Tierwelt paart man sich und aus die Maus. Und wir Menschen? Wir machen daraus ein solches Affentheater,  dass einem echt schlecht werden konnte!""Wer die Kunst der Versöhnung nicht beherrscht, wird sich vom Glück niemals einholen lassen und ist und bleibt ein dummer Mensch!"

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