Zeno Diegelmann Rhönblut

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Inhaltsangabe zu „Rhönblut“ von Zeno Diegelmann

Mordstage Nach dem tragischen Tod seiner Tochter ist Kommissar Seeberg eigentlich noch von seinem Dienst freigestellt. Doch als ein Mann tot in einem Gewächshaus aufgefunden wird, benötigt man sein Fachwissen und ruft ihn zurück ins Präsidium nach Fulda. Vor knapp zwei Jahren kam es zu einem Mordfall mit ähnlicher Handschrift - der einzige Fall, den Seeberg nie aufgeklärt hat. Der Kommissar macht sich an die Arbeit und stößt auf eine verdeckte Botschaft des Mörders und auf Spuren zu skrupellosen Kinderhändlern. Ein neuer, ungewöhnlicher Kommissar betritt die Szene.

Ein mal anderer Kommisar, der dennoch genial ist

— Klene123
Klene123

Netter Krimi für zwischendurch

— Rhoenerin
Rhoenerin

Ein klassischer, regional verwurzelter Krimi, der zudem noch interessantes Hintergrundwissen vermittelt.

— Helles_Leuchten
Helles_Leuchten

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    Rhönblut
    Klene123

    Klene123

    14. September 2016 um 13:20

    Seeberg ist Kriminal-Komissar und sehr gut darin, aber eigentlich ist er komplett am Ende. Denn den Tod seiner Tochter hat er bis jetzt nicht verkraftet, wie auch wenn sie durch ein Verbrechen gestorben ist? Diese Hintergrund Geschichte bekommt man nur Stück für Stück mit und es wird eindeutig noch die Folgebände brauchen um wirklich zu Verstehen.Dennoch schwingt Seebergs eigenwillige Art durch den Roman mit und bietet hier und da auch immer wieder Humor. Die Figuren in diesem Krimi sind schön dargestellt und man kann der Handlung gut folgen. Die ist jetzt nicht unbedingt treibend und schnelllebig, aber dennoch so interessant, dass man das Buch nicht unbedingt weglegen will. Vor allem die Hintergrundinfos bringen einem zum Nachdenken. Bis zum Schluss bleibt einem eigentlich verborgen wer der Täter ist, obwohl man schon am Anfang beginnt mitzurätseln, denn es fallen immer wieder Hinweise, die einen leider nicht weiterbringen :) So kann man die Verzweiflung vom Komissar und seinem Team eindeutig nachvollziehen. Dieses Buch war leicht zu lesen, hat mich etwas nachdenklich gemacht und vor allem Lust auf mehr geweckt.

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  • Manchmal ist der Mörder eben nicht der Gärtner...

    Rhönblut
    Helles_Leuchten

    Helles_Leuchten

    17. December 2014 um 23:36

    "Rhönblut" ist der erste Fall von Kommissar Seeberg, einem im Umgang mit anderen nicht immer ganz einfachen, jedoch bodenständigen und einfühlsamen Menschen. Dieser steht, nachdem seine 13jährige Tochter einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel, am Scheideweg des Lebens, als ihn ein Kollege um Unterstützung in einem Mordfall bittet, der starke Parallelen zu einem Verbrechen in jüngerer Vergangheit aufweist. Seebergs Ehrgeiz ist geweckt. Und so beginnt die Suche nach dem Täter, die das Ermittlerteam sowohl hin zum Mörder, als auch Seeberg selbst mehr und mehr zurück ins Leben führt. Der Roman von Zeno Diegelmann hat nicht unbedingt dazu geführt, dass ich voller Spannung an den Fingernägeln kauend kaum das Ende erwarten konnte (ist vielleicht auch besser so ;-) ). Doch liest sich das Buch einfach angenehm weg. Die Geschichte ist in sich stimmig, lässt dem Leser Raum zu spekulieren, wer als Täter in Betracht kommt und vermittelt darüber hinaus auch Hintergrundwissen, das zum Nachdenken anregt. Kommissar Seeberg wird wird greifbar beschrieben, gelegentlich spielt der Autor mit Klischees, an anderer Stelle weicht er hingegen von Stereotypen ab. Alles in allem ein interessanter und empfehlenswerter Kriminalroman, der Lust auf den zweiten Teil macht.  

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