Zoran Drvenkar Still

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Inhaltsangabe zu „Still“ von Zoran Drvenkar

Wenn es Winter wird und Schnee und Eis alle Spuren verwischen, erwacht in den einsamen Wäldern Brandenburgs das Böse. Über Nacht verschwinden auf mysteriöse Weise Jungen und Mädchen. Kein Kind wurde je wiedergesehen. Nur ein Mädchen taucht unerwartet und verstört wieder auf, ihre Lippen sind seitdem verschlossen. Erst als ein verzweifelter Vater auf eigene Faust zu ermitteln beginnt, bricht sie ihr Schweigen. Doch damit dreht sich die Spirale des Bösen nur noch schneller.

Das extremste Buch, das ich je gelesen habe - ich weiß nicht,ob ich 5 oder keinen Stern geben sollte

— Summer-Sarah
Summer-Sarah

Düster und beklemmend. Der Schreibstil hat mich geradezu in das Buch reingezogen. Ich werde weitere Bücher des Autors lesen.

— sandina77
sandina77

Mein erstes von diesem Autor, aber klare Leseempfehlung! Anders als alles was ich bisher gelesen habe

— AllyMcCat
AllyMcCat

Ich habe für dieses Buch nur ein Wort: WOW! Mega spannend mitreissend bis zur letzten Seite und am Ende diese Abrechnung! Großartig!

— Naden
Naden

Bleibt einem definitv im Gedächtnis!

— flyfluffy
flyfluffy

Verstörend!

— thesmallnoble
thesmallnoble

Gutes Buch. Habe jedoch ein Problem mit einem Teil der Geschichte.

— Dorfwolf
Dorfwolf

super spannend mit kuriosem Ende

— Tine2502
Tine2502

Spannend, verstörend, überraschend - wer ist Jäger, wer die Beute ...??

— knacks1965
knacks1965

Packend, spannend, schockierend. Erstklassiger Thriller. Lange nicht so einen guten gelesen. Einzigartig.

— Kodabaer
Kodabaer

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  • Still

    Still
    Summer-Sarah

    Summer-Sarah

    06. August 2017 um 11:24

    Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, da ich vor einer Zeit lang ein paar Bücher von Zoran Drvenkar gelesen habe ("sag mir was du siehst" , "Du bist zu schnell") die mich durch ihre Außergewöhnlichkeit sehr fasziniert haben. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht! Das Buch hat mich schockiert und etwas unsicher zurück gelassen. So viel wie bei diesem Buch ging mir noch nie während dem Lesen durch den Kopf. Schon nach den ersten zwei Kapitel habe ich immer wieder überlegt ob ich das Buch abbrechen sollte, da die Richtung in die es verlief mir einfach zu krass und abartig erschien. Der Schreibstil und auch gerade diese Geschocktheit haben mich jedoch den ganzen Roman hindurch in ihren Bann gezogen, sodass ich ihn innerhalb von einem Tag beendet hatte. Ich weiß nicht, ob man das überhaupt schaffen würde das Buch nicht an einem Stück zu lassen. Es hat allen Raum in meinen Gedanken eingenommen. Die beklemmende Atmosphäre wird unterstützt von den drei verschiedenen Erzählperspektive: DU - das Opfer, sehr eindrücklich und beängstigend, da man persönlich durch die Perspektive mit verwickelt wird ICH- ein Mann, schwer zu durchschauen, aber noch die normalste Erzählweise der drei SIE- die Täter, immer nur kurze verwirrende Einschübe   Das Thema ist nur etwas für schwache Nerven und ich weiß nicht, ob ich entsetzt darüber sein soll, dass ein Mensch dazu in der Lage ist sich so etwas auszudenken und vertieft zu vernetzen in einer Geschichte oder ob ich einfach beeindruckt sein soll, dass Drvenkar sich getraut hat so ein Tabuthema zu behandeln. Die Spannung in diesem Buch ist unglaublich: immer wenn man denkt, es könnte nicht schlimmer werden, wird es schlimmer -> Bis zum Ende hin! Das Ende ist echt abgefahren, aber mir hat es gefallen und es passt zum Rest. "Still" ist wirklich eine alptraumhafte Geschichte und ich weiß nicht ob ich vor ihr warnen oder sie empfehlen sollte. Der Schreibstil ist jedoch ohne Frage erste Klasse!    

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  • Kurzmeinung zu Still

    Still
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Inhalt: Wenn es Winter wird und Schnee und Eis alle Spuren verwischen, erwacht in den einsamen Wäldern Brandenburgs das Böse. Über Nacht verschwinden auf mysteriöse Weise Kinder. Nur ein einziges Mädchen taucht unerwartet und verstört wieder auf, ihre Lippen sind seitdem verschlossen. Ein verzweifelter Vater beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Doch damit dreht sich die Spirale des Bösen nur noch schneller. Still stammt aus der Feder von Zoran Drvenkar. An dieses Buch bin ich aufgrund der vielen positiven Bewertungen und Rezensionen mit hohen Erwartungen herangegangen. Und meine Erwartung wurde bei diesem Thriller auch nicht enttäuscht. Der Autor schafft eine beklemmende Atmosphäre, in der die Geschichte aus drei Perspektiven vorangetrieben wird. Jede Perspektive erzählt in ihrem eigenen Tempo einen Teil der Geschichte, dabei bleibt der Spannungsbogen die ganze Zeit erhalten und steuert auf ein für mich überraschendes, gelungenes und spannendes Ende hin. Das Buch ist nichts für zartbesaitete Leser, dieser Thriller ging mir in seinen Schilderungen, die auch Kinder betreffen, und durch die geschaffene Atmosphäre oftmals ziemlich unter die Haut. Mein Fazit: Ein spannender und beklemmender Thriller, der mich wirklich begeistern konnte.

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    • 10
  • Nichts für schwache Nerven!

    Still
    sinaslesewelt

    sinaslesewelt

    13. April 2017 um 09:13

    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: ICH: Der Vater DU: Das Mädchen SIE: Die Täter Die Perspektive wird deutlich vor jedem Kapitel angezeigt und so wie die Kapitel beschriftet sind, so schreibt Drvenkar diese Abschnitte auch: Im Singular der ersten und zweiten Person sowie im Plural der dritten Person. Die Kapitel sind zum größten Teil ziemlich kurz, was den Lesefluss sehr fördert. Auch Drvenkar´s Schreibstil ist speziell. Er schreibt oft kurz und knapp, nüchtern und ausdrucksvoll zugleich. Wörtliche Rede wird dabei nie in Anführungszeichen gesetzt, sondern mit Spiegelstrichen angezeigt, und er bedient sich an der alten Rechtschreibung. Daran muss man sich gewöhnen, mir persönlich hat der Schreibstil aber sehr gut gefallen. Doch kommen wir zum Inhalt. Ich lese viele Thriller und bin was das angeht auch nicht gerade zimperlich. Meinetwegen kann da literweise Blut fließen – das macht mir nichts aus. Auch mit dem Thema Kindesmissbrauch bzw Gewalt gegen Kinder bin ich bisher gut zurechtgekommen, doch Drvenkar hat es mit diesem Buch geschafft mir das Gegenteil zu beweisen. Denn er überschreitet eine Grenze, was bisher noch kein mir bekannter Autor getan hat und stellt die Grausamkeit so bildhaft dar, dass mir die Geschichte nicht nur einmal ziemlich an die Nieren ging. Damit ist nicht gemeint, dass er Kindesmissbrauch detailliert beschreibt – das tut er nicht und solche Bücher würde ich auch niemals gutheißen. Aber er beschreibt die Gedanken und Gefühle der Täter so eindringlich, dass einem schlecht davon werden kann. Immer wenn man denkt, man wäre ganz unten in den Abgründen der menschlichen Grausamkeit angelangt, verpasst Drvenkar seinen Lesern einen weiteren Schlag in die Magengegend. Dabei kommt er über weite Strecken fast komplett ohne Blut aus, was er auch gar nicht nötig hat, denn auch ohne Gewaltorgien ist dieses Buch schlimmer als vieles, was ich bis jetzt gelesen habe. Deshalb an dieser Stelle eine ausdrückliche Warnung: Dieses Buch ist nichts für zart besaitete. Wer auch nur ansatzweise Probleme mit dem Thema Kindesmissbrauch in Büchern hat sollte einen großen Bogen um dieses Buch machen! Zum Ende hin ging die Geschichte in eine Richtung, die ich wirklich nicht erwartet hätte und welche mir auch nicht unbedingt zugesagt hat. Für mich hat das einfach nicht ganz gepasst. Doch den Gesamteindruck schmälert dieser Punkt überhaupt nicht, weshalb ich ihn kaum in die Bewertung einfließen lasse. Die Wirkung, die dieses Buch auf mich hatte, hat für mich da doch einen größeren Stellenwert. Fazit Ein eindringlicher, beklemmender Thriller, der garantiert nicht jedermanns Sache ist. Nur zu empfehlen für hartgesottene Thrillerfans!

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  • Eine verstörende Handlung

    Still
    thesmallnoble

    thesmallnoble

    09. February 2017 um 20:37

    Ich finde den Namen Mika Stellar aufgesetzt (auch als Pseudonym). Er passt für mich nicht zur Figur und müsste in der Gruppe der "sie" eigentlich sofort "Verdacht" erregen. Ein gewöhnlicherer Name wäre für mich glaubhafter und authentischer gewesen. Ich halte es für ganz und gar ausgeschlossen, dass man so lange klatschnass bei Eisekälte im Schnee überlebt. Ich finde die Urgeschichte, die zum "Trauma" der "sie" geführt hat, nicht wirklich nachvollziehbar. Persönlich hätte ich sie nicht gebraucht. Ich glaube an das "Böse" , das Perverse, das Psycho- und Soziopathische. Insofern finde ich die Grundstory überhaupt nicht an den Haaren herbeigezogen. Jedesmal, wenn Kinder verschwinden und nicht wieder auftauchen, stelle ich mir vor, was wohl mit ihnen passiert. Es ist der absolute Horror. Und diesem Horror hat der Autor mit seinem Thriller ein Gesicht gegeben. Das ist schwer zu ertragen, aber meiner Ansicht nach keine Effekthascherei, sondern schlicht ein Teil einer Wahrheit, der wir ungern in die Augen sehen. Für mich ist dieser Roman alles andere als unsensibel. Er ist auch nicht still. Im Gegenteil. Für mich ist er laut, kalt und kompromisslos. Und damit auch so etwas wie ein Plädoyer, nicht zu tabuisieren, sondern hinzuschauen, das tun wir nämlich noch immer nicht (ausreichend). Ich bin mir sehr sicher, dass der Autor mit diesem Thriller Kinder nicht verletzlicher machen wollte, als sie ohnehin schon sind. Er hat nur einfach seinen Finger sehr tief in eine nahezu unheilbare Wunde gelegt.

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  • Ein Teil hat gestört.

    Still
    Dorfwolf

    Dorfwolf

    07. January 2017 um 15:37

    Die Geschichte handelt von einem Vater, welcher seine Tochter durch einen Mord verloren hat und sich bei den Mördern rächen will. Die Männer auf welche es der Vater abgesehen hat, sind eine Gruppe Pädophile welche im Winter ein gewisses "Spiel" spielen.Die Geschichte wird in 3 Perspektiven erzählt. Das Ich, welches der Vater ist, das Du, ein Mädchen, welche es schaffte von den Männern zu entkommen und das Sie, welche die Mörder der Tochter sind.Dieser ungewohnte Erzählstil stört aber keinesfalls beim Lesen.Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie erwartet. Der Kern der Geschichte währe nicht mal so schlecht gewesen, doch hat mir das drumherum mit den Pädophilen nicht gefallen. Mich hat es gestört wenn ich lesen musste, was diese Männer mit den Kindern machten.Ohne diesen Punkt hätte mir das Buch sehr viel besser Gefallen.Auch die "Mindfucks" gegen ende der Handlung haben mich nicht so umgehauen, da es vom Anfang an klar war, dass es sie gibt.

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  • Leserunde zu "Der Nostradamus-Coup" von Gerd Schilddorfer

    Der Nostradamus-Coup
    Gerd_Schilddorfer

    Gerd_Schilddorfer

    Die Prophezeiungen des Nostradamus sind auch heute noch kryptisch. Als John Finch ein Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie eines Gemäldes in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass es ihn auf die Spur genau dieser Prophezeiungen führt. Und dass sie ein Geheimnis bergen, das so spektakulär und atemberaubend ist, dass John sich bald auf einer gefährlichen Verfolgungsjagd quer durch Afrika und Europa befindet ...auf den Spuren eines legendären Schatzes.

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    • 1625
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    01. November 2016 um 02:53
  • Eiskaltes Meisterwerk

    Still
    LinusGeschke

    LinusGeschke

    27. October 2016 um 12:31

    Es gibt Bücher, die liest man. Bücher, die begeistern. Und solche, die man nie mehr vergisst. "Still" von Zoran Drvenkar gehört zu den Letztgenannten. Über den Inhalt ist viel geschrieben worden, über die ungewöhnlichen Perspektiven (Ich/Du/Sie) ebenfalls. Vollkommen neidlos muss ich als Autor anerkennen: "Still" ist ein Meisterwerk - für mich der beste deutsche Thriller, den ich jemals gelesen habe!Der Plot ist ebenso ungewöhnlich wie spannend, die Schreibweise genial, die erzählerische Kraft einzigartig: Jedes Lob, das einem hierzu einfällt, ist mehr als berechtigt.Man spürt die Kälte der Umgebung, die sich in der Kälte der Protagonisten widerspiegelt und sich auf die Leser überträgt. Es ist ein schwieriges, ein krasses Thema, meisterhaft umgesetzt. Vielleicht nicht ideal für Menschen, die selbst Kinder haben, weil manche Schilderungen wehtun, an die Grenze und darüber hinaus gehen - und gerade das macht es aus und brennt sich ins Gedächtnis.Danke, Zoran, für einen der großartigsten Thriller!

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  • Hochspannender Thriller über den Abschaum der Gesellschaft

    Still
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    24. October 2016 um 18:30

    Jahrelang verschwinden im Raum Berlin/ Brandenburg jeden Winter Kinder. Die ermittelnden Behörden konnten bisher weder belegen, dass die Taten in einem Zusammenhang stehen noch den oder die Täter dingfest machen. Mika Stellar, der dem Leser nur unter seiner neuen Identität bekannt gemacht wird, hat den Glauben an die Polizei verloren und ermittelt auf eigene Faust, um das Verschwinden seiner Tochter aufzuklären. Er geht davon aus, dass seine Tochter von einer Bande Pädophiler entführt wurde und begibt sich selbst in dieses Milieu. Während seiner Suche trifft er auf Lucia, ein Mädchen, das vor sechs Jahren entführt worden ist, als einzige der verschwundenen Kinder jedoch entkommen konnte. Seit diesem Zeitpunkt schweigt sie und lebt wie erstarrt in einem Pflegeheim. Mika versucht ihr zu helfen, um ihr Schweigen zu brechen, in der Hoffnung, etwas über die Täter und den Verbleib seiner Tochter zu erfahren. Der Thriller ist raffiniert aufgebaut und wird aus den Perspektiven ICH, DU, SIE erzählt. Zu Beginn tappt man als Leser im Dunkeln, wodurch von Anfang an Spannung aufgebaut wird, die sich bis zum Ende durchzieht. Nach und nach stellt sich heraus, wer sich dahinter verbirgt und welche grausame Geschichte sie erzählen. "Still" ist so kalt wie die Jahreszeit, in der er spielt: Kälte, Schnee und Eis prägen das Landschaftsbild in den Wäldern Brandenburgs. Zoran Drvenkar stellt die Brutalität der Verbrechen grausam subtil dar, was besonders beklemmend wirkt, da es sich bei den Opfern um Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren handelt, die mitunter selbst völlig verstört als Täter missbraucht werden. So entwickelt sich ein spannendes Katz- und Mausspiel von Jägern und Gejagten, die den Gegebenheiten der Natur unerbittlich trotzen müssen. Rachegelüste und der Wunsch nach Vergeltung prägen darüber hinaus das Verhalten von Mika, "ICH", der nichts mehr zu verlieren hat. "Hass ist, was bleibt, wenn dir alles genommen wurde.""Still" ist ein hochspannender, stilistisch außergewöhnlich geschriebener Thriller über den Abschaum der Gesellschaft, der zwar brutal ist, aber auf reißerische, quälende Details verzichtet.

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    • 2
  • Still, aber sehr aufwühlend

    Still
    zusteffi

    zusteffi

    12. October 2016 um 21:29

    Zum Inhalt:In der Stille des Schnees verschwinden Kinder spurlos. Nur ein Mädchen taucht wieder auf, aber sie schweigt und äußert sich nicht zu dem Geschehenen.Mika verfolgt einen detaillierten Plan. Er setzt seinen gesamten Lebeninhalt auf die Suche, die Suche nach seiner Tochter und ihren Peinigern.Meine Meinung:Der Schreibstil des Buches ist sehr speziell. Nach den ersten Seiten war ich mir nicht schlüssig, ob das Buch und ich Freunde werden. Die Wechsel der verschiedenen Sichtweisen und die (zuerst) befremdliche Schreibweise benötigten etwas Zeit. Aber es hat sich gelohnt. Es ist anders, aber toll.Die Charaktere wandeln zwischen Sympathieträger und dem schlimmsten Albtraum - in einer Person vereint. Die Tiefgründigkeit und die verschiedenen Facetten haben mich besonders überrascht und immer wieder verwundert.Die Thematik des Buches ist düster und bedrückend. Pädöphilie ist ein sehr schwieriges Thema, wird hier aber sehr speziell und gut behandelt. Ich musste einige Male schwer schlucken, aber mein größter Respekt für den Hauptprotagonisten Mika.Perfekt gelungen ist das Cover. Still und minimalistisch passt es ideal zu diesem Buch.Mein Fazit:Wer bereit ist sich auf das Buch und die düstere Stimmung einzulassen wird belohnt!

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  • Berliner Tribute von Panem

    Still
    j125

    j125

    11. October 2016 um 21:31

    Inhalt:Berlin im Winter. Überall Schnee und Eis. Sie planen ein Verbrechen. Ich verberge meine wahre Identität. Du hast schlimmes durchgemacht. Meine Meinung:Viel ist über dieses Buch gesprochen worden. Mehrmals ist das Buch auf meiner Wunschliste gelandet und mehrmals wieder davon verschwunden. Letztlich habe ich es dann ertauschen können und diesen Tausch nicht bereut.Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht so leicht, was an der ungewöhnlichen Erzählperspektive lag. Es wird aus drei Perspektiven erzählt: Sie, Ich und Du. Die Abschnitte und Kapitel sind sehr kurz, was den Lesefluss enorm erleichtert und mir sehr gut gefallen hat. Ich hatte auch keine Probleme mit der ungewöhnlichen Du-Perspektive an sich. Mir hat nur nicht gefallen, dass man absolut nichts über die Protagonisten erfährt. Jedenfalls zunächst nicht. Wie alt ist die Person hinter Du? Männlich, weiblich? Wer ist Ich? Natürlich soll die Neugier des Lesers geweckt werden, weshalb nicht gleiche alle Informationen preisgegeben werden. Nur leider ging das bei mir schief, weil ich von diesen Personen so wenig wusste, dass ich gar nicht neugierig auf ihre Geschichte sein konnte. Nach etwa 100 Seiten gefiel mir die Geschichte dann zunehmend besser, da man mehr über die Hintergründe erfahren hat und generell Schwung in die Handlung kam. Das Thema des Buches ist nicht ohne, darüber muss man sich klar sein. Nicht jeder liest (gern) über Kindesmissbrauch und dergleichen. Das Ende war für mich in Ordnung, aber mehr Informationen hätten auch nicht geschadet. Fazit:Ein sehr schwieriges Thema, welches gut umgesetzt wurde. Der Einstieg gestaltete sich für mich eher langweilig, aber durch die kurzen Kapitel bleibt man doch am Ball.

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  • Wenn die Seen schweigen, kommt der stille Tod ...

    Still
    Meteorit

    Meteorit

    11. September 2016 um 21:14

    Rezension zu ,,Still" von Zoran Drvenkar ,,Still" ist als Taschenbuchausgabe mit 416 Seiten am 08.03 2016 im Heyne Verlag erschienen. Inhalt: Wenn es Winter wird und Schnee und Eis alle Spuren verwischen, erwacht in den einsamen Wäldern Brandenburgs das Böse. Über Nacht verschwinden auf mysteriöse Weise Jungen und Mädchen. Kein Kind wurde je wiedergesehen. Nur ein Mädchen taucht unerwartet und verstört wieder auf, ihre Lippen sind seitdem verschlossen. Erst als ein verzweifelter Vater auf eigene Faust zu ermitteln beginnt, bricht sie ihr Schweigen. Doch damit dreht sich die Spirale des Bösen nur noch schneller. (Klappentext) Cover: Das Cover verzichtet auf große Farben oder Motive und ist für einen Thriller passend schlicht. Die Winterlandschaft mit der Hütte im Hintergrund passt ebenso zum Inhalt des Buches. Charaktere: Das Buch dreht sich um einen verzweifelten Vater Mika Stellar, dessen Kind vor Jahren entführt wurde. Als Mika ein Muster von verschiedenen Entführungen erkennt, wird er trotz dessen von der Polizei abgewiesen, sodass er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Die Hauptperson handelt intelligent, auch wenn sein Vorgehen am Anfang echt verwirrend und undurchsichtig ist. ,,Ich bin nicht der, der ich sein wollte. Ich wurde zu dem, der ich bin, weil der Wind sich gedreht hat, weil ein Stern verlöscht ist oder irgendwo in Afrika ein Blatt vom Baum fiel. Ich weiß, es wird nicht ewig so weitergehen. Ich arbeite dran." S. 22 Eine wichtige Person ist Lucia, die vor vielen Jahren entführt wurde und es schaffte, auszubrechen. Seitdem lebt sie in einem Heim für Kranke, denn ihre Lippen sind verschlossen. Bis Mika es schafft, sie zum Reden zu bringen um so mehr über die Entführer zu erfahren. ,,Und wann immer Schnee fällt, stirbst du ein bisschen mehr. Du bist eine Tote, die atmet. Du bist eine Tote, die wartet." S.17 Die Jäger, die Antagonisten der Geschichte, und ihre Handlungen sind erschreckend zu lesen. Sie jagen stets bei Winter ... und nicht Kaninchen oder Wild... Kranke Persönlichkeiten, mit der gleichen widerlichen Vorliebe. Meine Meinung: ,,Sechs Jahre später sitzt du auf einem Stuhl und dein Bruder und deine Eltern sind nicht mehr. Ihre Namen, ihre Worte, ihre Gedanken. Die Erinnerung an sie befindet sich an einem verschlossenen Zimmer, vom dem niemand weiß, dass es existiert. Deine Erinnerung ruht dort und auch du ruhst. Ohne Bewusstsein, ohne Gedanken. Du kannst dieses Zimmer nicht betreten, denn du bist in dir selbst gefangen. Dein Bewusstsein ist ein zerbombtes Dorf, aus dem alle Bewohner geflohen sind." S.17 Das Buch ist nicht wie jedes Buch - das sieht man schon an der vom Autor gewünschten altdeutschen Rechtschreibung, den Gedankenstrichen anstatt Gänsefüßchen und der Schreibweise des Autors. Das Buch wird aus drei verschiedenen Sichten oder eher Erzählperspektiven erzählt. Das Geschehen von Mika wird in der Ich-Perspektive, das Geschehen rund um Lucia in der Du-Perspektive und das Geschehen der Jäger in der Sie-Perspektive geschrieben. Das wirkt erfrischend und die kurzen Kapitel machen das Lesen noch angenehmer. Ich bin persönlich ja immer ein Fan kurzer Kapitel. ,,Treten sie einen Schritt zurück und lassen Sie die Polizei ihre Arbeit machen. Auch wenn wir nicht immer sofort ein Ergebnis erzielen, wissen wir, was wir tun. Sie können da in etwas hineingeraten, das Sie nicht mehr kontrollieren können. Überlassen Sie uns die Suche. Ich garantiere Ihnen, keiner von uns wird Ihre Tochter vergessen. -Danke, sagte ich, Das ist beruhigend." S.145 Dies ist nicht mein erstes Buch von Zoran Drvenkar, das war ,,Sag mir, was du siehst" und so kannte ich den leicht abgedrehten aber zugleich völlig literarischen Stil von dem Autor schon. Viele Metaphern nutzt er und zugleich wirken manche Sätze schon poetisch. Total interessant in Kombination mit der beklemmenden Story. ,,Der Winter ist die beste Zeit für die Jagd. Im Winter ist der Mensch in Not, denn die Kälte ist gnadenlos, es gibt nur Schnee und das Eis, und jeden Tag wird ums Überleben gekämpft. Der Winter war schon immer die Zeit des Jägers. " S.219 Wie man den anderen Rezensionen und dem Klappentext schon vielleicht entnehmen kann, geht es hier um Kindesentführung und Pädophile. Das an sich schockiert und ist vielleicht für manche ,,zu viel" in einem Thriller. Auch geht es um Gewalt von Kindern untereinander, die gegenseitig kämpfen und dabei über Leichen gehen müssen. Das Thema ist auf jeden Fall ganz schön erschreckend, allein schon die Schilderung, wie die Jäger die Kinder Nachts im Winter, wenn die Eltern weg sind, kidnappen und keine Spuren hinterlassen. Ich muss auch sagen, dass mir diese Rezension nicht einfach fällt. Ich denke, den Autor muss man einfach ausprobieren. Wenn es einem gefällt, hat man definitiv bei allen seiner Bücher einen großen Thriller-Lesespaß. ,,Die Soldaten ritten in den Wald und dachten, sie würden ein leichtes Spiel haben. Sie konnten nicht wissen, dass die elf Kinder das Sterben ihres Dorfes aus dem Schutz der Bäume heraus beobachtet hatten. Sie konnten auch nicht wissen, dass diese Kinder von klein auf darauf vorbereitet wurden, jedem Feind zu trotzen. Ob Wildschwein oder Wolf, ob Bär oder Mensch." S.306 Fazit: Dieser Thriller haut einen um. Erschreckende Story, hochwertiger Schreibstil, kein 08/15 Kram und viel Spannung - für mich ein Highlight in Sachen Thriller. ,,Sag mir, was du siehst" kann ich ebenfalls weiterempfehlen auch wenn ich ,,Still" noch mal weit aus besser fand.

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    • 13
  • Krasses Buch! 5 Sterne Plus!

    Still
    YouDecide

    YouDecide

    27. August 2016 um 16:15

    Dieses Buch ist unglaublich! Mir fehlen die richtigen Worte, um dieses Buch annähernd zu beschreiben. Heftige Thematik ich muss immer wieder an dieses Buch denken. Super Schreibstil, die verschiedenen Perspektiven, Spannend von Anfang bis zum Ende! Dieses Buch ist absolut empfehlenswert!

  • Packende Geschichte....

    Still
    ada86

    ada86

    18. August 2016 um 23:56

    Ich muss ehrlich zugeben, nicht unbedingt ein Thriller Fan zu sein und trotzdem griff ich zu diesem Buch und habe es keine Sekunde bereut. Im Buch wird aus drei Perspektiven geschrieben und macht es so noch spannender. Die Geschichte ist alles andere als 08/15 und das Ende ist grausam für den Leser, aber genau sowas macht ein gutes Buch aus. Der Schreibstil ist eher ungewohnt, fand ich auch passend zu dieser Story. Ein grosses Lob meinerseits.

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  • Ein Thriller, der unter die Haut geht!

    Still
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2016 um 11:42

    Inhalt: Im Winter kommen Sie und suchen sich ihre Beute. Kinder verschwinden spurlos und keines von ihnen taucht je wieder auf. Bis auf ein kleines Mädchen, welches jedoch kein Wort sagt. Ein Vater begibt sich auf die Suche und kommt den Tätern gefährlich nah. Nach und nach zieht es ihn mehr in den Abgrund… Aufbau: Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: ICH: Der Vater DU: Das Mädchen SIE: Die Täter Bei einem Wechsel der Perspektive wird dieser deutlich mit einer entsprechenden Trennseite angezeigt. Die Kapitel sind zum größten Teil sehr kurz gehalten. Meinung: Ich lese viele Thriller. Und wenn sie etwas härter sind ist das bisher absolut kein Problem gewesen. Dieses Buch hat jedoch etwas geschafft, was bisher keinem Buch gelungen ist: Es hat mich fertig gemacht. Deshalb an dieser Stelle eine ganz klare Warnung: DIESES BUCH IST NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN! Allein die Tatsache, dass es um Gewalt gegen Kinder geht ist schon schwierig aber Zoran Drvenkar treibt es dabei noch auf die Spitze. Jedes Mal wenn ich dachte „Noch schlimmer kann es gar nicht mehr werden!“ hat er einen drauf gesetzt. Zusätzlich ist die Geschichte dann auch noch in eine Richtung gegangen, die ich nicht erwartet habe. Klasse! Das Buch ließ sich super schnell lesen, was zum einem an den kurzen Kapiteln liegt (ich liebe das!) aber auch an dem flüssigen Schreibstil. Auch mit dem ständigen Wechsel der Perspektiven gab es überhaupt keine Probleme, denn deutlicher als in diesem Buch kann man so etwas wohl kaum anzeigen.   Fazit: Ein Thriller der unter die Haut geht und einen nicht mehr loslässt! Für jeden Thriller-Fan mit sehr starken Nerven zu empfehlen!

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