Zoran Drvenkar Der einzige Vogel, der die Kälte nicht fürchtet

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Inhaltsangabe zu „Der einzige Vogel, der die Kälte nicht fürchtet“ von Zoran Drvenkar

Eines Tages erwacht Ricki in seinem Bett und hat genug. Draußen herrscht schon seit einer halben Ewigkeit eisige Kälte, der Winter will und will nicht aufhören. Da beschließt Ricki, ein ernstes Wort mit dem Winter zu reden. Doch als er in der kältesten Stadt der Welt im "Hotel der Vier Jahreszeiten" ankommt, ist keine Spur vom Winter zu sehen. Da ist nur ein Vogel, der behauptet, dass er die Kälte nicht fürchtet, und verdächtig nach einem Pinguin aussieht ...

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  • Rezension zu "Der einzige Vogel, der die Kälte nicht fürchtet" von Zoran Drvenkar

    Der einzige Vogel, der die Kälte nicht fürchtet
    Karin1970

    Karin1970

    12. February 2011 um 13:21

    Wie viele Schneemänner kann man bauen, ohne sich dabei dumm vor zukommen? Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen Winter, so einen Winter hat es noch nie gegeben. Er schlich sich in den Frühling und stürmte dann durch den Sommer, bevor er mit dichtem Schneefall den Herbst bedeckte. Alle Erwachsenen liegen nur noch im Bett und nur die Kinder trauen sich noch aus dem Haus. Aber eines Tages hat Rici genug Schneemänner gebaut. Er macht sich auf an den Ort, an dem der Winter wohnt. Aber wo soll er suchen? Er macht sich auf zum Reisebüro, aber das ist geschlossen. Also beschließt er Richtung Norden zu fahren, mit dem Zug. Am Schalter angekommen las er folgende Nachricht: _"Es ist viel zu kalt, um Zug zu fahren. Mit besten Grüßen ihr Fahrkartenverkäufer." _ Ein bimmeln erklang und der Zug fuhr ein, Rici rannte wie ein verrückter und das war auch gut so, denn der Zug hielt nur 10 Sekunden. Im Zug traf Rici auf den Schaffner, der beim Anblick seines einiges Fahrgastes in Tränen ausbrach. Aber der Schaffner kann Rici helfen, er kennt den kältesten Ort der Welt und das ist Zarminski. In Zarminski begegnet er einem komischen Vogel, der behauptet zu wissen wo der Winter wohnt und damit fängt das eigentliche Abenteuer erst an. Eine lustige und rührende Geschichte die Zoran Drvenkar hier erzählt. Trotz des viel zu kühlen Inhaltes hat es mein Herz mehr als erwärmt. Illustriert mit Bilder von Martin Baltscheit gelingt es dem Autor eine wunderschöne Geschichte und Mut und Selbstvertrauen zu erzählen. Eine ganz neue Erfindung moderner Märchen und genau das Richtige nach einem langen kalten Winter. *Ladet eure Kinder zum Träumen ein! *

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