Zoe Sugg Girl Online

(52)

Lovelybooks Bewertung

  • 32 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 4 Leser
  • 17 Rezensionen
(24)
(19)
(6)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Girl Online“ von Zoe Sugg

The incredible number 1 bestselling debut novel from YouTube phenomenon Zoe Sugg, aka Zoella, now in paperback. Contains exclusive extracts from the sequel. I have this dream that, secretly, all teenage girls feel exactly like me. And maybe one day, when we realize that we all feel the same, we can all stop pretending we're something we're not...But until that day, I'm going to keep it real on this blog and keep it unreal in real life. Penny has a secret. Under the alias Girl Online, Penny blogs her hidden feelings about friendship, boys, high school drama, her crazy family, and the panic attacks that have begun to take over her life. When things go from bad to worse, her family whisks her away to New York, where she meets Noah, a gorgeous, guitar-strumming American. Suddenly Penny is falling in love - and capturing every moment of it on her blog. But Noah has a secret, too, one that threatens to ruin Penny's cover - and her closest friendship - forever. (Quelle:'Flexibler Einband/13.08.2015')

einfach geschrieben aber sehr süß, fast wie ein Märchen *.*

— PetraPan

Einfach toll...viel Herz, tolle Charaktere und ein Happy End

— pamN

Eine wunderschöne Geschichte über die Höhen und Tiefen die das Internet mit sich bringt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Jugendbücher

Das Herz des Verräters

Einfach wow. Ich konnte niicht aufhören zu lesen. Besonders zum Schluss.

cecilyherondale9

Eine Handvoll Lila

Ein Buch über eine schwierige Mutter-Kind-Beziehung. Die Geschichte hat mich emotional sehr bewegen können.

Esme--

Nur noch ein einziges Mal

Ein völlig anderer, aber keineswegs schlechterer Colleen Hoover Roman. Pure Emotionen!

charlie_books

These Broken Stars - Sofia und Gideon

Ein gelungener Abschlussband.

NiWa

Königsblau

Eine faszinierende Märchenadaption zu "König Blaubart" und seinen Taten!

Solara300

Die Gabe der Auserwählten

Bester Teil!

zeki35

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Anxiety no way

    Girl Online

    Nickiashley

    05. October 2016 um 22:54

    Even tough alot of Youtubers are currently bringing out books. Zoe Sugg has touched my heart from the beginning i followed her. Finding out that she was bringing out books made me absolutly happy and excited to read what she has written. With Girl online she gave us a wonderful book about dealing with anxiety friendship and love. She writes in a very happy and endiring kind of way and you just feel as if you would be right there in Brighton with Penny and everyone else. 

    Mehr
  • Zoella schreibt ein Buch ...

    Girl Online

    BluevanMeer

    18. September 2016 um 11:09

    Wenn YouTuber Bücher schreiben, erwarte ich jetzt nicht den großen Wurf. Sondern ein ziemlich geschicktes Marketing für eine mittelmäßige Story. Als nach kurzer Zeit dann auch noch herauskam, dass - Skandal!- Zoella den Roman gar nicht selbst geschrieben hat, sondern eine bekannte Jugendbuchautorin hinter der Story steckt, wusste man zumindest, wie der Verlag und das Marketing sich den Verkauf dieses Buchs vorstellt. Zoella vorne drauf, mittelprächtige Story drin, und schon verdrängt der Roman mal eben J.K. Rowlings Harry Potter und seine Rekordverkäufe innerhalb der ersten Woche. Das ist dann auch tatsächlich so passiert und ich wollte dringend wissen, was für eine Geschichte da innerhalb von sechs Wochen von der Ghostwriterin fabriziert wurde, die immerhin die prägendste und fantastischste Geschichte meiner Jugend vom Sockel schubst. Es geht um Penny, die sehr tollpatschig ist und ihre Sorgen und Ängste einem anonymen Internetblog anvertraut. Sie lebt in Brighton, leidet an Panikattacken (aber davon wissen ihre Eltern nichts), hat einen schwulen besten Freund und verliebt sich dann in einen mysteriösen Typen auf einer Reise nach New York. So far, so Klischee. Wer Zoella kennt, weiß, dass große Teile der Geschichte von ihrem eigenen Leben inspiriert sind. "Schreib über das, was du kennst" ist so ein Autorenanfängertipp. Oder auch: Schreib über das, was die Zielgruppe ohnehin schon liebt. Das ist okay, aber keine große Überraschung. Und trotzdem plätschert die Story ganz süffig vor sich hin. Und gefällt mir. Auch das Ende dieses zuckersüßen Buches hat mir gefallen. Ihr kennt das ja - man hat vielleicht einmal im Jahr so richtig Bock auf Zuckerwatte. Und dann isst man Zuckerwatte und feiert seine Zuckerwatte und liebt den Geschmack und dann ist man für den Rest des Jahres bedient. Denn sonst wird mir persönlich ein bisschen schlecht. Ich habe das bekommen, was ich erwartet habe und wurde sogar noch besser unterhalten als gedacht. Das ist okay und niedlich und schön und sorgt für ein paar Hach-Momente. Muss Zoella ein Buch schreiben? Nein. Darf sie ein Buch schreiben, weil sie das schon immer mal wollte? Aber klar! Soll sie doch. Wenn ich mal wieder Lust auf Zuckerwatte habe, schaue ich mir vielleicht Teil 2 an. Vielleicht ist mein Zuckerwattebedarf für dieses Jahr aber auch schon gedeckt. ;)

    Mehr
  • Debütroman einer YouTuberin

    Girl Online

    Kaddy_KD

    01. March 2016 um 23:16

    InhaltUnter dem Namen Girl online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat… Meine Beurteilung Das Cover von dem Buch ist ganz nett und schlicht gehalten. Es ist eine Collage aus einigen Polaroids die zum Inhalt des Buches passen. Durch einen Instagram Wettbewerb gibt es für die amerikanische und britische Version einen kleinen Unterschied im Cover (das Polaroid rechts unten). Ich finde diese kleine Geste recht süß von ihr da die Gewinner jetzt noch mehr einen persönlichen Bezug zum Buch haben. Alles in allem ist es ein schönes Cover, das sehr gut zum Inhalt des Buches passt jedoch keine Neugier weckt es unbedingt lesen zu wollen. Die einzelnen Seiten des Buches sind ebenfalls schlicht gehalten, wobei man bei dem Titel jedes Kapitels durch die andere Schriftart etwas an Gestaltung entdecken kann. In den Fußzeilen findet man rechts den Namen der Autorin und links den Titel vom Buch, was ich persönlich unnötig finde da man ja weiß welches Buch man liest und nicht immer wieder daran erinnert werden muss. Ich frage mich ob es nur so in der amerikanischen Version ist, die ich habe, oder auch in der britischen. Mich spricht die Gestaltung der Seiten jetzt nicht so an. „Girl Online“ hat einen ziemlich einfachen Schreibstiel was dazu führt, dass man das Buch ziemlich gut und schnell lesen kann. Die englischen Sätze waren auch nicht all zu kompliziert formuliert (bis auf ein paar Redewendungen) und es wurden zum größten Teil alltägliche englische Vokabeln hier verwendet sodass jeder mit „nur“ Schulenglisch Niveau es ohne große Probleme lesen kann. Klar, wer die englische Sprache nicht mag und sich generell schwer tut mit englisch, der wird sich dann wahrscheinlich die deutsche Version kaufen. Das Buch thematisiert das bloggen bzw. wie Penny (die Protagonistin) damit anfängt und was es für sie bedeutet sowie Panikattacken. Diese zwei Hauptthemen finde ich ziemlich interessant, da ich seit fast drei Jahren (mehr oder weniger regelmäßig) blogge und durch die YouTube Videos von Zoe etwas von ihren Panikattacken mitbekommen habe. Allerdings hatte ich nie so wirklich ein Bild davon wie solche Panikattacken ausschauen bzw. diese sich für den Betroffenen anfühlen. Als betroffene kann Zoe Sugg also am besten davon berichten was sie auch echt gut gemacht hat. Was ich allerdings richtig schade finde ist, dass die Geschichte über Penny so einfach geschrieben ist dass man kaum Abwechslung hat bzw. man schon zum Großteil vorher weiß wie die Geschichte weiter geht/ wie sie dann enden wird. Was ich am meisten schade finde ist, dass die Emotionen gefehlt haben und erst ab dem letzten viertel des Buches ein paar wenige kommen. Es hat dadurch auf mich wie ein zu lang geratener Aufsatz gewirkt der den Leser nicht wirklich berührt. Eine Zeit lang habe ich gedacht, dass die Geschichte nur abgeändert von Zoe erzählt da es einige Parallelen zu ihrem Leben gibt wie z.B. das bloggen, die Stadt Brighton oder der Bruder. Trotz der Tatsache das eine sehr gute und bekannte Ghostwriterin (Siobhan Curran) an dem Buch von Zoe Sugg mit geschrieben haben soll war die Geschichte, für mich, jetzt nicht gerade facettenreich und emotionslos, sodass man das Buch auch einfach so mal zur Seite legen kann ohne dieses Gefühl es unbedingt lesen zu wollen/müssen. Das Buch kann ich nicht mit ganzem Herzen weiterempfehlen aber andererseits ist es auch nicht so schlecht um zu behaupten dass man es lieber nicht lesen sollte, weil es zwar eine schöne Geschichte ist, man erlebt mit Penny wie sie das bloggen anfängt und wie sie lernt mit ihren Panikattacken umzugehen aber es fehlen für mich einfach zu sehr die Emotionen. Rezension von meinem Blog www.kaddy-kd.de

    Mehr
  • lieblingsbücher

    Girl Online

    lindaylovesbooks

    27. February 2016 um 20:14

    <3

  • Rezension von "Girl Online"

    Girl Online

    cinnamoncone

    31. December 2015 um 09:50

    Inhaltsangabe (Englisch):Penny has a secret. Under the name Girl Onine, Penny blogs her hidden feelings about friendship, boys, high school drama, her crazy familiy, and the panic attacks that have begun to take over her life. When things go from bad to worse, her family whisks her away to New York, where she meets Noah, a gorgeous, guitar-stumming American. Suddenly Penny is falling in love - and capturing every moment of it on her blog. But Noah has a secret, too, one that threatens to ruin Penny's cover - and her closest friendship - forever. Inhaltsangabe (Deutsch): Unter dem Namen Girl online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule, Jungs, ihre verrückte Familie und die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat. Cover: Ich finde das Cover sehr hübsch - es sieht echt toll im Bücherregal aus. Mit dem himmelblauen Hintergrund und den ganzen Polaroidfotos im Vordergrund fühlt man sich wieder in den Sommer zurück versetzt. Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich am Anfang gedacht habe, dass "Girl Online" wieder eine kitschige Teenie-Geschichte wird. Aber ich wollte diesem Buch eine Chance geben und ich kann nur eines sagen: Ich bin mehr als begeistert! Ich mochte den Schreibstil von Zoe Sugg. Dieser war leicht, flüssig und nicht schwer zu verstehen. Deswegen würde ich auch sagen, dass diese Reihe gut geeignet für Anfänger ist, die mit englischen Büchern anfangen wollen. Die Schriftstellerin hat eine angenehme Atmosphäre kreiert und manchmal dachte ich, dass ich wirklich in Brighton war. Ich finde Penny sehr sympathisch. Da sie genauso alt ist wie ich, verstand ich ihre Probleme sehr gut. Ich konnte mit ihr mitfühlen und mitlachen. Ihren besten Freund Elliot fand ich dagegen manchmal zu übertrieben. Er wirkte auf mich künstlich und ich war sehr oft genervt von ihm. Manchmal war die Geschichte leider etwas vorhersehbar und sehr kitschig. Zum Beispiel, dass sich Noah, ein geheimnisvoller und unwiderstehlicher Typ, sich in die tollpatschige Penny verliebt. Obwohl sie sich nicht kennen, ist es Liebe auf den ersten Blick. - Das klingt für mich ein bisschen wie ein Disney-Märchen. Fazit: Obwohl "Girl Online" manchmal sehr kitschig und vorhersehbar war, fand ich, dass dies ein gelungener erster Band ist. Als Leser konnte ich mit Penny mitfiebern und fühlte mich teilweise, als wäre ich wirklich in Brighton.. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne!

    Mehr
  • Girl Online ein Muss für alle Zoella Fans und Jugendbuch Liebhaber!!!

    Girl Online

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2015 um 12:22

    Kennt ihr Girl Online? Ich habe es vor kurzem gelesen und ich liebe es *-* In dem Buch geht es um die 15 jährige Penny aus Brighton. Penny führt den anonymen Blog “Girl Online”, auf dem sie über ihr Leben schreibt. Sie ist ein sehr tollpatschiger Mensch und ihr passieren allerlei peinliche Dinge, besonders vor dem Jungen, den sie schon seit Jahren bewundert. Als sie sich dann vor der ganzen Schule blamiert und sich die Gelegenheit bietet, mit ihren Eltern und ihrem besten Freund Elliot nach New York zu reisen scheint sich alles zu ändern, denn dort lernt sie Noah kennen. Noah sieht gut aus, ist charmant und scheint sich für Penny zu interessieren. Trotzdem verheimlicht er etwas vor ihr und als sich das Geheimnis lüftet ist nicht nur ihre Beziehung zu Noah zerstört, sondern auch die zu ihrem Freund Elliot und ihren Bloggerfeunden. Ob Penny ihr Leben wieder in den Griff bekommt und ob sie mit Noah zusammen kommt müsst ihr natürlich selbst nachlesen ;) Girl Online bekommt von mir volle 5 von 5 Sterne *-* Penny passieren so viele peinliche Dinge bei denen ich mich wahrscheinlich nie wieder aus dem Haus getraut hätte… Aber sie schafft es mit ihnen umzugehen und egal was passiert ihre Familie ist immer für sie da. Ich wünschte ich hätten einen besten Freund wie Elliot der einfach immer für einen da ist und einen klasse Humor hat. Das Buch hat mich die ganze Zeit zum lachen und grinsen gebracht. Ich habe es auf englisch gelesen da ich es im Original lesen wollte und der Schreibstil erinnert einen einfach voll und ganz an Zoella. Ich konnte mir sogar ihre Stimme und den mega süßen Akzent von ihr beim lesen vorstellen. Ich habe mit Penny so sehr mitgefühlt und freue mich schon auf unsere nächste Begegnung in “Girl on Tour” Ende Oktober :))

    Mehr
  • Zu viele Klischees.

    Girl Online

    Ceciliasophie

    18. August 2015 um 18:51

    Ein schönes Buch gerade für die Weihnachtszeit, das jedoch viel zu vorhersehbar ist und vor Klischees nur so strotzt. Inhalt (deutsche Zusammenfassung):Unter dem Namen Girl online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat. Meinung: Klischees können witzig sein oder einfach nur nerven. Leider war letzteres bei diesem Buch der Fall. Von Anfang an war klar, wie das Buch enden wird. Und wäre Zollea nicht eine solch erfolgreiche Youtuberin, wäre das Buch in gewisser Weise ein Flop. Es funktioniert nach dem typischen Schema: Außenseiterin + geheimnisvoller, wunderschöner Typ = große Liebe Doch Penny ist nicht nur Außenseiterin sondern (Hallo Klischee!) ein Tollpatsch, stolpert über alles, hat jedoch eine unglaubliche Begabung, perfekte Eltern und einen schwulen besten Freund. Und ihr Blog ist super beliebt und alle lieben sie, so wie sie "in Wirklichkeit" aka im Internet ist. So wie ich bisher über das Buch herziehe, hätte es wahrscheinlich nicht mal einen Stern verdient. Doch zum Glück (!) gab es Hoffnung auf den letzten 100 Seiten. Wo das Buch mich anfangs kalt und gleichgültig ließ, konnten wenigstens diese Seiten mich berühren und ich fühlte dann doch mit Penny mit. Der Schreibstil ist sehr einfach, das Englisch super verständlich. Ein absoluter Pluspunkt, wenn man unterhalten werden will, jedoch auch zügig das Buch lesen möchte. Die Geschichte ist in Grundzügen süß, jedoch zu vorhersehbar. Wer kann, sollte dieses Buch auf Englisch lesen. Im Endeffekt kann es sich geradeso auf gutgemeinte 3 Sterne retten.

    Mehr
  • Gefühlvolles, süßes Buch

    Girl Online

    Lena205

    28. March 2015 um 22:26

    Inhalt Penny bloggt anonym und ist dabei völlig ehrlich. Als ein peinliches Video von ihr hochgeladen wird, ist sie erstmal total deprimiert. Hinzu kommen die Panikantacken, die sie seit einem Autounfall hat. Ihr guter Freund Elliot und ihr Blog helfen ihr dabei, darüber hinweg zu kommen. Dann fliegt sie auch noch mit ihren Eltern und Elliot nach New York und ihr Leben scheint wieder besser zu werden, besonders als sie in New York jemanden kennne lernt, der ihr hilft über ihre Ängste hinwegzukommen und bei dem sie sie selbst sein kann. Meinung Am Anfang hat mir das Buch nicht gut gefallen, da es mich sehr an Fack Ju Göthe erinnert hat. Ab dem Moment, wo man mehr über Penny erfährt und ihr Leben zu einer Katastrophe wird, hat mich das Buch aber gepackt. Penny gefällt mir als Protagonistin sehr gut, da sie sehr leidenschaftlich ist aber gleichzeitig auch verunsichert. Ihre Tollpatschigkeit fand ich einerseits witzig andererseits habe ich mit ihr gelitten. Außerdem fand ich es gut, dass sie sich so verhalten hat, wie sie auch beschrieben wird. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen, da sie sehr echt wirkten. Die Geschichte gefällt mir ebenfalls sehr gut. Sie ist süß und gefühlvoll geschrieben und ich konnte Penny in jedem Moment verstehen. Besonders das Ende hat mir sehr gut gefallen, da es eine sehr überraschende Wendung gab. Beim Lesen ist mir sehr oft ein Schauer über den Rücken gelaufen, an anderen Stellen musste ich grinsen. Der Junge, den sie in New York kennenlernt, fand ich sofort symphatisch, besonders durch seine nette, aber dennoch nicht überfreundliche Art. Fazit Eine süße Liebesgeschichte mit einer symphatischen Protagonistin, bei der es nicht nur um Liebe geht, sondern einen auch zum Nachdenken anregt.

    Mehr
  • Das Buch versucht zu süß und niedlich zu sein, meiner Meinung nach.

    Girl Online

    Baneful

    04. March 2015 um 21:28

    Vorwort: Um es von Anfang an zu klären; Ich bin kein Fan von Zoella. Ihre Videos kannte ich zwar (meine jüngere Cousine ist VERRÜCKT nach ihr, daher kennt sogar meine Oma Zoella), aber noch nie habe ich mich bewusst hingesetzt und eines ihrer Videos angeschaut (bis auf die Male, in denen ich von besagter Cousine gezwungen wurde). Sagen wir doch wie es ist, ich denke nicht, dass das Buch so viel Erfolg haben würde, wenn es nicht von Zoe geschrieben worden wäre. "Geschrieben" ist natürlich noch so etwas, worüber man sich unterhalten müsste. Schließlich wissen nun die meisten Menschen, dass das Buch gößtenteils von Siobhan Curham geschrieben wurde und die Idee und Charaktere von Zoe stammen. Ich könnte jetzt darüber reden, was Autorenschaft eigentlich bedeutet und mehrere Seiten damit füllen, aber ich lasse es. Stattdessen werde ich das Buch so bewerten, wie ich es ohne diese Ghostwriter-YouTube-Phänomen bewerten würde. Meine Meinung: Irgendwie habe ich nichts von dem Buch erwartet. Dennoch haben die Autorinnen (jap, bewusst gewählte Pluralform) mich enttäuscht. Wie kann man enttäuscht werden, wenn man keine Erwartungen hat? Das Buch fängt mir einem Blogeintrag an. Es geht darum, dass eine Jugendliche über das Leben von jungen Mädels philosophiert. Bla, wir stehen alle unter Druck, weil wir hübsch und toll und attraktiv sein müssen, bla, unser Leben ist so schwer. Aber die Bloggerin hofft, dass im Grunde alle Mädels so denken und dass eines schönen Tages, man vielleicht diesen Druck hinter sich lässt und alle so werden, wie sie wirklich sind. Für eine 15-Jährige ziemlich weise *Ironie* Wenn die Protagonistin eine Besserwisserin ist und ach so lieb und freundlich und missverstanden, hat sie mich als Leserin eigentlich schon verloren. ALLERDINGS bin ich drangeblieben, da ich wissen wollte, wieso Millionen (nicht-Zoe-Fans und Zoe-Fans) dieses Buch lesen. Penny, die Protagonistin ist unglaublich unreif. Sie ist zwar 15, könnte aber auch locker als eine 12 oder 13-Jährige durchgehen. Ihre Gedanken und ihre Gefühle, haben sich manchmal so lächerlich angehört, dass ich mich fragen musste, ob es tatsächlich Menschen gibt, die so denken. Ein Beispiel: “I’d expected the skyscrapers but I hadn’t expected them to be quite so sky-scraping.” Wer hätte gedacht, dass Wolkenkratzer wolkenkratzig sind, weil sie … na ja, so wirken, als würden sie an Wolken kratzen? “In a way, it’s nice to know that ‘panic attacks’ are an actual thing and not just my mind going crazy.” Okay, ich will mich nicht über Panikattacken lustig machen. Allerdings hätte jeder die Symptome googeln können, um herauszufinden, dass so etwas existiert, oder? Lassen wir die Instalove-Sache ganz raus. Mir wird nie klar sein, wie man eine Person trifft und sich sofort in diese Person verliebt. Da der mega-heiße Typ auch mega-stereotypisch ist, war die Liebesgeschichte mir relativ egal. Bewertung: Ich fasse es nicht, dass das Buch Harry Potter von der Bestsellerliste gestoßen hat. Hier zeigt sich mal wieder, dass die Bestsellerlisten nicht vertrauenswürdig sind. Nur weil etwas Millionen Mal verkauft wird, heißt es noch lange nicht, dass es auch wirklich so super-duper ist. Gut, das ist meine subjektive Meinung, die nur dadurch untermauert wird, dass ich das Buch tatsächlich ziemlich schlecht fand. Mit gutem Willen ♥♥,♥ Herzchen für eines der meist gehyptesten Bücher ever.

    Mehr
  • Was soll der Hype?

    Girl Online

    Deengla

    Kurzmeinung Für mich ein absoluter Reinfall und eine Warnung, dass man allzu vielversprechenden Kauf- bzw. Leseempfehlungen kritisch gegenüber stehen sollte. Inhalt Penny bloggt über ihr Leben unter dem Decknamen "GirlOnline" über all das, was so in ihrem Leben passiert: Schule, Jungs, Familiendramen. Dann geht es mit ihrer Familie nach New York, wo sie auf den musikalischen und süßen Noah trifft, in den sich Penny sofort verliebt. Und das alles natürlich auch akribisch in ihrem Blog erzählt. Doch Noah hat ein Geheimnis, das alles auf den Kopf stellen könnte.... Hinweis zur Autorin bzw. zum Hintergrund des Buches Dieses Buch wurde mir empfohlen. Es klang ganz interessant und hatte tolle Bewertungen, daher dachte ich mir: "Super, nettes Jugendbuch! Absoluter Bestseller! Das muss ja toll sein!" Erst als ich bereits knapp ein Drittel des Buches gelesen hatte und merkte, es wird und wird einfach nicht besser, alles wirkte so lieblos und hingeklatscht, bin ich auf Recherche gegangen. Wie konnte es sein, dass dieses Buch so hochgelobt wird? Erst da wurde mir bewusst, dass es von einer bekannten YouTube-Vloggerin verfasst wurde: Zoe Sugg. Und dass es um das Buch einen ziemlichen Wirbel gibt, weil herauskam, dass es nicht Zoe selbst, sondern ein Ghostwriter verfasst hat. Und das wohl innerhalb weniger Wochen. Zoes Namen drauf geklatscht und den Fans als ihr Werk verkauft, die es auch kauften und somit für tolle Verkaufszahlen und für einen für mich unverdienten Bestseller sorgten. Ich kannte Zoe nicht, aber diese ganze Vorgehensweise halte ich doch für ziemlich verwerflich. Wenigstens dem Ghostwriter etwas mehr Zeit hätte man geben können oder gleich einen besseren Ghostwriter engagieren. So finde ich das Ganze gelinde gesagt nur peinlich für alle Beteiligten. Meine ausführlichere Meinung Dieses Buch ist bestenfalls durchschnittlich, aber selbst diese Durchschnittlichkeit erreicht es meiner Ansicht nach nur selten. Für mich wirkt es sehr lieblos und vor allen Dingen einfallslos. Es gab kein einzig originelles Element, die Figuren wirkten leblos und ich konnte einfach nicht in die Geschichte finden. Ich war gelangweilt, weil es einfach so vorhersehbar ist und man schon nach den ersten zehn Seiten absehen kann, wie es ausgeht. Auch wirkte es für mich an einigen Stellen recht holprig und unausgereift, was Schreibstil und Handlung angeht, was aber angesichts der Entstehungsgeschichte keine allzu große Überraschung ist im Nachhinein betrachtet. Ich wurde jedenfalls leider nicht gut unterhalten und muss sagen, dass dieses Buch deutlich zu den Schlechtesten gehört, die ich in diesem Jahr gelesen habe. (Und diese Meinung hatte ich schon, bevor ich das ganze Trara drum herum in Erfahrung gebracht habe.)  Fazit Ich kann "Girl Online" nur Hardcore-Fans der YouTuberin Zoe empfehlen, denen es egal ist, dass sie absichtlich getäuscht wurden, und die auch keinen allzu großen Wert auf ein unterhaltsames Buch legen. Freunde netter zeitgenössischer Jugendbücher seien gewarnt: ich kann es nicht empfehlen, da ich absolut gelangweilt war und manche Dinge gelinde gesagt nur furchtbar fand.

    Mehr
    • 2
  • Girl Online - Zoe Sugg [Rezension]

    Girl Online

    Paperhearts

    19. February 2015 um 15:14

    InhaltI have this dream that, secretly, all teenage girls feel exactly like me. And maybe one day, when we realize that we all feel the same, we can all stop pretending we're something we're not... But until that day, I'm going to keep it real on this blog and keep it unreal in real life.Penny has a secret. Under the alias Girl Online, Penny blogs her hidden feelings about friendship, boys, high school drama, her crazy family, and the panic attacks that have begun to take over her life. When things go from bad to worse, her family whisks her away to New York, where she meets Noah, a gorgeous, guitar-strumming American. Suddenly Penny is falling in love - and capturing every moment of it on her blog. But Noah has a secret, too, one that threatens to ruin Penny's cover - and her closest friendship - forever. Meinung Unter dem Namen Gilr Online bloggt die 15 jährige Penny Porter über ihr Leben als Teenager, Freundschaft, Liebe, Jungs, den Schulalltag, Familie und ihre immer stärker werdenden Panickattacken. Als die Dinge aus dem Ruder laufen und Penny etwas weniger schönes passiert, fliegt sie zusammen mit ihren Eltern und ihrem besten Freund Elliot nach New York. Dort lernt sie den charmant und ganz andersartigen Noah kennen und ganz langsam baut sich eine Verbindung zwischen den beiden auf. Doch Noah hat ein Geheimniss, welches nicht nur ein Problem zu ihm darstellt, sondern auch die Beziehung zu ihrem Besten Freund für immer beenden könnte. Die Erscheinung dieses Buches wurde von viel Hype begleitet und auch ich habe mich riesig darüber gefreut, denn wie viele andere auch kenne ich Zoe Sugg als You Tuberin Zoella. "Girl Online" startete als best verkauftetes Debut auf die Bestseller Listen, umso größer war der Skandal, als raus kam das Zoe Sugg "Girl Online" gar nicht selbst geschrieben hat, sondern eine Gohstwriterin das für sie übernommen hat. Jedoch möchte ich ganz von diesen Behauptungen entfernt meine Meinung abgeben. Denn egal ob Zoe Sugg das Buch selbst geschrieben hat oder nur die Ideen dazu geliefert hat, fand ich es wirklich toll und sehr unterhaltsam. Besonders gut hat mir Pennys Familie gefallen. Ihr Vater ist ein sympathischer Kerl der immer für sie da ist, ihre Mutter ist die ausgeflippte Hochzeitsplanerin und mit ihrem Bruder ist Penny ein Herz und eine Seele. Sie alle harmonieren zusammen total toll und auch Elliot, Pennys bester Freund hat sich in mein Herz geschlichen. Mit viel Humor berichtet Penny aus ihrem täglichen Leben, sie erzählt vom verliebt sein, schlechten Freunden, peinlichen Situationen und ihrem ganz Persönlichen Problem: den Panick Attacken. Mit Penny kann man sich als Teenager wirklich sehr gut Identifizieren, in den Themen die sie anspricht findet man seine Eigenen Erfahrungen und Probleme wieder, gerade wenn es um die erste Liebe, den ersten Kuss oder gar den ersten Bruch in einer lang jährigen Freundschaft geht. Schade fand ich das es im Buch relativ wenige Blogeinträge von Penny zu lesen gibt. Auch ist der Kontakt zu ihren Lesern gering ausgefallen und eigentlich werden auch nur die Geschehnisse nach erzählt bzw. noch mal aufgegriffen. Auch hat Penny eine sehr große Ähnlichkeit mit der Autorin selbst, was im eigentlich nicht wirklich gestört hat, aber man trotzdem sehr stark gemerkt das Zoes und Pennys Leben miteinander verknüpft sind, grade durch das Bloggen und die Panick Attacken. Wiederum sehr hat mir der Tripp nach New York und das zusammen treffen mit Noah gefallen. Die beiden passen einfach total gut zusammen und man hat ständig die Spannung zwischen den beiden gemerkt. Während man die beiden durch New York begleitet lernt man Noah nicht nur besser kennen, sondern sieht auch wie Penny neben ihm richtig aufblüht. Zum Ende hin wird es nochmal richtig rasant und spannend. Und obwohl man sich noch etwas mehr Zeit für die Figuren hätte nehmen können, war das Ende doch sehr gut gestaltet. Fazit "Girl Online" ist eine wundervolle und teils ruhige Geschichte, die den Weg eines Mädchens mit alltäglichen Teenager Problemen begleitet. Durch charmante Charaktere und einem wundervollen New Yorker Setting wird die süße Liebes Geschichte von Penny und Noah authentisch erzählt!

    Mehr
  • Süss, unterhaltsam aber nichts Besonderes

    Girl Online

    Nadja_13

    17. February 2015 um 21:53

    Girl Online - Zoe Sugg zum Inhalt: Penny hat das Gefühl, dass sie im echten Leben oft nicht wirklich offen über ihre Probleme und Gedanken sprechen kann. Deshalb hat sie angefangen unter dem Namen Girl Online über ihr Leben zu bloggen. Dort kann sie frei über alles schreiben, was sie beschäftigt. Von peinlichen Erlebnissen, über Probleme mit ihrer früheren besten Freundin, bis zu den Panikattacken, die sie seit einem Autounfall immer wieder hat. Doch nach einem Zwischenfall ist Penny erst einmal froh vom Internet weg zu kommen und da trifft es sich perfekt, dass sie über Weihnachten mit ihrer Familie nach New York fliegt. Als Penny sich dort allerdings verliebt, muss sie das natürlich auf ihrem Blog festhalten, ohne zu wissen in was für ein Drama sie damit hineingezogen wird... meine Meinung: Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen angefangen habe, habe ich schon ziemlich viel über "Girl Online" gehört. Zuerst weil das Buch anscheinend in der ersten Woche bereits einen Verkaufsrekord aufgestellt hat und danach weil herausgekommen ist, dass Zoe Sugg das Buch nicht selbst, oder zumindest nicht allein, geschrieben hat. Ehrlich gesagt finde ich beides nicht besonders überraschend. Ersteres weil Zoes Youtube Kanal mehrere Millionen Abonnenten hat (ich zähle übrigens auch dazu, obschon ich ihre Videos nicht regelmässig schaue) und letzteres weil Zoe nun mal keine Autorin ist und ich denke das die meisten "berühmten" Leute die Bücher schreiben dies nicht ohne fremde Hilfe tun. Damit ist eigentlich für mich auch alles zu diesem Thema gesagt. Meine Rezension wird sich einzig mit "Girl Online" und der Geschichte die dahinter steckt befassen. Wenn ich dieses Buch in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre dieses Wort eindeutig "süss". Die Geschichte behandelt Themen wie Familie, Freundschaft und natürlich die erste Liebe. Teilweise kommen auch etwas ernstere Themen vor, wie beispielsweise Pennys Panikattacken, an denen sie seit einem Autounfall leidet. Insgesamt hat die Geschichte aber eine ziemlich leichte Atmosphäre und hat wirklich gute Laune gemacht. Auch der Schreibstil war sehr locker und umgangssprachlich, weshalb ich das Buch auch relativ schnell durch gelesen hatte. Erzählt wird die Geschichte von Penny, die soweit ich mich erinnern kann etwa 16 Jahre alt ist. Schon auf den ersten paar Seiten merkt man, dass sie ziemlich ungeschickt ist und peinliche Situationen praktisch anzuziehen scheint. Sie hat ziemlich viel mit typischen Teenager Problemen zu kämpfen und ihre Ehrlichkeit mit der sie darüber auf ihrem Blog berichtet, hat sie echt sympathisch gemacht. Jedoch hat sie teilweise auch einfach extrem jung gewirkt und ich konnte mich nicht wirklich mit ihr und ihren Problemen identifizieren. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass dies für etwas jüngere Leserinnen anders sein könnte und sie sich selbst und ihre Probleme in Penny und ihrem Leben wiederfinden. Daher fand ich es auch wirklich gut, dass Penny im Verlauf der Geschichte eine Entwicklung durchmacht und selbstbewusster und unabhängiger wird. Ich denke die Geschichte hat eine gute Botschaft für jüngere Leserinnen. Ich fand es schön, dass auch ein Thema wie Panikattacken behandelt wurde, wozu ich bisher eigentlich kaum etwas gelesen habe. Die Umsetzung fand ich allerdings nicht sehr gelungen, da mich die ernsteren Teile der Geschichte einfach nicht wirklich berühren konnten. Vielleicht lag das aber teilweise auch daran, dass ich mich nicht mit Penny identifizieren konnte. Besser gefallen hat mir hingegen das Thema Familie, welches in Pennys Leben eine ziemlich wichtige Rolle spielt. Pennys Familie fand ich wirklich super sympathisch. Ich fand es toll, dass sie sich mit ihrem älteren Bruder so gut verstanden hat und ich fand es auch echt toll, wie herzlich ihr Vater und ihre Mutter sind und wie sehr sie Penny unterstützen. Auch das Thema Freundschaft hat mir gut gefallen. Penny hat einen total sympathischen allerbesten Freund und die Freundschaft der beiden war wirklich total süss. Sie sind Nachbarn und haben sogar geheime Klopfzeichen. Leider gab es im Verlauf der Geschichte ziemlich Drama zwischen den beiden, was ich etwas schade fand, besonders weil sich Penny und Elliot dabei beide etwas nervig verhalten haben und dieses Drama echt nicht nötig gewesen wäre. Dann wäre da natürlich auch noch die Liebesgeschichte, die eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Die Geschichte war allgemein ziemlich vorhersehbar, aber am "schlimmsten" war es bei der Liebesgeschichte. Diese entwickelt sich ziemlich schnell, was mich allerdings nicht gestört hat, da Penny und Noah einfach super süss zusammen sind und wirklich auch einige Dinge haben, die sie verbinden und man somit ihre Liebe als Leser auch etwas nachvollziehen kann. Was ich allerdings etwas schade fand war, dass es für den Leser super offensichtlich ist, dass Noah etwas verbirgt und man sich auch ziemlich gut denken kann was, aber Penny einfach nichts zu merken scheint. Ihr fällt zwar schon auf, dass sich Noah teilweise merkwürdig verhält, aber sie denkt sich dann einfach nichts weiter dabei, teilweise habe ich echt etwas an ihrer Intelligenz gezweifelt. Aber natürlich musste es ja einen Konflikt geben, dessen Auflösen allerdings auch ziemlich offensichtlich war. Als letztes noch kurz zu der tollen Gestaltung des Buches. Ich finde das Cover echt total schön, mir gefallen die Farben super und ich finde es passt auch sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte. Die kleinen Bildchen passen zudem wirklich gut zu dem was in der Geschichte passiert und erinnern mich auch an gewisse Szenen. Der Titel passt natürlich auch sehr gut, da "Girl Online" ja der Name ist unter dem Penny bloggt, obschon das Bloggen eine kleinere Rolle gespielt hat, als ich erwartet hätte. Fazit: Süss, unterhaltsam aber nichts Besonderes, so würde ich Girl Online zusammenfassen. Die Handlung war für meinen Geschmack etwas zu vorhersehbar und ich konnte mich leider nicht wirklich mit der Protagonistin und ihren Problemen identifizieren. Für jüngere Leserinnen so um die 13 Jahre, was wohl die Zielgruppe wäre, dürfte dies allerdings weniger ein Problem sein, da das Buch viele typische Teenager Probleme behandelt und ihnen sicher auch die Liebesgeschichte gut gefallen wird. 3,5/5*

    Mehr
  • Unschuldiger Liebesroman in New York für junge Teenis

    Girl Online

    JuliaKStein

    29. January 2015 um 11:04

    Eine Bloggerin, das hat mich interessiert und ein Jugendbuch - das erste einer sehr erfolgreichen Bloggerin. Ich fand,  dass dieses Buch ein rundes gelungenes  Jugendbuch für das angestrebte Genre ist, niedlich und natürlich ist der Plot voraussehbar - es wäre ja auch schrecklich, wenn sie sich nicht bekommen würden. Vielleicht ist er etwas zu vorraussehbar zu früh, aber auch das hat mich nicht sonderlich gestört. Interessant fand ich natürlich, dass die Protagonistin doch in viellerlei Hinsicht der Bloggerin Zoella gleicht, ihrer Art zu denken und zu reden - kein Zufall natürlich. Ich war überrascht, wie ausgereift die Beschreibungen und der Schreibstil waren für ein erstes Werk - natürlich nicht komplex und einem sehr jungen Publikum angemessen, aber doch rund. Die Story ist ja eher für 12-15 jährige würde ich sagen, unschuldig und niedlich. Deshalb fand ich es auch überhaupt nicht überraschend, dass Zoella wohl stark von einem Ghostwriter beim Schreiben der Geschichte unterstützt wurde - deshalb ist das Buch so austariert in seiner Niedlichkeit. Ich denke gerade für jüngere für Teenies ein niedliches Buch. Die Rezensionen sind so extrem, weil die Person dahinter so bekannt ist - und die Enttäuschung, dass ein derartiges Buch, was so großartig vermarktet wurde und viel Geld eingebracht hat, nicht ganz allein von einer unerfahrenen Autorin verfasst wurde. 

    Mehr
  • Gutes Buch, aber...

    Girl Online

    engelsmomente

    20. January 2015 um 14:03

    Es beginnt mit einem Blogpost. Penny eröffnet ihren Post und schreibt ehrlich, was von ihr zu erwarten ist. Sie ist ein totaler Normalo und Tollpatsch. Das ganze Getue geht ihr auf die Nerven, weshalb sie auf ihrem Blog sie selbst sein will. Sie bloggt über alles mögliche: ihre Missgeschicke, Essen und ihre Panikattacken. Das Bloggen hilft ihr, mit ihrem Leben zurecht zu kommen und sieht sich bald einer Anhängerschaft gegenüber, die sie für ihre Ehrlichkeit liebt. Im Leben muss sie sich nicht nur den Panikattacken stellen, sondern auch ihrer angeblich besten Freundin und einem extrem peinlichen Auftritt, nach dem sie am liebsten sterben würde. Ihre Rettung heißt: New York. Dort lernt sie dann Noah kennen und alles ändert sich. Den Einstieg fand ich ganz gut. Gerade der Blogpost lockert es auf und ich war ganz gespannt auf Penny und ihr richtiges Leben. Ich bin anfänglich davon ausgegangen, dass der Großteil der Story in Postings untergebracht ist, da Penny ja eigentlich über alles schreibt. Aber es vergeht schon eine ganze Weile, bis mal wieder ein Post kommt. Das fand ich erst etwas schade, aber später hat es mich kaum noch gestört. Die Charaktere mochte ich ganz gern, nur bei Penny hatte ich kleine Schwierigkeiten. Sie ist niedlich und tollpatschig und schämt sich schnell wegen allem möglichen, kann aber auch ihre (peinlichen) Gedanken selten für sich behalten. Da war sie mir auch noch sympathisch. Ich hab die ganze Zeit gerätselt, wie alt sie ist. Mal kommt sie sehr naiv rüber, dann wieder sehr erwachsen. Ihr Alter erfährt man erst recht spät. Sie ist 15 Jahre jung und in der typischen Teenie-Krise gefangen: Sie ist in einen Jungen verknallt, von dem sie aber nicht weiß, ob er sie auch mag. Soweit so gut. In der zweiten Hälfte mochte ich sie dann aber nicht mehr so sehr und war dann eher auf der Seite eines anderen Charakters. Im realen Leben weiß neben ihrer Familie nur einer, wie sie wirklich tickt: Elliot aka Wiki. Er wohnt quasi bei ihr, da seine eigene Familie sehr distanziert und kaum an ihm interessiert ist. Sein Zimmer befindet sich, in der anderen Wohnung, direkt neben ihrem, weshalb sie über die Jahre ein Klopfsystem entwickelt haben. Ein Problem der Familie ist Elliots sexuelle Gesinnung. Das stört aber weder ihn, noch Penny. Die beiden verbringen so viel Zeit wie möglich und sind seit Ewigkeiten beste Freunde. Ich mochte ihn wegen seiner unkomplizierten Art total gerne. Er hat Penny auch zum Bloggen animiert und steht immer hinter ihr. Noah fand ich auch ganz okay. Er ist auch recht unkompliziert und nimmt Pennys Tollpatschigkeit hin, ohne sich über sie lustig zu machen. Zudem ist er echt kreativ, ein toller Sänger und zeigt Penny gern seine Lieblingsplätze in Brooklyn. Man erfährt nicht wirklich viel von ihm, aber trotzdem schleicht er sich so langsam ins Herz des Lesers. Die Charaktere sind insgesamt gut ausgearbeitet. Manchmal sind sie vielleicht etwas klischeehaft, dann zeigen sie doch wieder unerwartete Seiten von sich. Es wird zumindest nicht langweilig. Pennys und Noahs Begegnung ruft nicht von allen Seiten Freudensprünge herbei. Während Penny ihn als ihren Seelenverwandten beschreibt, fühlt sich Elliot beiseite geschoben. Doch das soll nicht das einzige sein, mit dem Penny zu kämpfen hat. Der Stil ist locker und leicht. Er ist genau so, wie ich ihn bei Penny erwartet hatte und passt auch wirklich gut zu ihr. Er liest sich schnell runter und trotz des Englischen war ich super schnell am Ende des Buches. Es hat etwas gedauert, bis es dann endlich nach New York ging, da hatte man schon fast die Hälfte des Buches hinter sich. Ein Teil der Ereignisse war zumindest für mich sehr offensichtlich gewesen, sodass mich vieles nicht mehr überraschen konnte. Allerdings hat es schon ziemlich viel zu bieten, weshalb einem vor allem in der zweiten Hälfte nicht langweilig werden wird. Die Idee hat mir dann doch gut gefallen. Wie erwähnt fand ich es anfänglich schade, dass es nicht nur in Blogpostings geschrieben ist, aber das hat mich dann später nicht mehr gestört. Ich fand es schön zu sehen, wie sich Penny geöffnet und wie sich ihre Haltung zu sich selbst, durch das positive Feedback ihrer Follower, geändert hat. Sie muss einige Dinge einsehen und den Schritt in die richtige Richtung wagen. Es geht ab und an auch darum, sich seinen Ängsten zu stellen, was eine ganz coole Botschaft ist. Das Buch hat es aber leider erst recht spät geschafft, mich zu berühren. Zunächst kam ich nicht gut an das Thema heran. Teenie-Kram, den man eben so kennt. Erst später habe ich mich wirklich für Penny und ihre Probleme interessiert, doch leider wurde sie mir dann schon wieder unsympathisch. Es war ein auf und ab der Gefühle der Gefühle auf beiden Seiten. Das Ende war dann ganz okay. Ich habe schon damit gerechnet, weshalb es mich nicht mehr groß überraschen konnte. Das Buch wird gut abgerundet und vieles geklärt. Natürlich bleiben auch viele Fragen offen, aber die kann der Leser theoretisch seiner Phantasie überlassen. Für mich ist die Handlung abgeschlossen, weshalb ich mir den zweiten Band (erscheint im November auf Englisch) nicht kaufen werde. Fazit: Ich glaube, ich zähle nicht mehr ganz zur Zielgruppe ;) Aber für alle Teenager ist das ein gutes Buch, das reale Ängste reflektiert und zeigt, wie man seinen Alltag bewältigen kann, auch wenn man sich für ein Desaster oder einen hoffnungslosen Fall hält. Es ist witzig geschrieben und viele werden sich mit Penny identifizieren können. Nette Unterhaltung für zwischendurch, die einem aber auch mal nahe gehen kann. Von mir gibt es aber nur 3,5 von 5 Herzen!

    Mehr
  • Ein absolutes Lesehighlight, gerne mehr davon!

    Girl Online

    Starlet

    02. January 2015 um 11:05

    Ich habe die englische Ausgabe von Girl Online gelesen und kann diese auch empfehlen, wenn man sein Englisch auffrischen möchte oder aber einen Einstieg in Englisch geschriebene Bücher sucht. Penny ist ein Mädchen, das unsicher ist. Sie ist etwas unbeholfen, wenn es um Jungs geht und fühlt sich oft wie ein Elefant im Porzellanladen. Als sie auf den sensiblen und geheimnisvollen Noah trifft kann sie endlich sie selbst sein und muss nicht ständig das Gefühl haben, dass sie etwas Falsches tut. Beide Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Penny hat eine liebenswerte Art und Noah, der zwar nicht viel von sich erzählt, lockert mit seinen Gesprächsthemen auch schwierige Situationen auf. Ja, das Buch ist vorhersehbar. Aber obwohl ich wirklich schnell wusste, welche Dramen auf den Leser zukommen und wie es enden wird hat Zoe Sugg es trotzdem geschafft, dass ich total begeistert von dem Buch bin. Der Schreibstil ist einfach sympathisch. Richtig liebenswert. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass man sich in Peggys Welt befindet. Umgangssprachlich, aber trotzdem mit einigen Stellen, an denen das Buch sehr tiefgründige Themen behandelt. Vor allem die Blogeinträge von Peggy sind sehr emotional und man kann die Beweggründe gut nachvollziehen. Ein rundum gelungenes Debüt und ich hoffe, dass noch viele Bücher folgen werden. Die Autorin Zoe Sugg ist eine bekannte Vloggerin aus Brighton, UK. Ich kannte sie nicht, aber ich muss auch gestehen, dass ich nur auf deutschsprachigen Blogs lese und deswegen bislang noch nichts von ihr gehört habe. FAZIT: Mich hat das Buch von Anfang an in seinen Bann und in die Welt von Penny gezogen. Obwohl die Handlung vorhersehbar ist hatte ich unterhaltsame Lesestunden mit sympathischen Protagonisten und würde sofort wieder ein Buch von Zoe Sugg lesen.  

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks