Zdenka Becker

 4.5 Sterne bei 49 Bewertungen
Autorin von Ein fesches Dirndl, Samy und weiteren Büchern.
Autorenbild von Zdenka Becker (©Privat)

Lebenslauf von Zdenka Becker

Zdenka Becker wurde in Tschechien geboren, wuchs in der Slowakei auf und übersiedelte 1975 nach Österreich. Sie ist Absolventin der Wirtschaftsuniversität in Bratislava, in Wien studierte sie am Dolmetschinstitut. Ehe sie sich dem kreativen Schreiben zuwandte, arbeitete sie als freie Journalistin, Übersetzerin, Dolmetscherin und unterrichtete in verschiedenen Kursen Deutsch als Fremdsprache. Der Faszination für fremde Länder, Menschen und unterschiedliche Sprachen folgend bereiste sie Europa, USA, Korea, Indien, China und Teile von Afrika, schätzt aber das Familienleben, den eigenen Garten, die Natur und die kleine Welt rundherum. Sie spricht fünf Sprachen, in denen sie auch denkt und träumt und fühlt sich in ihrem Dasein als Slowakin, Österreicherin, Europäerin und Weltbürgerin.

Alle Bücher von Zdenka Becker

Cover des Buches Ein fesches Dirndl (ISBN: 9783839223635)

Ein fesches Dirndl

 (21)
Erschienen am 13.02.2019
Cover des Buches Samy (ISBN: 9783839222546)

Samy

 (20)
Erschienen am 07.02.2018
Cover des Buches Der größte Fall meines Vaters (ISBN: 9783552062078)

Der größte Fall meines Vaters

 (4)
Erschienen am 25.02.2013
Cover des Buches Die Töchter der Róza Bukovská (ISBN: 9783701743506)

Die Töchter der Róza Bukovská

 (2)
Erschienen am 04.01.2013
Cover des Buches Taubenflug (ISBN: 9783854526452)

Taubenflug

 (2)
Erschienen am 01.09.2009

Neue Rezensionen zu Zdenka Becker

Neu

Rezension zu "Ein fesches Dirndl" von Zdenka Becker

Integration light
awogflivor einem Jahr

Dieses Werk ist ein Zeitgeistroman über Integration. Jetzt habe ich so überhaupt keine Probleme mit Zeitgeist, wenn sich dahinter viel Tiefe verbirgt, wenn aber nur ein bisschen auf modern und moderat an der Oberfläche gekratzt wird, langweile ich mich sehr schnell.

Wie die Autorin selbst in vielen Interviews anführt, hat die Geschichte autobiografische Züge.

Die Protagonistin Bea verliebt sich Hals über Kopf noch zu kommunistischen Zeiten in einen Österreicher, heiratet ziemlich schnell und zieht von Bratislava nach Wien. Die Anfangszeit ist hart, denn Zdenka Becker kommt schnell auf den Knackpunkt jeder Integrationsgeschichte: die Sprache. Bea hat einige Schwierigkeiten in der neuen Umgebung, aber sie will sich unbedingt integrieren. Wie eine Verrückte paukt sie manisch diese Sprache, die ihr anfangs so fremd ist. Gleichzeitig hat sie riesengroßes Heimweh, kein Heimweh nach Bratislava, sondern danach, ihre Muttersprache zu sprechen. Der böhmische Markt in Wien ist dabei eine kleine Hilfe, aber Tschechisch ist eben auch nicht ihre Muttersprache und Heimat, es wirkt nur wie ein Placebo.

Nach Hause kann Bea nicht so einfach. Erstens, weil der eiserne Vorhang diese sehr kurze, nicht mal einstündige Reise (80 Kilometer) von Bratislava nach Wien schwierig macht und weil sich ihre Familie zweitens extrem schäbig verhält. Alle fordern gierig Geschenke, die sich Bea einfach nicht leisten kann, da ihr Mann noch studiert und das Paar mittellos ist. Sogar ihre Eltern und die Schwester wollen nicht verstehen, dass Bea die Konsumgüter, die sie fordern, selbst nicht besitzt und sie ihnen nicht aus Geiz vorenthält. In dieser Situation verliert die Protagonistin ein zweites Mal ihre Heimat.

Witzig ist auch das Bonmot, dass bei der Einbürgerung in Österreich früher alle Tschechoslowaken zuallererst amtlich von allen Hatscheks im Namen befreit wurden. Wahrscheinlich deshalb, weil es diese einfach nicht auf der österreichischen Schreibmaschinentastatur gab.

Nach und nach überwindet Bea alle Probleme und lebt sich in Wien ein. Bis zu diesem Zeitpunkt hat mir die Story sehr gut gefallen, gibt aber vom fehlenden Dramafaktor durch die relativ friktionsfreie Eingliederung in die Gesellschaft, nur genug Stoff für eine Kurzgeschichte her.

Dann vollzieht die Handlung eine totale Vollbremsung und beginnt in einer Schleife von vorne, da Bea nach Niederösterreich aufs Land zieht und keinen Dialekt spricht. Hier wird erneut der Faktor Sprache bemüht und ich muss leider anmerken, dass hier etwas zu stark klischeehaft konstruiert wird, wie Leuten, die nur Hochdeutsch sprechen, in der Provinz begegnet wird. Abgesehen davon ist die redundante Handlung, auch wenn sie realiter genau so passiert ist, einfach nur langweilig.

Da das beschauliche Landleben und dessen Dramafaktor für eine weitere Romanhandlung nur bedingt tauglich ist, wird ein neues Element eingeführt. Durch Beas Unterrichtstätigkeit – sie lehrt Deutsch als Fremdsprache – werden der eigenen Integrationsbiografie nun weitere nicht so gelungene fremde Lebensläufe gegenübergestellt. An sich erachte ich das als eine gute Idee, wenn die Ausführung nicht so an der Oberfläche schwimmen würde. Bea konstatiert, beschreibt und beurteilt aus der Ferne die Symptome eines Flüchtlingstraumas, fragt aber auch nie genau nach, was tatsächlich passiert ist. Flucht ist eben nicht Auswanderung, dieser riesengroße Unterschied wird durch den Plot nie herausgearbeitet, sondern beide einfach nur nebeneinandergestellt. Diese mangelnde Tiefe in der Integrationssicht hat mich am meisten geärgert.

Symptomatisch dafür ist die Geschichte der Tschetschenin Maka, die in ihrer Heimat kein Kopftuch tragen musste, jetzt in Österreich aber schon. Man fragt sich als Leserin sofort: Warum? und natürlich wenn man sich mehr mit der Materie beschäftigt hat auch: Welches Kopftuch? Denn Kopftuch ist nicht Kopftuch. War es das politische, genannt Hijab oder nur eine Schaila? Oder sogar eine Al-Amira …? Tja, Bea fragt nie nach dem Warum, und deshalb bleibt uns auch der Roman all diese Antworten schuldig. Sehr undifferenziert, sehr oberflächlich, sehr ärgerlich.

Fazit: Schade! Das Setting hatte viel Potenzial zu einem grandiosen Roman, scheitert aber an flacher Mittelmäßigkeit, Undifferenziertheit und Stereotypen. Nicht schlecht, aber auch nicht gut, diese Geschichte. In Niederösterreich würde man sagen: „Ned Fisch, ned Fleisch.“

Kommentare: 2
93
Teilen

Rezension zu "Ein fesches Dirndl" von Zdenka Becker

Absolutes Highlight
lesefreude_bookvor 2 Jahren

In Tschechien geboren, in der Slowakei aufgewachsen und schließlich nach Österreich immigriert. Soweit die Stationen in Kürze zusammengefasst. Doch was weltmännisch und aufregend klingt, ist mit vielen Schwierigkeiten verbunden.

Es beginnt mit dem ganz normalen bürokratischen Wahnsinn auf Österreichs Behörden. Von der Anerkennung der Staatsbürgerschaft über das Anerkennen ihres Diplomstudiums und der Matura aus der Slowakei.  Nicht zu vergessen ist da natürlich die Sprachbarriere. Schnell erkennt Zdenka, dass die Sprache ihre einzige Möglichkeit ist, um in Österreich anzukommen, akzeptiert zu werden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Doch immer wieder entlarvt sie die Sprache als eine, die nicht hierher gehört. Doch wer gehört denn hierher? Österreicher treffen auf vertriebene Sudetendeutsche, und Sudetendeutsche auf immigrierte aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Heute wohnen Sie Seite an Seite und beäugen sich noch immer kritisch.

Die Entwurzelung von Bea war faszinierend zu lesen. Der Liebe wegen nach Österreich immigriert findet sie sich plötzlich ganz alleine in einem fremden Land mit fremder Sprache wieder. Doch Jammern ist nicht. In Bratislava wird von anderen Auswandern erzählt, die ein besseres Leben in Österreich habe und auch noch die zurückgelassene Familie unterstützen.

Da will Bea natürlich nicht jammern. Denn schließlich fehlt es ihr im Grunde genommen an nichts Lebensnotwendigem. Wenn gleich, dass was wir unter einem glücklichen Leben verstehen, ganz anders aussieht. Die Einblicke in diese schwierige Anfangszeit zu erhalten, die Rückschläge, die auf nahezu jeden Vorwärtsschritt folgen, haben mir wahnsinnig gut gefallen.

„Ein fesches Dirndl“ beginnt vor kurz 40 Jahren als Bea immigriert. Im Laufe des Buches erzählt sie zudem immer wieder Anekdoten aus ihrer Kindheit. Und endet in der heutigen Zeit. Zdenka Becker spannt einen weiten Bogen von der Immigration damals zur Flucht heute. Sie gibt Einblicke in unterschiedlichste Schicksale.

Ich hoffe Zdenka Becker kann mit ihrem wunderbaren Buch zu etwas mehr Verständnis und der Auferstehung der Menschlichkeit beitragen.

Kommentieren0
2
Teilen
W

Rezension zu "Ein fesches Dirndl" von Zdenka Becker

Ein Lebensgefühl
Waschbaerinvor 2 Jahren

Rezension zu dem Roman: "Ein fesches Dirndl" von Zdenka Becker. 4,5 Sternchen

Der Titel des Romans "Ein fesches Dirndl" von Zdenka Becker und auch das dazugehörige Cover können dem Leser signalisieren, dass es sich um einen Heimatroman handelt. Da liegt man gar nicht so falsch. Geht es doch darum, Heimat in einem fremden Land zu finden und heimisch in einer unbekannten Sprache zu werden.

Die Slowenin Bea verliebt sich in den Österreicher Armin. Nachdem viele Hürden genommen wurden, darf sie mit ihm nach Österreich ausreisen. Dabei haben sie Slowenien ein Schnippchen geschlagen, denn sie reisen zu dritt. Bea ist schwanger. So beginnt ihre Reise in dieses unbekannte Österreich.

Die slowenische Familie von Bea ist bei dieser Entscheidung zweigeteilt. Hofft die Schwester auf tolle Mode aus dem Westen, die es in Slowenien nicht zu kaufen gibt, fürchtet sich ihr Vater vor eventuellen Repressalien in seinem Job. Als ob dieser entscheidende Wechsel von einer Seite der Grenze auf die andere nicht schon genug Aufregung mit sich bringen würde, sieht sich Bea auch da in der Verantwortung. Der Westen in den Gedanken vieler, die ihn nur vom Hörensagen kennen -  viel Geld und Luxus. Dass die Realität bei einer Eheschließung mit einem Studenten ohne eigenes Einkommen vorerst ganz anders aussieht, kann man sich jenseits der österr. Grenze kaum vorstellen.

Dabei hat Bea noch mit wesentlicheren Schwierigkeiten zu kämpfen. Ihr großer Feind ist die dtsch. Sprache. Ohne genügende Sprachkenntnisse kommt man nicht an. (S. 136) Bea hätte sie gerne von der Feindin zur Freundin umgepolt.  Doch ihr bleibt keine Zeit, wird ins kalte Wasser geworfen. Dass sie später einmal von amtlicher Seite als Übersetzerin angeheuert werden würde, kann sie sich in diesem Moment noch nicht vorstellen. Das liegt auch noch in weiter Ferne. Vorerst ist sie voller Ärger, dass die Abschlüsse ihres slowenischen Studiums in Österreich nicht anerkannt werden. Diese Gefühle drückt die Autorin sehr gut in ihrer Wortwahl und Ausdrucksweise aus. Ihr Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein kommt genau rüber. Beim Lesen ballt man die Fäuste und versteht nicht, wieso auch noch diese Steine in den Weg gelegt werden.

Doch Bea lässt sich nicht unterkriegen. Der Satz: "Gefällt es ihnen bei uns", kann sie irgendwann nicht mehr hören. Sie ist Österreicherin  und gehört dazu. Von diesem "Bei uns" fühlt sie sich ausgegrenzt. Genauer betrachtet ist dieses "Gefällt es ihnen...." zu einer Floskel geworden und der Fragende erwartet ein begeistertes JA. Und trotzdem bleibt Heimweh nach der Familie, dem Ort wo man geboren wurde und aufwuchs. (S.150) Über die Schwierigkeiten des Neuanfangs und den Verlust.

Als ob das nicht genug wäre, sind da auch noch Vorbehalte, die bis zum Kriegesende zurückreichen (S.159) Vertriebene nannte man in der Tschecheslowakei "Abgeschobene" - das Leid dieser Menschen ignorierend. Auf S.163 geht die Autorin auf das unerklärbare Gefühl der Schuld ein, obwohl Bea z. Zt. der Benesch-Dekrete noch gar nicht auf der Welt war. Krieg war Krieg. Aber jetzt ist Frieden und Aussöhnung. 

Vielleicht ist es unmöglich zu verstehen wie sich jemand fühlt der alles hinter sich lassen musste, wenn man diesen Weg selbst nie gezwungen war zu gehen. Dies zeigt sich auch im derzeitigen Umgang mit Flüchtlingen. Bea ist bei ihrer Tätigkeit in diesem Bereich eindeutig im Vorteil. Sie weiß aus eigenem Erfahren von was die Flüchtlinge sprechen und wie sie sich in bestimmten Situationen fühlen. Auch sie war einst eine Fremde. Heute sagt sie: (S.226) "Ich verstehe mich als eine Brücke, die die Reisenden mit beiden Ufern verbindet". 

Das ist, was dieses Buch tatsächlich bewirken kann, wenn man sich als Leser darauf einlässt. Beide Seiten sehen und versuchen zu verstehen, was einem fremd ist.

Ein Dirndl kann tatsächlich nicht jede Frau tragen. Es ist keine Mode sondern ein Lebensgefühl.




Kommentare: 3
26
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Ein fesches DirndlZ

Inhalt:

Wie lange dauert es, bis der innere Sturm, der während der Flucht in einem entsteht, verebbt? Wie lange dauert es, bis drohende Gefahr vergeht, ein sicherer Hafen in Sicht ist, bis man landet? Wie lange dauert es, bis Heimatgefühl entsteht, die verletzten Wurzeln regenerieren, sich mit der geborgten Erde vereinen, bis man die Sonne und den Mond entdeckt, aufblüht und gedeiht, bis man ein Teil des neuen Ganzen wird? Fragen über Fragen, die nur der beantworten kann, der die Flucht überlebt hat und bei sich angekommen ist.

Bea Burger, vor vielen Jahren nach Österreich immigriert, erlebt viele Stationen der Integration, kämpft gegen Bürokratie, verleugnet ihre Herkunft, wird krank, nimmt verschiedene Jobangebote an und wird schließlich Deutschlehrerin für Flüchtlinge. Je mehr sie sich mit Menschen beschäftigt, die ihr Zuhause verlassen haben, umso besser versteht sie ihre eigene Existenz. Sie, die vierzig Jahre gebraucht hat, sich als Österreicherin zu fühlen ohne über ihren Akzent und ihre eigene Identität nachzudenken, wird endlich „ein fesches Dirndl".

An meine Leser:

„Ein fesches Dirndl“ ist mein persönlichster Roman. Im Kopf begann ich ihn schon vor sehr langer Zeit zu schreiben. Damals war ich eine junge Frau, die Träume und gleichzeitig Ängste hatte, eine, die sich vornahm, das Leben „anderswo“ zu schaffen. Und trotzdem begann ich zuerst andere Geschichten zu erzählen. Erst nach 40 Jahren in Österreich war ich so weit, meine eigene Geschichte aufzuschreiben. Das Buch wird in wenigen Wochen erscheinen. Es ist all jenen gewidmet, die Ähnliches mitgemacht haben, offen für Neues sind und die das Fremde nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung ansehen.

287 BeiträgeVerlosung beendet
W
Letzter Beitrag von  Waschbaerinvor 2 Jahren
Lange habe ich daran herumgedoktort. Jetzt steht meine Rezi. https://www.lovelybooks.de/autor/Zdenka-Becker/Ein-fesches-Dirndl-1874938510-w/rezension/2002180114/?showSocialSharingPopup=true Veröffentlicht wird - nachdem ich nochmals in Ruhe durchgelesen habe - auf weltbild, Thalia/buch.de, buecher.de, Lesejury und natürlich meiner fb Seite. Danke, dass ich dieses Buch lesen durfte.
Cover des Buches SamyZ

Am 7. Februar kommt mein neuer Roman "Samy" im Gmeiner Verlag heraus.

Diesen Roman zu schreiben, fiel mir nicht leicht, denn das Ereignis, das mich dazu bewogen hat, war für mich mit vielen tiefen Emotionen verbunden. Eine liebe Freundin, die ein Teil dieses Dramas war, erzählte mir immer und immer wieder die Details der wahren Geschichte ihrer besten Freundin, die ich natürlich stark verändert und in andere Länder mit anderen Ethnien verlegt habe. Und genauso wahr wie die Tragödie um die handelnden Personen ist, sind auch die Trauer und Wut, die sie bei mir und den Menschen, die die echte Olga und den echten Samy kannten, ausgelöst haben.


Inhaltsangabe:

Samy, der Sohn eines indischen Psychiaters, der in Wien lebt, wächst bei seiner slowakischen Mutter in der Nähe von Bratislava auf. Weil er dunkelhäutig ist und unter den slowakischen Kindern wie ein Roma-Junge aussieht, wird er von frühester Kindheit an mit Ablehnungen und Anfeindungen konfrontiert. Vor allem Harry, der Freund aus Kindertagen macht ihm sein Leben schwer. Wegen der schicksalhaften Verluste, die er erleidet – sein Vater, seine große Liebe Julia usw. - fühlt sich Samy entwurzelt. Er geht nach Wien seinen Vater zu suchen, wo auch Julia leben soll, aber auch dort erlebt er nur Enttäuschungen und Niederlagen. Seine fortschreitende Depression und Verzweiflung treiben ihn in die Hände der Drogendealer, doch der Rauschgiftkonsum und die Wahl falscher Freunde verschlimmern seinen psychischen Zustand noch mehr. Als Harry im Erwachsenenalter Leader einer Skinhead-Gruppe wird, spitzt sich für den schüchternen Samy die Situation dramatisch zu. In seiner Verzweiflung begeht er den größten Fehler seines Lebens.

 

149 BeiträgeVerlosung beendet
Z
Letzter Beitrag von  zdenkavor 2 Jahren
Fein. Vielen Dank.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks