Wir begleiten Ishika die auf der Trauerfeier für ihre Großmutter Aria kennen lernt. Diese stellt sich recht schnell als Vampir heraus und zieht bei der Familie ein.
Ich finde die Idee mit den Vampire ganz gut, vor allem den Wunsch nach dem Tod. Aber die Geschichte geht mit etwas zu schnell. Gefühlt nach einem Tag ist hier schon die Rede von Liebe. Dabei kennen die beiden sich noch gar nicht.
Für mich war die Geschichte eher nichts. Ich denke aber schon, dass sie einigen gefallen könnte. Vor allem wenn die Geschichte vielleicht irgendwann etwas tiefgründiger werden sollte.












