Zoran Drvenkar Der Bruder

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Inhaltsangabe zu „Der Bruder“ von Zoran Drvenkar

Toni ist dreizehn und gehört zu einer Clique von Jungen für die Freundschaft über allem steht. Er ist verliebt in zwei Mädchen, die nichts davon wissen, und träumt davon, DJ zu werden. Eigentlich hätte Toni keinen Grund, sich zu beschweren, wäre da nicht sein älterer Bruder. Ein Bekloppter, der faule Dinger dreht, sagten seine Eltern, als sie ihn rauswarfen und er aus Tonis Leben verschwand. Aber immer noch mein Bruder, sagt Toni, als er nach zwei Jahren plötzlich vor der Schule auftaucht. Toni weiß nicht, ob er blind zu seinem Bruder und dessen linken Geschäften stehen oder seinen eigenen Weg gehen soll. Bis er eines Tages einer schwerwiegende Entscheidung treffen muß.

Wieder ein tolles Buch über Alkohol, Drogen und noch einige Probleme mehr. Liebe war auch mit dabei.

— Perle
Perle

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    Der Bruder
    Perle

    Perle

    11. April 2016 um 10:22

    Klappentext:Toni ist dreizehn und gehört zu einer Clique von Jungen, für die Freundschaft über allem steht. Er ist verliebt in zwei Mädchen, die nichts davon wissen, und träumt davon DJ zu werden. Eigentlich hätte Toni keinen Grund, sich zu beschweren, wäre da nicht sein älterer Bruder. Ein Bekloppter, der faule Dinger dreht, sagten seine Eltern, als sie ihn rauswarfen und er aus Tonis Leben verschwand. Aber immer noch mein Bruder, sagt Toni, als der Bruder nach zwei Jahren plötzlich vor der Schule auftaucht. Toni weiß nicht, ob er blind zu seinem Bruder und dessen linken Geschäften stehen oder seinen eigeben Weg gehen soll. Bis er eines Tages eine schwerwiegende Entscheidung treffen muss.Eigene Meinung:Dieses Buch tauschte ich diese Tage mit einer Jugendlichen von 16 Jahren hier in meiner Stadt, sie bot es bei ebay Kleinanzeigen an und ich hatte Interesse daran. Der Klappentext hörte sich vielversprechend an. Ein Tag später begann ich es dann schon zu Lesen. Am Anfang etwas schwierig, musste erst mal in die Story reinblicken. Danach wurde das Lesen schnell und flüssig.  Ich wollte kaum noch aufhören. Musste es aber trotzdem an mehreren Tage Lesen. Man hat ja selber genug Probleme und dann noch die vielen Probleme in solch einem Buch, ist dann doch etwas zu viel. Allem in allem war es schon gut geschrieben, bis auf paar Einzelheiten. Ich hatte es mir etwas anders vorgestellt, zum Beispiel, dass die Eltern mehr mit einbezogen werden hätten können, die hätten doch von allem was merken müssen, was da los ist, das der Sohn so verändert ist, stattdessen wird er mit Geld und Computer belohnt. Einige Sachen waren mir von meiner Jugendzeit bekannt, wir gingen auch in Plattenläden und kauften uns die ein oder andere Single oder LP, und feierten Partys mit Alkohol und dergleichen, nur diese sind an mir vorbei gerauscht. Da ich meine Jugendzeit woanders verbrachte und nicht bei den Eltern, bekam ich davon leifder nichts mit, oder vielleicht Gott sei Dank. Ich hatte vor 2-3 Jahren schon mal ein Jugendbuch von Zoran Drvenkar gelesen und war total begeistert, es gab dafür 5 Sterne, diesmal hagelt es wieder jede Menge Sterne für dieses tolle Thema, worüber ich schon einige Bücher gelesen habe oder auch Filme oder Serien im TV geschaut habe.Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 4 Sterne.

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