Zepp Oberpichler Gitarrenblut

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Inhaltsangabe zu „Gitarrenblut“ von Zepp Oberpichler

Will liebt Musik, gründet eine Band, lernt die Bühnen der Republik kennen. Und Mädchen. Doch "seine Janis" namens Bea verliert er, bevor es so richtig losgeht. Zu ihrem Angedenken möchte er ein Tape aufnehmen, mit Songs, die ihr sicher gefallen hätten. Zehn Jahre braucht er dazu, von Anfang der 80er bis Anfang der 90er. Von Hermann Broods "Bad Blood" bis Nirvanas "Smells Like Teen Spirit".

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  • Rezension zu "Gitarrenblut, m.1 Mini-Audio-CD" von Zepp Oberpichler

    Gitarrenblut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2010 um 13:27

    Zepp Oberpichler ist Musiker und Autor von "Gitarrenblut". Will verliebt sich in Bea, die er verliert, bevor es mit den beiden so richtg losgeht. Zu ihrem Andenken möchte er ein Tape mit Songs aufnehmen, die ihr sicherlich gefallen hätten. Dafür braucht er zehn Jahre - von Anfang der 80er- bis Anfang der 90er-Jahre. Ein fein gezeichneter, musikdurchtränkter Lebensentwurf in einer spannend erzählten Geschichte, der sich als Roadmovie durchs Ruhrgebiet schlängelt. Ich mag sowas. Auch deshalb, weil`s sprachlich und atmosphärisch gut gelungen ist; diese Wechselbäder zwischen Geradeheraus und Nachdenklichkeit, zwischen Rock und Roll und Sekt oder Selters. Sehr gute Idee: die beigelegte CD. Da bekommt die Geschichte noch eine zusätzliche Farbe.

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  • Rezension zu "Gitarrenblut, m.1 Mini-Audio-CD" von Zepp Oberpichler

    Gitarrenblut
    verena83

    verena83

    20. September 2009 um 23:57

    Die Geschichte handelt von Will, der in einer grauen Stadt im Ruhrgebiet aufwächst. Will liebt die Musik und drückt all seine Empfindungen – sei es Trauer, Wut oder Freude – durch diese aus. Er gründet eine Band, lernt die Bühnen der Republik kennen und erlebt Abenteuer mit Mädchen. Aber nur Bea findet tatsächlich den Weg in sein Herz. Noch bevor sich jedoch mehr zwischen Will und Bea entwickeln kann, verliert er sie. Ihr Selbstmord lässt ihn nicht mehr los… ihr zu Ehren möchte Will daher ein Tape mit all denjenigen Songs aufnehmen, die ihr gefallen hätten. Diese Idee erweist sich jedoch schwieriger als gedacht und schlussendlich braucht die Fertigstellung dieses Tapes 10 Jahre… Als nicht wirklich großer Fan derartiger Musik (Rock ´n´ Roll, Blues, Punk etc.) kann man mit diesem Roman leider nicht sehr viel anfangen… vor allem am Beginn ist es schwierig sich durch die Nennung der unterschiedlichen Interpreten und Bands zu Recht zu finden. Im Verlauf der Geschichte steht dann die Musik allerdings nicht mehr so extrem im Vordergrund… dadurch wird die Handlung für einen Musiklaien leichter verständlich. Schade ist es, dass die Hauptgeschichte zum einen sehr lange auf sich warten lässt und sich zum andere sehr rasant entwickelt (die Begegnung mit Bea und ihr Selbstmord beispielsweise nehmen nur einige wenige Seiten des ganzen Buches ein)… dadurch tritt sie leider ziemlich in den Hintergrund und bleibt oberflächlich. Andere Ereignisse, die Will in diesen 10 Jahren von der Entwicklung bis zur Fertigstellung des Tapes erlebt, nehmen einen Großteil des Romans ein und einiges davon scheint einfach überflüssig zu sein. Außerdem machen es die abrupten Wechsel zwischen verschiedenen Zeiten in Wills Leben es teilweise schwierig der Geschichte zu folgen. Leider hab ich mir von dem Roman etwas ganz anderes erwartet und war daher etwas enttäuscht… die Geschichte konnte mich daher auch nicht wirklich berühren.

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