Zoe Shepard Wer sich zuerst bewegt hat verloren

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Inhaltsangabe zu „Wer sich zuerst bewegt hat verloren“ von Zoe Shepard

Nach acht Jahren Studium auf Frankreichs besten Verwaltungshochschulen tritt die 30-jährige Zoé 2007 hochmotiviert ihren Dienst in einer Stadtverwaltung an. Doch zu ihrer großen Überraschung sind ihre neuen Kollegen vor allem in einem richtig gut: im Nichtstun. Die Tage schleppen sich dahin zwischen Frühstückspausen, Kaffeepausen, Mittagspausen, Geburtstagsfeiern, Geburtstagsnachfeiern, Einständen, Ausständen und einem Schwätzchen an der Kaffeemaschine. Sinnlose Konferenzen, aufwändige und nie gelesene Berichte, Ahnungslosigkeit, Kompetenzmangel, alberne Hierarchiespielchen, Schleimerei … Diejenigen, die am wenigsten tun, sind immer »total gestresst« – aber nie bei der Arbeit anzutreffen. Selten wurde ein Klischee so witzig und unterhaltsam bestätigt: Beamte und Arbeit, das passt einfach nicht zusammen.

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  • Rezension zu "Wer sich zuerst bewegt hat verloren" von Zoe Shepard

    Wer sich zuerst bewegt hat verloren
    amicus

    amicus

    03. October 2011 um 19:04

    Beamtenmikado - ein alter Hut. Irgendwie fühlt man sich bei der Lektüre sehr an die Beamten - "Karawane" von Wolfgang A. Gogolin erinnert. So unterhaltsam sich die sattsam bekannten Geschichten vom Beamtenmikado (wer sich zuerst bewegt, hat verloren) lesen mögen, so erschreckend ist doch, dass sich in den letzten Jahren gar nichts geändert hat in den Ämtern, sei es in Frankreich oder Deutschland. In den Behörden gab es inzwischen viele teure Schulungen, damit die Beamten endlich kundenfreundlicher sind, aber gebracht hat das alles nichts. Leistung ist und bleibt ein Fremdwort. Mir hat der lockere Schreibstil gefallen, zwischendurch blitzt immer wieder feiner französischer Charme auf, was evtl. auch an der Übersetzung liegen kann. Wer über Beamtenmikado gern nochmal was lesen will, liegt mit Shepards Buch goldrichtig.

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