Zora del Buono Big Sue

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Inhaltsangabe zu „Big Sue“ von Zora del Buono

Von der Stiftung Buchkunst prämiert als "eines der schönsten deutschen Bücher"! Ein Schweizer Kunsthistoriker auf der Flucht vor dem Skandal um seinen legendären Schriftsteller-Vater und eine deutsche Journalistin auf Recherchereise begegnen sich in Georgia. Nach kurzer Zeit geraten sie in den Bann der Geheimnisse einer alten Villa auf Humphrey Island, in der sich unerhörte Dinge abzuspielen scheinen. Schwüle Luft, üppige Vegetation, Alligatoren in den Sümpfen und ein schweres historisches Erbe: Zora del Buonos neuer Roman führt mitten hinein in das Lebensgefühl der amerikanischen Südstaaten und erzählt eine fesselnd Geschichte von Rache und Leidenschaft.

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  • Big Sue

    Big Sue
    HeikeM

    HeikeM

    22. April 2013 um 12:44

    Mit "Big Sue" legte Zora del Buono ihren zweiten Roman vor. Auf nur 192 Seiten schafft sie es, eine vielschichtige Familiengeschichte auszubreiten, die manch eine Überraschung für die Beteiligten und die Leser aufweisen kann. Dabei gelingt es ihr , die stickig-schwüle Südstaatenatmosphäre zu transportieren. So ist der Leser schnell gefangen in einem diffizilen Geflecht aus familiären Abgründen, Rache und Leidenschaft. Der Erzählstil ist gefällig und sehr gut lesbar. Sie deutet Irrationales an, das ganz rational erklärt wird. Gezielt eingesetzte Ironie, das Quäntchen Erotik und gelungene Naturbeschreibungen runden das Buch ab. Einzig die Figur des Carl Fenner blieb für mich unzugänglich, farblos, und fremd. Er weckte in mir keinerlei Emotionen, sein Schicksal blieb mir merkwürdig gleichgültig. Da dies aber in totalem Gegensatz zu der Romanhandlung steht, bin ich mir ziemlich sicher, dass dies von der Autorin so beabsichtigt war. Mit "Big Sue" wurde ich auf eine mir bisher unbekannte Autorin aufmerksam, deren weiteres Schaffen ich mit Interesse verfolgen werden. Dieses atmosphärisch so dichte Buch habe ich mit viel Freude gelesen.

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  • Rezension zu "Big Sue" von Zora DelBuono

    Big Sue
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2011 um 13:19

    Zora del Buono Big Sue Hamburg 2010, 192 S., gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, € 18,– [D] / € 18,50 [A] / sFr. 31,90, mareverlag In diesem sehr kurzweiligen und geschickt auf einen Skandal hin ausgerichteten Roman geht es von Anfang an um Abwehr von übler Nachrede, um Gerüchte, Rufschädigung, Vertuschung und Aufdeckung. Zwei Berufe, die sich gern um solche Inhalte kümmern, treffen aufeinander: eine deutsche Journalistin, die es leid ist, Artikel über Langweiliges zu schreiben, und stattdessen lieber Rechercheaufträge gegen Honorar ausführt, und ein zehn Jahre jüngerer Kunsthistoriker, Sohn eines Schriftstellers, der bemüht ist, die üble Nachrede gegenüber seinem Vater, vielleicht einmal durch eine romanhafte Gegendarstellung, zurückzuweisen. Mehr bei viereggtext: http://viereggtext.blogspot.com/2010/11/buchbesprechung-big-sue-aus-dem.html

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