ZoeÍÌ?; Pée, Margarethe van [Übers.] Barnes Wohin das Glück Dich führt Roman. Weltbild-Premiere

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Inhaltsangabe zu „Wohin das Glück Dich führt Roman. Weltbild-Premiere“ von ZoeÍÌ?; Pée, Margarethe van [Übers.] Barnes

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    Wohin das Glück Dich führt Roman. Weltbild-Premiere
    locke61

    locke61

    28. February 2014 um 14:14

    Klappentext************************* Die Taufe ihrer Patenkinder bringt Holly Bennett zum Grübeln. Gerne hätte sie selbst eines Tages ein Baby, aber zum ersten Mal in ihrem Leben empfindet sie es als Problem, ein Adoptivkind zu sein: Möchte sie wirklich eine Familie gründen, ohne ihre eigenen Wurzeln zu kennen? Und soll der Vater ihrer Kinder wirklich ihr aktueller Freund Murdo werden? Also beschließt sie, zurück in ihre Heimatstadt Cheltenham zu ziehen - kein schlechter Ort zum Nachdenken und für weitere Recherchen, wie sie findet. Doch die Nachforschungen stellen sich als schwierig heraus und sie bittet einen Privatdetektiv um Hilfe. Dass dieser unheimlich attraktiv und sympathisch ist, macht die Dinge eben nicht einfacher. ***************************************** Meine Meinung: Der Klappentext entspricht nicht so ganz dem Inhalt, Holly, die in einer großen Werbeagentur arbeitet, nimmt sich eine längere Auszeit um ihre todkranke Adoptivmutter zu pflegen. Nach ihrem Tod kann sie sich nicht entschließen nach London und zu ihrem Freund zurückzugehen. Sie liebt ihre Familie und hilft ihnen wo sie kann, und so verbringt sie auch viel Zeit mit ihren beiden Patenkindern. Und sie spürt ihre Uhr ticken. Auch sie möchte ein Baby. Doch ist ihr Freund Murdo - der sie auf Händen trägt - der Richtige dafür? Und wie sieht es mit Erbkrankheiten aus? Sie kennt ihre Eltern nicht. Holly wurde, nur wenige Tage alt, auf den Treppenstufen des Krankenhauses in Cheltenham in einem Babykörbchen gefunden. Einziger Hinweis auf ihre Herkunft ist eine Decke und ein Silberkettchen mit einem Datum. Das Buch hat mich sehr berührt. Meine Mutter wurde als sie mit mir schwanger war, von meinem Erzeuger sitzen gelassen. Ich selbst sah ihn nur zweimal in meinem Leben. Ansonsten interessierte er sich nicht für mich. Das tut weh, doch ändern kann man daran nichts. Deshalb kann ich die Reaktion von Holly sehr gut verstehen als sie vor ihrer vermeintlichen Mutter steht. Doch mehr verrate ich nicht. Lest es selbst.

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