Zelda la Grange Good Morning, Mr Mandela

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Inhaltsangabe zu „Good Morning, Mr Mandela“ von Zelda la Grange

Zelda la Grange grew up in South Africa as a white Afrikaner who supported the rules of segregation. Yet just a few years after the end of Apartheid she would become a most trusted assistant to Nelson Mandela, growing to respect and cherish the man she had been taught was the enemy.§Good Morning, Mr Mandela tells the extraordinary story of how a young woman had her life, beliefs, prejudices and everything she once believed in utterly transformed by the greatest man of her time. It is the incredible journey of an awkward, terrified young typist in her twenties later chosen to become the President's most loyal and devoted servants, spending most of her adult working life travelling with, supporting and caring for the man she would come to call 'Khulu', or 'grandfather'.§ Here Zelda pays tribute to Nelson Mandela as she knew him - a teacher who gave her the most valuable lessons of her life. A man who refused to be defined by his past, who forgave and respected all, but who was also frank, teasing and direct. As he renewed his country, he also freed Zelda from a closed world of fear and mistrust, giving her life true meaning. Now she shares his lasting and inspiring gifts with the world.§ This is a book about love and second chances. It will touch your life and make you believe that every one of us, no matter who we are or what we have done, has the power to change. (Quelle:'Fester Einband/19.06.2014')

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    Good Morning, Mr Mandela
    Flamingo

    Flamingo

    25. July 2016 um 15:56

    Zelda la Grange hat rd. 20 Jahre als persönliche Assistentin für Nelson Mandela gearbeitet und nun über diese Zeit ein Buch geschrieben. Es ist kein Buch über Nelson Mandela, sondern über Zelda la Grange. Völlig in Ordnung. Sie hatte 20 Jahre einen aufregenden Job, da sollte ein gutes Buch möglich sein. Leider kann la Grange weder interessant und/oder unterhaltsam schreiben noch scheint sie ein Lektorat gehabt zu haben, welches dieses Buch noch irgendwie in Form wuppt. la Grange macht einen unglaublich weinerlichen Eindruck, sehr ich-bezogen und leider auch etwas dumm. Kollateralschaden ist Nelson Mandela, der dadurch auch eher beschränkt rüber kommt. Sie widerspricht sich selber und eigentlich geht's nur darum, wie sehr Nelson Mandela sie braucht. Der letzte Teil, es geht um die letzten vier Jahre von Nelson Mandela, ist noch am interessantesten. Da ist die Schreibe etwas kohäsiver und durch den hohen Gossipfaktor liest es sich flüssig weg wie ein "Artikel" in der Gala. Man nimmt mit, dass die Familie von Nelson Mandela (mit Ausnahme seiner letzten Frau) la Grange nicht leiden konnte. Was auf Gegenseitigkeit beruht. Da bräuchte man definitiv die zweite Seite der Geschichte. Ansonsten erfährt man nicht viel Neues. Man sollte vermutlich nicht mitnehmen, dass das Leben eines Präsidenten chaotisch organisiert ist. Was bleibt ist, dass reiche Leute Spenden versprechen aber dann fließt kein Geld. Beschämend. Abgesehen davon, kann man sich die Lesezeit für dieses Buch sparen. 

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  • Berührende Hommage, allerdings mit einigen Schwächen

    Good Morning, Mr. Mandela
    BlueSunset

    BlueSunset

    10. December 2015 um 14:20

    Meine Meinung „Good Morning, Mr. Mandela“ ist keine Biografie des ehemaligen Präsidenten, sondern die seiner Assistentin Zelda La Grange. Eindrücklich und offen erzählt sie über ihre Kindheit als weißes Mädchen in einem von der Apartheid bestimmten Südafrika. Sie berichtet, wie ihre Vorurteile sie zunächst in ihrer Arbeit eingeschränkt haben, als sie anfing als Schreibkraft für Nelson Mandela zu arbeiten. Doch dieser hat einen Zugang zu ihr gefunden und seit dem nachhaltig ihr Leben verändert und beeinflusst. Mit Humor und Respekt erzählt sie von der Zeit, die sie mit Nelson Mandela verbracht hat. Sie schmückt ihre Berichte mit Anekdoten über sich, als auch den ehemaligen Präsidenten aus. Ebenso zeigt sie aber auch den Mann, der Freiheit und eine bessere Welt für alle anstrebte. Liebevoll beschreibt sie seine Reden, Gesten und Gedanken, zeigt aber auch, dass Nelson Mandela ein strenger Mann mit vielen Prinzipien war. Sie zeigt einen menschlichen und nicht unfehlbaren Mann, der viel Verantwortung und Macht hatte. Die vielen Details, mit denen Zelda La Grange ihr Leben beschreibt, ist Fluch und Segen des Buches. Einerseits ist es spannend, mehr über das Leben des Nelson Mandela zu erfahren, egal wie klein und unwichtig die Details wirken, doch ab der Hälfte des Buches wiederholen sich einige Passagen. Zwar erzählt sie nie von gleichen Ereignissen, doch einige Anekdoten sind dem Leser bekannt und müssten nicht immer wiederholt werden (wie zum Beispiel Nelson Mandelas Unkenntnis von bekannten Sängern und Schauspielern). Auch die vielen Reisen verschwimmen zu einer reinen Aufzählung. Oftmals fragte ich mich, warum Zelda La Grange diesen oder jenen Abstecher in die eine oder andere Stadt eingebracht hat, da dort nichts Wichtiges passierte. Deshalb fiel es mir in zweiten Hälfte des Buches zunehmend schwerer, Interesse für den Fortgang der Geschichte aufzubringen. Dies ist schade, da die zweite Hälfte die letzten Jahre Nelson Mandelas enthält, die traurig und berührend sind und für sich selbst stehen sollten. Durch die scheinbaren Wiederholungen nimmt die Autorin ihrer Biografie eine gewisse Tiefe. Was mir beim Lesen allerdings die größten Schwierigkeiten machte, war, dass die Autorin immer wieder Zeitsprünge macht, die nicht immer als solche erkennbar sind. Natürlich ist es beizeiten sinnvoll, eine Geschichte zu Ende zu erzählen, obwohl die Biographie noch nicht soweit in der Zeit ist, doch ich hätte mir für das Verständnis gewünscht, dass solche Passagen, bzw. die Rückkehr zur eigentlichen Zeitlinie deutlicher als solche erkennbar wären. Sprache Mir sind einige Formulierungen im Buch etwas seltsam vorgekommen, wobei ich nicht direkt sagen kann, ob es an der Übersetzung oder am Original liegt. Dies fällt zwar auf, stört beim Lesen aber nicht weiter. Fazit 3 Sterne Trotz des interessanten Themas und der eindrücklich beschrieben Wandlung von La Granges Weltsicht und ihrer Beziehung zu Nelson Mandela, bleibt das Buch eher mittelmäßig. Berührend stellt sie Nelson Mandela als Mensch dar, der nicht fehlerfrei war, aber an seine Ziele geglaubt hat. Leider durchziehen das Buch zu viele nebensächliche Dinge, von denen mir nicht immer klar war, weshalb die Autorin dies erzählen wollte. Ich bin der Meinung, dass das Thema und Zelda La Granges Geschichte spannender und interessanter zu lesen wären, hätte sie auf die vielen ähnlichen Situationen, die nicht zwingend für das Verständnis relevant waren, verzichtet. Dieses Buch ist trotzdem einen Blick wert, da man in diesem Buch einen etwas anderen Blickwinkel auf die beindruckende Person, die Nelson Mandela war bekommt. Nach dieser Biografie bin ich nun sehr gespannt auf Nelson Mandelas eigene Werke. (Besucht mich auch gerne auf meinem Buchblog TinyHedgehog)

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