Zoran Drvenkar Der letzte Engel

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Engel“ von Zoran Drvenkar

Virtuos, vielschichtig, überraschend - ein abgründiger fantastischer Thriller von SPIEGEL Bestsellerautor Zoran Drvenkar! Motte ist sechzehn Jahre alt, als der Tod an seinem Fenster kratzt. An einem harmlosen Wochenende kurz nach Mitternacht bekommt er eine anonyme E-Mail: "sorry für die schlechte Nachricht, aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein. Wir wollten nur, dass du das weißt" Mieser Scherz, denkt Motte, wird aber dennoch ein wenig nervös und beschließt, die Nacht durchzumachen. Natürlich schläft er ein und natürlich wacht er auf - und fühlt sich wie immer. Bis darauf, dass sein Herz nicht mehr schlägt. Und dann sind da noch diese zwei Flügel auf seinem Rücken ...

Sehr skurril

— LillyMunster
LillyMunster

Hat mir leider nur bedingt gefallen. Den Nachfolger werde ich mir wohl sparen.

— Lovely90
Lovely90

Ein ganz anderer Roman. Spannend zu Lesen, da man ihn von sämtlichen Personen aus sieht und erfährt.

— kikka3
kikka3

Ziemlich gut

— Nata_1407
Nata_1407

Die Idee da hinter ist super, aber leider nicht spanntend umgesetzt.

— Mellabella
Mellabella

Sehr interessante Erzählweise, aber nichts desto trotz zu verwirrend und auch surreal

— BestBooks
BestBooks

Potenzial dieser Geschichte ist auf jeden Fall da, doch viele Figuren sind zu blass und es kommt keine richtige Spannung auf.

— Karaundfederminuskiel
Karaundfederminuskiel

Hab mir mehr drunter vorgestellt, aber was am Ende doch noch ganz in Ordnung.

— Feuersternchen
Feuersternchen

Hohes Potenzial, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen.

— ravenblack
ravenblack

Das Buch fesselt dich und lässt dich nicht mehr los.

— Gumpiii
Gumpiii

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    Floh

    Floh

    12. September 2016 um 09:06
    Meteorit schreibt Ich muss unbedingt mal wieder (für die Thrillis) einen Lesetipp aussprechen. ,,Still" ist ein wahnsinnig spannender, beklemmender und genial geschriebener Thriller. Habt ihr Still schon gelesen ...

    Ich habe es gelesen und sogar das Hörbuch gehört. Ich finde den Autor klasse und habe schon einige seiner Jugendbücher kennengelernt. "Still" war echt genial.

  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Ein paar Schwächen, aber Potenzial

    Der letzte Engel
    Karaundfederminuskiel

    Karaundfederminuskiel

    21. October 2015 um 15:37

    Ein Titel, in dem das Wort Engel vorkommt, klingt für mich auf der einen Seite interessant, auf der anderen Seite nach Da lass ich lieber die Finger von, da ich z.B. ungern etwas lesen würde, was sehr in die esoterische oder religiöse Richtung geht. Dies ist hier nicht der Fall, daher finde ich gut, dass ich die Finger nicht davon gelassen habe. Allerdings habe ich das Buch auch nicht mit allzu großer Begeisterung gelesen. Die Story ist auf jeden Fall interessant, war jetzt aber nicht wirklich packend. Der Protagonist Motte, der eigentlich Markus heißt, wird plötzlich über Nacht zum Engel und gilt als einziger seiner Art, denn die Engel sind vor tausenden von Jahren ausgelöscht worden. An und für sich klingt das schon mal nach meinem Geschmack. In dem Buch gibt es drei Erzählperspektiven. In den Kapitel über Motte finden wir den Ich-Erzähler, in allen anderen den personalen und manchmal auch den auktorialen Erzähler. Dies unterstreicht, dass Motte unser Hauptcharakter ist. Wir erfahren im Laufe der Zeit von verschiedenen Personen, wie es dazu kommt, dass Motte plötzlich ein Engel ist und was das alles zu bedeuten hat. Die Geschichte ist nicht chronologisch, was ich eigentlich ganz gut finde, denn in gewisser Weise schließt sich so am Ende der Kreis. Was mir bei all diesem ganzen Erzähler-und Zeitwechsel aber nicht gefallen hat, ist, dass man eigentlich nur wenig von Motte selbst liest, obwohl sich alles um ihn dreht. Seine Kapitel machen Spaß zu lesen, während ich die anderen schnell hinter mir haben wollte, um wieder was von Motte zu erfahren, was leider so gut wie nicht passiert. Große Sympathie für fast alle anderen Figuren kann ich nicht empfinden, noch gibt es großartige Bösewichte, deren Handlungen große Spannung erzeugen. Die Figuren sind alle doch recht blass und man vermisst richtig, dass man mit ihnen mitfiebern kann. Die Idee des Buches ist gut, man hätte meiner Meinung nach aber noch mehr daraus machen können, vor allem aus den Figuren! Den zweiten Teil werde ich aber lesen, denn ich will trotz allem wissen, wie es weitergeht.

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  • Der letzte Engel

    Der letzte Engel
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Bisher habe ich drei Bücher des Autors gelesen, welche ja ganz klar als Thriller deklariert waren. Umso neugieriger war ich auf dieses Jugendbuch, welches ja anscheinend wie vom Titel her schon ersichtlich eher in die Sparte Fantasy passt... Der Schreibstil ist wie immer typisch Zoran Drvenkar, entweder man mag das oder eben nicht ;) Virtuos wechselt er zwischen kurzen, knappen Sätzen und teilweise schon fast poetischen Zeilen hin und her. Wie schon in seinen Erwachsenenromanen wählt der Autor auch hier zeitweise die charakteristische DU- Form, ansonsten haben wir es bis auf Motte ( ICH- Form) mit der Sicht des allwissenden Erzählers zu tun. Zusätzlich ergeben sich innerhalb der Geschichte noch einige Zeitsprünge! Zwar wird alles klar am Anfang eines jeden Kapitels deklariert trotzdem benötigte ich höchste Konzentration um nicht den Überblick zu verlieren! Angefangen hatte ich übrigens mit dem Hörbuch und der Sprecher war wirklich grandios! Jedoch musste ich zwischenzeitlich auf das Buch umsteigen um nicht vollends die Orientierung zu verlieren. Gekonnt spielte der Autor mit mir und ich wusste oft nicht wer ist nun wer, wo liegt die Verbindung zwischen den verschiedenen Personen oder wer sind die Guten und wer die Bösen? Aber keine Angst, es ist wie bei einem Puzzle und am Schluss sieht man das grosse Ganze. Obwohl so ganz stimmt dies auch nicht, denn es gibt ja noch eine Fortsetzung.....;)       Die Charaktere, welche wichtig waren für den Verlauf der Geschichte waren genau im richtigen Mass ausgearbeitet. Oft staunte ich übrigens, wie eine für mich " bedeutungslose" Figur in den Vordergrund gerückt wurde! Ein Buch dass mich gefesselt, aber auch immer wieder verwirrt hat, ein wahres Meisterwerk und meiner Meinung nach auch mit nichts anderem in der Bücherwelt zu vergleichen! Mit den Erkenntnissen am Ende der Geschichte hätte ich am liebsten nochmals von vorne begonnen und ich bin sicher, dass es auch beim wiederholten Lesen wieder zu neuen Aha- Erlebnissen gekommen wäre ;) Ich vergebe hiermit 5 Sterne und bin froh den zweiten Band schon im Regal zu haben ;)                             

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    • 3
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    25. June 2015 um 08:27
  • Noch nie so ein verwirrendes Buch gelesen

    Der letzte Engel
    Abendstern

    Abendstern

    22. June 2015 um 20:20

    Mysteriös, spannend, komplex, spektakulär, faszinierend und anspruchsvoll. Das sind die Adjektive, die mir zuerst einfallen. Blutig und grausam? Ja, auch das. Ist schließlich ein Thriller. Ein Fantasy-Thriller um genau zu sein. Aber keine Angst - für Auflockerung und Entspannung ist zwischendurch immer wieder mit einer Prise Humor gesorgt. Es geht um Engel. Wer dabei jetzt an Religion denkt, liegt allerdings falsch. Es hat nichts, aber auch gar nichts mit Religion zu tun. Für mich ein weiterer Pluspunkt dieses Buches. Leicht zu lesen? Sicher nicht. Man muss mit voller Konzentration dabei bleiben, um den verschiedenen Erzählsträngen und Zeitsprüngen zu folgen. Geschrieben in oft mehr als knappen Sätzen, die sich anfühlen, als wollte sie mir der Autor mit dem Hammer eintrichtern. Sätze, die meine Fantasie anregen, die mich zum Grübeln bringen, die ich nicht selten zweimal lesen muss, nur um festzustellen, dass ich sie doch (noch) nicht kapiert habe. Zoran Drvenkar mutet seinen Lesern dabei einiges zu und ich bin froh, dass es noch (Fantasy-) Autoren gibt, die nicht nur 08/15 Geschichten erzählen können. „Der letzte Engel“ ist als Jugendbuch deklariert. Ist mir egal. Für mich muss ein Buch gut geschrieben, die Handlung nachvollziehbar geschildert und unterhaltsam sein. Ich habe ein Händchen dafür, mir hochgejubelte Langweiler ins Regal zu stellen, die ich oft nicht mal zur Hälfte lesen, geschweige denn beenden will. Da bin ich froh, wenn nach x-fachen Fehlkäufen auch mal wieder eine Besonderheit den Weg zu mir findet. Fazit: Was kann uns Lesern Besseres passieren, als Bücher zu finden, die zum Mitdenken anregen? Geschichten, die unsere volle Aufmerksamkeit fordern und nicht vorhersehbar sind, wie das Wetter von gestern? Danke, für dieses außergewöhnliche Leseerlebnis! „Der letzte Engel“ ist ein Zweiteiler und mit Band zwei gehe ich jetzt zu Bett.

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  • DER LETZTE ENGEL

    Der letzte Engel
    Svanvithe

    Svanvithe

    12. May 2015 um 18:24

    "Das Leben ist manchmal voller Zufälle, das Leben ist manchmal voller Absichten." (Seite 371) Kannst du dir das vorstellen? Du denkst an nichts Böses, und dann bekommst du eine E-Mail, in der steht, dass du am nächsten Tag tot bist. Du glaubst, einer erlaubt sich einen Scherz mit dir und lachst, als du dich am nächsten Morgen noch lebendig fühlst. Und doch musst du begreifen, oder zumindest es versuchen, dass MOTTE, der du bisher warst, tatsächlich tot im Bett liegt und nicht mehr atmet. Und dass dir auf deinem Rücken Flügel wachsen. Da vergeht dir echt das Lachen, und Verwirrung macht sich in dir breit. Denn deine Zukunft sieht nicht rosig aus: Du wirfst keinen Schatten, dein Herz schlägt nicht, und am nächsten Pinkelwettbewerb darfst du nicht teilnehmen, weil dir das Werkzeug fehlt. Da ist es ein schwacher Trost, dass dich dein bester Freund Lars sehen kann. Denn dein Vater kann es nicht. Jetzt bist du DER LETZTE ENGEL. Und es ist der Anfang von etwas Neuem. Oder das Ende? Oder das Mittendrin? Jedenfalls ist es ein Hin und Her. Eine Irrfahrt. Für dich. Für den Leser. Zwischen die Zeiten. Zwischen die Welten. Zwischen die Interessen. In ein Haus nach Irland, in dem acht Mädchen und ihre Gouvernanten gemeuchelt werden. Es gibt nur eine einzige Überlebende: MONA, die Erinnerungen der Person abrufen kann, die sie berührt. Und sich einen weiteren ENGEL damit an Land zieht: ESKO. Das ist der, der später die E-Mail schreibt. Aber das nur am Rande. Verantwortlich für das Massaker zeichnet LAZAR, ein Söldner, der aussieht wie Christopher Walken, ein schwer bis gar nicht zu durchschauender Typ. Der Leser lernt viele weitere Protagonisten kennen, unter anderem zwei Gräfinnen, die Brüder Grimm und den Zaren in Sankt Petersburg. In einem Moment ist es 1815, dann wieder heute, und erneut wandert der Leser in die Vergangenheit. Fliegende Wechsel allenthalben. Daneben abstruse Experimente, viele sterbende Jungen, die meisten davon tun dies nicht freiwillig, eine Bruderschaft, die (sogenannte) Familie, über deren Zweck und Ziele der Leser wenig Klarheit erhält. Gleichzeitig lässt sich die Frage nach Gut oder Böse nicht beantworten. Eine ständige Ungewissheit liegt über dem Geschehen. Die vielen unerwarteten Zeitsprünge und Positionswechsel und die Informationsdichte verlangen hohe Aufmerksamkeit vom Leser. Gekonnt werden nicht nur Zeitepochen und Schauplätze und Zeitformen, sondern auch das biblische ENGELsmotiv mit fantastischen Fäden verwoben. Denn Zoran Drvenkar greift die Thematik der Existenz von ENGELN auf eine besondere Weise auf. Seine ENGEL sind männlich, gleichwohl (im wahrsten Sinne des Wortes) geschlechtslos. So erscheint die Geschichte des letzten ENGELS zwar äußerst komplex und unübersichtlich. Trotzdem reizen die zügigen Wechsel den Leser zum Weiterlesen, bannen ihn ans Buch und lassen ihn hoffen, einen angefangenen Faden verfolgen zu können. Allerdings hält er oft ein loses Ende in der Hand, so dass sich der Sinn (noch) nicht begreifen lässt. Dadurch bleibt die Charakterisierung der Figuren manchmal etwas auf der Strecke, der Leser entwickelt zum Teil nur andeutungsweise Sympathie und Ablehnung. Mit MOTTE trifft der Leser auf einen Jungen einnehmenden Wesens, mit dem er sich identifizieren kann, weil er vielleicht ein wenig träge, aber trotzdem mit seiner Zuversicht versehen ist, dass er alles packen wird, was auf ihn zukommt. Ihm zur Seite steht Lars, sein bester Freund, nicht der Mutigste, der erst wegrennt, den aber danach sein Ego schüttelt und fragt, ob er denn vollkommen ohne Ehre und Würde wäre. Das ist er natürlich nicht. Und auch Rike muss erwähnt werden, das Mädchen, bei dem Motte von Liebe spricht, und die es wert ist. Äußerst geschickt positioniert der Autor historische Personen in der Geschichte und haucht diesen gleich den fiktiven Figuren Leben ein, spielt mit dem ihm dadurch gegebenen Möglichkeiten. Zoran Drvenkars Erzähltempo ist durchaus rasant und anspruchsvoll, dürfte den jugendlichen Leser jedoch nicht überfordern. Wer sich darauf einlässt, den erwartet ein mitreißendes Abenteuer, dessen offenes Ende und ungelösten Fragen zugegebenermaßen einerseits nicht befriedigt, andererseits jedoch zum Lesen der Fortsetzung verlockt. "Sucht den Schlüssel, der das Tor zu den Engeln öffnet. Und suchen müsst ihr, denn der Schlüssel ist verborgen im Kern des Lebens, verborgen tief in den Gebeinen. Denn wie das Wasser die Erde erweckt, werden es vier Engel sein, die uns erwecken." (Seite 212)

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  • Stell dir vor, du wachst auf und bist tot!

    Der letzte Engel
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    16. March 2015 um 13:26

    Genau das passiert dem 16-jährigen Markus, genannt Motte, genau so wurde es in der Mail angekündigt, die er kurz zuvor bekommen hat. Irgendwie ist Motte aber auch nicht richtig tot, immerhin kann er noch seinen besten Freund Lars anrufen, aber er atmet definitiv nicht mehr – dafür hat er Flügel auf dem Rücken! Was Motte nicht weiß, daß er als Engel mitten in eine uralte Geschichte rein geraten ist: plötzlich hat er Feinde und Freunde, die er bisher noch nie gesehen hat. Laut Autorenseite ist dieses Buch der Auftakt zu einer Dilogie und ohne bisher den zweiten Teil zu kennen, behaupte ich, daß man in jedem Fall dieses Buch zuerst lesen sollte, um die ganzen Zusammenhänge und Hintergründe zu kennen. Der Autor erzählt eine spannende Geschichte von Engel und Menschen, „der Familie“ und der Bruderschaft, mysteriöse Experimente, gnadenlose Rächer und Erlöser, die Gebrüder Grimm und russische Gräfinnen sowie einer uralten Prophezeiung. Wie man das bei Zoran Drvenkar kennt, springen die Zeitebenen munter hin und her, der Leser bekommt immer mehr Brocken hingeworfen, ohne sie wirklich einordnen zu können. Dann, wenn die Verwirrung am größten ist, führt der Autor die verschiedenen Handlungsstränge geschickt zusammen und gibt dem Leser Antworten auf seine zahlreichen Fragen. Der Zeitrahmen beläuft sich von 1816 bis in die Gegenwart – obwohl, das ist nicht ganz richtig, denn es spielt noch eine Schlacht zwischen Engel und Menschen eine Rolle, die vor ungefähr einer halben Million Jahren stattgefunden hat, so genau können sich die Beteiligten auch nicht mehr daran erinnern. Ebenfalls gewohnt, wechselt der Autor immer wieder die Erzählsperspektiven, oftmals wird der Leser miteinbezogen, in dem Drvenkar in die Du-Perspektive wechselt. Die Charaktere sind ebenfalls wieder sehr gelungen, es gibt kein einfaches Gut und Böse – und nach der Lektüre dieses ersten Bandes bin ich mir immer noch nicht sicher, wer auf welcher Seite steht und welche Ziele verfolgt. Ich habe den Verdacht, es steckt ein uralter Plan dahinter, nur habe ich keine Ahnung (und wahrscheinlich auch die Beteiligten), wer die Regeln tatsächlich bestimmt. Ebenfalls typisch für den Autor ist, daß nicht gerade wenige Figuren ihr Leben lassen – und nie ist vorher klar, wer überlebt und wer nicht. Ich fand es etwas schade, daß Motte schlussendlich relativ wenig Raum in dem Buch hat, aber ich denke, das wird sich im zweiten Teil grundlegend ändern; der erste Band lässt den Leser und Motte in die Vergangenheit eintauchen, um zu verstehen, warum er zum letzten Engel wurde. Einige Fragen werden beantwortet, aber es bleiben auch noch genügend Fragen offen, auf deren Beantwortung im zweiten Band ich sehr gespannt bin. Da das Buch mit einem fiesen Cliffhanger endet, bin ich froh, daß der zweite Teil in wenigen Tagen erscheinen wird.

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  • Der letzte Engel

    Der letzte Engel
    Tatsu

    Tatsu

    Mehr als fünf Sterne!  ---------- Diesen Titel hatte ich mit Erscheinung im Oktober 2012 auf meinen Wunschzettel gesetzt. Damals dachte ich wohl, dass sich die Kurzbeschreibung in dem Büchermagazin ganz nett anhört. Vor ca. zwei Wochen (Ende Dezember 2013) stolperte ich dann über ein Mängelexemplar des letzten Engels und ich griff zu, weil ich wusste, dass es auf meinem Wunschzettel steht, auch wenn ich von Inhalt her nicht mehr genau wusste, worum es geht. Ich hatte nur noch im Kopf, dass ein Jugendlicher eines Morgens aufwacht und plötzlich Engelsflügel auf seinem Rücken hat. Zwei Wochen später, Anfang Januar 2014, stand ich dann vor meinen ungelesenen Büchern und entschied mich spontan für „Der letzte Engel“, in der Hoffnung, über rund 400 Seiten gut unterhalten zu werden. Doch was ich bekam, war so viel mehr!  ---------- Mir persönlich fällt es schwer, den Inhalt dieses Buches zusammenzufassen. Die Kurzbeschreibungen z.B. auf Lovelybook und amazon befassen sich größtenteils mit dem bereits oben erwähnten Teenager Motte und damit, dass er eines Morgens erwacht, ohne noch einen Puls zu haben oder zu atmen, jedoch mit Engelsflügeln auf dem Rücken. Er sei der letzte Engel auf Erden und dieses Erscheinen wird etwas Großes auslösen. Natürlich spielt das Auftauchen des letzten Engels eine zentrale Rolle in diesem Buch, Motte selber erhält aber nur ca. fünf Kapitel. Denn neben Motte gibt es noch so viele weitere Charaktere und Handlungsstränge, die dieses ganze Buch mit Leben füllen. Wir lernen die zehnjährige Mona kennen, die mit ihrem Begleiter Esko unterwegs ist, und einem Weg folgt, der ihr von toten Mädchen angezeigt wird. Dann gibt es Lazar, der aus seiner Überzeugung heraus mit seinem Söldnertrupp ein Haus am Meer stürmt und ein Blutbad hinterlässt.    Während oben genannte Handlungen im Hier und Jetzt spielen, erfahren wir zu Beginn auch bereits von den beiden Gräfinnen Pia und Natasha, die ca. 1870 im russischen Zarenreich leben und einen erstaunlichen Fund machen.  ----------- Anfangs werden dem Leser einzelne Puzzelteile geliefert und nach und nach setzen sich diese zusammen, man erkennt den roten Faden und fiebert der Auflösung entgegen. Die ersten paar Seiten empfand ich noch als etwas irritierend, doch nach dem Einstieg hatte mich das Buch gepackt und in seinen Bann gezogen. Die Handlungsstränge wechseln sich Kapitelweise ab, sodass man stückchenweise immer etwas mehr erfährt. Dabei wechselt die Erzählweise häufig von der Gegenwart in Rückblenden und andersherum. Geschichten werden von einer Person begonnen und im nächsten Kapitel aus einer anderen Sicht weitergeführt. Für mich einfach ein grandioses Zusammenspiel der verschiedenen Erzählweisen, einfach genial. Dazu merkt man auch deutlich Schreibstiländerungen, wenn sich die Perspektive ändert. Wunderbar.  ---------- Wie oben schon erwähnt ist das Buch gespickt mit unzähligen Charakteren. Öfter mal komme ich bei Stories mit vielen Charakteren durcheinander, gerade wenn man bereits am Anfang gehäuft mit ihnen konfrontiert wird. Dies war hier aber nicht der Fall. Die Charaktere werden nach und nach (eben durch die Kapiteleinteilung und der Erzählperspektive) vorgestellt und blieben mir auch im Gedächtnis ohne farblos zu bleiben. Von jedem Charakter hatte ich ein genaues Bild vor Augen und konnte dadurch die Geschichte wirklich sehr bildlich genießen. Recht schnell erinnerten mich der Aufbau und das Zusammenspiel von Gegenwart und Rückblenden und der Wechsel der Erzählperspektiven insbesondere an ältere Werke von Kai Meyer wie z.B. „Die Geisterseher“ oder „Der Schattenesser“, und so freute ich mich sehr, als auch die Brüder Wilhelm und Jacob ihren Auftritt und bekamen und eine entscheidende Rolle spielten.   Das Buch ist insgesamt sehr düster und teilweise auch sehr brutal. Es beinhaltet viel Spannung, ein großes Mysterium und einfach alles, was ein gutes Buch meiner Meinung nach benötigt.  -------- Fazit: Das Jahr 2014 ist noch sehr jung und dies ist erst das dritte Buch, dass ich in diesem Jahr gelesen habe, doch ich wage es jetzt schon zu sagen: Auf jeden Fall ein Highlight meines Lesejahres 2014! Wie man an meinem Profil sehen kann, schreibe ich sehr selten Rezensionen, eigentlich nur, wenn ich es wegen eines Leseexemplars „muss“ oder eben wenn mir ein Buch so gut gefallen hat, dass ich meine Meinung dazu einfach kundtun muss; und bei „Der letzte Engel“ handelt es sich bei mir nicht um Lesexemplar!   Geniales Buch!   Einziges Manko: Die Story ist nach den 432 Seiten leider noch nicht abgeschlossen. Dies habe ich auch erst mit dem Lesen der letzten Seite erfahren und dachte mir nur, dass das doch nicht wahr sein kann. Aber dafür freue ich mich auch auf ein hoffentlich baldiges Erscheinen der Fortsetzung.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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  • Kann man durchaus lesen, muss man aber nicht

    Der letzte Engel
    JuliaO

    JuliaO

    05. March 2014 um 01:15

    Eines der Jugendbücher die einen super Einstieg in die Geschichte haben! Leider hat sich der Effekt aber nicht bis zum Ende gehalten, sondern schon ab dem 1/3 ging die Spannung für meinen Geschmack zu sehr nach unten. Bitte nicht falsch verstehen: SCHLECHT fand ich den Titel nicht - aber eben auch einfach nicht berauschend.  Für mich ebenfalls ein Titel der ganz eindeutig in die Abteilung "Kann man gute lesen um die Zeit zu vertreiben - muss man aber nicht" gehört.

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  • Der letzte Engel von Zoran Drvenkar

    Der letzte Engel
    Buecher-Fans

    Buecher-Fans

    13. February 2014 um 12:04

    "Der letzte Engel" von Zoran Drvenkar Kennt ihr das, wenn ihr in der Buchhandlung seid und eigentlich kein bestimmtes Buch kaufen wollt, sondern einfach nur stöbern möchtet und plötzlich springt euch ein Cover ins Auge und es lässt einen einfach nicht mehr los? Dann braucht man natürlich noch Glück, dass der Klappentext einen anspricht. Und wenn der Verlag dann noch so lieb ist und das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellt, kennt das Glück natürlich keine Grenzen. Deswegen möchte ich mich bei dem cbj Verlag bedanken, weil er mir „Der letzte Engel“ von Zoran Drvenkar zukommen ließ. Auf 430 Seiten konnte ich Motte in sein neues Leben begleiten und viele interessante Bekanntschaften machen. Markus alias Motte lebt mit seinem Vater in Berlin und ist eigentlich ein ganz normaler Junge seines Alters. Er geht zur Schule, ist heimlich in seine beste Freundin Rike verliebt und hängt am liebsten mit seinem besten Freund Lars ab. Das einzige, was er vermisst, ist seine Mutter. Sie verließ ihn, als die beiden in Dänemark im Urlaub waren. Am Abend sagte sie ihm noch, dass er seinen Comic zu Ende lesen darf und sie noch einen Spaziergang machen würde, doch als er am nächsten Morgen erwachte, war sie nicht da. Und so wurde sein Vater alleinerziehend und er hatte auf einmal keine Mutter mehr. Jedes Mal, wenn er seinen Vater oder Großvater fragte, warum sie sie denn verlassen hatte und ob sie je wieder kommen würde, wichen die beiden Mottes Fragen aus. Doch diese Fragen beschäftigten ihn auch eines Abends noch, obwohl das inzwischen alles viele Jahre her war. Zum Glück weiß Motte genau, wie er sich ablenken kann: Er denkt einfach an Rike. Bisher hat ihn das immer aufgeheitert. Seine Tagträumereien werden jedoch jäh unterbrochen, als sein Laptop den Eingang einer Mail verkündet. Mit dieser Mail verändert sich sein ganzes Leben. Denn kurz gefasst steht darin: Du wirst diese Nacht sterben. Natürlich würde erst einmal jeder, der so eine Mail bekommt, denken, dass es ein blöder Scherz wäre und sich keine Gedanken machen. Doch irgendwie überfällt einen dann doch die Angst. Und so ergeht es auch Motte. Er verbarrikadiert sich in seinem Zimmer und versucht die ganze Nacht nicht zu schlafen. Doch irgendwann übermannt ihn die Müdigkeit und er schläft ein. Als er nachmittags erwacht, war er sehr erleichtert, dass er doch noch lebt. Oder doch nicht? Denn als er sich im Bad im Spiegel betrachtet, fallen ihm einige Veränderungen auf. Die größte allerdings erschreckt ihn bis ins Mark: Er hat Flügel! Und mit seinem Tod beginnt sich eine Jahrhundertelange Prophezeiung zu erfüllen... Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, da mich der Klappentext sehr ansprach. Ich hatte eine großartige und fantasiereiche Geschichte über Engel erwartet und wurde leider etwas enttäuscht. Versteht mich nicht falsch, die Ideen waren super und auch die Grundidee hat mir sehr gut gefallen, doch leider scheiterte es an der Umsetzung. Das Buch kann man eigentlich in einem Wort zusammenfassen: Rückblenden. Die eigentliche Handlung um Motte nahm maximal 100 Seiten ein. Ich finde es ja eigentlich klasse, wenn Nebencharaktere ausführlich beschrieben werden und man etwas über deren Geschichte erfährt, aber irgendwann verschwamm die Grenze zwischen Hauptcharakter und Nebencharakter. Denn Motte kam eigentlich kaum zu Wort. Das Buch lebte von zahlreichen Personen und diese wurden immer in Rückblenden vorgestellt. Das nahm dem Buch die Spannung. Denn die Handlung geriet dadurch ins Stocken, da die Geschichte aus vielen Perspektiven erzählt wird, aber fast immer die gleiche Szenerie. Aufgrund der ganzen Rückblenden wird der Leser immer mehr verwirrt und irgendwann kam ich einfach total aus der Geschichte raus. Jedoch gab es auch positive Dinge an den zahlreichen Rückblenden. Zum einen wären die Informationen. Ich finde es immer wichtig zu wissen, warum eine Person so handelt, wie sie eben handelt. Ich finde es ganz schlimm, wenn Autoren uns Leser vor vollendete Tatsachen stellen und das war zum Glück bei Zoran Drvenkar nicht der Fall. Er erklärt ausführlich, was die jeweilige Person zu ihrer Handlung „gezwungen“ hat. Die zweite Sache, die ich an den Rückblenden gut fand, war, dass man verschiedene Epochen kennenlernen konnte. Viele „Zeitsprünge“ waren über hunderte Jahre, und die Lebensweise fand ich schon sehr packend. Doch was mich wirklich fesselte, waren diese sehr facettenreichen Personen. Es war eigentlich für jeden etwas dabei. Ob nun der schüchterne Teenager, der seinen Mut erst wieder entdecken muss, die mutige 10-jährige, die eigentlich meist mehr drauf hat, als jeder Erwachsene, oder der hinterhältige Opa, der eigentlich nur auf sein Wohl aus ist – sie waren alle großartig und sprachen meine Gefühle an. Sie sprangen auch nie aus ihrer Rolle, was ich als sehr angenehm empfand. Zoran Drvenkar hat sehr viel Herzblut in seine Charaktere gesteckt, das hat man gespürt. Leider kam ich einfach mit dem Schreibstil nicht zurecht. Ab und zu flammte dann doch etwas Spannung auf und so konnte mich „Der letzte Engel“ trotzdem gut unterhalten. Und ich hoffe ganz stark, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, denn das Ende lässt dies definitiv zu. Das Cover ist sehr düster gehalten und zeigt eine Hand, die Federn in der Hand hält. Mit dem Titel “Der letzte Engel“ macht die Gestaltung des Covers Lust auf mehr. „Der letzte Engel“ von Zoran Drvenkar konnte mir angenehme Lesestunden bereiten. Jeder, der Geschichte liebt und auch Rückblenden, dem lege ich das Buch sehr ans Herz. >Maria<

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  • Der letzte Engel

    Der letzte Engel
    BookLover21

    BookLover21

    09. January 2014 um 21:08

    "Er kann die toten Mädchen am Kiesstrand sitzen sehen. Sie könnten auch Felsen sein, denkt er, aber Felsen bringen keine Augen zum Tränen." (Seite 14) Tolles Buch! Mann muss sich aber sehr konzentrieren beim lesen. Ich habe mir auch eine Liste mit den Namen gemacht, um sie nicht zu verwechseln. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven und Gegenwarten geschrieben, man kann diese aber sehr gut unterscheiden mithilfe der unterschiedlichen Schrift. Leider ist das Buch auf der letzten Seite nicht zu Ende sondern nur "das Ende vom 1. Buch".

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

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    • 2011
  • war ein lohnendes Geschenk vom Autor

    Der letzte Engel
    Floh

    Floh

    05. September 2013 um 03:16

    Cover: Das Cover ist eher dunkel gehalten. Auf dem schwarz / grauen Hintergrund prangt eine Hand, die Federn hält. Mich hat das Cover sehr neugierig gemacht, was ein Grund dafür war, dass ich dieses geschenkte Buch gelesen habe. Meine Meinung: Die Geschichte wurde in der Ich-Form geschrieben, allerdings nicht von einer Person, sondern von über 10 verschiedenen. Je Kapitel wird aus der Sicht eines anderen erzählt und es tauchen immer wieder neue Charaktere auf und genau dies fand ich sehr verwirrend. Nach und nach fügen sich die einzelnen Erzähl-stränge zusammen und man fängt an das ganze besser zuzuordnen und zu verstehen. Auf mich wirkte es anfangs ziemlich verwirrend und ich wusste zeitweise beim Lesen gar nicht, warum das gerade erzählt wird, und was dies nun mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Fazit: Der letzte Engel ist ein etwas anderer, vor allem verwirrender erster Teil einer Serie. Bis man in die Geschichte richtig versteht ist das Buch auch schon zu Ende. 

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  • Begeisterung hält sich in Grenzen...

    Der letzte Engel
    Fleck

    Fleck

    01. September 2013 um 16:29

    Ich bin gerade erst fertig mit dem Buch geworden und muss ehrlich sagen, dass ich enttäuscht bin. Nachdem ich hier die Kritiken gelesen hab dacht ich mir: Wow, das muss ein tolles Buch sein. Dann hab ich gelesen, gelesen und gelesen. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hab ich immer noch nicht so ganz raus gehabt, worum es eigentlich geht. Zuerst hat man Mottes Sicht, der sich überraschend in einen Engel verwandelt. Wenn man dann glaubt: Oh, das klingt ja nach einem Abenteuer hat sich gewaltig geirrt. Der anfänglich als Protagonist geglaubte Junge rückt im Laufe des Buches immer und immer weiter in den Hintergrund, bis man in den anderen Sichten und Geschichten hängt und sich nur denkt: Wann kommt endlich wieder Motte? Man muss wirklich sagen, dass das Buch auch echt gut ist. Viele Infos und sich unterscheidende Charaktere. Irgendwann kommt dann noch eine Profezeihung mit Engeln, die man zuerst meiner Meinung nach unter der Infortmationswucht gar nicht richtig zu fassen bekommt. Ungewollt darf man sich durch verschiedene Zeitepochen kämpfen, ohne so richtig zu wissen warum der Autor einem jetzt jedes einzelne Detail aufs Auge drückt. Als Sahnehäubchen bekommt man dann auch noch jede Szene der Jetztzeit aus allen möglichen Perspektiven geschildert. So kommt es, dass Actionszenen schnell langweilig werden, weil man sie halt nach vier oder fünf Durchgängen dann schon echt satt hat. Nach dem größten Teil des Buches hab ich mir dann schon völlig entnervt gedacht: Bitte lass nicht noch eine Sicht von dem Typen kommen und schwupps kam noch ein Durchgang. Leider hab ich wie gesagt die größte Zeit des Buches nicht ganz herausfinden können, worum es genau geht, geschweige denn wer Feind und Freund ist (was bis zum Ende mehr oder weniger ein Rätzel bleibt". Deshalb hab ich brav jedes kleinste Detail gelesen und mich schon fast gewundert, dass der Autor nicht auch noch die Sicht einer Fliege hinzugefügt hat. Der Schreibstyle ist eine Sache für sich. Hut ab an dieser Stelle, weil in dem Buch glaub ich alle nur möglichen Zeitformen und Erzählungsweisen vorkommen. Trotz dem muss ich sagen ist es ein wenig verwirrend, aber auch nicht das schlimmste Problem. Ein Lob auch für die vielen Sichten, weil sie doch recht verschachtelt waren, aber eben das Problem hatten, dass ich gar nicht jede Einzelheit von jeder Person die im Buch vorkommt wissen wollte. Hier hätten auch maximal fünf Sichten gereicht. FAZIT: Alles in allem hätte man das Buch gut um drei Viertel kürzen und manche Stellen zusammenfassen können. Manchmal ist weniger einfach mehr. Man hätte die Kapitel besser beim Protagonisten anlegen sollen und nicht stundenlang bei allen möglichen Leuten. Ich werde mir auf jeden Fall das nächste Buch kaufen, weil ich jetzt gespannt bin, wie es weiter geht, aber mein Lieblingsbuch wird "Der letzte Engel" sicher nicht.

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