Zoey Dean Ein Biest für alle Fälle

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Inhaltsangabe zu „Ein Biest für alle Fälle“ von Zoey Dean

Die 24-jährige Taylor hat einen Job bei einer großen Hollywood-Produktionsfirma ergattert. Ihr Problem: Sie ist zu nett. Denn um hier Karriere zu machen, braucht man mehr als Talent. Man muss gemein und skrupellos sein. Taylor sucht sich einen Coach: Die 16-jährige Quinn - Society-Girl und Highschool-Diva - bringt Taylor die Spielregeln bei. Vom richtigen Outfit über das beste Krisenmanagement bis hin zum ultimativen Vernichtungsschlag gegen die Erzrivalin im Job. Und siehe da: Es funktioniert. Doch wie lange?

Witzig, locker und turbulent :-)

— Forila

Es wirkt für mich immer wieder ein wenig an " Der Teufel trägt Prada" ( der Film ) erinnert, aber ja, es ist eine leichte Lektüre, geeignet für Urlaube, bei denen man nicht nachdenken möchte.

— weisseBluete

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  • Rezension zu "Ein Biest für alle Fälle" von Zoey Dean

    Ein Biest für alle Fälle

    Leserrezension_2009

    25. August 2009 um 16:36

    Zoey Dean präsentiert uns mit ihrem zweiten Roman, "Ein Biest für alle Fälle", eine Geschichte über die glitzernde und heimtückische Welt von Hollywood, verbunden mit einem Hauch von Liebe und Freundschaft. Taylor Henning liebt Filme und träumt davon, in Hollywood ganz weit oben mitmischen zu können. Doch sie möchte nicht, wie ein Dutzend anderer, Schauspielern, sondern sie möchte Filme produzieren. Als sie bei Metronome, einer großen Produktionsfirma, angestellt wird, freut sie sich darauf, Drehbücher zu lesen, diverse Stars zu treffen und auf Partys gehen zu können. Als zweite Assistentin von Iris Whitaker bestehen ihre Aufgaben allerdings eher aus Kaffee holen, Anrufe annehmen und weiterleiten und Termine organisieren. Aus der Traum. Aber schließlich muss sich jeder seine Position erst einmal erarbeiten, denkt sich Taylor. Und so erduldet sie ihre armseligen Aufgaben, ihre Kollegen, die sie vollends ignorieren, und die erste Assistentin und Taylors neue Erzfeindin, Kylie, die ihr das Leben unnötig schwer macht...Schließlich sieht Taylor ein, dass sie im Showbusiness nicht weiterkommen wird, indem sie zu allen nett ist - sie möchte endlich selbstsicher sein. Deshalb sucht sie Hilfe bei der 16-jährigen Quinn, der Tochter ihrer Chefin Iris. Quinn ist ein verwöhnter Teenager im Stil von "Gossip Girl" und mit dem Hollywood -Business bestens vertraut. Ihre besten Freunde sind die Olsen-Twins und andere VIPs. Sie weiß, worauf es ankommt und berät Taylor, wie man es "zu etwas bringen kann". Taylor lernt, nur auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zu achten und sie auch durchzusetzen. Sie beginnt, aus eigener Initiative ein Filmprojekt auf die Beine zu stellen und als Kylie befördert werden soll, versucht sie mit allen Mitteln, Kylies Karriere zu zerstören. Sie wird zu einem anderen Menschen - sie wird gemein und von ihrer Mitbewohnerin wird sie schließlich als "Zicke" bezeichnet. Taylor merkt leider zu spät, dass sie zu vielen Menschen Leid zugefügt hat und sich dabei auch noch selbst verstellt und verleugnet hat. Schließlich bricht alles, was sie sich in L.A. aufgebaut hat, zusammen und Taylor steht alleine da. Wird es ihr gelingen, das Ruder doch noch umzureißen? Die Handlung in Deans Roman erinnert ein wenig an Lauren Weisbergers Bestseller "Der Teufel trägt Prada". Doch auch wenn die Handlung sich ein wenig ähnelt, so ist der Schreibstil von Zoey Dean anderst - leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin achtet in diesem Roman besonders auf die Gefühle und Gedanken der Protagonistin. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut und für den Leser gut nachvollziehbar. Die insgesamt 35 Kapitel sind sehr gut aufgebaut; sie tragen dazu bei, dass der Leser von dem Geschehen gefesselt ist und immer weiterlesen m6chte. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Aspekt eines Romans. Der einzige Kritikpunkt besteht darin, dass die Handlung zu Schluss doch zu sehr vorhersehbar wird. Es wird deutlich, dass es ein "Happy End" geben wird - wie in schon so vielen Romanen. Der Leser wird in keinster Weise überrascht. Doch das Lesevergnügen ist bei "Ein Biest für alle Fälle" doch sehr hoch. Schließlich träumt jeder einmal von einer großen, schillernden Karriere in Hollywood - und hier bekommt man ein bisschen von der Welt der Stars zu spüren. "Ein Biest für alle Fälle" ist demnach ein perfekter Roman für alle Fans von Titeln wie "Der Teufel trägt Prada", "Sex and the City" oder "Gossip Girl". Und auch für alle anderen, die gerne leichte Unterhaltungsliteratur lesen (möchten), empfehlenswert. Diese Rezension hat Jessica C. eingereicht.

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  • Rezension zu "Ein Biest für alle Fälle" von Zoey Dean

    Ein Biest für alle Fälle

    jess020

    22. August 2009 um 20:59

    Zoey Dean präsentiert uns mit ihrem zweiten Roman, "Ein Biest für alle Fälle", eine Geschichte über die glitzernde und heimtückische Welt von Hollywood, verbunden mit einem Hauch von Liebe und Freundschaft. Taylor Henning liebt Filme und träumt davon, in Hollywood ganz weit oben mitmischen zu können. Doch sie möchte nicht, wie ein Dutzend anderer, Schauspielern, sondern sie möchte Filme produzieren. Als sie bei Metronome, einer großen Produktionsfirma, angestellt wird, freut sie sich darauf, Drehbücher zu lesen, diverse Stars zu treffen und auf Partys gehen zu können. Als zweite Assistentin von Iris Whitaker bestehen ihre Aufgaben allerdings eher aus Kaffee holen, Anrufe annehmen und weiterleiten und Termine organisieren. Aus der Traum. Aber schließlich muss sich jeder seine Position erst einmal erarbeiten, denkt sich Taylor. Und so erduldet sie ihre armseligen Aufgaben, ihre Kollegen, die sie vollends ignorieren, und die erste Assistentin und Taylors neue Erzfeindin, Kylie, die ihr das Leben unnötig schwer macht...Schließlich sieht Taylor ein, dass sie im Showbusiness nicht weiterkommen wird, indem sie zu allen nett ist - sie möchte endlich selbstsicher sein. Deshalb sucht sie Hilfe bei der 16-jährigen Quinn, der Tochter ihrer Chefin Iris. Quinn ist ein verwöhnter Teenager im Stil von "Gossip Girl" und mit dem Hollywood-Business bestens vertraut. Ihre besten Freunde sind die Olsen-Twins und andere VIPs. Sie weiß, worauf es ankommt und berät Taylor, wie man es "zu etwas bringen kann". Taylor lernt, nur auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zu achten und sie auch durchzusetzen. Sie beginnt, aus eigener Initiative ein Filmprojekt auf die Beine zu stellen und als Kylie befördert werden soll, versucht sie mit allen Mitteln, Kylies Karriere zu zerstören. Sie wird zu einem anderen Menschen - sie wird gemein und von ihrer Mitbewohnerin wird sie schließlich als "Zicke" bezeichnet. Taylor merkt leider zu spät, dass sie zu vielen Menschen Leid zugefügt hat und sich dabei auch noch selbst verstellt und verleugnet hat. Schließlich bricht alles, was sie sich in L.A. aufgebaut hat, zusammen und Taylor steht alleine da. Wird es ihr gelingen, das Ruder doch noch umzureißen? Die Handlung in Deans Roman erinnert ein wenig an Lauren Weisbergers Bestseller "Der Teufel trägt Prada". Doch auch wenn die Handlung sich ein wenig ähnelt, so ist der Schreibstil von Zoey Dean anderst - leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin achtet in diesem Roman besonders auf die Gefühle und Gedanken der Protagonistin. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut und für den Leser gut nachvollziehbar. Die insgesamt 35 Kapitel sind sehr gut aufgebaut; sie tragen dazu bei, dass der Leser von dem Geschehen gefesselt ist und immer weiterlesen möchte. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Aspekt eines Romans. Der einzige Kritikpunkt besteht darin, dass die Handlung zu Schluss doch zu sehr vorhersehbar wird. Es wird deutlich, dass es ein "Happy End" geben wird - wie in schon so vielen Romanen. Der Leser wird in keinster Weise überrascht. Doch das Lesevergnügen ist bei "Ein Biest für alle Fälle" doch sehr hoch. Schließlich träumt jeder einmal von einer großen, schillernden Karriere in Hollywood - und hier bekommt man ein bisschen von der Welt der Stars zu spüren. "Ein Biest für alle Fälle" ist demnach ein perfekter Roman für alle Fans von Titeln wie "Der Teufel trägt Prada", "Sex and the City" oder "Gossip Girl". Und auch für alle anderen, die gerne leichte Unterhaltungsliteratur lesen (möchten), empfehlenswert.

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