einzlkind

 3.8 Sterne bei 278 Bewertungen
Autor von Harold, Billy und weiteren Büchern.

Lebenslauf von einzlkind

Einzlkind, geboren 19XX, ist das Pseudonym eines deutschsprachigen Autors mehrerer erfolgreicher Romane. Der Autor lebt vermutlich in Deutschland oder England und schreibt in beiden Landessprachen.

Neue Bücher

Minsky

Erscheint am 01.04.2021 als Hardcover bei edition TIAMAT.

Alle Bücher von einzlkind

Cover des Buches Harold (ISBN: 9783453435971)

Harold

 (172)
Erschienen am 12.09.2011
Cover des Buches Billy (ISBN: 9783518467411)

Billy

 (52)
Erschienen am 06.03.2017
Cover des Buches Gretchen (ISBN: 9783453438019)

Gretchen

 (44)
Erschienen am 10.11.2014
Cover des Buches Minsky (ISBN: 9783893202638)

Minsky

 (0)
Erscheint am 01.04.2021
Cover des Buches Harold (ISBN: 9783837108798)

Harold

 (9)
Erschienen am 19.09.2011
Cover des Buches Billy (ISBN: 9783957130181)

Billy

 (1)
Erschienen am 31.08.2015
Cover des Buches Harold (ISBN: 9783837112412)

Harold

 (0)
Erschienen am 20.09.2011

Neue Rezensionen zu einzlkind

Neu

Rezension zu "Harold" von einzlkind

....sehr schräg...
Lesebegeistertevor 3 Jahren

Ein unglaublich witziger Roman! Zu gerne möchte ich wissen wer sich hinter dem Pseudonym Harold verbirgt

 

 

Harold ist 49 Jahre alt allein stehend, sein Hobby ist sich umzubringen Mindestens einmal im Monat macht er einen Selbstmordversuch. So ganz nach der Filmvorlage aus den Siebzigern „Harold & Maude“. Er ist Wurstfachverkäufer verliert aber seinen Job, da er eine „Feindin“ in der Käseabteilung hat.

 

Aufpassen auf eine Nervensäge namens Melvin

 

 

Seine Nachbarin bittet Harold eine Woche auf ihren elf Jahre alten Sohn aufzupassen, da sie auf Geschäftsreise muss. Melvin ist ein SAVANT ein Genie und will in dieser einen Woche seinen Vater suchen von dem er nur seinen Namen weiß. Harold ist nicht gerade begeistert davon stürzt sich aber dennoch in dieses Abenteuer. Eine Reise die das Leben von Harold verändert.

 

Ein Abenteurer der besonderen Art

 

 

Auf dieser Suche kommen fünf Männer in Frage für Melvin. Er hat nur deren Namen, der Jeremiah Newsoms lautet. Nach der Reihe werden diese aufgesucht und unter die Lupe genommen ob sie als Vater in Frage kommen.  Die beiden erleben total witzige und schräge Dinge. Harold schlittert wegen Melvin von einem Schlamassel in den nächsten und ich musste bei diesem Buch ständig lachen! Ein Roadmovie mit zwei besonders skurrilen aber auch sehr sympathischen Protagonisten.

 

 

Fazit: Dieser Roman ist seit langem wieder einmal ein Lesevergnügen. Die Situationen die sie erleben sind ja so witzig. Einfach grandios!

 

 

 

 Fast schon ein Buch zum süchtig werden uns es wäre wirklich wunderbar wenn noch ein Buch mit den zweien und ein neues Abenteuer erscheinen würde.

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Rezension zu "Billy" von einzlkind

Der Weg eines Auftragsmörders
juttahammervor 3 Jahren

Billy hat mich von Anfang an gefesselt, wie auch schon die zwei vorherigen Bücher von einzlkind. Jedes Wort ist wohl dosiert und so folgt der Leser der Lebensgeschichte eines  Auftragsmörders und gleichzeitig seiner Reise nach Las Vegas.

Seine Lebensgeschichte erklärt nicht zwangsläufig die Berufswahl des Protagonisten, nachvollziehbar, dass er sich dafür entschied ist es dennoch. Und so erntet ein mehrfacher Mörder schließlich mein Mitgefühl, als es darum geht, dass er sich seinem Schicksal stellen muss. Skurrile Begegnungen und ausgefallene Charaktere runden die Geschichte insgesamt ab.

Billy erinnert mich an den "Lonesome Cowboy" verschiedener klassischer Western, der für Gerechtigkeit sorgt indem er Mörder ermordet. Dabei macht er nichts anderes, als seine Opfer, er mordet. Trotzdem bekam ich beim Lesen den Eindruck, als ob Billy mit seinen Taten erst für Gerechtigkeit sorgt. Die Frage, ob es tatsächlich ein gerechter Ausgleich ist, den Billy erbringt, wird im Buch in Frage gestellt. So kann der Leser am Ende selbst entscheiden, was für ihn Gerechtigkeit bedeutet. Das Ende des Buches lässt dafür viel Raum.

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Rezension zu "Billy" von einzlkind

Das Einzelkind
Kaisuvor 3 Jahren

„Grund ihrer Reise? Holiday.
Wie lange wollen Sie bleiben? Eine Woche.“ (S.37)

Da ist ein Mann unterwegs nach Las Vegas und hat eine Menge Geschichten und bösen Humor im Gepäck. So erzählt Billy wie er zu dem geworden ist, was er heute ist. Ein Mörder aus einem „anerkannten“ Familienbetrieb. Und der Job macht ihm Spaß. Zudem ist er schlaues belesenes Bürschen, was genau weiß, was er will.

„Menschen. Leben.
Und dann gibt es natürlich noch die, die sterben.
Durch mich.“ (S.109)

Er zieht über andere Mörder her. Erklärt vom grausigen Musikgeschmack seiner Tante, die er sehr geliebt hat und seiner Kindheit in Schottland mitsamt der leckeren Erbsensuppe. Billy war (und ist?) ein Außenseiter, der Philosophen mag und t-shirts mit dem Aufdruck „Eure Schlichtheit kotzt mich an.“ (S.107) anzog. Ein richtig liebenswürdiger Geselle.

Das Buch ist wirklich wie eine Erzählung aus der Sicht von Billy. Mit dem direkten Ich, wendet er sich an den Leser. Natürlich geht es nicht nur um seine Vergangenheit. Seine Reise ist gespickt mit seltsamen Genossen, die seinen Weg kreuzen und für feine Dialoge sorgen. Angst vor Überzeichnungen sollte man nicht haben, denn sie kommen hier vor. Aber es passt und wirkt stimmig.

„Ich mag keine Mörder.
Ich weiß, dass ich selbst einer bin.
Tja.“ (S.163)

Fazit:

„Billy“ ist kein gewöhnlicher Krimi oder gar Thriller. Er ist ein Buch, was unterhält, dramatisiert, verblüfft und einen zum schmunzeln bringt. Hier ist der Killer keiner Schublade entsprungen, sondern zeigt einen feinen Charakter auf, wie es ihn öfters geben sollte. Zwar brauchte ich 2-3 Kapitel um voll in den Leseschwung zu kommen, danach war ich aber mittendrin und wollte nicht mehr weg, bis das letzte gedruckte Wort gelesen war.

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