Zofia Garden Killing Iago, Band 1

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Inhaltsangabe zu „Killing Iago, Band 1“ von Zofia Garden

Der berühmte Sänger Tedd ist supererfolgreich. Alle Welt himmelt ihn an, Männer wie Frauen! Eines Tages unterschreibt er aber einen Vertrag (ohne ihn genau zu lesen), mit dem er sich verpflichtet, einem seiner Fans, einem Mann namens Kou, zu Willen zu sein. Tedd muss zu ihm ziehen und dessen Wünsche erfüllen. Anfangs scheint das Ganze ja noch ziemlich harmlos, doch nach und nach merkt Tedd, dass hinter dieser Geschichte viel mehr steckt als nur die Besessenheit eines Fans.

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  • Rezension zu "Killing Iago, Band 1" von Zofia Garden

    Killing Iago, Band 1
    78sunny

    78sunny

    02. August 2012 um 20:03

    2,6 von 5 Sternen Inhalt: Der Sänger Tedd unterschreibt im Vollrausch einen Vertrag in dem er seine Vormundschaft an einen Unbekannten abtritt. Was hat dieser unbekannte Typ, Kogi, im Sinn? Er beginnt sofort das Leben von Tedd einzuschränken und zwingt ihn bei sich einzuziehen. Warum das alles? Wie kam das Buch zu mir In letzter Zeit lese ich gern mal eine Graphic Novel oder ein Manga zwischendurch und habe mir einige bei Rebuy günstig erstanden. Für diesen Manga habe ich 1,09 € gezahlt. Meinung: Ich weiß nicht, aber mittlerweile befürchte ich wirklich, dass ich zu alt für Mangas bin. An manchen Stellen in diesem Manga konnte ich nur den Kopf schütteln, aber dazu gleich mehr. Die Story an sich ist recht umfangreich, allerdings nicht weil es nötig gewesen wäre. Streckenweise war es einfach schrecklich nervig. Das ständige hin und her und die Stimmungsschwankungen der Charaktere waren für mich nicht nachvollziehbar. Ganz besonders haben mich die oft kindischen Dialoge gestört, die Charaktere reden manchmal als wären sie 6 Jahre alt. Der Zeichenstil dagegen hat mich überzeugt. Bei manchen Mangas kann man bei einigen Bildern selbst bei minutenlanger Betrachtung und drehen und wenden des Mangas keinen Sinn erkennen. Dies war hier nicht der Fall. Auch die Proportionen der Körper stimmten und die Einblendungen der Charaktere in Chibi-Form (ich hoffe das ist der richtige Ausdruck davon) hat mir sehr gut gefallen. Emotionen kamen für mich bei dem Manga nicht herüber, da ich wie oben schon erwähnt die Stimmungsschwankungen nicht nachvollziehen konnte und die Handlungen kindisch fand. Die Liebesgeschichte konnte mich ebenfalls nicht überzeugen, da so oft zwischen Schauspielerei und Realität gewechselt wurde, dass man den Charakteren am Ende gar nichts mehr geglaubt hat. Schade. Der Manga enthielt natürlich Yaoi Szenen, aber keine expliziten und es hatte auch keinen Vorrang. Grundidee 3/5 Zeichenstil 4,5/5 Emotionen 1/5 Charaktere 2/5 Erotik 3/5 Liebesgeschichte 1/5 Lesergruppe: Yaoi Leser im Teenageralter. Fazit: Bis auf den schönen Zeichenstil und dem Versuch eine umfangreiche Handlung in Textform mit einzubeziehen, konnte mich der Manga nicht begeistern. Die Dialoge und Reaktionen der Charaktere waren kindisch und der ständige Wechsel von Schauspielerei und Realität war zu verwirrend als das man in die Geschichte richtig abtauchen hätte können.

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