Zecharia Sitchin Auf den Spuren alter Mythen

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Inhaltsangabe zu „Auf den Spuren alter Mythen“ von Zecharia Sitchin

Eine Reise zu den größten Geheimnisse
der Vergangenheit und der Zukunft

Die ägyptischen Pyramiden, geheime Botschaften im Vatikan, der Gletschermann aus den Alpen, die Steintempel und Bodenrillen auf Malta, die Scharrzeichen von Nazca und ein Computer aus den Tiefen des Meeres - noch einmal geht der amerikanische Erfolgsautor und Altertumsforscher Zecharia Sitchin den größten Geheimnissen unserer Zeit in persönlichen Recherchen vor Ort auf den Grund.

Wie schon in seinem letzten Bestseller Auf den Spuren der Anunnaki nimmt Sitchin erneut den Leser mit auf seine abenteuerlichen Entdeckungsreisen und macht ihn zu einem Augenzeugen des Unglaublichen.

-Zum ersten Mal enthüllt und belegt Zecharia Sitchin mit sensationellen Fotos, wie er einen Geheimgang und eine versteckte Kammer in der Großen Pyramide von Gizeh entdeckte - und seinen Versuch, ihrem größten Geheimnis auf den Grund zu gehen, fast mit dem Leben bezahlt.
-Er schildert seine Begegnung mit einem ranghohen Prälaten des Vatikans, der vor Zeugen die Existenz außerirdischen Lebens bestätigt - und einräumt, dass vielleicht Besucher aus dem All den Menschen erschufen.
-Er entschlüsselt den geheimen Code in den Gemälden Leonardo da Vincis und den Fresken Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle - und zeigt ihre Verbindung zu jüdischem und sumerischem Geheimwissen auf.
-Bei einem abenteuerlichen Flug über die Anden entdeckt er einen bislang verborgenen Landeplatz, der vor zweieinhalb Jahrtausenden dem Aufbruch der Götter diente, die für die allernächste Zukunft ihre Wiederkunft versprachen.

Auf den Spuren alter Mythen ist ein Buch, das von einer unermüdlichen Suche nach der Wahrheit über die Vergangenheit des Menschen und seiner Beziehung zu den Göttern zeugt, wo auch immer sie verborgen liegt: In den Steinmonumenten Ägyptens, auf der Hochebene der Anden, in den verborgenen Kellern der großen Museen oder in den Archiven des Vatikans. Es bringt »ungeliebte« und von den Museen versteckte Artefakte aus der Vergangenheit ans Tageslicht, die es eigentlich überhaupt nicht geben dürfte und die von einem hochentwickelten technischen Wissen unserer Vorfahren oder ihrer Lehrmeister zeugen. Und es stellt unerbittlich die Frage, was die Geheimnisse der Vergangenheit über unsere Zukunft verraten - über die »Rückkehr der Götter«, deren Zeitpunkt ein mysteriöser Computer, an Bord eines zweitausend Jahre alten Schiffswracks gefunden, noch für das 21. Jahrhundert voraussagt.

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  • Nicht viel Neues von der Prä-Astronautik

    Auf den Spuren alter Mythen

    R_Manthey

    27. June 2015 um 16:16

    Zecharia Sitchin ist einer der führenden Köpfe der so genannten Prä-Astronautik, die behauptet, dass intelligente Außerirdische uns vor langer Zeit besucht und mit Technologie beglückt haben. Man kann das weder beweisen noch widerlegen, auch wenn nach unserem heutigen, sicher sehr begrenzten Wissen ein solcher Besuch nicht wahrscheinlich ist. Behauptungen dieser Art haben es schwer, denn so lange kein wirklicher Beweis für sie vorliegt, kann man sie entweder glauben oder es lassen. Sitchin begründet seine Theorie allein durch Funde, die, nach wissenschaftlichen Methoden analysiert, ein bestimmtes Alter aufweisen, aber nicht in die Welt (oder was wir dafür halten) jener Zeit passen. Daneben stellt er noch einige Behauptungen auf, die man sofort beweisen oder widerlegen könnte, wenn man es darauf ankommen lassen würde. Mir ist die Kompetenz dazu allerdings nicht gegegeben. Eine solche Behauptung fasst er unter der Überschrift "Der große Pyramiden-Schwindel" zusammen. Dort kommt er zu der Annahme, dass die Große Pyramide von Gizeh, für deren Erbauer man heute den Pharao Cheops (Khufu) hält, keineswegs so entstanden ist. Vielmehr, so jedenfalls Sitchin, hätten dies die Anunnaki von Nibiru viel früher getan. Nibiru bewegt sich als angeblich unbekannter zwölfter Planet unseres Sonnensystems in einer riesigen elliptischen Bahn um unsere Sonne. Die Anunnaki waren es auch einst, die uns durch genetische Manipulationen erschaffen hätten, behauptet jedenfalls Sitchin in früheren Werken. Nun könnte man das Alter der Cheops-Pyramide durchaus feststellen. Auch Sitchins Behauptung, dass eine Inschrift innerhalb dieses Bauwerkes im 19. Jahrhundert dort hinein gefälscht wurde, wäre überprüfbar. Doch niemand macht sich diese Mühe, klagt Sitchin. Als der Verfasser mit einem Bekannten selbst zur Tat schreiten wollte, wurde er angeblich schwer am Kopf getroffen und musste Ägypten nach eigener Auffassung sofort verlassen. Auch seinem Begleiter gelang es nicht, eine Farbprobe der fraglichen Inschrift zu nehmen. In weiteren Abschnitten dieses Buches geht es in ähnlicher Weise um die Auslegung anderer Artefakte für Sitchins Theorie. Dabei muss auch Ötzi als Indiz für Sitchins Theorie herhalten. Warum, so fragt der Autor, befinden sich auch heute noch einige Völker im Grunde in der Steinzeit, während andere es bis auf den Mond geschafft haben. Oder anders: Wieso war Ötzi so rückständig, wenn zur selben Zeit einige tausend Kilometer südlich eine Hochkultur herrschte, über die wir heute noch staunen? Das kann nur an äußerer Einmischung liegen, meint der Autor. Doch das ist viel weniger verwunderlich als Sitchin denkt. Auch nachdem die Außerirdischen angeblich die Erde verlassen hatten, führten verschiedene historische Prozesse im damals rückständigen Europa zu ganz unterschiedlich erfolgreichen Kulturen. Mit äußerer Einmischung hat das wohl weniger zu tun. Sitchin legt auch in diesem Buch, das nicht viel Neues enthält und mehr oder weniger eine Zusammenfassung der Erlebnisse seiner organisierten Gruppenreisen darstellt, einige Fakten vor, die rätselhaft sind, wie zum Beispiel die riesigen nur aus der Luft zu erkennenden Bilder auf den Hochebenen von Peru oder ein sehr altes technisches Wunderwerk zur Beschreibung astronomischer Vorgänge. Wir wissen nicht, wie diese nicht in ihre Zeit passenden Dinge entstanden sind. Deshalb ist es legitim, verschiedene Hypothesen aufzustellen. Welche von ihnen am Ende der Wahrheit nahe kommt, wird sich jedoch erst noch zeigen müssen. Fazit. Dieses Buch ist weniger unterhaltsam als seine Vorgänger, weil es im Grunde nicht viel Neues enthält, aber Sitchins These stützen soll, über deren Sinn oder Unsinn ich nicht richten möchte. Die Gedanken sind frei, auch wenn einige der hier geäußerten doch recht abenteuerlich sind.

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  • Rezension zu "Auf den Spuren alter Mythen" von Zecharia Sitchin

    Auf den Spuren alter Mythen

    affler

    06. November 2010 um 16:11

    Sitchin wieder einmal in Höchstform! Und erneut hat der Autor ein Buch herausgebracht, welches den Leser in seinen Bann zieht! Sitchin geht dabei alten Mythen auf den Grund. Allen voran, um nur eins zu nennen: „die großen Pyramiden in Gizeh wurden von Göttern, nicht von Menschen, erschaffen“! Akribisch stellt er dem Leser seine Thesen vor und bringt Ihn gleichzeitig zum Nachdenken über die aufgegriffenen Mythen. Sitchin nimmt den Leser erneut mit auf die Spur alter Mythen, Geschehnisse und Ereignisse. Er ermöglicht Ihm Einblicke in die Prä-Astronautik und in die „verbotene Archäologie“ im Allgemeinen Sinne. Auf dieser abenteuerlichen Reise, so schreibt der Autor, wurde auch ein Anschlag auf sein Leben versucht. Den Göttern sei Dank, dass er missglückt ist! - Wer hat die große Pyramide in Gizeh erbaut? Auf jeden Fall war dies nicht Kuhfu wie in den Geschichtsbüchern angenommen wird! - Warum verschwinden „OOP“ (out of place) Gegenstände, z.B. aus dem Museum in Kairo? - Welche geheimen und vor allem nicht öffentlich zugänglichen Werke lagern in der Apostolischen Bibliothek des Vatikans? - Warum betreibt der Vatikan ein eigenes Observatorium? - Was hat es mit „Ötzi“, dem „Eis-Mann“ aus den Alpen auf sich? - Gab es wirklich einen „antiken Computer“? Nichts ist so wie es scheint! Der Autor geht all diesen Fragen und darüber hinaus in seinem Buch nach. Durch die vielen Farbillustrationen erwacht das Buch „zum Leben“ und untermauert dadurch sehr schön die vom Autor aufgegriffenen und angesprochenen Thesen und Themengebiete. Durch die Bilder fühlt sich der Leser so, als wenn er selbst an Stelle des Autors in der großen Pyramide von Gizeh und den anderen aufgegriffenen Orten gewesen ist. Erneut ein sehr gutes und vor allem gelungenes Buch des Altmeisters Sitchin. Ein Muss für all jene, die nicht nur mit geschlossenen Augen durchs Leben gehen und mit dem Strom schwimmen. Dieses Buch ist für Freigeister der Geschichte!

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