Zsuzsa Bánk

 3.9 Sterne bei 516 Bewertungen
Autorin von Die hellen Tage, Der Schwimmer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Zsuzsa Bánk

Zsuzsa Bánk wurde am 24. Oktober 1965 in Frankfurt am Main als Tochter ungarischer Eltern geboren. Sie wuchs zweisprachig auf, war Buchhändlerin und studierte Publizistik, Politik und Literatur in Mainz und Washington D.C. Nach dem Studium war sie als Wirtschaftsredakteurin tätig, seit 2000 ist sie freie Schriftstellerin. Für ihr Debüt "Der Schwimmer" wurde sie mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. Bánk lebt mit ihrem Mann und zwei Kinder in Frankfurt am Main.

Neue Bücher

Weihnachtshaus

Neu erschienen am 01.11.2018 als Hardcover bei edition chrismon.

Schlafen werden wir später

 (34)
Neu erschienen am 24.10.2018 als Hardcover bei FISCHER Taschenbuch.

Weihnachtshaus

 (16)
Neu erschienen am 25.09.2018 als Hörbuch bei Audiobuch.

Alle Bücher von Zsuzsa Bánk

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Die hellen Tage

Die hellen Tage

 (267)
Erschienen am 07.03.2013
Der Schwimmer

Der Schwimmer

 (141)
Erschienen am 01.11.2007
Schlafen werden wir später

Schlafen werden wir später

 (34)
Erschienen am 24.10.2018
Heißester Sommer

Heißester Sommer

 (29)
Erschienen am 01.05.2007
Schwarzwaldsepp

Schwarzwaldsepp

 (1)
Erschienen am 28.08.2012
Weihnachtshaus

Weihnachtshaus

 (0)
Erschienen am 01.11.2018
Die hellen Tage

Die hellen Tage

 (18)
Erschienen am 27.06.2012
Weihnachtshaus

Weihnachtshaus

 (16)
Erschienen am 25.09.2018

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Neue Rezensionen zu Zsuzsa Bánk

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Jolly_suns avatar

Rezension zu "Weihnachtshaus" von Zsuzsa Bánk

Trauer zur Weihnachtszeit
Jolly_sunvor 3 Tagen

Weihnachtshaus, auch nachdem ich die gesamte Geschichte gehört habe fällt es mir schwer zu beschreiben wovon das Buch handelt. Es geht um die Freundinnen die zusammen ein Cafe betreiben. Ihr größter Traum ist es eines Tages Weihnachten in ihrem eigenen Haus zu verbringen. Beide sind alleinerziehende Mütter die sich gegenseitig sehr unterstützen. Sie haben sich ein altes Haus gekauft, welches jedoch nicht bewohnbar ist. Irgendwie kommt das Leben ihnen immer in den Weg doch sie hoffen weiter irgendwann zusammen Weihnachten dort zu feiern. 

In der Geschichte geht es viel um die Bewältigung von Trauer und darum das Leben glücklich weiterführen zu können. Es geht aber auch um viele verschiedene Freundschaften, Familiären Zusammenhalt und das Leben im Moment. 

Das Cover hat mich angesprochen und ich hatte auf eine schöne Weihnachtsgeschichte gehofft. Die Geschichte spielt zwar in der Vorweihnachtszeit, jedoch könnte sie meiner Meinung nach auch zu jeder anderen Zeit spielen.

Mir war die Geschichte etwas zu unstrukturiert. Ich konnte von Beginn keinen klaren Handlungsstrang finden. Es tauchen immer wieder neue Charakter auf und man erfährt Dinge von ihnen die für den Lauf der Handlung keine Relevanz haben. Das Hörbuch ist 3 Studenten lang und in dieser Zeit passiert so viele verschiedene Dinge und gleichzeitig passier auch wieder nichts ich weiß nicht wie ich das anders ausdrücken soll. Das Buch besteht sehr viel aus Erinnerungen und Vergangenem, die Gegenwart spielt eine Nebenrolle. 

Die Erzählweise der Autorin war für mich zudem sehr anstrengend. Irgendwie hat sie sich sehr oft wiederholt und Sätze mehrmals hintereinander nur leicht abgewandelt gesagt. Zum Beispiel: Ich mochte unser Cafe, ja unser Cafe mochte ich, morgens stand ich auf uns ging in unser Cafe ja unser Cafe mochte ich wirklich. die Autorin benutzt dieses Ausdrucksweise so oft, dass ich irgendwann wirklich genervt davon war.
Ich denke insgesamt habe ich hab von der Geschichte einfach etwas anders erwartet und hatte falsche Erwartungen. Es geht halt viel im Trauer um die Erinnerung an verstorbene Menschen und an das Weiterleben danach, wenn man darauf gefasst ist könnte einem diese Geschichte gefallen. 

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Rezension zu "Weihnachtshaus" von Zsuzsa Bánk

Ein kleiner Hoffnungsschimmer in schwerer Zeit...
pardenvor 20 Tagen

EIN KLEINER HOFFNUNGSSCHIMMER IN SCHWERER ZEIT...

Zwei Freundinnen betreiben in Frankfurt ein Café. Es ist Weihnachtszeit, Advent. Die eine ist Mutter von zwei Kindern, ihren Ehemann hat sie vor Jahren verloren. Ihre Freundin Lilli ist früh Mutter geworden und hatte eine eher schwierige Vergangenheit. Mit einer guten Gabe Humor und Lebensklugheit meistern die beiden Frauen ihren Alltag – als Mütter, als Freundinnen, als Geschäftsfrauen und als Hausbesitzerinnen. Denn einige Zeit zuvor haben sie zusammen ein Wochenendhaus im Odenwald gekauft, unbewohnbar noch, das Dach offen, keine Fenster. Doch immer wieder Ziel ihrer Gedanken und Träume: Irgendwann einmal Weihnachten in diesem Haus feiern, alle zusammen, das wäre wunderbar. Doch so eingespannt, wie sie in ihrem Lebensalltag sind, bräuchte es wohl einen Engel, der sich um alles kümmert. Wird dieser Engel kommen?

Eine berührende Weihnachtsgeschichte von einer innigen Freundschaft, vom Loslassen und Annehmen, vom Aufbrechen und von Momenten, in denen man das Leben beim Schopf packen muss. In diesem Advent scheint vieles möglich, die Zeit des Haderns ist vorbei, die Nacht leuchtet hell und das Universum schickt seine Grüße...

Diesem kleinen Hörbuch von 3 Stunden und 8 Minuten Länge durfte ich im Rahmen einer kleinen Hörrunde lauschen. Dort stellte sich rasch heraus, dass dies eine Erzählung ist, die nicht jeden anspricht. Denn die Geschichte spielt zwar zur Weihnachtszeit, ist aber beileibe nicht die Weihnachtsgeschichte, die sich viele erhofft hatten. Denn hier geht es in erster Linie um Trauer.

Die Ich-Erzählerin ist durch den Tod ihres Mannes Clemens verwitwet und nun alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Sie funkitioniert, lebt ihren Alltag und versucht vor allem für die beiden Kinder stark zu sein. Hilfreich zur Seite steht ihr dabei ihre beste Freundin Lilli, mit der zusammen sie ein florierendes Café betreibt und die ihr bei Bedarf auch einmal den Kopf zurecht rückt, vor allem aber einfach für sie da ist.

Gerade die Advents- und Weihnachtszeit ist für Trauernde besonders schwer. Gewohnt Rituale reißen alte Wunden auf, die Gedanken verhaften an dem, was einst war. Kein Wunder also, dass die Ich-Erzählerin erleichtert darüber ist, dass liebe Menschen in ihrer Umgebung wie eben ihre Freundin Lilli da nun schon seit Jahren das Heft in die Hand nehmen und Weihnachten für sie und die Kinder erträglich machen. Als Perspektive haben die beiden Freundinnen zudem ein Haus gekauft,  in dem sie eines Tages hoffen, gemeinsam Weihnachten zu feiern - wenn die Renovierungen denn jemals abgeschlossen sein werden.

Auf diese Geschichte muss man sich tatsächlich einlassen können. Wenn man trauert, verhaften die Gedanken an Vergangenem, kreisen um Kleinigkeiten und sind oftmals rückwärts gerichtet. Dies bringt einen melancholsichen Ton in die Erzählung, hier verstärkt noch durch zahlreiche Wiederholungen von bereits Gesagtem in immer neuen Satzkonstruktionen und Ausdrücken. Dieses Stilmittel verdeutlicht zwar einerseits den Prozess der Trauer, doch zuweilen wurde es mir damit einfach zu viel. Dann überkam mich bei den Endloswiederholungen ein regelrechter Widerwille, so dass ich kaum noch auf den Text an sich achtete, sondern vielmehr dachte: Nicht noch mal, bitte!

Es gab noch andere Aspekte, die mir das 'Eintauchen' in die Geschichte nicht ganz leicht gemacht haben. Zum einen handelt es sich hier um keine chronologische Erzählung, sondern um eine, die wild in den Zeiten umherspringt. Diese Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart und der wechselnde Fokus auf verschiedenen Personen ließen mich mehr als einmal vermuten, einen Track übersprungen zu haben - was aber gar nicht so war. Zum anderen sind die Charaktere selbst für mich recht blass geblieben. Sie gewannen zwar im Laufe der Erzählung an Kontur, doch schälte sich kaum einmal wirklich ein Gesicht für mich heraus.

Der Schreibstil an sich hat mir aber gut gefallen. Eine zart-melancholische Stimmung übertrug sich im Laufe des Hörens doch auf mich, und vor allem gegen Ende wirkten einige Szenen sehr atmosphärisch. Die Lesung wird von der Autorin selbst bestritten, was den Vorteil hat, dass der Text genauso vorgetragen wird, wie es von der Schreibenden beabsichtigt war. Die Stimme passt für mich auch nach zweimaligem Hören des Hörbuchs genau zu der melancholischen Stimmung der Erzählung.

In jungen Jahren hätte mich diese Geschichte vermutlich nicht angesprochen. Aber mit einigen Erfahrungen im Leben konnte ich viele Gedanken der Ich-Erzählerin nachempfinden, so dass ich mir vorstellen könnte, dass die Erzählung trauererfahrenen Menschen doch einen zarten Hoffnungsschimmer bieten kann. Für mich ein zart-melancholisches Hörerlebnis, das mir durch das Stilmittel der unendlichen Wiederholungen teilweise zu verkopft erschien.

Gerne wäre ich begeisterter gewesen...


© Parden

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Mauelas avatar

Rezension zu "Weihnachtshaus" von Zsuzsa Bánk

Weihnachtshaus
Mauelavor 20 Tagen

Trauer und Tod machen nie eine Pause und so kommt es, daß zwei Freundinnen zur gleichen Zeit um einen geliebten Menschen trauern. Die eine um ihren viel zu früh verstorbenen Mann und die andere um ihre geliebte Mutter. Als die Adventszeit anbricht, beschließen die zwei gemeinsam ein Wochenendhaus zu kaufen und dort gemeinsam die eigentlich schönste Zeit des Jahres, nämlich Weihnachten, zu verbringen.


In ihrem Hörbuch Weihnachtshaus erzählt die Autorin Zsuzsa Bánk von Trauer und Zusammenhalt, von Freundschaft und Hoffnung. Aber obwohl ich die Geschichte an sich interessant finde, konnte sie mich nicht richtig begeistern. Zu oberflächlich und zu viele Wiederholungen dazu eine zu monotone Stimme, ohne Höhen und Tiefen, mit der ich nicht warm werden konnte, haben den Hörgenuss für mich leider geschmälert. Das ist sehr schade, denn die Autorin liest selber vor und alleine darum wäre das Hörbuch schon aus der Menge hervor gestochen. 

Die Geschichte selber ist sehr traurig, voller Melancholie und unverarbeiteter Trauer und eine richtige Weihnachtsstimmung konnte für mich trotz des weihnachtlichen Titels nicht so richtig aufkommen.

Trotzdem kann ich das Hörbuch für Hörer empfehlen, die sich einmal auf eine völlig andere Art und Weide dem Thema Weihnachten nähern möchten. Die vielleicht selber einen geliebten Menschen verloren haben und vor allem an Weihnachten diesen Menschen schmerzlich vermissen.

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Gespräche aus der Community

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Audiobuch_Verlags avatar
Liebe Lovelybooks-Community,

wir möchten mit euch und Zsuzsa Bánks Weihnachtshaus zusammen in die wunderschöne Advents- und Weihnachtszeit eintauchen.
Für unsere Hörrunde stellen wir euch 20 Hörbücher zur Verfügung. Schreibt uns doch direkt in der Bewerbung, ob ihr im Falle eines Gewinns das Hörbuch als CD oder als Downloadlink bevorzugt. Um mitzumachen, würden wir gerne von euch wissen:

Warum möchtet ihr Zsuzsa Bánks Weihnachtshaus hören?

Wir freuen uns auf diese Hörrunde mit euch und sind schon ganz gespannt auf eure Rezensionen. Wir wünschen allen viel Erfolg!


Jetzt auch als Hörbuch: Zusza Bánks Weihnachtshaus

Die Nacht leuchtet hell

Zsuzsa Bánk berührt mit einer besonderen Weihnachtserzählung

Zsuzsa Bánk ist eine Meisterin der Erzählkunst. Das wissen wir seit ihrem großen Bestseller "Die hellen Tage" und das hat sie mit "Schlafen werden wir später" wieder unter Beweis gestellt. Mit "Weihnachtshaus" legt sie nun eine kleine, aber feine Weihnachtsgeschichte vor. Diese steht an Sprachkraft ihren großen Romanen in nichts nach. Und das besondere an dem Hörbuch: Die Autorin liest selbst!

Zwei Freundinnen betreiben in Frankfurt ein Café. Es ist Weihnachtszeit, Advent. Die eine ist Mutter von zwei Kindern, ihren Ehemann hat sie vor Jahren verloren. Ihre Freundin Lilli ist früh Mutter geworden und hatte eine eher schwierige Vergangenheit. Mit einer guten Gabe Humor und Lebensklugheit meistern die beiden Frauen ihren Alltag – als Mütter, als Freundinnen, als Geschäftsfrauen und als Hausbesitzerinnen. Denn einige Zeit zuvor haben sie zusammen ein Wochenendhaus im Odenwald gekauft, unbewohnbar noch, das Dach offen, keine Fenster. Doch immer wieder Ziel ihrer Gedanken und Träume: Irgendwann einmal Weihnachten in diesem Haus feiern, alle zusammen, das wäre wunderbar. Doch so eingespannt, wie sie in ihrem Lebensalltag sind, bräuchte es wohl einen Engel, der sich um alles kümmert. Wird dieser Engel kommen? Eine berührende Weihnachtsgeschichte von einer innigen Freundschaft, vom Loslassen und Annehmen, vom Aufbrechen und von Momenten, in denen man das Leben beim Schopf packen muss. In diesem Advent scheint vieles möglich, die Zeit des Haderns ist vorbei, die Nacht leuchtet hell und das Universum schickt seine Grüße ...

Der Bestsellerautorin gelingt es nicht nur, die feinen Nuancen der Gefühle und Stimmungen ihrer Protagonistinnen einzufangen. Sie bringt sie auch in ihrer Lesung ausdrucksvoll zur Geltung. Fazit: Von dieser Geschichte lässt man sich gern verzaubern.
Zur Leserunde
DieBertas avatar
Ich möchte hier gern ab und zu ein gebrauchtes Buch verlosen. Mir kam die Idee, da bei mir so viele Bücher im Regal stehen und ich fast keinen Platz für neue Bücher finde. Wenn ich also ein Buch für besonders lesenswert halte und es bei mir nur so rumsteht und außerdem schon ein Exemplar in unserer Bücherei vorhanden ist, denke ich es ist zu schade zum nur rumstehen und sollte vielleicht noch einmal gelesen werden. Ich fände es auch schön, wenn das Buch weiter verschenkt würde. Aber ich möchte das hier mal ganz ohne Regeln lassen, damit sich niemand ärgern muss.  

Also: Wer interessiert sich für "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bank

Beschreibung:
In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt.
Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist.
Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben.
Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.

Nach ihrem hochgelobten Debütroman »Der Schwimmer« schreibt Zsuzsa Bánk die bewegende Geschichte dreier Kinder, die den Weg ins Leben finden. »Die hellen Tage« ist ein großes Buch über Freundschaft und Verrat, Liebe und Lüge – über eine Vergangenheit, die erst allmählich ihre Geheimnisse enthüllt, und die Sekunden, die unser Leben für immer verändern.


Bitte einfach melden. Falls sich mehr als ein Interessent meldet wird ausgelost.
DieBertas avatar
Letzter Beitrag von  DieBertavor 3 Jahren
LenchenLeseratte
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Zusätzliche Informationen

Zsuzsa Bánk wurde am 23. Oktober 1965 in Frankfurt/Main (Deutschland) geboren.

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in 794 Bibliotheken

auf 89 Wunschlisten

von 30 Lesern aktuell gelesen

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