Zecharia Sitchin Als es auf der Erde Riesen gab…

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Inhaltsangabe zu „Als es auf der Erde Riesen gab…“ von Zecharia Sitchin

Der Beweis für den außerirdischen Ursprung der Menschheit – wurde er in einem sumerischen Königsgrab entdeckt? Wer waren die »Riesen«, die »Helden der Vorzeit«, von denen das Buch Genesis der Bibel berichtet? Waren ihre Eltern wirklich »Göttersöhne«, die vom Himmel zur Erde kamen? Sind sie identisch mit den »Halbgöttern« der antiken Kulturen, von Gilgamesch bis Alexander dem Großen? Zum Abschluss seiner lebenslangen Suche präsentiert der Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin den finalen Beweis für seine These von einem außerirdischen Ursprung der Menschheit: In einem sumerischen Königsgrab wurde der Leichnam einer Anunnaki-Göttin entdeckt. Ihre DNS kann das Rätsel um ihre Langlebigkeit lösen, die Frage nach unserer Herkunft, ja nach Leben und Tod beantworten! Januar 1928: In der südirakischen Wüste, in den Ruinen der uralten biblischen Stadt Ur, machte der britische Archäologe Leonard Woolley eine ebenso schaurige wie faszinierende Entdeckung. In einem 4500 Jahre alten Grab stieß er auf die Gebeine einer geheimnisvollen Frau, umgeben von spektakulären Goldarbeiten, aber auch von den Skeletten ihres gesamten Hofstaats. Offenbar waren diese Würdenträger, zu denen auch ein König gehörte, ihr in den Tod gefolgt. Eine Siegelinschrift enthüllte ihren Namen: NIN Puabi. »Nin« war das sumerische Wort für »Göttin«. Doch wer war diese Puabi, die offenbar zu Lebzeiten als Göttin verehrt wurde, wie lassen sich die Umstände dieses Massenbegräbnisses erklären? Mit kriminalistischer Akribie geht der fast 90-jährige Bestsellerautor und Orientalist Zecharia Sitchin dem Geheimnis der NIN Puabi auf den Grund – und verfolgt dabei die Geschichte der Götter und Halbgötter von den Uranfängen der Erde bis in die Zeit Alexanders des Großen. Eine Spurensuche, die zur Krönung seines Lebenswerkes wird. Fast vier Jahrzehnte nach dem Erscheinen seines Weltbestsellers Der zwölfte Planet scheint es, als habe Sitchin sein Ziel erreicht – als stünde er vor dem unumstößlichen Nachweis, dass es außerirdische »Götter« waren, die vor 300.000 Jahren den Homo sapiens, den heutigen Menschen, durch einen genetischen Eingriff in die Evolution »nach ihrem Ebenbild« erschufen. Sie waren die »Elohim«, die »Götter«, die im Urtext des Buches Genesis der Bibel genannt werden! »In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen«, berichtet die Bibel. Sie, so heißt es weiter, waren aus Beziehungen zwischen den vom Himmel herabgestiegenen »Göttersöhnen« und den »Menschentöchtern« hervorgegangen. Schritt für Schritt gelingt es Sitchin, den Stammbaum der geheimnisvollen Göttin NIN Puabi zu rekonstruieren, die als Einzige nicht auf den Planeten ihrer Eltern, nach Nibiru, zurückgekehrt ist – sondern es vorzog, unter ihren Getreuen auf der Erde bestattet zu werden. Damit aber wurden ihre Gebeine zu einer einzigartigen Zeitkapsel für ihre »göttliche« DNS. Eine Untersuchung ihrer Gene, so ist Sitchin überzeugt, erbringt den unbestreitbaren Beweis für ihre außerirdische Herkunft – und damit für den kosmischen Ursprung unserer Spezies. Sie, so glaubt er, sind das »missing link«, das fehlende Bindeglied zwischen dem Homo sapiens und seinen hominiden Vorfahren. Die Ergebnisse könnten uns helfen, das Geheimnis hinter der Langlebigkeit der »Götter« zu ergründen – und endlich den Code des Lebens und Sterbens zu entschlüsseln und Antworten auf die ältesten Fragen der Menschheit zu finden.

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  • Rezension zu "Als es auf der Erde Riesen gab…" von Zecharia Sitchin

    Als es auf der Erde Riesen gab…

    affler

    06. November 2010 um 15:58

    „Als es auf der Erde Riesen gab“ ist das zweite Buch welches ich von Zecharia Sitchin gelesen habe. Daher kann ich, als „neuer“ Sitchin Leser, mit gutem Gewissen das Buch auch an all diejenigen weiter empfehlen, die noch nie etwas mit den Werken oder Thesen des Autors zu tun hatten! In seinem Buch verweist der Autor auch des Öfteren auf ältere Werke von Ihm, allem voran das Buch „der zwölfte Planet“. Dadurch erhält der Leser viele und auch weiterführende Einblicke in die früheren Werke des Autors. Zecharia Sitchin führt den Leser auf eine Reise von den Anfängen der Menschheit, über Alexander von Mazedonien, Noach, die große Sintflut, Babylon, bis hin zur Grabesstätte der Anunnaki Göttin Puabi in der Stadt Ur, welche selbst heute noch existiert! Auf all diesen im Buch angesprochenen „Stationen“ führt der Autor Beweise, Fakten und Bilder für die Existenz von Halbgöttern und Göttern, den sogenannten Riesen, vor. Er stellt sie in Vergleich und Zusammenhang zwischen biblischen Texten (z.B. Genesis) als auch zu sumerischen und babylonischen Überlieferungen. Durch diese „Gegenüberstellung“ und den direkten „Vergleich“ untereinander tauchen viele Gemeinsamkeiten auf, welche die Thesen und die angebrachten Beweise besser und stärker untermauern und somit das Ergebnis des Buches und die Aussage des Autors bekräftigen. Die Abbildungen im Buch sind schwarz-weiß und hier und dort lässt die Qualität etwas zu wünschen übrig. Dennoch geben Sie dem Leser einen mehr als guten und verständlichen Einblick, ergänzen und veranschaulichen die einzelnen Beispiele und runden das Werk perfekt ab. Wer die Bücher von EvD mag, wird auch die Bücher von Sitchin, vor allem aber dieses Buch, mögen und wortwörtlich „verschlingen“! Es ist ein gelungenes Werk welches ein absolutes MUSS für eingefleischte Fans darstellt. Für Einsteiger ist dieses Buch, auch ohne Vorkenntnisse, eine sehr gute Wahl um in die Werke oder aber auch in die aufgegriffenen Thesen einzusteigen!

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