Du bist zu schnell

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Inhaltsangabe zu „Du bist zu schnell“ von Zoran Drvenkar

Du kannst sie nicht sehen, du kannst sie nicht greifen, du hörst sie aus den Schatten heraus und spürst ihre Nähe, denn sie sind überall. Sieben Jahre lang hat sich Val in Sicherheit gefühlt. Ihr wildes Leben ist zur Ruhe gekommen. Bis eines Tages ihre beste Freundin vor der Tür steht und das Chaos über Val zusammenbricht. Die Schnellen sind zurück. Val beginnt zu sehen, was anderen verborgen bleibt. Und sie muss dafür bezahlen. Val macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und betritt dabei den Grenzbereich zwischen Wahn und Wirklichkeit, Treue und Verrat.

Dieses Buch übt einen ungeheueren Sog aus: Der Wahnsinn lebt...!

— Thommy28
Thommy28

Die Story lebt mehr von den atmosphärische kalten Stimmungen als von der Handlung und besitzt doch eine latente Spannung.

— Ines-R
Ines-R

Typischer Drvenkar...wenn auch nicht sein bestes Werk...

— Applebee
Applebee

Ein tolles Buch mit einer Spur Wahnsinn, typisch Zoran Drvenkar

— KkTersen
KkTersen

Ein typischer Drvenkar-Roman: düster, beklemmend, psychotisch - und einfach wieder klasse

— odenwaldcollies
odenwaldcollies

etwas anders, und vom Stil her gewöhnungsbedürftig

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Sehr gutes Buch, dessen Ende für mich viel von der Magie des Buches zerstörte. Tolle Charaktere.

— Wicked
Wicked

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toller Thriller, mit wirklich ekelhaften grausamen Morden, allerdings kam mir das Ende zu schnell

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  • Dieses Buch übt einen ungeheueren Sog aus: Der Wahnsinn lebt...!

    Du bist zu schnell
    Thommy28

    Thommy28

    23. February 2016 um 15:50

    Einen winzigen Einblick in das Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite anhand der Kurzinfo verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:Tja, eigentlich bin ich mir im Moment nicht so recht darüber klar, was ich eigentlich sagen soll. Handlung? Na ja, verstörend, phantastisch, verwirrend, abgedreht, psychotisch eben...!Die Protagonisten toll gezeichnet, der Schreibstil wie immer brillant.Schöne Perspektivenwechsel zwischen den drei Hauptprotagonisten und interessante Zeitenwechsel steigern das Lesevergnügen.Ein Buch wie ein Sommergewitter. Am Schluss bleibt leider ein gewisses Unbehagen - da hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht.Mehr kann ich zu diesem Buch leider nicht sagen - man muss es lesen; dann wird man es lieben - oder hassen und vorzeitig beenden. Je nach dem....!

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  • Verschobene Realität

    Du bist zu schnell
    Ines-R

    Ines-R

    21. October 2015 um 08:31

    Zitat:„Die Dunkelheit wird von kleinen Szenen erleuchtet. Dr. Lorrent müßte jetzt hier sein, um zu sehen, was das Verschieben der Realität oder selektive Wahrnehmung wirklich bedeuten. Wunden heilen. Tote erwecken. Die Magie der Erinnerung.“Meine MeinungEs ist schon eine merkwürdige Geschichte, die sich Zoran Drvenkar hier ausgedacht hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht trotzdem fasziniert. Sie ist halt anders und doch so typisch für Drvenkar.Wieder einmal spielt die Handlung im Winter, was an sich nicht so wichtig für die Story ist, mir aber nach mehreren gelesenen Romanen des Autors auffällt. Diese Kälte, die man durch die atmosphärischen Beschreibungen direkt zu spüren vermag, verdeutlicht auch, wie kühl der Alltag der Menschen ist, von denen Drvenkar schreibt. Seine Handlungen würden gar nicht in die Hitze eines Sommers passen.Den im Klappentext beschriebenen Grenzbereich zwischen Wahn und Wirklichkeit erweckt der Autor geradezu perfekt zu Leben. Man rätselt das ganze Buch über, was nun tatsächlich real ist und was nur im Kopf der Hauptprotagonistin Val real scheint. Im Prinzip beschäftigt sich der Roman auch hauptsächlich damit, denn die Handlung tritt überwiegend in den Hintergrund, auch wenn sie dadurch nicht unwichtig wird.Nach dem ersten Drittel des Buchs fragte ich mich allerdings schon, was eigentlich der Sinn der Geschichte sei, doch ab da ging es nach und nach voran und man erfuhr mehr über den Kern, die Spannung steigerte sich langsam aber stetig. Als Thriller würde ich das Buch trotzdem nicht beschreiben, eher als eine Art Drama mit Todesfällen.Strukturell wechseln sich die Perspektiven von drei Hauptfiguren ab, die dann jeweils in der „Ich-Perspektive“ erzählen. Für einige Szenen gibt es auch Überlappungen, da die andere Person die Situation ja oft ganz anders wahrnimmt. Die Handlung wird so gut aufgelockert und man bekommt nach und nach eine bessere Erkenntnis für die Realität. Doch Drvenkar schafft es immer wieder, auch diese hinterfragen zu lassen, sodasss es bis kurz vor Schluss keine eindeutige Auflösung zu erkennen gibt.Mein FazitIch tue mich schwer damit, dieses Buch zu rezensieren, trotzdem habe ich das Bedürfnis, es zu versuchen, denn diese Geschichte ist eine besondere Art Literatur. Sie lebt von den Stimmungen, mehr als von der Handlung, und ist trotzdem von einer faszinierenden, latenten Spannung untermauert.Man bekommt tiefe Einblicke in die mentale Welt eines psychisch kranken Menschen, in seine Gedanken, seine Realität, und man entwickelt ein neues Verständnis dafür.

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  • Nichts für Warmduscher, oder für Leute die in allem einen Logik vermuten

    Du bist zu schnell
    KkTersen

    KkTersen

    16. February 2015 um 22:07

    Wer Zoran Drvenkar kennt, weiß das nichts so ist wie es am Anfang scheint und das man oft bis zum Ende lesen muss um den Anfang zu verstehen.Auch hier nimmt er uns wieder mit auf eine Reise verschobener Wahrnehmungen und Denkweisen, zwischenzeitlich hat man das Gefühl die Story nicht greifen zu können und plötzlich steckt man mittendrin. Zurück lässt er uns mit der Frage nach der Realität und welche Abgründe in einer menschlichen Psyche so lauern können.Wer also nicht bereit ist, sich hin und wieder umzudrehen um nach zu sehen ob da nicht vielleicht doch jemand ist, der vielleicht doch nicht da ist, aber durchaus da sein könnte sollte die Finger von Zoran Drvenkar lassen und einfachere Kost wählen.

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  • Und ich bin zu langsam….

    Du bist zu schnell
    abuelita

    abuelita

    16. February 2015 um 12:11

    ....Im Denken? Im Verstehen? Keine Ahnung, Fakt ist auf jeden Fall, dass ich mit dieser Geschichte rein gar nichts anfangen konnte. Irgendwie habe ich das Ganze nicht richtig „greifen“ können und habe es bis zum Schluss nicht verstanden….Du kannst sie nicht sehen, du kannst sie nicht greifen, du hörst sie aus den Schatten heraus und spürst ihre Nähe, denn sie sind überall. Sieben Jahre lang hat sich Val in Sicherheit gefühlt. Ihr wildes Leben ist zur Ruhe gekommen. Bis eines Tages ihre beste Freundin vor der Tür steht und das Chaos über Val zusammenbricht. Die Schnellen sind zurück. Val beginnt zu sehen, was anderen verborgen bleibt. Und sie muss dafür bezahlen. Val macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und betritt dabei den Grenzbereich zwischen Wahn und Wirklichkeit (klappentext)Wie muss es sein, die Welt so zu sehen, wie sie „wirklich“ ist? Wie IST sie wirklich? Was ist das, waswir Normalos sehen und fühlen – die Realität oder gibt es noch eine andere? Die von den Menschen, die normal in einer geschlossenen Anstalt sitzen?Ich weiss es nicht – und will es auch gar nicht wissen. Ich fand die Story einfach nur blass und irgendwie auch „bemüht“ – denn echter Schreck kam nicht auf bei mir und es war eben auch ziemlich vorhersehbar. Der Schluss hat mich dann überrascht auf der einen Seite, auf der andren Seite fand ich ihn aber auch nicht zu der ganzen Geschichte passend

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  • Rezension zu "Du bist zu schnell" von Zoran Drvenkar

    Du bist zu schnell
    VanillaKissMe

    VanillaKissMe

    Es beginnt total spannend: Val wacht eines Tages in einer Psychatrie auf und weiß nicht mehr was mit ihr passiert. Sie hatte immer ein lockeres Leben mit ihren Freunden, war den Drogen nicht abgeneigt. Plötzlich jedoch scheinen sich die "Schnellen" in ihr Leben einzumischen und bedrohen sie und ihre Freunde.
    Dieser Psycho-Thriller lässt sich gut lesen und man findet sich schnell in die Geschichte ein. Mein Problem war jedoch, dass ich "zu schnell" (hihi wortwitz ;) ) auf die Lösung kam. Trotzdem fand ich es nicht schlecht, man hätte nur mehr daraus machen können.

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  • Rezension zu "Du bist zu schnell" von Zoran Drvenkar

    Du bist zu schnell
    Sab

    Sab

    20. August 2011 um 00:10

    Ich liebe seine Bücher, und das hier hat mich nicht enttäuscht. Das Ende, oh man ich habs echt net kommen sehn obwohl man sich es hat echt denken können. Er überrascht einen immer wieder. Bei ihm fällt die Spannung nicht hab, er hat des Talent denn Leser wirklich an sich zu binden und fest zuhalten damit man von dem Buch einfach nicht mehr weg kommt. Und wenn draußen schon wieder die Sonne aufgeht, man kann ihm einfach nicht böse sein. Wer es noch nicht gelesen hat, aber Zoran Drvenkar mag, dem kann ich nur empfehlen dieses hier zu lesen. Es wird euch nicht enttäuschen.

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  • Rezension zu "Du bist zu schnell" von Zoran Drvenkar

    Du bist zu schnell
    diepersephone

    diepersephone

    20. February 2011 um 09:50

    Eine sehr einfallsreiche und unglaublich packende Geschichte, glaubhafte und liebenswerte Charaktere und eine erzählweise die einen in seinen Bann zieht! Konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen. Man erfährt viele Momente aus meheren Perspektiven und hinterfragt somit immer wieder seine eigene Sichtweise auf das Geschehen. Spannend bis zur letzten Sekunde. Echt verrückt!

  • Rezension zu "Du bist zu schnell" von Zoran Drvenkar

    Du bist zu schnell
    bibliomane

    bibliomane

    14. April 2008 um 19:01

    Sehr coole Story yeah!

  • Rezension zu "Du bist zu schnell" von Zoran Drvenkar

    Du bist zu schnell
    Nici

    Nici

    20. April 2007 um 17:37

    Val leidet seit Jahren unter einer Psychose, die sie durch Medikamente im Griff zu haben scheint. Sie führt ein ganz normales Leben, doch wenn die Tür zur Psychose geöffnet ist, sieht Val die Welt in Zeitlupe, träge und schleichend. Daneben sieht sie einige wenige Menschen, die sich in normalem Tempo fortbewegen: die Schnellen. Von ihnen geht die Bedrohung aus. Doch sind sie bloß ein Hirngespinst oder gibt es sie wirklich? Val ist überzeugt, dass sie etwas gesehen hat, was sie nicht hätte sehen dürfen und nun dafür bestraft wird.

    Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Und wenn man es schließlich fassungslos zuklappt, geht es einem noch lange nicht aus dem Kopf.

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