Zygmunt Miloszewski Domofon

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Inhaltsangabe zu „Domofon“ von Zygmunt Miloszewski

Hinein kommst du leicht - doch wenn du Pech hast, kommst du nie wieder heraus ...Agnieszka und Robert sind frisch verheiratet und ziehen nach Warschau, in einen Wohnblock im Stadtviertel Brodno. Sie haben das Haus kaum betreten, da finden sie im Aufzug die Leiche eines jungen Mannes mit abgetrenntem Kopf. Kein guter Anfang für das langersehnte Stadt- und Eheleben. Und es kommt noch schlimmer: Robert wird von wahnhaften Anfällen gebeutelt, Agnieszka hat schreckliche Alpträume - womit sie nicht allein ist. Der große Wohnblock steht halb leer, doch so gut wie alle der übriggebliebenen Bewohner werden von Alpträumen geplagt. So furchtbar, dass sie lieber sterben wollen, als jemals das Ende des Traums zu erleben. Eines Tages schließt sich das Haus. Keiner der Bewohner kann es mehr verlassen, Telefone und Computer funktionieren nicht. Der Rollstuhlfahrer, den bisher keiner der Hausbewohner zu Gesicht bekommen hat und dem kein Geheimnis seiner Nachbarn verborgen geblieben ist, weiß um die Vergangenheit des Hauses. Doch weiß er auch einen Weg, hinauszukommen?

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    Domofon
    RobertPreis

    RobertPreis

    21. March 2013 um 20:02

    Nein, diese Geschichte wollt Ihr nicht lesen! Zumindest dann nicht, wenn Ihr noch gerne mit dem Lift fahren, Euch auch weiterhin in den Keller trauen und - einschlafen wollt. Das Erstlingswerk des 32-jährigen Polen hält sich nicht lange mit Spielarten der Prosa auf. Es ist eine klassische, harte Horrorgeschichte in einem Hochhaus.