Zoé Valdés Café Cuba

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Inhaltsangabe zu „Café Cuba“ von Zoé Valdés

Marcela, eine in Europa gestrandete Kubanerin, schafft es zur gefeierten Starfotografin. Doch Ruhm und Geld bedeuten ihr nichts, auch die neue Welt bleibt ihr fremd. Ruhelos zieht sie umher, die Vergangenheit liegt wie ein Schatten auf ihr. Erinnerungen an die zurückgelassene Welt, an eine Zeit, die unwiederbringlich verloren ist, halten sie in Bann. Erinnerungen an eine große Liebe, die dramatischer nicht hätte enden können. Erinnerungen an ein totgeschwiegenes Verbrechen, eine Tragödie, die durch ein verhängnisvolles Bündel mit Briefen ausgelöst wurde.

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  • Rezension zu "Café Cuba" von Zoé Valdés

    Café Cuba

    Sabrina D

    31. May 2011 um 09:20

    Mir tut es echt in der Seele weh, das zu schreiben, aber ich musste mich durch dieses Buch durchquälen. Erst wusste ich gar nicht so recht, um was es geht (Marcela stammt aus Cuba, erzählt von ihrer Jugend, Eltern emigrieren, sie heiratet Franzosen, um von dort wegzukommen und leidet letztendlich im Ausland, weil sie Cuba vermisst), dann gab es mal 30 spannende Seiten in der Mitte und ich atmete auf, aber dann änderte sich der Stil in ein Drehbuch, um dann doch als Roman fertig erzählt zu werden. Für mich einfach kein rundes Werk, zu durcheinander, zu viele Erzählstränge, die dann einfach wieder fallen gelassen wurde. Ich verstehe, dass die Zustände in Cuba von der Autorin thematisiert werden wollten, aber dann doch bitte einbauen in die Geschichte und nicht einfach durch ein Fax (hier Info über Cuba) und dann wars das. Fazit: Ich glaube meine Rezention ist genau so ein Durcheinander wie das Buch. Ich würde es niemals wieder lesen!

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