Zoé Valdés Geliebte erste Liebe

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Geliebte erste Liebe“ von Zoé Valdés

Dánae ist Anfang vierzig und erträgt den Alltag im stickigen Havanna nicht mehr. Ohne ihre Familie zu informieren, reist sie aufs Land - dorthin, wo sie ihre erste große Liebe erlebte. Bei einem Ernteeinsatz begegnete sie ihrem späteren Ehemann Andrés und verliebte sich in ein wildes Bauernmädchen. Jetzt will sie endlich diese geliebte erste Liebe wiederfinden. Die vielfach ausgezeichnete Exil-Kubanerin Zoé Valdés mit einer zärtlichen Hommage an ihre Heimat, an die Vitalität und den ungebrochenen Lebensmut ihrer Landsleute.

Stöbern in Romane

Durch alle Zeiten

Eine starke Frau, die von der Liebe betrogen wurde, dennoch ihren Weg trotz vieler Hindernisse geht. Hervorragend geschrieben!

dicketilla

Kleine Schwester

Eine spannende, fesselnde Erforschung der Schuld, der weiblichen Psyche und der Bürde der Weiblichkeit.

JulesBarrois

Niemand verschwindet einfach so

Verloren, Ziellos, zu viele Gedanken, Erinnerungen dennen man nicht trauen kann, Emotional verkrüppelt Ab wann hört man auf zu fühlen?

karinasophie

Die Melodie meines Lebens

Eher Bandsalat als melodiöse Erzählung

katikatharinenhof

Das Floß der Medusa

Ein mit Leichtigkeit erzählter Roman - der ein schweres Thema zugrunde hat und auf einer wahren Begebenheit beruht: Einem Schiffbruch!

Nespavanje

Underground Railroad

Dieser Roman ist ein Mahnmal gegen das Vergessen, das Porträt einer ungewissen Reise und ein nachhaltiges Lesevergnügen.

jenvo82

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Geliebte erste Liebe" von Zoé Valdés

    Geliebte erste Liebe
    alma

    alma

    04. April 2007 um 19:25

    Etwas so schönes wie die erste Liebe, das erste Mal ganz sich angenommen fühlen, das erste Mal in der eigenen Andersartigkeit trotzdem ankommen sein, kann man offensichtlich so haarsträubend schmerzlich und verroht beschreiben, dass es mehr weh tut als gut - dafür "chapeau madame" - es reißt und rüttelt in diesem Buch und das mag ich gern. Die Süddeutsche vermisste zwar die polemische Schärfe, doch für mich, die ich im südamerikanischen Realismus reichlich ungeübt bin, war das mehr als genug. Beklemmende Schilderung, unaufgelöst, sollte verfilmt werden.

    Mehr