Zecharia Sitchin Auf den Spuren der Anunnaki

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Inhaltsangabe zu „Auf den Spuren der Anunnaki“ von Zecharia Sitchin

Eine brisante archäologische Spurensuche Die Götter der Vorzeit waren Besucher aus einer anderen Welt Vor Jahrtausenden besuchten Außerirdische die Erde und begründeten die ersten Kulturen der Menschheit, behauptet der amerikanische Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin. Die Bewohner des Zweistromlandes bezeichneten sie als "Anunnaki", wörtlich: "Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen". In der Bibel heißen sie "Nefilim", "Die Herabgestiegenen". Auf den Spuren der Anunnaki ist das persönlichste Buch des prominenten Altertumsforschers. Zum ersten Mal nimmt Sitchin seine Leser mit auf seine abenteuerlichen Entdeckungsreisen. Dabei besucht er einige der geheimnisvollsten Stätten der Erde - die Metropolen antiker Zivilisationen, in denen Archäologen auf Zeugnisse außerirdischer Besuche in der Vorzeit stießen. Immer wieder findet er handfeste Beweise dafür, dass die alten Mythen keine Fiktionen waren, sondern Erinnerungen an tatsächliche Ereignisse von kosmischen Dimensionen. Die Götter der Vorzeit waren keine Sagengestalten, sondern Besucher aus einer anderen Welt, von einem bislang unentdeckten Planeten unseres Sonnensystems. Zecharia Sitchin führt seine Leser auf die Halbinsel Yucatan und in die syrische Wüste, zu den unentdeckten Stauseen des antiken Ägyptens und den Raketenrampen der Götter im Libanon, zu den Überresten des sagenumwobenen Atlantis und in die geheimen Tunnel unter dem Tempelberg in Jerusalem, wo vielleicht heute noch die Bundeslade im Verborgenen ruht. Er spürt die antike Nachbildung einer Raumkapsel auf, die ein Museum in Istanbul unter Verschluss hält und zeigt erstmals verblüffende Darstellungen von Menschen in Raumanzügen aus dem alten Syrien und dem Dschungel Mittelamerikas. Er entdeckt Beweise für transatlantische Reisen vor 5000 Jahren und lokalisiert die älteste Gründung afrikanischer Siedler an der Karibikküste. Schließlich gelingt es ihm sogar, inmitten der Wirren des Nahostkonfliktes, im Flugzeug und Helikopter den wahren Gottesberg des Moses aufzuspüren, auf dem sich noch immer die Überreste eines außerirdischen Stützpunktes befinden. Dieses Buch ist eine brisante archäologische Spurensuche nach den Ursprüngen der Menschheit und ihrer ersten Kulturen. Es ist auch ein unentbehrlicher Reiseführer für jeden, der selbst Zeugnisse der Anunnaki in den Museen und archäologischen Stätten der Alten und Neuen Welt entdecken möchte.

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    Auf den Spuren der Anunnaki
    R_Manthey

    R_Manthey

    25. June 2015 um 16:39

    Neben Erich von Däniken ist der Autor die zweite Lichtgestalt der so genannten Prä-Astronautik. In seinem Buch "Der zwölfte Planet" (1976) stellt Sitchin die These auf, dass es einen bisher unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem gibt, der auf einer sehr weiten elliptischen Umlaufbahn um die Sonne kreist und nur im Abstand von einigen tausend Jahren der Sonne näher kommt. Von diesem Planeten (Nibiru) kamen die Anunnaki vor 432000 Jahren auf die Erde um die Menschen zu versklaven und Gold abbauen zu lassen, das sie brauchten, um die Umweltprobleme auf ihrem Planeten zu lösen. Ich möchte mich an der schon lange anhaltenden Diskussion über diese und andere Thesen Sitchins nicht weiter beteiligen, wenngleich ich nicht verhehlen will, dass sie mir aus vielerlei physikalischen und biologischen Gründen als doch etwas weit hergeholt erscheinen. Wer sich für Gegenargumente interessiert, kann unter [...] genügend davon finden. Im vorliegenden Buch berichtet Sitchin über seine Reisen zu verschiedenen Ausgrabungsstellen und historischen Plätzen. Immer besteht sein Ziel darin, Beweise für den Besuch von Außerirdischen auf der Erde zu finden. Im Wesentlichen sind das erstens direkte Hinweise, die er auf alten Zeichnungen und Darstellungen gefunden haben will. Dort sieht man seiner Meinung nach Ausrüstungen von Astronauten oder deren Flugobjekte. Zweitens meint er eine Reihe von Hinweisen gefunden zu haben, die auf kulturelle Gemeinsamkeiten von Völkern des Mittelmeerraumes und Zentralamerikas hindeuten, die schon bestanden haben sollen, als eine Verbindung zwischen diesen Völkern nach der gängigen Lehre nicht möglich war. Das interpretiert Sitchin als indirekte Beweise, weil sie auf eine Reisetätigkeit hindeuten, die damals nur mit Hilfe von Außerirdischen gelingen konnte. Natürlich kann der gewöhnliche Leser nicht überprüfen, ob Sitchin nun Recht hat oder nicht. Ich verstehe zwar die Aufregung der Sitchin-Gegner, möchte mich ihr aber nicht anschließen. Man kann Sitchins Bücher doch einfach als eine Art Science-Fiction-Literatur auffassen. Dann lesen sie sich wirklich gut und man kann sich in eine Was-wäre-wenn-Welt hineinträumen. Fazit. Wer Sitchins Thesen für wahr hält, wird von diesem Buch begeistert sein. Wer nicht unbedingt glaubt, was der Meister behauptet, muss es ja nicht kaufen. Es bietet auf jeden Fall genug Stoff zum Phantasieren oder Träumen. Gut geschrieben ist es allemal. In diesem Sinne die vier Sterne.

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  • Rezension zu "Auf den Spuren der Anunnaki" von Zecharia Sitchin

    Auf den Spuren der Anunnaki
    affler

    affler

    27. November 2010 um 17:35

    Gibt es auf der Erde Spuren der Götter? Haben uns Götter in der Vergangenheit besucht und beeinflusst? Der Autor nimmt den Leser auf eine abenteuerliche Spurensuche in die Vergangenheit der Erde mit. Er zeigt Ihm, anhand von archäologischen Funden und Überlieferungen Beweise für die Existenz von Göttern und deren Besuch auf der Erde. An Fallbeispielen wie dem trojanischen Pferd, Atlantis, den Tempelmauern, dem Berg Sinai, Statuen von „Raumfahrern“ und vielen weiteren Funden mehr, erklärt und beweist der Autor das einst Götter auf der Erde heimisch waren. Ein Muss für all diejenigen, die nicht mit geschlossenen Augen durchs Leben gehen und alles hinnehmen was man Ihnen sagt.

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