Zoë Marriott Frostblüte

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Inhaltsangabe zu „Frostblüte“ von Zoë Marriott

Frost lässt keinen an sich heran – aus gutem Grund: Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund. Beide Männer spüren, dass sie etwas verbirgt. Und Frost ahnt bald, dass einer von ihnen das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Doch zu welchem Preis? ---
Eine Heldin zum Niederknien – fragil und stark zugleich. Eine Geschichte zum Mitfiebern – beim Kampf gegen gnadenlose Schurken und innere Dämonen. Ein Buch zum Schwelgen und Verschlingen – voller unerwarteter Freundschaft, schwerer Entscheidungen und zarter, bittersüßer Liebe.

Gefährlich und atemberaubend schön. Aus Einsamkeit, wird Freundschaft, dann gefährliche liebe!

— MartinaO_O

Ein Buch, das mein Herz berührt hat :)

— Rebecca1493

So ein wunderbares Buch, vollkommen unterschätzt! Einer meiner Schätze ❤

— SandraKath

Dieses Buch besitzt definitiv "Suchtcharakter" - MAN MÖCHTE ES GLEICH EIN ZWEITES MAL LESEN.

— abschuetze

schöne Geschichte , tolle Charaktere schade das es nur ein Band gibt

— Leadezember

Schade dass es nur einen Teil gibt... Einfach spannend. Das Wolfsmädchen. Für Fans von Wolfsgeschichten absolut empfehlenswert.

— Michele_Gauthier

Spannende Geschichte mit starken Charakteren

— Pergamentfalter

Der Anfang ist etwas verwirrend , aber das Buch hat sich sehr gewandelt , wirklich eine schöne Geschichte

— kleineprinzessinx3

Guter Stil, interessante Story, sprachlich gut und eine Protagonistin, die nicht perfekt ist. Hat Spaß gemacht zu lesen :)

— Pessimon

Atemberaubend spannend und super romantisch! Die Story ist auch abwechslungsreich!

— SailorCosmos

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Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt!

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Sternschnuppi15

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  • Ein Buch zum Bangen und verzehren!

    Frostblüte

    MartinaO_O

    14. November 2017 um 13:06

    Was wäre, wenn du von jemanden verletzt oder von Gefühlen überwältigst wirst? Wie würdest du reagieren oder handeln? Würdest du diejenigen sofort töten wollen? Nein oder? Wäre eindeutig über reagiert und verrückt nicht war? Doch so geht es Frost! Sie lässt keinen an sich heran aus genau diesem Grund...sie würde dann töten. Grund? Sie trägt einen Wolfsdämonen in sich, der immer dann hervorbricht wenn sie verletzt oder eben von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich jedoch notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und gleichzeitig das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund und Kamerad. Schnell spüren beide, dass Frost etwas verbirgt und sie ahnt bald, dass einer der Männer das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Was dann passiert, ist der Preis dafür zu hoch? Ein Buch zum Schwelgen und verschlingen. Für alle die Fantasy, Aktion und Liebe mögen. Eine Geschichte zum Mitfiebern, beim Kampf gegen gnadenlose Schurken und innere Dämonen. Bei völlig unerwarteter Freundschaft, schwerer Entscheidungen und zarter, bittersüßer Liebe. 

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  • Wolfdämon

    Frostblüte

    abschuetze

    31. May 2017 um 15:12

    Das Cover ist toll, läßt schon eine bestimmte Spannung auf das Buch entstehen. Der Titel selbst wirft die Fragen auf: "Wo von handelt dieses Buch? Wer oder was ist Frostblüte?" Die Antwort vermittelt uns die Kurzbeschreibung, die in wenigen Sätzen den Inhalt des Romans auf den Punkt bringt und die Neugier des Lesers weckt.Auf der Suche nach der Feuergöttin hatte die 17- jährige Frost das Vorgebirge überquert und war über die niedrigen Pässe der großen Subira-Bergkette nach Ruan gewandert, als sie auf zwei junge Männer traf. Sie weckt das Interesse von Luca, dem Anführer einer Schar von Kriegern und das Misstrauen von dessen Freund Arian. Einer von ihnen wird das Feuer ihrer Gefühle entfachen. Was beide nicht wissen: Frost trägt einen Wolfsdämon in sich, den sie nicht beherrschen kann, wenn sie von Gefühlen überwältigt wird.Obwohl die Leseprobe schon viel aufregende und spannend erzählte Szenen enthält, so gibt sie doch keinen Aufschluss darüber, was uns in diesem Buch erwartet. Also folgen wir der Buchbeschreibung und wissen, es verspricht, was wir erwarten: "Eine Heldin zum Niederknien – fragil und stark zugleich. Eine Geschichte zum Mitfiebern – beim Kampf gegen gnadenlose Schurken und innere Dämonen. Ein Buch zum Schwelgen und Verschlingen – voller unerwarteter Freundschaft, schwerer Entscheidungen und zarter, bittersüßer Liebe." *"Bittersüße Romantasy mit atemraubender Aktion und großen Gefühlen!“ * - trifft diese Aussage ins Schwarze? Ist es dann wirklich ein Jugendroman ab 14 Jahre?Oh ja! "Frostblüte" ist ein Buch für alle Fans von Fantasie und Leidenschaft, egal welchen Alters. Es übertrifft im wahrsten Sinne des Wortes all jene Erwartungen, die man aus der Buchbeschreibung heraus an den Roman stellen kann. Die Schriftstellerin versteht es hervorragend die vielfältigen Gefühle darzustellen. Die Gefühle der ersten zarten Liebe, entstanden aus Vertrauen und Geduld; die Gefühle von Ablehnung, vielleicht auch Hass, entstanden durch Unkenntnis, Eifersucht; die Gefühle des Zweifels an den eigenen inneren Werten und denen anderer.Nicht nur der Kampf gegen das Böse wird spannend und aufregend beschrieben, sondern auch der innere Kampf eines Jeden und im Zusammenleben der Gemeinschaft. Die Darstellung der durch das Geschehen gewollter und ungewollter Veränderungen der Persönlichkeiten von Frost, Luca und Arian und deren Beziehungen zueinander lassen den Leser angespannt mitfühlen und mitfiebern.Gefangen in dieser Geschichte kann man am Schluss nicht fassen, dass dies das Ende gewesen sein soll.Dieses Buch besitzt definitiv "Suchtcharakter" - MAN MÖCHTE ES GLEICH EIN ZWEITES MAL LESEN.* aus Buchbeschreibung übernommen

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  • Frost

    Frostblüte

    Kallisto92

    07. May 2017 um 10:43

    In dem Buch Frostblüte von Zoë Marriott geht es um ein 17 jähriges Mädchen was Frost heißt. Sie zieht durch die Welt und versteckt sich vor vielen Verfolgern. Ihr Ziel ist die Feuergöttin zu finden. Frost muss viele schwere Sachen erledigen, wie zum Beispiel Holzspalten, um sich einen warmen Unterschlupf zu schaffen, sowie ist sie immer eine Sammlerin, damit sie genug essen hat. Immer dabei hat sie eine Axt, das Erbstück ihres Vaters. Frost rettet an den Subira-Bergketten einen Ziegenhirten, dieser dankt es ihr jedoch nicht und beschimpft sie. Das Buch ist spannend geschrieben und man möchte unbedingt wissen wie es mit Frost weiter geht und ob sie ihr Ziel erreicht, vielleicht sogar mit dem Ziegenhirten als Gehilfe.

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  • Spannende Geschichte mit starken Charakteren

    Frostblüte

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 21:13

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Frost, die mit wahrem Namen Saram heißt, erzählt, die damit beginnt zu berichten, wie der Wolf das erste Mal von ihr Besitz ergriff, als sie acht Jahre alt war - der Beginn von ständiger Flucht und Angst. Derlei Rückblicke gibt es des Öfteren. So erfährt der Leser, was der Wolfsdämon in Frosts Körper bereits alles getan hat. Gleichzeitig gibt es immer wieder kurze Passagen, in denen Abschnitte aus Frosts wiederkehrendem Albtraum geschildert werden: Gejagt von Wölfen flieht sie immer und immer wieder durch die verschneite, nächtliche Landschaft, gejagt vom Geheul der Wölfe und mit dem sie ständig begleitenden Wissen, dass sie nicht entkommen kann. Besonders zu Anfang gelang es mir durch diese Passagen, Frost besser zu verstehen, denn die Angst vor dem Wolfsdämon ist zu einem bedeutsamen Bestandteil ihres Charakters geworden. Sie hat gelernt, ständig zu fliehen, sich zurückzuhalten und den Menschen nicht zu nahe zu kommen. Im ersten Moment mag sie damit als ein recht einseitiger Charakter erscheinen, doch als Luca, Arian und die Berggarde in ihr Leben treten, zeigt sie immer öfter, dass deutlich mehr in ihr steckt: Mut, Kampfgeist, Vertrauen und Verständnis. Neben der Protagonistin ist Luca ein weiterer wichtiger Charakter. Der Anführer der Berggarde ist nicht nur schön, hat eine einnehmende Ausstrahlung und kann kämpfen, er zeichnet sich auch durch seine Überzeugungskraft aus. In einem weiten Teil der Geschichte erscheint er wie ein Licht, dass nicht nur Frost ihren Weg erhellt und sie führt. Das komplette Gegenteil von Luca scheint Arian zu sein. Der Leutnant ist abweisend und brummig. Frost muss schnell erkennen, dass Arian nicht nur sie ablehnt, sondern er im Lager lediglich zu Luca freundschaftliche Gefühle hegt. Jeden anderen hält er dagegen auf Distanz. Allerdings steckt in jedem dieser Charaktere weit mehr, als man zunächst glaubt. Jeder von ihnen hat seine Stärken und Schwächen. Jeder hat seine Geschichte, manche mit einer Vergangenheit, die sie bis in die Gegenwart prägen. Hauptsächlich getragen von diesen drei Figuren entspinnt sich eine abwechslungsreiche Geschichte voller Wendungen, Spannung und unerwarteter Geständnisse. Der Leser begleitet Frost auf einem Weg, an dessen Ende sie erkennen muss, dass es falsch ist, vor jeder Angst davonzulaufen. Gleichzeitig steckt sie mitten in einem Kampf gegen die Aufständischen in den Bergen. Durch diese Auseinandersetzung, die sich durch das gesamte Buch zieht, wird der Leser Zeuge mehrerer Kämpfe und Trainings. Dabei waren die Bewegungsabläufe manches Mal etwas zu genau beschrieben und wurden etwas langweilig. Sprachlich gesehen ist "Frostblüte" abwechslungsreich geschrieben. Es gibt Parts, in denen es mir etwas zu umgangssprachlich war, aber das kann auch an der Ich-Perspektive liegen. Das Cover finde ich sehr ansprechend, denn einerseits ist Frost in dem Wolf gefangen und andererseits ist der Wolf ein Gefangener in Frosts Körper. FAZIT Insgesamt eine spannende Geschichte mit tollen Charakteren! Kleine Abstriche gibt es bei den Kampfszenen und der sprachlichen Umsetzung.

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  • Von Wölfen, Freundschaft und Liebe

    Frostblüte

    Lupina15

    20. November 2016 um 16:56

    Spoiler-WarnungSeit Frost 8 Jahre alt ist, lebt sie mit einem Wolfsdämon in sich, der sich zeigt, wenn sie blutet. Dieser Dämon verwandelt sie in eine tödliche Kampfmaschine voll rasender Wut. In diesem Zustand kann sie nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden.Ihr Vater starb kurz vor ihrer Geburt, sodass sie allein mit ihrer Mutter aufwuchs. Diese hatte jedoch nicht viel Liebe für Frost übrig (ein Trugschluss, wie sich später herausstellt). Als ihre Mutter starb, macht Frost sich auf die Suche nach der Feuergöttin, um ihren Wolfsdämon loszuwerden.Auf dem Weg durch die Berge trifft sie auf Arian und Luca. Luca ist der Anführer der Bergwächter, Arian sein Leutnant. Sie begegnen Frost mit Misstrauen, halten sie gefangen, da der Wolf sich gezeigt hat.Mit der Zeit gelingt es Frost, Zutrauen zu den Menschen zu fassen. Sie erlangt das Vertrauen von Luca, und wird von einer Gefangenen zur Bergwächterin. Arian misstraut ihrweiterhin, da er seinen Bruder Luca schützen möchte.Frost lernt, sich ihren Ängsten zu stellen, und akzeptiert Schritt für Schritt Lucas Liebe.Sie kämpft weiterhin gegen den Wolfsdämon, doch auch Arian scheint ihr langsam zu Vertrauen.Natürlich erleidet sie einen Rückfall und verletzt eine ihr nahestehende Person. Doch sie findet zu sich selbst und kann über ihre Schatten springen.Es fiel mir ein wenig schwer, in das Buch hineinzufinden. Doch es war spannend geschrieben und lies sich recht flüssig lesen.Luca mochte ich leider gar nicht- er war viel zu gut und rein, und die Wendung am Ende war sehr vorhersehbar.Arian mochte ich von Anfang an sehr. Ich habe auf ein Happy End für ihn und Frost gehofft, und wurde leider enttäuscht. Die beiden hätten wunderbar zusammengepasst. Luca ist zu perfekt für Frost...er wollte sie umbringen!!! Das Ende hat mirdann ein paar Tränen in die Augen getrieben.Alles in allem ein spannender Roman, der mal anders ist und viele verschiedene Charaktere aufweist.

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  • Starke Charaktere und wundervolle Fantasy! Sehr lesenswert!

    Frostblüte

    Samy86

    12. August 2016 um 15:36

    Inhalt: Frost ist eine Einzelgängerin und dies aus gutem Grunde. Tief in ihr schlummert eine Kreatur, die sie immer dann zu einem wehrlosen und vor allem wahllosen Killer mutieren lässt, wenn sie sich mit negativen Gefühlen konfrontiert oder gar selbst verletzt fühlt – Frost ist eine Trägerin des Wolfsdämons! Doch notgedrungen wird sie in eine missliche Lage gezwungen, denn sie muss sich der Kriegerschar anschließen, die das Königreich schützt und zieht sich unmittelbar ausgerechnet das Interesse des Anführers Luca auf sich. Aber auch Misstrauen und Neid schlagen ihr entgegen, und allem voran steht ausgerechnet der beste Freund von Luca, Arian. Frost muss schnell erkennen, dass die beiden Männer spüren, dass sie ein Geheimnis verbirgt und dieses droht aufgedeckt zu werden. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und auch Frost merkt, dass einer dieser Männer sie mehr anzieht als es für alle Beteiligten gut zu sein vermag. Ein Spiel mit dem Feuer beginnt… Meine Meinung: Durch die Wahl des Covers sprach mich dieses Buch sofort an. Wölfe sind meine Lieblingstiere, und auch wenn ich selbst gern einen Dämon dieser Art beherbergen würde, hat mich die Geschichte von Frost beängstigt, neugierig gemacht und meine Entscheidung in Frage gestellt, denn ein Leben in Einsamkeit und Angst möchte keiner führen und Frost strotzt ihrer Natur um genau diesen Fluch los zu werden. Das Jugendbuch hatte mich sofort in seinen Bann gezogen, was vor allem an der sehr symphytischen Protagonistin lag, die sich nach wenigen Sätzen tief in mein Herz erzählt hatte. Ihre Emotionen, Ängste und Hoffnungen sind so authentisch von der Autorin Zoe Marriott geschildert und beschrieben, dass man sich ihnen selbst als Leser ausgesetzt fühlt. Durch ihre mutige Art bringt sie sich auch gerne mal selbst in Gefahr, denn obwohl ihr alles andere als Begeisterung und Freude entgegengebracht wird, hat sie sich als Aufgabe auferlegt, den Menschen zu helfen und diese zu schützen. Aber auch ihre männlichen Gegenspieler haben so ihre Besonderheiten. Luca der Anführer der Kriegerschar, ist charismatisch, charakterstark und aufgrund seines guten Aussehens hat er etwas leicht Selbstverliebtes an sich, was ich nicht so sehr an Männern mag. Vielleicht war er mir deshalb nicht so ganz sympathisch. Neben ihm und an seiner Seite dient Arian, sein bester Freund und Leutnant. Sein weniger perfekt gestaltetes Auftreten machte ihn für mich persönlich sehr anziehend. Er ist von seinem Verhalten her das genaue Gegenteil von Luca, und durch seine übellaunige und distanzierte Art, bezweckte er bei mir eher, dass ich mich von ihm angezogen statt abgestoßen fühlte. Aber es erging nicht nur mir so J Absolut grandios empfand ich zu dem den Schreibstil der Autorin. Er ist locker, erfrischend, mega flüssig und durch seine Leichtfüßigkeit kommt man sehr schnell in der Handlung voran. Vor allem aber schafft er eine angenehme Atmosphäre um die Ereignisse und lässt den Leser durch seine malerische Ader an die Schauorte reisen und den Szenen teilhaben als wäre er selbst gerade vor Ort. Fazit: Durch den kunterbunten Mix aus Protagonisten, Fantasy, Action, Spannung und Gefühlen, konnte mich die Autorin total begeistern. Persönlich kann ich dieses Jugendbuch einfach nur wärmstens weiterempfehlen, denn es hat mich nicht nur überrascht, sondern am Ende auch begeistert und mit einem Lächeln zurückgelassen.

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  • "Frostblüte" von Zoe Marriott

    Frostblüte

    Lyjana

    08. July 2016 um 10:37

    Autor:                            Zoë MarriottTitel:                              FrostblüteOrginaltitel:                  FrostFireGattung:                        JugendbuchErscheinungsdatum:   02.10.2013Verlag:                           CarlsenISBN:                              9783551315571Preis:                             14,99 €Seitenzahl:                    464Inhalt:Frost lässt keinen an sich heran – aus gutem Grund: Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund. Beide Männer spüren, dass sie etwas verbirgt. Und Frost ahnt bald, dass einer von ihnen das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Doch zu welchem Preis? --- Eine Heldin zum Niederknien – fragil und stark zugleich. Eine Geschichte zum Mitfiebern – beim Kampf gegen gnadenlose Schurken und innere Dämonen. Ein Buch zum Schwelgen und Verschlingen – voller unerwarteter Freundschaft, schwerer Entscheidungen und zarter, bittersüßer Liebe.Charaktere: Wichtigster Charakter des ganzen Buches ist definitiv Frost, oder besser gesagt Saram. Auf der Flucht, vor ihren eigenen Dämonen, verfolgt, von der Stimme ihres eigenen Vaters und auf der verzweifelten Suche nach Hilfe. In Frost konnte ich mich von der ersten Seite an wunderbar hineinversetzen, die Autorin hat einen einfachen und gut nachvollziehbaren Schreibstil, der es einem leicht macht mit der Protagonistin mit zu fiebern. Frost ist seit ihrem achten Lebensjahr auf der Flucht vor ihrem inneren Wolf, während ihrer Suche nach Hilfe trifft sie auf Luca, dem Anführer einer Bergwache, und dessen Leutnant Arian, der ihr gegenüber von Beginn an misstrauisch ist. Luca ist ein charismatischer, lebensfröhlicher und stets hilfsbereiter Mann. Er verspürt keinerlei Angst vor Frost, auch nicht als sie ihm die ganze Wahrheit über sich erzählt. Luca ist der geborene Anführer und stets derjenige dem sich alle anvertrauen, selbst sein schweigsamer und oftmals missgelaunter Leutnant würde für ihn durch die Hölle gehen, schließlich haben Luca und Arian eine gemeinsame Vergangenheit. Fazit:Ich hatte mir dieses Buch bereits vor einigen Jahren gekauft, kam aber irgendwie nie dazu es mal zu lesen. Ein Fehler wie sich herausstellte! Ich konnte dieses wundervolle Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Autorin schreibt flüssig, angenehm und schaffte es immer wieder Spannung in die Geschichte zu bringen. Ich würde es jedem empfehlen, der auf Fantasy mit einem bisschen Romantik steht.

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  • wunderbar gelungener Fantasyroman mit starker Protagonistin

    Frostblüte

    Manja82

    Kurzbeschreibung: Frost lässt keinen an sich heran – aus gutem Grund: Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund. Beide Männer spüren, dass sie etwas verbirgt. Und Frost ahnt bald, dass einer von ihnen das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Doch zu welchem Preis? (Quelle: Carlsen) Meine Meinung: Frost ist auf der Suche nach der Feuergöttin. Sie möchte sich von ihrem inneren Dämon befreien lassen. Dieser bricht immer dann hervor, wenn Frost verletzt wurde und Blut fließt. Dann kann sie sich nicht mehr kontrollieren und nichts ist mehr sicher vor ihr. Auf ihrem Weg trifft sie auf Leutnant Arian und seinen Befehlshaber Luca. Die Männer bemerken, dass mit Frost etwas nicht stimmt. Während aber Luca an das Gute in ihr glaubt und ihr das auch zeigen möchte sieht Arian eher die Gefahr, die von Frost ausgeht. Er setzt alles daran ihr Geheimnis zu lüften. Wird ihm das gelingen oder schafft Frost es dies weiter zu verbergen? Das Jugendbuch „Frostblüte“ stammt von der Autorin Zoë Marriott. Hier wurde ich besonders durch das toll gestaltete Cover und den Klappentext angesprochen und jetzt nach Beendigung des Buches kann ich sagen weder das Eine noch das Andere haben mich enttäuscht. Eher das Gegenteil war der Fall. Frost ist eine Protagonistin, die ich direkt nach ein paar Sätzen ins Herz geschlossen hatte. Sie ist 17 Jahre alt und anders als die anderen. Sie trägt einen Dämon, einen Wolf, in sich, der immer öfter an die Oberfläche brechen möchte. Frost, die eigentlich Saram heißt, ist mutig und selbstlos. Und sie wird von unheimlichen Selbstzweifeln geplagt. Bereits früh musste sie erkennen, dass etwas nicht stimmt und dass die Menschen ihr eher Abscheu und Misstrauen entgegenbringen. Dabei versucht sie ihnen zu helfen wo sie kann. Die beiden männlichen Protagonisten Luca und Arian sind sehr unterschiedlich. Luca ist der Befehlshaber. Er scheint nahezu perfekt zu sein, sieht gut aus und zieht die Mädchen scharrenweise an. Ihn mochte ich nicht ganz so gerne. Arian ist Leutnant unter Luca. Er wirkt eher arrogant und mürrisch. Doch genau diese Wesenszüge, diese Ecken und Kanten machen ihn interessant. Seine Freundschaft zu Luca ist sehr eng und dementsprechend ist er sehr eifersüchtig auf ihn, denn auch er hegt Gefühle für Frost. Zwischen diesen 3 Personen entwickelt sich eine Beziehung. Jeder der Männer möchte gerne mit Frost zusammen sein. Diese wiederum hat für beide Gefühle. Doch sie muss sich entscheiden, denn der Wolf droht sie zu überwältigen und hervorzubrechen. Und dann kann es passieren, dass sie sogar ihr liebgewonnen Menschen verletzt oder gar tötet. Wie aber wird ihre Entscheidung aussehen? Neben den 3 genannten Personen gibt es noch ein paar Nebenfiguren, die aber eher im Hintergrund bleiben. Sie sind da und gut ist. Der Schreibstil der Autorin ist klasse. Das Buch lässt sich wunderbar flüssig lesen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Frost in der Ich-Perspektive. Man bekommt als Leser so einen wirklich guten Eindruck von ihr und kann ihre Gedanken, Gefühle und auch Handlungen nachvollziehen. Außerdem gibt es immer wieder Passagen, die kursiv gedruckt sind. Dies sind Frosts Erzählungen aus ihrer Vergangenheit. Die Handlung an sich beruht auf einer Idee, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist sehr gut umgesetzt und es ist mal etwas anderes als beispielweise einfach nur Gestaltwandler zu nehmen. Frost ist mehr als das und das wird sehr deutlich. Es geht schon mit einem sehr bedrückenden Prolog los. Man ist so direkt in der Handlung drin. Danach wird es immer spannender und fesselnder und die Autorin spart auch nicht mit Wendungen und Überraschungen. Das Ende fand ich sehr gelungen. Es ist einerseits richtig schön, aber auch irgendwie traurig. Das Buch ist in sich abgeschlossen, man bekommt also auf alle Fragen, die während des Lesens entstehen eine hinreichende Antwort. Fazit: „Frostblüte“ von Zoë Marriott ist ein wunderbar gelungener Fantasyroman, der zwar als Jugendbuch bezeichnet ist aber sicher auch Erwachsenen sehr gefallen dürfte. Der leicht lesbare Stil, einer starke und sehr gut ausgearbeitete Protagonistin und eine Handlung, die den Leser fesselt wissen zu überzeugen. Ganz klare Leseempfehlung von mir!

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    • 2

    MrsFoxx

    28. April 2016 um 10:19
  • Ein schönes Buch

    Frostblüte

    Arkascha

    21. December 2015 um 19:22

    Das Cover ist relativ schlicht gehalten aber trotzdem ansprechend. Frostblüte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Das Buch ist so geschrieben, das es sich super flüssig lesen lässt und man will wissen wie es weiter geht und legt es ungerne aus der Hand. Story: Wenn Frost in die Enge getrieben, bzw. verletzt wird, verwandelt sie sich in einen Wolf... aus Angst vor der Verwandlung hält sie sich lieber von Menschen fern. Die Verwandlung ist aber nicht die in einen Werwolf, Frost trägt einen Wolfdämon in sich. Um diesen Dämon los zu werden macht sie sich auf die Suche nach der Feuergöttin. Auf Ihrer Suche trifft sie auf Adrian und Luca und bei ihnen findet Sie zu sich selbst und fasst das erste mal Vertrauen zu Menschen. Die Charaktere sind so unterschiedlich und perfekt beschrieben das man die drei einfach mögen muss. Jeder hat seine eigene Geschichte und seinen ganz individuellen Charakter der sich im Laufe der Story wunderbar weiter entwickelt. Eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und Selbstzweifel die überwunden werden.

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  • Lieblingsbuch

    Frostblüte

    pia_16

    17. November 2015 um 17:46

    ich wusste anfangs nicht genau ob ich mir das Buch wirklich kaufen soll war dann aber doch recht begeistert davon als ich angefangen habe zu lesen. Das Buch hat so seine höhen und tiefen wie eigentlich jedes Buch es hat. Bestimmte stellen werden sehr ausführlich beschrieben andere nur nebenbei. Dieses Buch ist eines der wenigen die ich wirklich als Lieblingsbuch bezeichne einfach weil mir die Schreibart und auch die Geschichte an sich sehr gut gefällt.

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  • Buchverlosung zu "Tom Gates - Jetzt gibt's was auf die Mütze (aber echt!)" von Liz Pichon

    Tom Gates - Jetzt gibt's was auf die Mütze (aber echt!)

    Cambion

    Buchverlosung !!! W I C H T I G !!! Mir ist leider ein Fauxpas unterlaufen: Zur Verlosung steht NICHT der 6. Teil der TG-Reihe, sondern der 7.Teil "Schwein gehabt - und zwar saumäßig". "Tom Gates 06 Schwein gehabt- und zwar saumäßig"  von Liz Pichon Klappentext Ein neuer Band vom König des Chaos! Und wie gewohnt hält er alle auf Trab. Das würde sich ändern, verspricht er, wenn man ihm endlich seinen lang gehegten Wunsch von einem Hund erfüllen würde. Denn der würde Toms Aufmerksamkeit ganz und gar beanspruchen. Aber leider wird da nichts draus, weil Toms nervige Schwester Delia allergisch gegen Hunde ist. Voll unfair! Immerhin ist Tom auch allergisch gegen Delia, und die darf trotzdem mit ihm unter einem Dach leben … Also konzentriert sich Tom jetzt zusammen mit seiner Band, den Dogzombies, auf den Musikwettbewerb eines Magazins. Ob sie wohl eine Chance haben? Das wäre einfach genial! Die Erfolgsgeschichte unseres Lieblingschaoten geht weiter … Dieses Buch möchten wir gern verlosen. Wir haben es doppelt. Es ist der 7. Teil einer Serie um den Jungen Tom Gates, einer Lieblingsbuchserie unserer Tochter. Das Buch hier ist NEU und ungelesen, sogar noch eingepackt:) Was müsst ihr tun? Ich möchte, dass auch ihr eines eurer (gut erhaltenen, lesenswerten, inspirierenden, etc.) Bücher weitergebt an jemanden eurer Wahl (Person o. Institution),  denn etwas (Geschenktes) weiterzugeben, vergrössert die Freude.Deshalb möchte ich gern erfahren,  1) wem ihr  2) welches Buch schenken werdet  3) und warum?! Am 9.August  2015 werde ich dann gemeinsam mit unserer Tochter ermitteln, wer sich über das tolle, witzige Buch freuen darf (und seinerseits die Freude weitergibt:) Frohes Weitergeben:)

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    • 26
  • Interessante Fantasyelemente aber auch einige Längen

    Frostblüte

    MaxSanders

    30. May 2015 um 16:06

    Ich habe mich entschieden Frostblüte zu lesen, weil ich die Grundidee der Story sehr gut fand. Meine Erwartungen wurden jedoch schon in den ersten Kapiteln ein wenig enttäuscht. Ein zu häufiger Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit zu Beginn des Buches unterbrechen den Lesefluss. Die Handlung beginnt sehr spannend, flacht dann aber sehr schnell ab und weißt einige Längen auf. Die Charaktere sind in ihren Ansätzen sympathisch aber leider etwas zu flach.  Trotzdem finden sich in Frostblüte auch sehr interessante Fantasyelemente, die mich durchaus angesprochen haben und eine schöne Metaphorik, die ich sehr mochte.

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  • Wirklich schön, mit kleinen Schwächen

    Frostblüte

    Annabel

    14. February 2015 um 13:18

    Zoe Marriotts Schreibstil hat einen schönen, schlichten und märchenhaften Charakter. Er ist ziemlich feminin (Ich weiß nicht, wie ich es anders nennen soll.) und unterstreicht den Charakter der Hauptprotagonistin  sehr schön. Frost, eigentlich Saram, ist eigentlich ein sehr sympatischer Charakter. Sie ist mutig und ängstlich zugleich, fehlerhaft und in manchen Handlungen gut zu verstehen. Leider entwickelt sie sich im Laufe der Geschichte für eine gewisse zeit zu einer von den weiblichen Hauptcharakteren, von denen ich eigentlich nicht gern lese. Allerdings hat die Autorin am Ende noch einmal das Ruder herumreißen können, sodass Frost doch als Frost in der Erinnerung bleibt. Auch die anderen Charaktere, die mit dem Lauf der Geschichte immer wichtiger werden, sind ganz eigenständige Figuren mit ihren Eigenheiten und Ansichten. Das Buch ist nicht nur in verschiedene Kapitel sondern auch in verschiedene Abschnitte unterteilt. Und vor jedem neuen Abschnitt ist eine Erinnerung an Frosts Kindheit geschrieben. Das verleiht ihrer Geschichte, ihren Ängsten und all dem, was sie tut und wie sie reagiert mehr Sinn, was mir sehr gefällt, denn manches würde man so wohl eher für hirnrissig als logisch halten. Allgemein ist sie eine besondere Figur. Denn auch, wenn man sie in das Muster des einsamen Wolfes problemlos quetschen kann, macht sie eine Entwicklung zu einer ganz anderen Person, bleibt sich im Innern aber treu und wird nicht fremd. Ausgeschrieben wird Frostblüte als High Fantasy, doch kommt das erst am Ende durch, denn bis auf die Passagen, in denen Frost von schrecklichen Träumen geplagt wird, wirkt es eher, als würde man eine eher "nicht fantastische" Geschichte lesen. Das ist allerdings kein Makel, denn ganz realistisch wirkt das Ganze irgendwie doch nicht. Das, was ich allerdings schade finde ist, dass sie manchmal schon ziemlich dämlich wirkt. Aus der Überlebenskünstlerin wird nämlich kurzweilig ein fast unerträgliches Dummchen.  Beispiel: "Arian", flüsterte ich. "Arian. Wenn du mich hören kannst, öffne die Augen." (Seite 281) Ich mein... Wenn der Vogel nicht bewusstlos wär, hätte er ja wohl auch die Augen geöffnet und erst recht, wenn er sie hört. Der Kerl hat sich ordentlich die Rübe angeschlagen und da wirkte das beim Lesen irgendwie schon eigenartig. Kurz darauf folgt etwas, das man leider hat kommen sehen. Mir hat das eine Weile den Spaß am Lesen genommen, denn ich hatte mich eigentlich daran gewöhnt, das Frost nicht so war, wie sie dann eben dargestellt wurde.  Ein wahnsinns Drama entwickelt sich im letzten Viertel, woran Frost allerdings wirklich selbst Schuld ist, weshalb ich persönlich kein Mitleid mit ihr empfinden konnte. Mit jeder Seite wurde auch ein Gedanke in meinem Hinterkopf immer stärker: Sind denn jetzt alle nur noch bekloppt? Alle Charaktere machen eine absolute Kehrtwendung, sind kaum wiederzuerkennen. Glücklicherweise reißt die Autorin mit einem grandiosen Finale alles noch einmal herum und so endet Frostblüte ganz phänomenal und die Macken, die sich zuerst aufbauschten, sind vergessen. Fazit "Standalone" würde ich dieses Buch zwar nicht nennen, da manche Stellen doch ziemlich vorhersehbar sind, wenn man schon ein paar Jugend-/ Fantasybücher "von heute" gelesen hat, doch hat Frostblüte einen sehr schönen, eigenen Charakter. Kühl und heiß, märchenhaft und kriegerisch. Empfehlenswert, wenn man über kleine Fehler hinwegsehen kann. mehr auf: http://a-bookdemon.blogspot.de/2015/02/rezension-frostblute.html

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  • Frost- eine besondere Heldin

    Frostblüte

    Schichsahl

    01. February 2015 um 15:48

    Dieses Buch ist der Hammer. Die Heldin in diesem Buch ist einfach toll, sie ist etwas anders und dennoch einfach liebenswert. Und Luca ist zum niederknien. Dieses Buch ist ein Leseerlebniss für sich, es gibt wenig vergleichbare Bücher. Immer mit dem Kampf gegen innere Dämonen und verbannt von ihrer Familie und dem Dorf ihrer Geburt, zieht Frost allein Umher, bis sie auf Arian und dessen besten Freund Luca trifft, die zu einer größeren Gruppe Kriegern gehören. Zwischen ihr und Luca entwickeln sich zarte Gefühle , während in Arian Mistrauen weckt. Ein grandioser Schreibstil der Autorin und tolle Charaktere lassen die Geschichte so echt erscheinen, fast als wäre man dabei .

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  • Marriott, Zoe - Frostblüte

    Frostblüte

    Fjolamausi

    15. January 2015 um 13:59

    Cover und Titel Als erstes fällt mir auf, dass das Cover relativ schlicht gehalten wurde. Wobei das mehr so mein Gefühl ist, als eine Tatsache.. kommt halt immer drauf an, mit welchem anderen Cover man vergleicht.. Gut. Auf jeden Fall empfinde ich dieses Cover als relativ schlicht, grade aufgrund des weißen Hintergrundes. Hier passt er jedoch wunderbar zu unserem Hauptcharakter Frost und dem allgemeinen Gefühl der Kälte. Auch der Wolf, der mit dem Mädchen verwoben ist, trifft hier sehr schön zu. Insbesondere auf den Titel wird im Buch auch noch Bezug genommen, was mir gut gefällt. Meine Meinung Kaum hatte ich die ersten Seiten gelesen, war mir eigentlich schon klar, dass meine Angst, dieses Buch könnte mich enttäuschen, eher unbegründet war. Der Einstieg in die Story ist leicht gemacht und ich fühlte mich recht schnell mit unserer Ich-Erzählerin, Frost, verbunden. Gleich zu Beginn erfährt der Leser mehr über den Wolfsdämonen, den Frost mit sich trägt, in Form einer Rückblende. Diese Rückblenden finden sich verstreut im Buch immer wieder und eröffnen dem Leser einen immer weiteren Einblick in die Vergangenheit unserer Protagonistin. Der Autor entführt den Leser in einer Welt voller Mythen und Legenden, die einen gewissen Zauber abgibt, jedoch auch fest an das Schicksal glauben lässt. Gleichzeitig treffen wir mit Luca aber auch auf einen Charakter, der nur an die Kraft der eigenen Seele glaubt. Hier ist ein sehr schöner Gegensatz gelungen, der beweist, dass der Mensch mit genug Willenskraft und Stärke auch selbst etwas erreichen kann. Die Romantik kommt natürlich auch auf gar keinen Fall zu kurz. Ich hatte fast schon befürchtet, dass ich mich hier mal wieder mit einer Hin- und Hergerissenheit seitens der Protagonistin zwischen zwei Kerlen auseinandersetzen muss.. Dementsprechend bin ich sehr zufrieden damit, wie der Autor diese Situation lösen konnte. Dank einem flüssigen Schreibstil gehen die Seiten auch relativ schnell von der Hand und lassen den Lesen locker flockig in die Geschichte eintauchen. Fazit Ein sehr schönes Buch, das mich aufgrund meiner niedrigen Erwartungen sehr überraschen konnte. Obwohl es auch eine gewisse Tiefe aufweisen kann, kommt es für allerdings nicht über den Status Leichte Lektüre hinaus. Empfehlung Wer mal wieder nach einem Einzelband Ausschau hält und dieses  Buch zufällig im Regal stehen hat, darf gerne zugreifen. Wenn ihr zudem auch noch gerne etwas über Wölfe lest, dann dürft ihr gerne zugreifen. http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2014/11/rezension-marriott-zoe-frostblute.html

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