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Berlin_Verlag

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

»Platz da, Skandinavien! Hier kommen die polnischen Ermittler.«

New York Times

Weil einem Mann ein Bratspieß durchs Auge ins Hirn getrieben wurde, muss Staatsanwalt Szacki – groß, schlank, eisgraue Haare, nicht uneitel – den heiligen Sonntag opfern und die Ermittlungen aufnehmen. Der Tote war Teil einer Therapiegruppe, und, da sind sich alle einig, der unglücklichste Mensch auf dieser an Unglücklichen nicht armen Welt. Der Mörder wird wohl trotzdem nicht gerade ein Wohltäter sein. Zur Lösung des Falls muss sich Szacki durch ein Dickicht aus Korruption und politischen Verstrickungen kämpfen. Und sein Engagement stößt nicht gerade auf Gegenliebe…

Das Buch erscheint zwar erst am 13. Juli, doch wurden uns bereits 30 Stück ins Verlagsgebäude geliefert, die wir umgehend an euch weitergeben wollen – wenn ihr uns eine Frage beantwortet:

Wie findet ihr eigentlich den ermittelnden Staatsanwalt Teodor Szacki?

Hier könnt ihr ihn kennenlernen (Leseprobe)

Wir freuen uns auf eure Bewerbung!

Autor: Zygmunt Miloszewski
Buch: Warschauer Verstrickungen

seschat

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Sehr interessantes Buch! Das Cover wurde atemberaubend gut inszeniert und lässt auf eine spannungsgeladene, tödliche Story schließen.
Die Leseprobe hat mir auf Anhieb gefallen; hätte gern noch weiter gelesen ;-)

Nun zur Frage:
Der Ermittler Szacki ist ein angepasster, gut situierter Typ, der sich manchmal ein anderes Leben wünscht. In der Leseprobe wird er als Traummann und Supervater beschrieben, aber ist er das auch? Innerhalb der ersten Seiten tritt er eher als ungerührter Beamter auf, gerade bei der Inspektion des Toten. Doch ich denke, dass auch er noch andere Seiten hat. Und diese würde ich durch die Lektüre gern noch kennenlernen. Bisher finde ich ihn weder gut noch schlecht und würde ihn als etwas eingefahren beschreiben.

anke3006

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hier würde ich sehr gerne mitlesen.
Die Leseprobe ist spannend und über den Staatsanwalt musste ich schmunzeln, eben wie im richtigen Leben 😉
Ich bin total neugierig und hüpfe schnell in den Lostopf

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MissSweety86

vor 2 Jahren

3. Leseabschnitt: S. 135 – S. 211
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Pixibuch schreibt:
Man findet in Telaks Hinterlassenschaft ein Diktiergerät, das uns so manches Geheimnis verraten wird. Telak ist Chef eines großen Treuhandfonds. Was weiß Igor davon? Dann erfährt man, dass Telaks Tochter mißbraucht wurde? Deswegen der Selbstmord. Und alsob Teo nicht schon genug am Hals hat, wird eine alte Mädchenleiche in der Schule entdeckt und der Fall neu aufgerollt. Die Journalistin regt Szackis sexuellen Fantasien an. Irgenwie neurotisch ist dies mit den drei Zigaretten des Staatsanwalts. Mir gefällt das Buch sehr gut. Es ist anders wie die anderen Krimis, aber genauso spannend,

Die Rote in der Schule ist vergewaltigt worden. Soweit ich weiß ist bis jetzt der Selbstmord von Telaks Tochter noch unklar.

MissSweety86

vor 2 Jahren

4. Leseabschnitt: S. 213 – S. 275
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Szacki hat einen Termin bei dem Psychologen Jeremiasz Wróbel. Zusammen schauen sie sich das Videomaterial an.
Auf Szacki's Verdacht das die Patienten in einer Art Hypnose steckten zerschlägt Wróbel diesen wieder.
Wróbel ist der Meinung das es noch eine weitere wichtige Person in Telak's leben muss da er in der Therapiesitzung nicht seine Familie anschaut sondern eine leere Stelle.
Szacki beauftragt die Polizei nach ehemaligen Freunden und Geliebten zu suchen.

Szacki muss seine Verabredung mit Monika absagen und wird in das Büro seiner Chefin zitiert. Chorko scheint auch unzufrieden mit ihrem Leben zu sein.

Das andere Fälle von Szacki angesprochen werden find ich gut. Er ist bei der Vernehmung von Boniczka dabei. Im Endeffekt hat er seine Tochter nicht umgebracht, sondern ihre Leiche nur entsorgt.

Ich werde bei Szacki und seiner Frau das Gefühl nicht los das die Ehe der beiden so ziemlich am Ende ist. Alles läuft nur noch monoton ab und Weronika scheint auch sehr eifersüchtig zu sein.

Bei der Beerdigung von Telak ist wieder der Unbekannte und Igor anwesend. Es gibt etwas über die Trauergäste was Szacki nicht weiß und der große Unbekannte hofft das er e nie heraus bekommen wird. Ich bin gespannt was es ist.

Szacki scheint eine midlife chrisis zu haben.
Wer bitte holt sich in einem öffentlichen Gebäude einen runter?
So langsam wird er mir unsympathisch. Ich hoffe das es sich bald wieder ändert.

MissSweety86

vor 2 Jahren

4. Leseabschnitt: S. 213 – S. 275
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Glanzleistung schreibt:
Langsam nerven mich die ganzen Straßennamen und Plätze ein wenig.

Ich Fonds mittlerweile auch sehr nervig.

MissSweety86

vor 2 Jahren

5. Leseabschnitt: S. 277 – S. 355
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Szacki trifft sich mit Oleg wegen dem Stimmenabgleich. Es könnten sogar beide gewesen sein die die tote Tochter von Telak gesprochen hat. Kwiatkoska oder Jarcyk?
Ich habe absolut noch keine Ahnung wer es gewesen sein könnte.

Ok. Die Stimme auf dem Band ist eindeutig von Kwiatkoska. Nur sie behauptet sich nicht erinnern zu können jemals so etwas gesagt zu haben. Ich blicke momentan nicht durch. Entweder Kwiatkoska lügt oder sie ist durch irgendwas manipuliert worden.

Ich bin ja gespannt wer dieser ominöser Unbekannter ist. Auf jeden Fall scheinen er und Igor Telak schon länger zu kennen.
Vor allem die Versicherungspolice ist verdächtig hoch. Ob das mit rechten Dingen zugegangen ist?

Szacki ist wieder bei Rudzki. Er möchte wissen ob es möglich ist einen Menschen unter Hypnose zu setzen und das man vier Stunden nach der Sitzung immer noch unter Hypnose stehen kann .
Rudzki hält das zwar für denkbar aber glaubt nicht wirklich dran. Auch als Szacki ihn auf Kamil Sosnowski anspricht verneint er dies. Szacki ist sich sicher das er lügt.

So langsam kommt Fahrt auf bin gespannt wie die Fäden zwischen dem Therapeuten und dem Unbekannten verstrickt sind. Irgendeine Verbindung gibt es bestimmt.

Ich bin ja sehr gespannt wo das noch mit Monika hinführen soll. Vor allem kann Szacki sich nicht entscheiden. Erst haut er Sprüche raus bei Monika dann bekommt er in Weronikas Gegenwart ein schlechtes Gewissen und verzieht sich um dann mit dem Gedanken zu spielen mit Weronika ein zweites Kind zu bekommen.
Ich blicke bei dem Mann einfach nicht durch.

Die Befragung von dem Hauptmann Mamcarz hat auch nicht viel gebracht. Viel konnte er zum Fall Sosnowski nicht sagen.

Finde es schon sehr interessant das der Archivar etwas weiß über die Akte von Sosnowski es aber nicht sagen will weil er Angst hat. Szacki wird auf einen Herren namens Karol Wenzel verwiesen. Dieser Mann hat nichts zu verlieren und Weiß einiges über die Akte.

Die Befürchtung die Wenzel hatte das sich jemand nach Szacki erkundigt bewahrheitet sich. Monika wurde von zwei Männern über ihn befragt. So langsam macht er sich doch seine Gedanken.
Monika geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Aber vielleicht ist das doch ein Anstoß das er sich besser und liebevoller zu Weronika zu wendet.

MissSweety86

vor 2 Jahren

6. Leseabschnitt: S. 357 – Ende
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Szacki besucht Wenzel da erfährt er das es sein kann das Sosnowski mit Absicht getötet worden ist. Könnte aber auch sein das es ein Versehen war.
Szacki scheint es nicht allzu ernst zu nehmen das evtl Gefahr für seine Frau und Tochter besteht obwohl Wenzel ihn vorwarnt.

Szacki bekommt es mit dem unbekannten Mann zu tun. Er vereinbart mit ihm ein Treffen in einem italienischen Restaurant. Wie Szacki vermutet hat soll er Schmiergeld an nehmen. Für ihn scheint das alles nur ein scherz zu sein doch als er merkt das Waffen mit im Spiel sind findet Szacki es nicht mehr so witzig.

Im ersten Moment hab ich wirklich gedacht das Weronika tot ist. Ich finde es gut das Szacki sein teschtel meschtel mit Monika beenden möchte aber wie man liest bleibt er ja doch bei ihr über Nacht.

Szacki kommt dahinter was die Gruppe geplant hatte. In Wirklichkeit sind es die Eltern und Schwester des getöteten Kamil. Das alles war ein perfider Plan von Rudzki sich an Telak zu rächen. Ich frage mich allerdings was das ganze mit Politik zutun hat. Ok Telak war in den 80er Jahren Mitglied einer Organisation aber mir stellt sich noch die Frage wer dieser Unbekannte ist.

Rudzki nimmt die Schuld auf sich und gesteht den Mord an Telak. In Wirklichkeit war es seine eigene Frau die aus Liebe zu Kamil ihn tötete.
Von Rudzki finde ich es bewundernswert das er alles auf sich genommen hat und andere zu schützen.

Szacki kann den Fall nicht ruhen lassen. Genauso wenig wie er die Affäre mit Monika nicht sein lassen kann. Als er sich kurzerhand zu Wróbel zufahren hat er einen kleinen Zusammenstoß mit einem kleinen Mädchen. Da kommt ihm der Gedanke was Wróbel ihm gesagt hatte. “Denkst du morgens daran gegen Sie vorzugehen wirst.Du abends deine Tochter beweinen“

MissSweety86

vor 2 Jahren

Fazit / Rezensionen

Vielen Dank das ich das Buch lesen durfte.
Hier meine Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Zygmunt-Miloszewski/Warschauer-Verstrickungen-1126335151-w/rezension/1172114766/

http://wasliestdu.de/rezension/warschauer-verstrickungen

https://www.amazon.de/review/RUZ3V1OU900A4/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

Lesemaus_im_Schafspelz

vor 2 Jahren

1. Leseabschnitt: Anfang – S. 79
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*seufz*
Ich habe es mittlerweile mehrfach versucht, komme aber nicht so recht rein...

Daher würde ich es gerne für längere Zeit beiseite legen, damit am Ende nicht die Rezi leiden muss.
Vermutlich ist es irgendwie nicht das richtige Buch für mich zur richtigen Zeit.

Es tut mir sehr leid, jedoch wollte ich mich zumindest nicht grußlos verabschieden.

Falls ich doch noch den Zugang finde, folgt natürlich die Rezi in jedem Fall und je nachdem, ob sich noch ein Nachzügler findet, auch gerne Beiträge in den einzelnen Abschnitten.

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