anna ljubow Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe

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Inhaltsangabe zu „Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe“ von anna ljubow

Faszinierend, befremdlich, verstörend.....und unbedingt empfehlenswert!!!

— Irve
Irve

Wow, was für ein Buch....ich bin sprachlos.

— Ayanea
Ayanea

Dieses Buch mit Sogwirkung lässt wohl kaum jemanden kalt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • *wieder Zuhause* Wanderbuch „Lost in Seoul“ von Anna Ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Starlet

    Starlet

    Gerne biete ich Euch „Lost in Seoul“ von Anna Ljubow als Wanderbuch an. Bitte beachtet, dass die Altersempfehlung ab 16 Jahre ist. Kurzbeschreibung: Der Roman erzählt auf verstörende Weise die Geschichte einer Frau, die sich in einem fremden Land in ihrem privilegierten Leben langsam immer mehr verliert. Haltlos rutscht sie in eine Affäre mit einem sehr bestimmenden, souveränen Mann; moralische Grenzen verschieben sich, werden übertreten - der zerstörerische Sog zieht den Leser atemlos mit. Unaufhaltsam treibt die Protagonistin auf den Abgrund zu - ohne die Chancen auf eine Rückkehr in ihr normales Leben nutzen zu können. Am Ende bleibt der Leser fassungslos aber auch fasziniert zurück. Link zur Leserunde, falls ihr über das Buch diskutieren möchtet (ist natürlich kein muss, aber die Autorin freut sich sicherlich): http://www.lovelybooks.de/leserunde/Lost-in-Seoul-Eine-atemlose-Liebe-von-anna-ljubow-981561116/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/c3VjaGU9bG9zdCtpbitzZW91bA%3D%3D&liste=modern   Das Buch sollte innerhalb von 2 Wochen gelesen und dann an den nächsten verschickt werden. Bei Verlust teilen sich Sender und Empfänger die Kosten für ein Ersatzbuch. Teilnehmerliste Marakkaram -fertig- Queenelyza -fertig- Dunkelblau - fertig - Ayanea - fertig - justitia - fertig - mecedora - fertig - chatty68 - fertig - Bücherwurm - fertig - weltenhunger / keine Rückmeldung   gamaschi - fertig - melanie_reichert -fertig- christiane_brokate - hier ist es - schokoloko29 Zauberzeichen ... und dann zurück zu Starlet  

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  • Buchverlosung zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Anna-Ljubow

    Anna-Ljubow

    Lost in Seoul - eine atemlose Liebe Der Roman erzählt auf verstörende Weise die Geschichte einer Frau, die sich in einem fremden Land in ihrem privilegierten Leben langsam immer mehr verliert. Haltlos rutscht sie in eine Affäre mit einem sehr bestimmenden, souveränen Mann; moralische Grenzen verschieben sich, werden übertreten - der zerstörerische Sog zieht den Leser atemlos mit. Unaufhaltsam treibt die Protagonistin auf den Abgrund zu - ohne die Chancen auf eine Rückkehr in ihr normales Leben nutzen zu können. Am Ende bleibt der Leser fassungslos aber auch fasziniert zurück. Heute möchte ich 5 Exemplare meines Romanes verlosen. Das sind keine normalen Ausgaben - es handelt sich hier um die (noch) nicht im Handel erhältliche Hardcover Ausgabe! Ich freue mich riesig über diese wunderschöne Ausgabe und möchte dies mit euch teilen. Zwei Fragen habe ich an euch - sucht eine davon aus und beantwortet sie hier bis zum 31.5.2013 (23:59 Uhr). Schon seid Ihr im Topf und nehmt an der Verlosung teil. Am 1.6.2013 nenne ich dann hier die Gewinner der Buchverlosung. Frage 1: Mein Buch kostet als E-Book bei Amazon 3,99 €. Im Vergleich zum Taschenbuch ist das meiner Meinung nach sehr günstig. Wie seht ihr - ganz allgemein - den Preisunterschied zwischen der "normalen" Ausgabe eines Buches und der E-Book-Ausgabe? Was findet ihr fair und warum? Frage 2: Was verbindet ihr mit dem Land Korea oder mit der Stadt Seoul? Ich freue mich auf viele Antworten und auf eine spannende Buchverlosung.   Solltet ihr keine Frage beantworten wollen, könnt ihr auch gerne meine Facebook-Seite besuchen und diesen Beitrag / Buchverlosung mit euren Freunden auf eurer FB-Seite teilen. www.facebook.com/anna.ljubow Auch dann nehmt ihr an der Verlosung teil.

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    • 135
  • "eine atemlose Liebe"

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    bokworm

    bokworm

    08. June 2013 um 15:27

    Der Roman erzählt auf verstörende Weise die Geschichte einer Frau, die sich in einem fremden Land in ihrem privilegierten Leben langsam immer mehr verliert. Haltlos rutscht sie in eine Affäre mit einem sehr bestimmenden, souveränen Mann; moralische Grenzen verschieben sich, werden übertreten - der zerstörerische Sog zieht den Leser atemlos mit. Unaufhaltsam treibt die Protagonistin auf den Abgrund zu - ohne die Chancen auf eine Rückkehr in ihr normales Leben nutzen zu können. Bewertung: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist in schlichen Schwarz-Weiß-Tönen festgehalten und die Hardcover-Ausgabe fühlt sich sehr griffig an. Besonders gut hat mir die Schreibweise der Autorin gefallen: die kurzen, ausreichenden Sätze. Man kommt mit der Handlung hinterher und kann zeitlich alles sehr gut einordnen.Die Geschichte hat mich fassungslos zurückgelassen. Es ist sehr spannend und emotionsgeladen geschrieben. Ich kann bis jetzt immer noch nicht verstehen, wie eine Frau sich in so eine Affäre hinein begibt, die - für mich - alles andere als mit Leidenschaft zutun hat. Für die Protagonistin ist die Affäre leidenschaftlich, durch die Drogen, den Sex und die Gewalt. Als Außenstehende sieht man das immer anders. Ihre Abhängigkeit, ihre Taten - für mich ist das alles nicht nachvollziehbar. Gut finde ich, dass die Protagonistin nichts bis ins Detail beschrieben wird, sie bleibt im ganzen Buch namenlos. Jede Person kann sich in sie hineinversetzen. Fazit: Es ist wirklich sehr spannend und packend geschrieben, vor allem über das Ende wird mit Sicherheit jeder nachdenken. Sehr gelungen finde ich auch, dass diese Geschichte in gerade einmal 140 Seiten gepackt wurde ohne das man das Gefühl, das etwas fehlt. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch zwar gut gefallen, allerdings konnte ich mit der Hauptperson nicht wirklich viel anfangen.

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  • Lost in Seoul

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Susi180

    Susi180

    Unsere Protagonistin ist namenlos. Sie erzählt eindrucksvoll in der Ich Erzählung über eine Liebe die leidenschaftlich ist aber auch gefährlich. Eine ganz normale Frau. Ein ganz normales und behütetes Leben. Ihr Mann arbeitet in Seoul und schon bald reist sie ihm nach um dort mit ihm zu leben. Doch schnell stellt sich heraus, dass die reichen Frauen der Gesellschaft nicht so glücklich und problemlos sind wie man das vielleicht auf den ersten Blick denken mag. Abgründe tun sich auf in dieser anscheinend perfekten Welt.  Sie lernt einen Mann kennen. Ist vom ersten Moment an fasziniert von ihm. Schnell entwickelt sich mehr aus einer Liebelei. Es kommt zu Affäre die bestimmt ist durch Zwang, Unterwerfung und Machtlosigkeit. Der Weg den diese Frau geht ist ergreifend. Eine Geschichte über eine Liebe die zerstört und gleichzeitig auch lebendig macht. Die Autorin beschreibt in einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil eine mal ganz andere Liebe. Die Personen bleiben zwar die ganze Geschichte lang blass aber so schafft es die Geschichte im Vordergrund zu stehen. Es ist kein Roman im ursprünglichen Sinne. Die Kapitel sind kurz und bündig. Der Erzählfluss ist schnell und temporeich. Und obwohl dieses Buch nur 140 Seiten (Länge der Geschichte) hat, hat diese Geschichte alles was einen guten und spannenden Roman ausmacht. Wir erleben eine Achterbahn der Gefühle. Eine dreckige und grausame Ansicht gegenüber Tieren. Was mich persönlich als großen Tierfreund sehr geschockt hat. Wir sehen Verzweiflung was Geburten betrifft. Die dunklen Clubs mit den billigen Mädchen die nur darauf aus sind einen reichen Europäer zu finden um ein besseres Leben führen zu können. Ihre Verzweiflung und ihre Wünsche. Wir erfahren etwas von der Einstellung des Landes und wieder einmal wird mir klar wie gut es mir doch hier in Deutschland geht. Ein erschreckender Einblick in die Psyche eines Menschen. In die Machtlosigkeit der Gefühle. Ein Buch was viele Themen anspricht. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat es geschafft mir einen Film im Kopf zu zeigen. Hat mich gefesselt an diese Geschichte so; dass ich sie in einem Rutsch gelesen habe. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Das Ende ist dann allerdings sehr traurig wie ich finde. Sehr emotional und irgendwie auch nachvollziehbar. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.  Wenn mich jemand fragen würde in welche Sparte ich es einordnen würde könnte ich nicht sagen es ist ein reiner Roman oder es ist ein reiner Erotikroman. Dieses Buch ist einfach zu viel von allem. Eine Mischung und dadurch so besonders zu lesen. Die Geschichte hat mich sehr berührt und ich habe mich öfter gefragt ob es wirklich so ist in Seoul. Wenn es so sein sollte, ist es definitiv keine Stadt für mich…  ;) Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich auf weitere von der Autorin.

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    • 3
  • Wenn Leidenschaft zur Gefahr wird...

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    justitia

    justitia

    06. June 2013 um 09:57

    Eine faszinierende Geschichte über eine bedingungslose Liebe voller Leidenschaft und Verlangen, die der Frau allerdings letztlich zum Verhängnis wird... Zum Cover: Das Cover ist äußerst schlicht gehalten und verrät nicht viel. Die sich rankenden Pflanzen sind in einem tiefen schwarz-grau gehalten und auf einem schlichten weißen Untergrund dargestellt. Das Cover wirkt zunächst eher befremdlich und nüchtern. Kennt man die Geschichte, weiß man auch genau warum... Zum Inhalt: Die Protagonistin ist ihrem erfolgreichen Mann zuliebe mit nach Korea gezogen, doch fühlt sie sich dort nicht so recht wohl. Sie driftet immer mehr ab und sucht Halt in einer Affäre, die ihr letztlich zum Verhängnis werden soll... Meine Meinung: Ich habe sehr lange gebraucht, um diese Geschichte zu verarbeiten - hat sie mich doch einerseits fasziniert, aber andererseits auch sehr verstört zurückgelassen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein durchorganisiertes und wohlhabendes Leben so aus den Fugen geraten kann. Die Frau versucht krampfhaft, ihr bisheriges Leben festzuhalten und dieses auch in Korea so weiterzuführen. Doch dies misslingt ihr gehörig. Zumal man zeiweise auch den Eindruck bekommt, dass sie sich dabei etwas unbeholfen anstellt. Als sie Clement dann auf einer Feier trifft, gerät sie durch ihre Affäre mit ihm in einen Sog aus Drogen, Sex und Gewalt, den sie sich nicht mehr entziehen kann. Immer wieder habe ich mich beim Lesen gefragt, wie es möglich war, die Frau so derart zu verändern - ist sie Clement doch derart ausgeliefert und hörig geworden. Zu Beginn schien sie mir so vernünftig und weit davon entfernt sich einem Mann derart zu unterwerfen. Das war auch das, was mich an der Geschichte am meisten geschockt hat und was mich bis heute noch bestürzt. Da bin ich wirklich froh, dass ich die Chance habe mein Leben so zu leben wie ich es möchte und in meiner geliebten Heimat mein privates Glück gefunden habe. Zudem habe ich einen Partner der für mich da ist und mir Halt gibt. Alles Dinge, die uns heute so selbstverständlich erscheinen, aber die Geschichte der Frau zeigt, dass sie doch der Grundstein eines glücklichen Lebens sind. Denn dieses Glück hatte die Frau nicht. Ihr Mann merkt erst viel zu spät, dass seine Frau große Probleme hat, da er viel zu viel unterwegs ist und es so gar nicht mitbekommen kann, was in und mit seiner Frau passiert. So ist es dann auch für eine Rettung zu spät... Insgesamt eine sehr ergreifende Geschichte, die einen in 140 Seiten so mitreißt, wie kein anderer Roman von 500 Seiten oder mehr es könnte. Eine Geschichte um eine Frau, die bewegt, verstört, wütend macht und gleichzeitig auch zum Nachdenken anregt - zum Nachdenken über das eigene Leben, die eigenen Träume und Ziele. Ganz klare Leseempfehlung!

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  • *+*+* Vom (Un-) Sinn des Lebens *+*+*

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Irve

    Irve

    *+ Vom (Un-) Sinn des Lebens +* Zusammenfassung Der Roman erzählt auf verstörende Weise die Geschichte einer Frau, die sich in einem fremden Land in ihrem privilegierten Leben langsam immer mehr verliert. Haltlos rutscht sie in eine Affäre mit einem sehr bestimmenden, souveränen Mann; moralische Grenzen verschieben sich, werden übertreten - der zerstörerische Sog zieht den Leser atemlos mit. Unaufhaltsam treibt die Protagonistin auf den Abgrund zu - ohne die Chancen auf eine Rückkehr in ihr normales Leben nutzen zu können. Am Ende bleibt der Leser fassungslos aber auch fasziniert zurück. Das Cover: Ist ganz schlicht in weiß-schwarz-grau gehalten. Der Hintergrund ist weiß und darauf ist etwas gezeichnet, das wie eine blühende, exotische Pflanze aussieht. Bevor ich das Buch las kam mir als erstes in den Sinn, dass das Cover zum einen deprimierend auf mich wirkt. Die triste Gestaltung mit nicht einem einzigen Farbklecks wirken so leblos auf mich. Zum anderen kam mir der Gedanke an die Kontraste in den Sinn. Schwarz oder weiß...friss oder stirb... Nach der Lektüre des Buches muss ich sagen, dass – so wie ich das Buch verstanden habe – beide Intuitionen einen Sinn ergeben. Meine Zusammenfassung: Eine Ehefrau reist nach Korea. Ihr Mann ist für ein dort ansässiges Unternehmen tätig. Der gemeinsame Lebensmittelpunkt soll nun Korea sein. Jedoch ist gemeinsam ein relativer Begriff. Ihr Mann ist beruflich viel unterwegs, die Frau viel allein. Jedoch kümmert sich „Trainerin“ Kim um sie. Kim versucht der einsamen Ehefrau die Sprache beizubringen und ihr die Gepflogenheiten des Landes nahe zu bringen. Sie hilft ihr, die ersten Kontakte zu knüpfen. Alle Steine werden ihr aus dem Weg geräumt, Geld spielt keine Rolle. Und obwohl sie schnell Kontakte im deutschen Viertel knüpft, fühlt sich allein, so allein und einsam. Bis sie auf einer Party einen Franzosen kennenlernt und ihm schneller verfällt als ihr lieb ist. Wohin ihre Hörigkeit sie führen wird erfahren wir im weiteren Verlauf des Romans. Meine Meinung: Mein erster Gedanke nach der Lektüre war wie dankbar ich doch dafür bin, genau dieses Leben führen zu dürfen. Ich darf in meiner Wahlheimat wohnen und zwar zusammen mit meiner ganzen Familie. Mein Mann ist zum Glück nicht so erfolgreich, dass er beruflich um die ganze Welt jetten muss. Geld allein macht nämlich nicht glücklich. Die einsame Ehefrau hatte mein volles Mitleid. Ihre Erlebnisse und Gefühle werden in diesem Buch zwar nicht sehr ausführlich, dafür aber zielgenau und gnadenlos geschildert. Ich litt mit ihr. Die Ich-Form der Erzählung verstärkte dieses Gefühl noch. Ich litt mit ihr, konnte ihr Handeln und Denken manchmal nachvollziehen, manchmal nicht. Wie sollte ich auch, leben wir doch in völlig verschiedenen „Welten“. Verzweifelt versucht die Protagonistin, ihrem Leben einen Sinn zu geben. Leider tut sie es nur halbherzig. Kein Wunder, scheinen in ihrer Welt doch die Oberflächlichkeiten eine hohe Priorität zu haben. Die Hauptfunktion der Ehefrauen scheint zu sein, ein hübsches Anhängsel des erfolgreichen Ehemannes zu sein, wie frustrierend muss dass ein! An manchen Stellen des Buches wird erwähnt, dass sie spüren möchte, dass sie lebt. Als sie bei einer Party Clement kennenlernt, hat sie jemanden gefunden, der ihr diese Kicks verschafft. Zuerst noch recht harmlos, dann gerät ihre Affäre völlig außer Kontrolle. An einigen Stellen habe ich ihr innerlich Vorwürfe gemacht. Nachdem ich etwas nachgedacht hatte, änderte ich meine Meinung. Wir Normalsterblichen, kennen das normale Leben. Die „Reichen und Schönen“, zu denen ich auch die einsame Ehefrau zähle, sind in unserer Welt nicht lebensfähig. Sie sind es gewohnt, mit Geld und Beziehungen immer ans Ziel zu kommen. Sie kennen keine Probleme, denn alle Steine werden ihnen aus dem Weg geräumt. Der Sinn des Lebens scheint zu sein, den ständigen Vergleichen nach oben gewachsen zu sein und immer neue Kicks zu finden, um in ihrer Betäubung mal wieder etwas zu spüren. Das geschilderte Schicksal hat es exakt so nicht gegeben. Vielleicht mag es etwas überspitzt dargestellt sein, aber ich finde dieser Roman beschreibt sehr schön, dass man ganz schnell außer Kontrolle geraten und ein böses Ende nehmen kann, wenn man nicht gut genug auf sich Acht gibt...wenn es schon sonst niemand tut. Vielleicht mag die Intention der Autorin eine andere gewesen sein, aber dieses waren meine Gedanken zum Buch. Es hat mich fasziniert, verstört und sehr nachdenklich gestimmt. Mein Fazit: Auch wenn „Lost in Seoul“ ein dünnes Buch ist, birgt es mehr Sprengstoff als mancher Wälzer. Ich vergebe gerne5 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Wunderbar verstörend

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Biene759

    Biene759

    23. May 2013 um 21:10

    Inhalt:... Und ich ahne, dass all das aus meinem Bewusstsein verschwindet, sobald ich seinen Atem auf meiner Haut spüre. Und das macht mir am meisten Angst. ...Die Geschichte einer Frau, verloren in einer fremden Kultur. Haltlos und überfordert damit, in einer Gesellschaft, in der Geld keine Rolle spielt, ihren Sinn in diesem privilegiertem Leben zu finden. Das langsame Abrutschen in eine verhängnisvolle Affäre, dominiert von Sex, Leidenschaft, Alkohol und Drogen. Die Verschiebung, das Überschreiten und das Leben jenseits von moralischen Grenzen - bis ins Unerträgliche. Ein Rausch voller Leidenschaft und Liebe bis zum tiefen Fall, der das gesamte Umfeld mitreißt und den Leser fassungslos zurück lässt. Meine Meinung:Ich bin sprachlos... Mir ist selten passiert dass mich ein Buch so sehr berührt hat wie dieses. Ich weiß noch immer nicht, wie ich meine Empfindungen und Eindrücke in Worte fassen soll.Man konnte als Leser die wachsende Abhängigkeit der Protagonistin von Clement mitfühlen, genauso wie die Verzweiflung und die Liebe. Auch wenn man sich als Leser gefragt hat, warum sie sich das antut, gerade dann wenn er ihr wieder Gewalt angetan hat. In diesen Situationen möchte man die namenlose Protagonistin packen, wachrütteln, selber beschützen und in den nächsten Flieger zurück nach Deutschland setzen.Einzig den Drogenkonsum konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Da braucht man doch keine Drogen auch noch dazu.

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  • Lost in Seoul

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    gamaschi

    gamaschi

    19. April 2013 um 13:13

    Wow...was für ein Buch! Nach all dem was in so kurzer Zeit passiert ist, konnte es in meinen Augen kein anderes Ende nehmen. Habe das Buch verschlungen. Das ist keine Liebe....das ist Besessenheit...

  • Leserunde zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Doris-Parrado

    Doris-Parrado

    Liebe Leser, mein Debütroman "Von der Schlampe zum Millionär" erschien am 1.11.2012 beim Schweitzerhaus Verlag. Heute möchte ich eine Leserunde starten und freue mich schon sehr auf sie. Hierzu verlose ich 20 Bücher. In meinem Roman geht es um eine junge Frau namens Natascha. Eine junge Frau ohne Fundament, ohne Familie, ohne Selbstbewusstsein, sie sehnt sich nach Liebe. Bis zu jenem Abend als alles anders in ihrem Leben kommen sollte, sie lernt Steve kennen. Den Türsteher einer angesagte Discothek in ihrem Ort. Natascha ist fasziniert von der Stärke und Unabhängigkeit, die Steve ausstrahlt. Entgegen der Warnungen ihrer Freunde stürzt sie sich voller Leidenschaft in die Nächte mit ihm. Doch die Beziehung hat ihre Schattenseiten: Ohnmächtig erleidet Natascha Steves Aggressionen, die sich in psychischer und physischer Gewalt entladen. Nataschas Liebe, getragen von Träumen, Wünschen und Hoffnungen, kann nicht gelingen. Ihre Suche nach Freiheit und Glück gerät zu einem Befreiungskampf aus einer fatalen Beziehung, die zur Gefangenschaft geworden ist. Natascha wird Mutter eines Jungen und die Schlinge um ihr Hals wird immer enger. Der Tod tritt in ihr Leben. Die Beschäftigung mit der eigenen Weiterentwicklung, die Liebe zu Büchern und die Begegnung mit einem Millionär helfen Natascha schließlich, dem Tag entgegenzublicken. Natascha gibt den Opferstandpunkt langsam auf, doch dies gelingt ihr nicht vollkommen. Schritt für Schritt überwindet Natascha dennoch ihr geringes Selbstwertgefühl, Schritt für Schritt kommt sie ihrem Ziel näher sie zieht das Positive in ihr Leben. Mein Roman ist eine Mut machende Lebensgeschichte, die aufwühlt und anrührt. Weitere Info findet ihr auf meiner Buchwebseite: www.doris-parrado.de Ich freue mich auf euch!

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    • 376
  • Rezension zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Ayanea

    Ayanea

    Ein Roman mit Sogwirkung Nachdem ich eben Lost in Seoul beendet habe, fühlte ich mich als habe man mir einen ordentlichen Kinnhacken verpasst und ich konnte meine Empfindungen zu diesem Roman nicht so ganz in Worte fassen. Ich blieb nach dem Epilog sprachlos zurück, so nahm mich das Buch auf seinen 140 Seiten in einem wahrlichen Strudel immer weiter mit abwärts und ich kam nicht von ihm los. Es geht darin um eine 36 Jährige Frau die ihrem Ehemann nach Korea nachreist, um dort zu wohnen. Schnell wird sie in die deutsche Community eingeführt, die aus hart arbeitenden Männern besteht und deren Ehefrauen, die sich zu Tode langweilen und ihren Alltag in Alkohol, Langweile und Drogen ertränken. Bald langweilt sich auch die Ich-Erzählerin, von der man im gesamten Roman nicht einmal den Namen erfährt. Als sie auf einer Party den Franzosen Clement kennen lernt, verfällt sie diesem immer mehr und beginnt ein Affäre- aus Leidenschaft geboren die beide nach und nach in den Abgrund stürzt. Ich hätte nie gedacht, dass es einer Autorin gelingen kann auf nur 140 Seiten einen so gewaltigen, tief berührenden Roman zu schreiben. Aber Frau Ljubow hat es geschafft und ich kam nicht umhin mich zu fragen wie viel autobiographisches in ihm stecken mochte, so hat auch die Autorin ähnlich der Romanheldin mit ihrem Ehemann in Seoul gelebt. Diese Erfahrungen hinsichtlich des Lebens in Seoul, das Andersartig sein und das Gefühl einem völlig fremden Land gegenüber zu stehen und ja ausgeliefert zu sein, flossen sicherlich in diesem Roman mit hinein, weswegen er sehr authentisch wirkte. Oft musste ich beim Lesen auch an den Film Lost in Translation denken. Auf den 140 Seiten passiert unglaublich viel. Zumindest hatte ich das Gefühl und mit wachsender Seitenzahl war die Leidenschaft und Anziehungskraft zwischen Clement und der Ich-Erzählerin immer greifbarer, immer verzweifelter und ich hatte das Gefühl als würden die Geschehnisse immer mehr an Tempo zunehmen. Wie gebannt hing ich an den kurzen, prägnanten Sätzen und war mehrmals schier fassungslos. Aber das Ende, sprich der Epilog haben mich dann vollends erwischt. Aber im Nachhinein denke ich: es hätte wohl kein anderes Ende geben können, wobei die Hoffnung ja zuletzt stirbt.... Dieser Roman ist ob seiner Verzweiflung, seiner Grausamkeit einfach großartig. Man hat ihn wirklich sehr schnell gelesen und ich würde nun wirklich richtig gerne wissen: was davon ist Phantasie gewesen. Und was davon beruht auf Tatsachen? Klare Leseempfehlung für Lost in Seoul- du wirst dich in den Roman, den zwei Hauptfiguren und somit auch in Korea verlieren.

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  • Rezension zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    LiesaB

    LiesaB

    Eine junge Frau folgt ihrem Mann nach Südkorea. Er arbeitet in diesem Land und ist beruflich sehr eingespannt und hat nicht viel Zeit für seine Frau. Diese versucht die Sprache zu lernen und freundet sich mit anderen europäischen Frauen an, die alle schon länger in Seoul leben und unglücklich sind. Das dekadente Leben gefällt ihr nicht, doch eines Tages trifft sie auf einen Mann, dem sie willenlos verfällt. Er zieht sie hinab in eine Welt voller Alkohol und Drogen.... Anna Ljubow entführt uns in eine Welt, die für uns Europäer völlig fremd ist. Wir lernen die ausländische Elite von Seoul kennen, die in unbeschreiblichem Reichtum lebt. Die Ehefrauen der erfolgreichen Männer langweilen sich allesamt und kommen mit dem Leben dort nicht zurecht. Das Buch, welches lediglich 140 Seiten hat, ist sehr schnell gelesen. Die Sätze sind kurz und prägnant. Sofort ist der Leser in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist flüssig, beim Leser wird die emotionale Seite angesprochen. Fazit: Es ist ein schönes Buch, welches schnell gelesen ist und den Leser tief berührt. Mir hat es sehr gefallen.

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    • 2
  • Rezension zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    angel2212

    angel2212

    Lost in Seoul Anna Ljubow ❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦ Zum Inhalt: Eine 36 jährige Frau, ist auf dem Weg nach Korea, da ihr erfolgreicher Ehemann nun dorthin versetzt worden ist. In einer ihr vollkommen fremden Stadt mit einer Sprache die sie nicht versteht, fühlt sie sich zuerst sehr isoliert von allem. Doch schnell wird sie in die deutsche Community eingeführt, eine Welt voll von reichen und erfolgreichen Deutschen und ihren frustrierten Ehefrauen. Schon ein paar Tage danach ist sie zu einer Geburtstagsparty eingeladen und lernt dort den französischen Geschäftsmann Clement kennen. Doch dieser Mann wird ihr zum Verhängnis, sie beginnt eine Affäre mit ihm und rutscht in den Sumpf von Drogen und Alkohol, gepaart mit Liebe und Sex. Doch sie schafft es einfach nicht ihm zu entkommen, obwohl er ihr brutale Gewalt an tut. Wird sie am Ende doch daran komplett zerbrechen, oder vielleicht sogar noch schlimmeres? Meine Meinung: Das Buch ist sehr dünn mit seinen 105 Seiten, allerdings wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man es kaum noch aus der Hand legen. Es ist in der Ich Perspektive erzählt und man erfährt zu keinem Zeitpunkt den Namen der jungen Frau um die es hier geht. Die Sätze sind sehr kurz und kamen mir teilweise etwas abgehakt vor. Die Autorin schafft es in diesem kurzen Buch aber sehr tiefe Emotionen rüber zu bringen, das man teilweise wirklich mit der namenlosen Protagonistin mit leidet, ganz besonders wenn ihr mal wieder Gewalt angetan wird und sie um ihr Leben bangen muss. Und ich muss sagen, in vielen Situationen, wollte ich die Protagonistin einfach nur wach rütteln und ihr sagen „Wach doch endlich auf und sieh zu das du da wieder raus kommst!“ Fazit: Ein sehr berührendes kleines Buch, das man nicht eben mal so zwischendurch liest, sondern über das man doch einmal mehr nach denkt. Ich kann es nur als guten Geheimtipp bewerten.

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  • Leserunde zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Anna-Ljubow

    Anna-Ljubow

    Hallo liebe Lesegemeinde, Lost in Seoul ist mein erster Roman, den ich veröffentlicht habe. Zuvor waren es Kurzgeschichten. Nun bin ich sehr gespannt und aufgeregt, wie objektive Leser/innen mein Buch finden. Im Freundeskreis kam es sehr gut an - aber Freunde sind ja meist befangen! :-) Ich möchte sehr gerne 15 Exemplare (ebook / Taschenbuch) kostenlos zur Verfügung stellen - bitte bewerbt euch, wenn ihr Interesse habt und an dieser Leserunde teilnehmen möchtet. Der Roman ist 144 Seiten lang -  

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  • Rezension zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    hinki1

    hinki1

    Ein tolles Debut Ein Frau folgt ihrem erfolgreichen Mann nach Korea. Zunächst isoliert in einer Welt deren Sprache und Kultur sie nicht versteht, wird sie schnell in der Deutschen Community willkommen geheißen, einer Welt von reichen Deutschen in Korea, erfolgreichen Ehemännern und deren frustrierten Frauen. Sie lernt einen erfolgreichen Franzosen kennen und beginnt eine folgenschwere Affäire. Ein Mix aus Liebe, Sucht, Verlangen, gepaart mit Gewalt, Drogen und Alkohol. Ein Sog dem sie nicht entkommen kann obwohl Sie versucht, aus dem Strudel zu entkommen. Das Buch ist relativ dünn, genau richtig, da man es, sobald man angefangen hat, kaum aus der Hand legen kann und es am Besten in einem Stück durchlesen sollte. Man wird mitgrissen in die Sucht und Abhängigkeit der namenlosen Frau. Wer weiß, wie stark die Liebe und das Verlangen sein kann, kann hier mitfühlen. Der Titel eine atemlose Liebe passt wunderbar. Obwohl in der Handlung zeitliche Pausen vorhanden sind, fühlt es sich stets atemlos an, die Autorin gönnt uns, und der Hauptperson keine Vernschaufpause. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, die Wortwahl, auch mal etwas derb an einzelnen Stellen lässt einen die entsprechenden Situationen besser empfinden. Ein tolles Buch mit einem wunderschönen Cover, das ich gerne weiterempfehlen werde. Ich freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin!

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  • Rezension zu "Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe" von anna ljubow

    Lost in Seoul - Eine atemlose Liebe
    Marakkaram

    Marakkaram

    Eine selbstzerstörerische Liebe ********** Komischerweise kann ich mir den Titel nicht merken, für mich ist es "Eine Liebe in Seoul" und was für Eine! Ein dünnes Buch, mit kurzen, teils abgehackten Sätzen, das einem noch sehr lange nachhängt. ~ Die Geschichte ist in Korea angesiedelt, was die Thematik mit Sicherheit noch verstärkt, aber eigentlich könnte sie überall spielen. Die namenlose Ich-Erzählerin folgt Ihrem Mann nach Korea und lernt dort recht schnell den französischen Businessmann Clement kennen und lieben. Es ist eine atemlose, eine selbstzerstörerische Liebe, die in einem Strudel aus Gewalt und Drogen versinkt. ~ Trotz der kurzen Sätze und trotz der Thematik, der Dominanz (Du gehörst mir, mir allein), der fast allgegenwärtigen Gewalt und Drogen, gelingt es der Autorin so tiefe Emotionen rüberzubringen, denen man sich nicht entziehen kann. Man verliert sich selbst mit der, bis zum Schluss namenlosen, Protagonistin. ~ Das Ende.... für mich das einzig ehrliche Ende... ~ Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch im Rahmen einer Wanderrunde lesen durfte und freue mich darauf, vielleicht bald mehr von der Autorin lesen zu dürfen. FÜR MICH EIN GEHEIMTIPP!

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