Zoé Valdés

 3.5 Sterne bei 17 Bewertungen
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Café Cuba

Café Cuba

 (4)
Erschienen am 06.03.2006
Geliebte erste Liebe

Geliebte erste Liebe

 (1)
Erschienen am 01.08.2003
Das tägliche Nichts

Das tägliche Nichts

 (0)
Erschienen am 01.08.2007
Sangre Azul

Sangre Azul

 (0)
Erschienen am 01.06.2003
El Pie De Mi Padre

El Pie De Mi Padre

 (0)
Erschienen am 01.03.2003

Neue Rezensionen zu Zoé Valdés

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Rezension zu "Café Cuba" von Zoé Valdés

Rezension zu "Café Cuba" von Zoé Valdés
Sabrina Dvor 8 Jahren

Mir tut es echt in der Seele weh, das zu schreiben, aber ich musste mich durch dieses Buch durchquälen. Erst wusste ich gar nicht so recht, um was es geht (Marcela stammt aus Cuba, erzählt von ihrer Jugend, Eltern emigrieren, sie heiratet Franzosen, um von dort wegzukommen und leidet letztendlich im Ausland, weil sie Cuba vermisst), dann gab es mal 30 spannende Seiten in der Mitte und ich atmete auf, aber dann änderte sich der Stil in ein Drehbuch, um dann doch als Roman fertig erzählt zu werden.
Für mich einfach kein rundes Werk, zu durcheinander, zu viele Erzählstränge, die dann einfach wieder fallen gelassen wurde. Ich verstehe, dass die Zustände in Cuba von der Autorin thematisiert werden wollten, aber dann doch bitte einbauen in die Geschichte und nicht einfach durch ein Fax (hier Info über Cuba) und dann wars das.
Fazit: Ich glaube meine Rezention ist genau so ein Durcheinander wie das Buch. Ich würde es niemals wieder lesen!

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Beagles avatar

Rezension zu "Das tägliche Nichts" von Zoé Valdés

Rezension zu "Das tägliche Nichts" von Zoé Valdés
Beaglevor 10 Jahren

Politisch angehaucht und einfühlsam erotisch. Ein gut geschriebenes Buch, das über die Missstände in Cuba aufklären will, dabei stellenweise sehr humorvoll gehalten ist.

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almas avatar

Rezension zu "Geliebte erste Liebe" von Zoé Valdés

Rezension zu "Geliebte erste Liebe" von Zoé Valdés
almavor 12 Jahren

Etwas so schönes wie die erste Liebe, das erste Mal ganz sich angenommen fühlen, das erste Mal in der eigenen Andersartigkeit trotzdem ankommen sein, kann man offensichtlich so haarsträubend schmerzlich und verroht beschreiben, dass es mehr weh tut als gut - dafür "chapeau madame" - es reißt und rüttelt in diesem Buch und das mag ich gern.
Die Süddeutsche vermisste zwar die polemische Schärfe, doch für mich, die ich im südamerikanischen Realismus reichlich ungeübt bin, war das mehr als genug. Beklemmende Schilderung, unaufgelöst, sollte verfilmt werden.

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