Zoran Drvenkar Cengiz & Locke

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Inhaltsangabe zu „Cengiz & Locke“ von Zoran Drvenkar

Rap Master MC Cengiz und sein Kumpel Locke ziehen durch die Straßen von Berlin. Sie gehören zur selben Clique. Wichtig ist es, cool zu sein. Cool und unverletzlich, damit niemand merkt, wie es in einem drinnen aussieht und welchen Mist man zu Hause erlebt. Deshalb steigen die beiden auch sofort zu Marco, dem Boss der Clique, ins Auto, ohne zu fragen, wohin es gehen soll. Und plötzlich bekommt Cengiz ein Maschinengewehr in der Hand gedrückt und schießt auf die verhassten Yugos aus der verfeindeten Clique. Eine Spirale der Gewalt beginnt ...

Dieses Buch besticht vor allem mit seiner passenden Sprachen, dem flüssigen Schreibstil und dem ständigen Erzählerwechsel.

— JohnnyLuke

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Das Auge von Licentia

Ohje.. der Inhalt des Buches besteht aus dem Klappentext. Da hätt ich mir die Lesezeit sparen können. Und das Ende!! Fühle mich veräppelt.

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  • In den Straßen Berlins

    Cengiz & Locke

    JohnnyLuke

    29. June 2015 um 15:17

    Dieses Buch besticht vor allem mit seiner passenden Sprache, dem flüssigen Schreibstil und dem ständigen Erzählerwechsel. Es beschreibt ganz grob gesagt das Verhalten und Denken jugendlicher Berliner aus Cliquen, was, denke ich, auch sehr realitätsnah gelungen ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Buch zwar einen bleibenden Eindruck hinterlässt, trotzdem aber nicht im vollen Maße überzeugt. Mit anderen Worten: Kann man lesen, muss man aber nicht und so gebe ich 3/5 Sterne ☆☆☆○○

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  • Ganz starkes Buch!

    Cengiz & Locke

    fraeuleinbuecherwald

    08. March 2014 um 14:25

    „Für all die Helden, für all die Memmen, für all die Macker, für all die Jugos“. Dies ist die Widmung, die der jugoslawischstämmige Autor Zoran Drvenkar seinem Jugendbuch „Cengiz & Locke“ vorangestellt hat. Nach der Lektüre bin ich immer noch ganz gefangen von der dunklen Geschichte, die sich zwischen den Deckeln dieses Buches abgespielt hat und überlege mir, was ich wohl bin. Held auf keinen Fall und ob es einen Helden in diesem Buch gibt, erscheint mir auch fragwürdig. Ich entscheide mich bei mir eher als Memme, die Charaktere im Buch sind wohl eher von allem ein bisschen was. In Drvenkars Geschichte geht es um den mongolischen Jungen Cengiz, der scheinbar durch Zufall in eine Charlottenburger Jugendgang gerät, eine Knarre in die Hand gedrückt bekommt und ein paar Mal den Abzug betätigt. Der vielleicht ein Mädchen getötet hat – später. Der definitiv ein Macker ist. Aber manchmal auch so eine Memme, dass du ihn in den Arm nehmen und ihm sagen möchtest, dass die Welt gar nicht so schlimm ist und dass etwas ganz ganz Großes auf ihn wartet. Und es geht um Locke. Locke ist einfach anders – definitiv eher Memme, der im Verlauf der Ereignisse merkt, dass er doch viel besser zum Macker taugt. Helden sind sie nur im Nachblick auf ihre Art und Weise. Ansonsten bauen sie ganz schön viel Scheiße. Freunde sind sie auch nicht so wirklich. Aber sie erleben eben die ganze Scheiße zusammen und das lässt sie zu Freunden werden. Im Großen und Ganzen geht es um den Streit zweier rivalisierender Gangs, den Jugos und den „anderen“, die man weder nach Charakter, noch nach Alter oder Nationalität definieren kann. Es fließt Blut, es gibt Tote. Die Geschichte ist aus ständig wechselnden Perspektiven erzählt, teilweise werden Szenen zweimal aus den unterschiedlichen Blickpunkten erzählt, manchmal erlebt eine Person etwas, was für eine andere noch in der Zukunft liegt – dieses Buch packt einen und lässt einen nicht mehr los. Man muss weiterlesen, um die Zusammenhänge zu verstehen, man will querlesen, um schneller voranzukommen, aber auch alles detailliert mitbekommen, weil man mit Cengiz, Locke, Marco, Krca und den anderen mitleidet. Mit allen, weil man sie alle so gut versteht, obwohl sie eigentlich alle gegeneinander sind. Und mit allen, weil man eigentlich gar nichts versteht und gerade deshalb alles mitbekommen will. Es war das erste Buch, das ich jemals gelesen habe, das in der 2. Person geschrieben ist und das in jeder Szene, dadurch wechselt der Leser nicht nur alle paar Minuten die Perspektive, sondern sogar gleich die Identität. Das Buch ist anders. Das Buch ist erschreckend. Und dann ist da noch dieses gewisse Etwas, das man nicht in Worte fassen, sondern nur erleben kann.

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  • Frage zu "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller

    Kabale und Liebe

    Christopher

    In der Schule lesen wir gerade "Kabale und Liebe" und ich muss sagen, es liegt mir leider gar nicht. Ich quäle mich aber natürlich trotzdem durch. Es liegt auch nicht so sehr an der Thematik an sich, sondern einfach daran, dass wir irgendwie nur Sachen von Schiller oder aber Goethe lesen. Absolut nichts anderes :( Das kann auf Dauer schon mal langweilig werden und ich frage mich, ob nicht auch aktuellere Literatur die Berechtigung hat, mal in der Schule durchgenommen zu werden. Mit welchen Büchern haben euch eure Lehrer "gequält" und was waren die Lichtblicke? Welche Bücher hättet ihr gern in der Schule gelesen, die auch geeignet sind bzw. welche würdet ihr empfehlen? Vielleicht kann ich meiner Deutschlehrerin mal ein paar kreative Vorschläge machen.

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