Zoe Beck Edvard

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Inhaltsangabe zu „Edvard“ von Zoe Beck

Edvard ist 15, und eines seiner größten Probleme ist: er ist definitiv noch zu wenig Mann und hat viel zu viel Freiräume. Wie soll er bitte bei so toleranten Eltern pubertäre Proteste äußern? Nichts kriegt er wirklich auf die Reihe. Stattdessen Missverständnisse und Nervenzusammenbrüche. Alles ist einfach nur noch peinlich. Edvard schreibt alles über sein Leben und seine Gedanken in einem privaten Blog im Internet nieder, auch seine heimlichen Leidenschaften und Lieben: Astrophysiker will er werden, und es gibt Constanze. Dann die Hammerkatastrophe: Edvards Blog wird aus Versehen öffentlich - nun kann jeder lesen, was in seinem Leben alles passiert und noch viel mehr.

Ein Buch mit einem sehr flachen Protagonisten, dass mich nicht überzeugen konnte!

— LeoLoewchen
LeoLoewchen

Hmmm...ich fand das Buch eher langweilig :(

— Ayanea
Ayanea

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  • Geheimnisvolles Leben oder lebende Geheimnisse?

    Edvard
    GabiR

    GabiR

    08. January 2016 um 13:20

    Der 15 jährige Teenager Edvard hat Probleme, die er in seinem Tagebuch aufschreibt. Na und, werden die Leser dieser Rezension nun denken. Das ist vollkommen normal, dass Pubsis Schwierigkeiten haben. Jaaaaa, schooooon ..... Allerdings sind Edvards Sujets ganz anderer Art, irgendwie ..... Ihm fehlt, was anderen auf die Nerven geht, seine Eltern sind zu großzügig und er kann sich nicht so benehmen, wie er meint es seiner Entwicklung zu schulden. Es geht alles schief, was nur schief gehen kann (meint Edvard), er macht sich lächerlich vor Klassenkameraden, ist unglücklich verliebt und und und ..... Doch zum Ende wird alles gut. Tatsächlich? Hab ich doch jetzt tatsächlich vergessen, müsst ihr selber lesen. Ich gucke jedenfalls nach weiteren Büchern von Zoé Beck, deren Schreibstil mich sehr begeistert hat.

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  • Edvard muss man einfach gern haben!

    Edvard
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    07. December 2015 um 19:36

    „Edvard – Mein Leben, meine Geheimnisse“ ist das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Zwar stehen auch noch einige Thriller von ihr in meinem Bücherregal, aber bisher hat es keins in meine Finger geschafft. Dies wird sich nach Edvard aber definitiv ändern! Wir bekommen dieses witzige Jugendbuch aus Sicht von Edvard selbst erzählt. Dabei hat die Autorin die Erzählform eines Blogs gewählt, was die Geschichte auflockert und das Lesen noch interessanter gestaltet. Durch die Datums- und Uhrzeitangaben weiß der Leser zu jeder Zeit, wann wir uns nun befinden und kann das Geschehen sofort zuordnen. Auch der Schreibstil an sich konnte mich von der ersten Seite an überzeugen, denn er ist auf der einen Seite locker und leicht und auf der anderen genau der Jugendsprache eines 14jährigen angepasst, sodass man sich sofort in Edvard und seine Kumpels hineinversetzen konnte. Edvard war mir von Anfang an sympathisch und hat mir im weiteren Verlauf der Geschichte zunehmends leidgetan. Er schlägt sich mit den typischen Problemen der Pubertät herum: Stimmbruch, die ersten (nicht vorhandenen) Haare auf der Brust und einem Mädchen, das ihm keine Beachtung schenkt. Seine Methoden sind dabei mehr als kreativ und machen einfach Spaß. Bei der Lösungssuche manövriert er sich immer weiter in die Kacke – um es mal mit seinen Worten zu formulieren. Für mich war seine Persönlichkeit stimmig, denn trotz der vielen Probleme und seinem Versuch cool zu sein, ist der doch vor allem ein Junge, der seinen Mitmenschen hilft und immer für sie da ist. Auch die Nebencharaktere waren super ausgearbeitet und in sich stimmig. Jeder hat in diesem herrlichen Theaterstück seine Rolle perfekt gespielt und zum Erfolg der Geschichte beigetragen. Trotz der verwendeten Stereotypen (Klassenschönheit, Punk, Schläger oder stilles Wunderkind) waren die Charaktere aber doch individuell, weil sie jeder für sich eine Geschichte zu erzählen hatten. Da die Story nach 192 Seiten bereits zu Ende ist, habe ich das Buch auch locker in einem Rutsch durchgelesen. Man muss einfach permanent wissen, in welches Fettnäpfchen Edvard nun wieder hineingestiegen ist und kann das Buch nicht aus der Hand legen. Ich persönlich würde sehr gerne mehr von unserem schusseligen Freund lesen, denn auf den wenigen Seiten ist er mir bereits ans Herz gewachsen. Wer ein paar witzige und doch emotional-einfühlsame Stunden verbringen möchte, liegt mit dieser Lektüre genau richtig. Lernt Edvard und seine Freunde kennen und ihr werdet sie lieben.

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  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Edvard – Mein Leben, meine Geheimnisse"

    Edvard
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    24. October 2015 um 12:21

    Über die Probleme eines Teenagers… das Erwachsenwerden… und totales Chaos!! Heute habe ich für euch das Buch „Edvard – Mein Leben, meine Geheimnisse“ von Zoe Beck aus dem Baumhaus Verlag. Edvard ist jetzt 15 Jahre alt und hat die Nase voll von der Pubertät. Mit dem Mädchen läuft es alles andere als gut, seine Muskeln wollen einfach nicht wachsen und er ist angenervt von den Idioten in seiner Klasse. Da seine Eltern in diesen Angelegenheiten keine wirklich guten Ansprechpartner sind, beschließt Edvard, sich einen geheimen Blog zu erstellen, um dort über sein Leben zu berichten. Doch vielleicht war dieser Blog nicht gerade die beste Idee… Denn schon bald steckt Edvard in großen Schwierigkeiten und muss selber sehen, wie er da wieder herauskommt! Dieses Buch ist für mich der perfekte Beweis, dass „typische Mädchengeschichten“ auch von Jungs erzählt werden können. Wenn ihr schon die ein oder andere Rezension von mir gelesen habt, werdet ihr wissen, was ich von dieser Art Buch halte, bei der der Protagonist sich über seine Teenagerprobleme beklagt und alles in einem riesigen Chaos endet – nämlich absolut gar nichts! Klar macht man sich in meinem bzw. in Edvards Alter Gedanken um solche Themen, aber wenn das die größten Probleme wären, dann will ich für immer in diesem Alter bleiben! Edvard ist als Protagonist unglaublich einfach gestrickt und kaum charakterisiert  …genau wie seine Blogeinträge! Der Versuch, eine jugendliche Schreibweise zu imitieren ist leider gescheitert und wirkt sehr gekünstelt und erzwungen. Für mich ein Buch mit einem sehr flachen Protagonisten, dass mich nicht überzeugen konnte! Ich vergebe 1 1/2 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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  • Noch mal !!

    Edvard
    Jemasija

    Jemasija

    14. June 2013 um 20:14

    Ich habe das Buch ganz spontan angefangen und es in einem Rutsch verschlungen . Ich dachte : "Ok , das Buch ist bestimmt ganz gut" aber nein ! Es war richtig gut !! Die Idee die sich hinter dem Buch versteckt ist eine richtig tolle . Edvard und seine "Freunde" wollen seinen Nachbarn nicht verlieren , er darf nicht wegziehen , vor kurzen hat Edvard seinen Nachbar zwar gehasst...vor kurzem ! Edvard ist ein Teenie , der gerne im Internet chattet. Ein sehr stur köpfiger Junger Mann der versucht sich durch zu setzten , gelingen tut es ihnen aber reicht selten . Als Edvard seinen Nachbarn "Tannenbaum" richtig kennenlernt , lernt er ihn auch mögen , die beiden unternehmen total viel zusammen . Als Edvard denn Herrn Tannenbaum kennengelernt hat fing die Geschichte für mich erst so richtig an auf zu blühen . Die Idee mit dem Anfangs bösen Nachbarn denn keiner mag , der Liebe , der Freundschaft und der nervigen Familie mit doofen "Bio/kein Fleisch Regeln" ist eine ganz gute Mischung und ich finde für jede Altersgruppe ist in diesem Buch etwas dabei ! Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen , sehr leserlich und gut verständlich . Auch das Cover ist von der Gestaltung her total schick und man sieht , da hat sich jemand Gedanken gemacht . Auch im Buch denkt man meist an das Cover zurück denn wenn Edvard grade auf Facebook chattet kann es auch mal vor kommen das man auf der Seite denn Facebook Button findet (Twitter usw.) Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen ! Für zwischen durch bietet dieses Buch reichlich Abwechslung . Fazit Dieses Buch muss man einfach an einem Tag verschlingen . Die Charaktere sind außergewöhnlich und Edvard ist ein verrückter Junge der es kaum abwarten kann der Pubertät so richtig zu begegnen .

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  • *VOLL* - "Edvard: Mein Leben, meine Geheimnisse" - Zoë Beck - WANDERBUCH mit NOTIZEN

    Edvard
    Annelchen

    Annelchen

    Hallo ihr Lieben, ich würde gern mein nigelnagelneues Buch von Zoë Beck "Edvard: Mein Leben, meine Geheimnisse" unter der Voraussetzung wandern lassen, dass jeder Leser beim Lesen seine Gedanken am Buchrand notiert - eigentlich so, wie es momentan bei "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" gehandhabt wird. Als Lesezeit würde ich gern 3 Wochen festsetzen, da man aufgrund der Notizen bestimmt ein wenig länger braucht als sonst :o) Außerdem möchte ich die Teilnehmerzahl auf 7 Leser begrenzen. Bitte geht mit dem Buch sorgsam um, aber ich denke, dass das für Euch genauso selbstverständlich ist wie für mich. 2 Bedingungen gibt es noch: 1.) Ihr verschickt das Buch im geschlossen Umschlag für 2,20 EUR Porto (KEINE BÜCHERSENDUNG!) 2.) Für Neulinge bei Lovelybooks gibt es jedoch spezielle Voraussetzungen: ihr solltet mindestens 3 Monate bei Lovelybooks angemeldet sein und mindestens 500 Eselsohren haben. Eselsohren sind eine Art Aktivitätspunkte, man bekommt sie für das Schreiben von Rezensionen, die Vergabe von Tags und das Befüllen der eigenen Bibliothek. Ich schicke das Buch an den Ersten los und jeder hat dann 3 Wochen Zeit, um es zu lesen und weiterzuschicken. Um einen fließenden Ablauf zu gewährleisten, erfragt bitte die Adresse des Folgelesers sobald ihr das Buch erhalten habt, denn auch der nächste User ist vielleicht mal 1-2 Tage nicht online und somit geht unnötig Zeit verloren, wenn man erst nach Beendigung des Buches kommuniziert. Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.Ein Buch gilt als verloren nach 8 Wochen. ~ Generelle Regeln zum Wanderbuch ~ • melde dich bitte, sobald du das Buch erhalten hast. Das beruhigt Buchbesitzer und deinen Vorgänger =) • denk daran die Adresse rechtzeitig abzufragen. Das ist so wichtig damit die Folgeleser, besonders die am Schluss der Liste, nicht erst nach einem halben Jahr das Buch bekommen, du würdest dich doch auch freuen es bald zu erhalten. • behandel das Buch bitte wie dein Eigentum, oder am besten noch sorgfältiger ! ;) Es wäre doch schade, wenn die Bücher alle ruiniert zurück kommen, denn dann gibt es bestimmt bald diese tolle Sache mit den Wanderbüchern nicht mehr. • sollten dir Schäden an dem Buch auffallen beim erhalt, so melde dies bitte kurz. Natürlich sieht ein Wanderbuch, das schon durch 20 Hände ging nicht mehr aus wie neu, also auch keine pathologische Spurensuche, bitte ;) Aber starke Beschädigungen, Verschmutzungen und ähnliches sollten dem Buchbesitzer bekannt gegeben werden. • Der Besitzer des Buches hat immer das Recht User (auch ohne Begründung) von seiner Wanderrunde auszuschließen ! Denkt bitte daran: hier passiert alles ganz freiwillig, es gibt hier kein Anrecht auf einen Platz. Und im echten Leben würdet ihr ja sicher auch nur "ausgewählten" Personen eure Bücher leihen, stimmts ? • Last but not least: Wanderbücher und die Lovelybooks-Community leben vom Mitmachen !! Solltest du auch mal ein Buch zur Verfügung stellen welches sich gewünscht wird, werden es dir sicher einige Leser danken ;) TEILNEHMER: Cambion (gelesen) Volturi  (gelesen) Schnippsi  (gelesen) bfhpierce  (gelesen) liebling (liest seit 21.11.2012) Ayanea, LeseJulia  ---> zurück an Annelchen

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    • 70
    LeseJulia

    LeseJulia

    25. April 2013 um 21:34
  • Fing lustiger an als es aufhörte

    Edvard
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:05

    Von Zoë Beck kannte ich bisher nur ihre Psychothriller, die mir gut gefallen haben. Deshalb war ich auch auf “Edvard” ziemlich neugierig, hatte mir aber -zugegeben- nicht allzuviel davon versprochen. Aber ich mag Teenie-Pubertäts-Stories. Vor allem, wenn sie witzig sind. Wieso also nicht mal antesten? So habe ich “Edvard” eines Tages mit zum Arzt genommen um im Wartezimmer schon mal etwas darin zu schmökern. Ganz sicher hatte ich nicht erwartet, dass ich schon nach wenigen Seiten Tränen lachend dasitzen würde. Aber genau das ist geschehen! Ich mochte Edvard vom ersten Satz an, diesen armen 15jährigen, der mitten in der Pubertät steckt und mit den dafür typischen Problemen zu kämpfen hat. Beispielsweise mangelnde Körperbehaarung an bestimmten Stellen, eine zu hohe Stimme, unerwiderte Liebe und Zoff mit den Mitschülern. Doch damit nicht genug! Edvard hat auch noch ein eher ungewöhnliches Problem, an dem sich leider gar nichts ändern lässt, nämlich seine alternativ eingestellten Eltern, die ihm Freiraum ohne Ende einräumen, mit Verständnis überhäufen und ihn außerdem vom vegetarischen Lebensstil überzeugen wollen. Von alldem berichtet Edvard auf unglaublich witzige Art in seinem privaten Blog im Internet.  Mir haben speziell die Schilderungen der Erlebnisse mit seinen Eltern gefallen. Ihre Art zu leben wäre auch für mich nichts. Da konnte ich Edvards Verzweiflung sehr gut nachempfinden und hätte ihm beispielsweise auf dem Biobauernhof nur allzu gerne eine Scheibe Schinken gereicht. Aus der Pubertät bin ich (altersmäßig ) zwar schon seit ein paar Jährchen heraus, weshalb die anderen Widrigkeiten in Edvards jungen Leben ein ganzes Stück weit weg für mich sind, aber Edvard beschreibt sie so glaubhaft, dass ich sofort mit ihm gefühlt habe. Ich konnte sogar verstehen, dass er sich auf Facebook eine andere “Identität” geschaffen hat, so gebeutelt wie er vom Schicksal ist. Dort ist er nämlich ein cooler amerikanischer Austauschschüler, sehr männlich und vor allem nahe an seinem Schwarm Constanze, die den “Ami” anhimmelt. Dummerweise entwickelt diese Identität bald ein turbulentes  Eigenleben und so geht es für Edvard bald auch online ordentlich rund! Etwa auf der Hälfte wendet sich die Geschichte dann einem neuen Problem zu. Edvard hat in seinem einst verhassten Nachbarn einen tollen Nachhilfelehrer und Freund gefunden, doch der wird nun von der Besitzerin des Hauses quasi vor die Tür gesetzt. Das muss um jeden Preis verhindert werden. So zettelt man kurzerhand eine Hausbesetzung an, mit allem was dazu gehört. Das ist zwar auch ganz amüsant, aber ich fand es nicht mehr ganz so witzig wie Edvard vorherige Einträge. So richtig gelacht habe ich in diesem Teil der Geschichte nur noch selten, was ich schade fand. Ich hätte mich auch den Rest des Buches noch mit allergrößtem Vergnügen durch Edvards familiäre und pubertäre Katastrophen gelesen. Aber okay, anscheinend brauchte die Geschichte noch ein Kernthema, und das ist eben der Kampf darum, dass Edvards Nachbar in seinem Haus bleiben darf. Und der ist wie gesagt immer noch ganz vergnüglich und  auch spannend, denn lange sieht es gar nicht so aus als kämen Edvard und seine “Mitbesetzer” ihrem Ziel näher. Vom Ende war ich dann inhaltlich leider etwas enttäuscht. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Es lag für mich auch die ganze Zeit quasi “in der Luft”, dass es noch zu einer abschließenden Riesen-Katatstrophe für Edvard persönlich kommen würde, doch nichts dergleichen geschah. Er kommt mit seinem “Online-Theater” tatsächlich durch. Das hatte ich alleine deshalb schon nicht erwartet, weil in der Inhaltsangabe etwas davon steht, dass Edvards Blog öffentlich wird. Denn bis zum Ende hin ist das nur einmal für ganz kurze Zeit geschehen und hat keinerlei böse Nachwirkungen für ihn. Deshalb dachte ich, dass am Ende vielleicht…? Beim Arzt mit dem Buch begonnen, am selben Nachmittag auch schon ausgelesen gehabt. Früher war es das Tagebuch, heute ist es halt ein Blog. Dieser Stil liest sich einfach sehr leicht und flott. Vor allem, wenn die Einträge so witzig sind wie in diesem Falle. Da kann man einfach nicht anders und muss “ach los, einen noch” weiterlesen. Jedenfalls ging es mir so. Das Cover passt prima zur Geschichte. Denn Edvard wirkliches Leben ist halt eine Aneinanderreihung von Katastrophen und im Internet, speziell bei Facebook, kann er sich ein Stück heile Welt “bauen”. Daher finde ich die diversen Icons aus dem www sehr passig. Mit gefällt außerdem das Giftgrün der Außenseite der Buchdeckel, das sich wunderbar mit dem Violett der Innenseite und des Vorlageblatts beißt  Fazit:  Anfangs habe ich über “Edvard” wirklich Tränen gelacht. Später hat das Buch in Sachen Komik für mich ein wenig abgebaut, was ich bedauert habe. Für ein Grinsen und Schmunzeln hat es aber bis zum Ende hin immer noch gereicht. Wer also Lust auf eine vergnügliche Teenanger-Pubertäts-Story hat, der kann unbesorgt zu diesem Buch greifen.

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  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    Volturi

    Volturi

    25. October 2012 um 18:40

    Edvard ist ein Teenager mit einigen Problemen. In der Schule gibt es einen Typen, der ihn ärgert, er wird einfach nicht zum Mann - oder zu langsam - und dann ist da auch noch der Urlaub auf einem langweiligen Bauernhof mit seinen Eltern. Sein Schwarm hat sich scheinbar in Jason verliebt - ein Facebook-Fake-Account, den er selbst angelegt hat und ihn aus diesem Grund als tot erklärt. Und so häufen sich die Probleme... Fazit: "Edvard" gehört leider zu den Büchern, die ich spätestens in der Mitte am liebsten aus der Hand gelegt hätte, da ich es - bis auf ein paar recht unterhaltsame Stellen - einfach langweilig fand. Die Spannung ist für mich an keiner Stelle aufgekommen. Das Buch ist aus der Sicht eines fünfzehnjährigen geschrieben, allerdings fand ich den Schreibstil überzogen und hatte oft das Gefühl, ein Buch aus der Sicht eines Achtjährigen zu lesen. Andererseits war der Protagonist so reif, um sich für seinen Fake-Account nicht einfach ein Bild aus dem Internet zu ziehen, sondern die Rechte für das Foto legal zu erwerben. Es gibt mehr Widersprüche, die ich nicht nachvollziehen konnte. Leider steckte in dem Buch für mich auch zu wenig Story und zu viel "am liebsten wäre ich tot". Den Klappentext fand ich etwas irreführend, da der Blog nicht innerhalb der Geschichte öffentlich zu lesen sein wird, sondern sich das nur darauf bezieht, dass die Leser - also wir - das Buch lesen können, das in Blogeinträgen verfasst ist. Zusammengefasst: Mangel an Story, teilweise überzogen - genau wie der Schreibstil - und ein widersprüchlicher Protagonist. Ich habe eine andere Geschichte erwartet und das Ende war für mich zu offen. Dennoch gab es, wie erwähnt, auch ein paar witzige Stellen, weshalb das Buch nicht nur einen Stern von mir bekommt. Welchen Lesern ich das Buch empfehlen könnte, kann ich leider nicht beantworten. Einerseits gehört es meiner Meinung nach nicht zu den Jugendbüchern, die ältere Leser ansprechen. Anderserseits würde ich es dank ein paar Worte, die ich nicht wiederholen möchte, und der "am liebsten wäre ich tot"-Geschichte, auch nicht unbedingt den jungen Lesern empfehlen.

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  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    _book-lover98_

    _book-lover98_

    22. August 2012 um 17:48

    Inhalt: Edvard ist fast 15 Jahre alt und steckt mitten in der Pubertät.Seine Eltern sind ihm gar keine Hilfe und schließlich muss er mit ihnen auch noch auf einem Biobauernhof Urlaub machen,noch dazu mit einer vegetarischen Woche,obwohl er doch so gerne Fleisch isst.Außerdem nimmt Constanze,in die er verknallt ist,seine Freundschaftsanfrage auf Facebook erst nach einem halben Jahr an. Da gibt es doch nur einen Ausweg: Sich als gutaussehender Austauschschüler namens Jason auszugeben . Constanze nimmt schließlich Jasons Anfrage an und will von Zeit zu Zeit immer mehr von ihm und seiner Familie wissen.Schließlich lässt Edvard Jason an einer Allergie sterben. Doch das nächste Problem steht schon vor der Haustür:sein Nachbar.Es stellt sich heraus,dass dieser der berühmte Herr Tannenbaum ist,welcher auch Edvards Lieblingsbuch geschrieben hat. Fazit: Mit diesem Buch hat man einen Rießenspaß.Ich habe die ganze Zeit Lachkrämpfe gehabt und konnte es nicht aus der Hand legen. Ich kann dieses gelungene Jugendbuch wirklich jedem empfehlen. 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    kathrineverdeen

    kathrineverdeen

    13. July 2012 um 23:36

    Die Pubertät – Albtraum aller Eltern und derjenigen, die sie gerade durchmachen und unter dem Hormonchaos leiden müssen. Genau wie Edvard. Er lebt in einem Zustand nach riesigem Wachstumsschub, mit ausbleibendem Stimmenbruch und kargem Brusthaarwuchs. In der Schule ist er eher der klassische Außenseiter, der mit Hänseleien nur so überschüttet und von seinem Schwarm Constanze mit Nichtachtung gestraft wird. Auch seine sehr toleranten Eltern geben ihm zu viel Freiraum und lassen keinen Platz für pubertäre Proteste. Für Edvard ist alles nur noch peinlich und schwer zu ertragen. Er steht jeden Tag an der Schwelle eines Nervenzusammenbruchs. Als könnte es nicht noch schlimmer kommen, eröffnen ihm seine Eltern, dass sie den nahenden Urlaub, den seine Mitschüler schick in Hotels im Ausland verbringen, auf einem hiesigen Biobauernhof verbringen werden. Dort sollen ihm Dinge wie gesundes Essen ohne Fleisch und Heuernte wie zu Großvaters Zeiten nahe gebracht werden. Für Edvard ist es ein wahrer Albtraum und nur sein WLAN-fähiges Netbook kann ihn jetzt trösten. An den langweiligen Tagen ohne Fleisch auf dem Bauernhof hat er viel Zeit, über sich und seine Zukunft nachzudenken. Er will kein Außenseiter mehr sein und endlich als richtiger Mann seine Flamme Constanze erobern. Doch irgendwie endet alles in einer unfassbaren Katastrophe… Zoë Beck beschreibt mit viel Witz die Situation eines sympathischen, manchmal deprimierten pubertierenden Außenseiters, der instinktiv auf jede noch so kleine Katastrophe zusteuert. Edvard will sich endlich verändern und gesehen werden, allerdings nicht wie auf einem Foto bei facebook, kotzend am Rand der Autobahn. Seinen Kummer schreibt er sich in diesem Buch in Blogform von der Seele und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Er hat sich eine neue Welt im Netzt erschaffen, in der er all das ausleben kann, was ihm als „Edvard“ verwehrt bleibt. So meldet er sich auf facebook unter einem falschen Namen an und kreiert genau den Typ Mann auf den Constanze abfährt. Diese fällt auch prombt darauf rein und bombardiert ihn mit Nachrichten. Doch Edvard merkt irgendwann, dass ihm dieses erschaffene Leben nicht ausreicht. „Edvard“ wurde im Stil eines Blogs geschrieben. Durch die jugendliche Sprache und die unterschiedlich langen Blogeinträge wirkt die Geschichte sehr authentisch. Da der Leser sich wahrscheinlich noch sehr lebhaft an ihre Probleme und Sorgen während der Pubertät erinnern kann, hat er sofort einen Bezug zu Edvards Problemen. Für mich war es sehr interessant, auch einmal die Probleme des anderen Geschlechts während der Pubertät vor Augen geführt zu bekommen. Zoë Beck hat mich oft mit dieser Geschichte zum Schmunzeln gebracht, doch manchmal fand ich den Humor ein wenig zu flach. Die lustigen Charaktere stecken voller Leben und Witz, auch wenn sie selber nicht so empfinden. „Edvard“ von Zoë Beck ist eine kurzweilige Lektüre voll trockenem Humor und Situationskomik, die den Nerv der Zielgruppe trifft und dem Leser ein paar schöne Lesestunden beschert.

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  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    evalovesbooks

    evalovesbooks

    19. June 2012 um 11:36

    Das buch ist genial und lustig

  • Buchverlosung: 5 x "EDVARD - Mein Leben, meine Geheimnisse"

    Edvard
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    EDVARD - growing pains, social networks und die erste große Liebe ... Pubertät ist eine echt harte Zeit. Wie ging's Euch? Was war für Euch das Schlimmste am Erwachsenwerden? Ich verlose unter den Antworten fünf signierte Exemplare von "EDVARD - MEIN LEBEN, MEINE GEHEIMNISSE" (Baumhaus Verlag). Freue mich auf Eure Antworten bis zum 28. Mai!  Worum gehts im Buch: Edvard ist 15, und eines seiner größten Probleme ist: er ist definitiv noch zu wenig Mann und hat viel zu viel Freiräume. Wie soll er bitte bei so toleranten Eltern pubertäre Proteste äußern? Nichts kriegt er wirklich auf die Reihe. Stattdessen Missverständnisse und Nervenzusammenbrüche. Alles ist einfach nur noch peinlich. Edvard schreibt alles über sein Leben und seine Gedanken in einem privaten Blog im Internet nieder, auch seine heimlichen Leidenschaften und Lieben: Astrophysiker will er werden, und es gibt Constanze... Dann die Hammerkatastrophe: Edvards Blog wird aus Versehen öffentlich - nun kann jeder lesen, was in seinem Leben alles passiert und noch viel mehr...

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  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    Meine Meinung: Edvard wird bald 15 und hat gerade Ferien. Seine Eltern planen einen ganz entspannten Urlaub bei einem Biobauern, womit Edvard gar nicht so einverstanden ist, schon mal gar nicht, dass er dort nur vegetarisch Essen soll. Und so ganz ohne Fleisch ... kann Edvard ja gar nicht. In der Schule ist er auch nicht so arg beliebt und hat auch nur zwei Freunde, wobei einer halt immer dabei ist, man weiß nicht wie er immer weiß wo die beiden sich gerade befinden, aber er findet immer wieder zu ihnen. Henk ist ein ganz fieser Klassenkamerad, der immer versucht Edvard schlecht zu machen und vor den anderen zu blamieren, besonders vor Constanze, die Edvard sehr mag. Daher erfindet er auch kurzerhand Jason und eröffnet ein Profil bei Facebook. Doch irgendwann läßt er Jason sterben und es bricht eine gewaltige Lawine aus. Es passieren viele Dinge, die sich Edvard nie im Leben vorgestellt hat und nun muss er da irgendwie wieder herauskommen ... nur wie...? Zudem ist da noch sein komische Nachbar der Herr Tannenbaum mit dem Pudel, worüber sich Edvard am meisten aufregt, er tritt andauernd in die Tellerminen des Pudels. Und irgendwann reicht es ihm und er hat seine erste Begegnung mit dem Nachbarn. Was daraus noch wird? Wird Edvard endlich auch mal bei Constanze seiner Schulkameradin landen? Edvard ist ein ganz witziger und liebenswerter Charakter. Ich habe oftmals bei seinen trockenen Sprüchen lachen müssen. Auch die Eltern fand ich urkomisch, da immer wieder lustige Missverständnisse aufkommen, die Edvard den letzten Nerv rauben. Dennoch setzen sich seine Eltern auch stark für ihn ein. Auch Karli und die anderen Charaktere waren alle auf ihre Art liebenswert und wie man so sagt einfach cool. Was man alles so im Netzwerk anstellen kann, wird einem hier genau vor Augen klargemacht, dass einiges auch ganz schön daneben gehen kann, und man schon sehr vorsichtig sein sollte, was man in einem Netzwerk schreibt und was lieber nicht. Mit seinem handeln hat er ja eine richtige Lawine losgestossen. Zudem lernt man hier auch wieder, man sollte keine anderen Menschen verurteilen, nach der Art wie sie einem das erste Mal begegnen, sondern auch ersteinmal dahinterschauen, was wirklich unter der Fassade herscht. Ein sehr liebevoller, witziger und aber auch mit einer festen Freundschaft verbundener Jugendroman. Die Autorin Zoe Beck hat hier ihren ersten Jugendroman geschrieben und er ist meiner Meinung nach ein Erfolg und ich würde diesen Roman weiterempfehlen. Auf ihre erwachsenen Romane bin ich nun auch gespannt und habe mir bereits einen bestellt. Vielleicht überzeigt mich dieser ja auch sosehr wie dieses Buch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2012 um 22:44
  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich hätte sterben können! Warum haben sie mich gerettet? Waruuuuum? Kapiert denn keiner, dass ich unmöglich nächste Woche in die Schule gehen kann? Handlung: Edvard ist 14 ein halb und mittendrin in der Pubertät. Seine Eltern sind ihm schon gar keine Hilfe um durch diese „schwere“ Zeit zukommen, die schleifen ihn nämlich zum Urlaub auf einen Biobauernhof, noch dazu eine vegetarische woche. Und Constanze, die er anhimmelt, nimmt seine Facebookanfrage als Freund erst nach einem halben Jahr an. Was bleibt ihm da anderes übrig als sich als gutaussehender, amerikanischer Austauschschüler Jason eine andere Identität aufzubauen? Und damit es authentisch wirkt, bekommt ein Teil seiner „Familie“ auch noch gleich ein Profil auf der Internetplattform. Doch leider will Constanze immer mehr über Jason wissen, sodass Edvard sich gezwungen sieht Jason an einer unerkannten, schweren Allergie sterben zu lassen, mit ungeahnten Auswirkungen… Probleme gibt’s dann noch mit seinem Nachbarn, der sich aber als pensionierter Professor und Verfasser von Edvards Lieblingsbuch entpuppt. Dieser Tannenbaum steckt allerdings in finanziellen Schwierigkeiten und so lässt Edvard seine Beziehungen als Jason spielen um ihm zu helfen. Meine Meinung: Das Buch ist zum wegschmeißen komisch und Lachanfälle sind vorprogrammiert! Ich habe schon lange kein so lockeres und lustiges Buch mehr gelesen und hab nicht mal einen Tag gebraucht um es durchzulesen, weil man es einfach nicht mehr aus der Hand legen will. Edvards Probleme werden witzig wiedergegeben. Er samt seinen Freunden, wachsen einem sofort ans Herz und ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Fazit: Ein sehr gelungenes Jugendbuch über die Pubertät und die damit verbundenen kleinen Problemchen. Absolut lesenswert!

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    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    11. June 2012 um 22:36
  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    Steffi153

    Steffi153

    Das Buch "Edvard" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es gibt in Tagebuchform den Blog des sympathischen Jugendlichen Edvard wieder, der sich zu wenig als Mann fühlt, seine Liebe nicht erwiedert bekommt und der seinen Ehrgeiz schließlich in einem größeren Projekt ausleben kann. Die Tagebuchform hat mir sehr gut gefallen, durch sie fließt die Geschichte schön dahin und man kann sich auch sehr gut in den Jungen hineinversetzen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Es ist sehr authentisch geschrieben, man kann die ganze Handlung gut vor dem inneren Auge sehen und sich hineinversezten, außerdem fiebert man mit Edvard mit und ist neugierig, was ihm als nächstes alles so alles einfällt und passiert. Ein Buch, das einen richtig gefangen nimmt und zum Schmunzeln bringt, ich habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen und mich an den Zeilen erfreut. Ich kann es nur weiterempfehlen.

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    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2012 um 22:30
  • Rezension zu "Edvard" von Zoe Beck

    Edvard
    Tintenklecks98

    Tintenklecks98

    10. June 2012 um 14:44

    Zuallererst möchte ich mich bei Zoe Beck bedanken, die die glüchliche Hand hatte, meinen Namen aus dem Lostopf zu ziehen... Das Cover von Edvard ist ein echter Blickfang und einfach nur Bombe! Mit E-Mails, Twitter und Facebook kommen viele Leute, wie auch Edvard jeden Tag in Kontakt. Und das spiegelt sich halt im Cover wieder! Der Schreibstil ist flüssig und locker, die Einträge flogen nahezu dahin! Edvard ist ein liebenswerter Junge, den ich auf Anhieb ins Herz schloss, manchmal etwas schusselig aber cool. Die Story ist gut durchdacht und ich fühlte mich teilweise, als ob ich bei ihm zu Haus auf der Couch sitze (der Einstieg fiel mir deutlich leichter als bei Bert). Ich musste oft schmunzeln/lachen, da er so authentisch schreibt, als ob ihn das Alles kaltlässt und der Humor des Buches somit eine Zufälligkeit und Natürlichkeit entwickelt. Besonders gut haben mir die Eintragsformen gefallen: Nicht nur ein elend langer Eintrag am Tag, sondern auch 5-8, die aber teils nur 1-3 Sätze beeinhalten. Superschöne Aufmachung auch insgesamt. Absolute Buchempfelung an alle Altersgruppen! Eine gesamte Edvardreihe kann ich mir prima vorstellen, ähnlich wie bei Gregs Tagebuch.

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