by Nick Hornby by Nick Hornby Juliet, Naked

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Inhaltsangabe zu „by Nick Hornby Juliet, Naked“ von by Nick Hornby

Wie alle Hornbys klug und voller Witz geschrieben.

— MissMutig
MissMutig
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    by Nick Hornby Juliet, Naked
    MissMutig

    MissMutig

    07. June 2015 um 13:53

    Wie alle Bücher von Nick Hornby hat mir "Juliet, Naked" einige sehr schöne Stunden beschert. Die Figuren sind so echt, dass es wehtut, und doch so liebenswert, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

  • Ein Hornby, wie ich ihn liebe

    by Nick Hornby Juliet, Naked
    Fornika

    Fornika

    30. March 2015 um 15:15

    Annie und Duncan sind seit über 15 Jahren ein Paar. Doch eigentlich gibt es noch einen dritten „Partner“ im Bunde: Tucker Crowe. Seines Zeichens abgehalfteter Musiker, der nach dem Erfolg seines Albums „Juliet“ vor über zwei Jahrzehnten völlig in der Versenkung verschwunden ist. Duncan ist regelrecht besessen von dessen Musik und seiner Person, betreibt eine Fanpage im Internet, reist in die USA um die Stationen von Tuckers Leben zu besuchen, meint alles über ihn zu wissen ohne ihn jemals getroffen zu haben. Annie wird mitgeschleift, auch wenn ihre Begeisterung für den Musiker eher gering ist. Und so ist es nicht verwunderlich, dass ihre unterschiedlichen Meinungen zu Tuckers neuem Album „Juliet, naked“ eine handfeste Beziehungskrise auslösen. Zumal Annie und nicht Duncan plötzlich emails erhält. Von einem Mann, der behauptet Tucker zu sein.  „Juliet, naked“ hat mich voll überzeugt. Eine interessante Handlung, manchmal etwas skurril, aber immer sehr menschlich und realitätsnah. Dazu Hornbys ganz spezieller Ton, mal ernst, mal ironisch und stichelnd. Hornby macht sich hier wieder einmal ein bisschen über Hardcorefans lustig, z.B. gibt es eine sehr amüsante Szene in der Duncan eine Toilette aufsucht, in der Tucker nachweislich mal war. Inklusive diverser Selfieversuche am Urinal. Auch die Nerds auf seiner Fanpage brachten mich oft zum Lachen, da dort die wildesten Spekulationen plötzlich zum Fakt werden, wie so etwas in den Zeiten des Internets täglich passiert. Auch dieses Pseudowissen und die Art wie jeder noch so kleine Aspekt von Tuckers Musik bis ins Kleinste zerpflückt wird, scheint mir sehr realistisch. Doch auch der Blick auf Annies Beziehung oder Tuckers Leben sind Hornby hervorragend gelungen. Fiktive Wikipediaeinträge zu Tucker und seiner Musik oder auch die mails lockern den Text auch optisch auf und machen das Geschehen greifbarer, doch auch so war ich schnell in der Geschichte drin und leider wieder viel zu schnell am Ende angelangt. Das war dann für meinen Geschmack etwas zu offen, aber ansonsten hat mir dieses Buch wieder sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "by Nick Hornby Juliet, Naked" von by Nick Hornby

    by Nick Hornby Juliet, Naked
    Gert

    Gert

    05. June 2011 um 16:05

    Sehr gute Story. Typisch britisch und, vor allem, typisch Hornby. Es sind immer die skurillen Tyen aus der englischen Mittelschicht, mehr oder weniger erfolgreich aber immer irgendwie "looser". So auch hier.
    Da ich es als Hörbuch hatte, muss ich die lebendge und abwechliosreiche Vortragsart von Helmut Zierl hervorheben.