k. A. Als ich meine Mutter im Sexshop traf

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Inhaltsangabe zu „Als ich meine Mutter im Sexshop traf“ von k. A.

Was gibt es schöneres, als die Nase in die intimsten Angelegenheiten der lieben Mitmenschen zu stecken? Auf der Website www.beichthaus.com werden anonyme Geständnisse verschiedenster Art gesammelt - peinlich, zum Schreien komisch, bewegend, die ganze Palette. Die besten Beichten sind jetzt in diesem Buch zusammengestellt. Wer glaubt, dass die anderen nichts zu verbergen haben, irrt sich gewaltig!

Kleiner Vorgeschmack gefällig??? BITTESCHÖN: --- "Ich habe aus Rache meinem nervigen Mitbewohner ins Shampoo gepinkelt." --- "Heute haben sich zwei junge Burschen im ICE auf der Fahrt von Düsseldorf nach München im Zug aufgeführt wie Verrückte. Der Fehler war, dass sie mich (m, 59) mehrmals massiv angepöpelt haben. Nun stehen ihre Gepäckstücke, die in der Mittelablage des Großraumwagens waren, herrenlos auf dem Bahnsteig in Siegburg." --- "Gestern hat mich mein Nachbar als >asozial< beschimpft, da hab ich ihm nachts gleich in den Briefkasten gekotzt."

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    leserin

    15. July 2013 um 13:13

    Ich dachte, das Buch könnte ganz amüsant sein - bin enttäuscht worden.
    Wahrscheinlich habe ich den falschen Humor

  • Rezension zu "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" von Robert Neuendorf

    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2011 um 23:28

    "Als ich meine Mutter im Sexshop traf", herausgegeben von Robert Neuendorf, ist eine Sammlung von unterschiedlichen Beichten, die die "Sünder" auf der Internetseite beichthaus.com abgelegt haben. Das Buch ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt: "Sex, Liebe, Flirt & Beziehung", "Freunde, Feinde, Nachbarn und die liebe Familie", "Freizeit, Neurosen, Peinlichkeiten & der eklige Rest" sowie "Schule, Arbeit, Uni & Kollegen". * Die meisten Beichten sind wirklich sehr amüsant. Ich musste mich beim lesen manchmal ziemlich zurückhalten, da ich morgens im Zug nicht in schallendes Gelächter ausbrechen wollte. Ein Vorteil der morgendlichen Lektüre war aber auf jeden Fall, dass ich meine Arbeitskollegen im Laufe des Tages immer mal wieder mit einer ausgewählten Beichte zum lachen bringen konnte! * Bei einigen Beichten wird man aber auch nachdenklich, vor allen Dingen bei denen die unter das Thema "ekliger Rest" fallen. Man fragt sich, notgedrungen, ob Personen im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis auch so komische Angewohnheiten haben und ob einem selbst auch schon mal so etwas ekliges angetan wurde. * Nichts destotrotz ein unterhaltsames Buch, das die Lachmuskeln trainiert und für gute Laune sorgt!

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  • Rezension zu "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" von Robert Neuendorf

    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    olgica

    22. March 2010 um 11:11

    Sex sells und peinliche Beichten erst Recht. Der Mensch erfreut sich doch immer gerne an unangenehmen Situationen - natürlich nur solange es die anderen trifft. Eine Auswahl von lustigen, schrägen und peinlichen Episoden wurde in diesem Büchlein zusammengestellt. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, wobei jedes einer anderen Rubrik, wie beispielsweise Sex, Ekel oder Ungerechtigkeit gewidmet ist. Die Beiträge wurden aus der Onlineplattform beichthaus.com entnommen, daher besitzen sie neben großer Authenzität auch den ein oder anderen Rechtschreibfehler. Schnörkellos und bisweilen äußerst detailliert schildern die unterschiedlichen Menschen ihre ganz persönlichen Geheimnisse. Einiges fand ich nicht glaubhaft und denke damit wollte nur jemand provozieren oder besonders ekelhaft sein, doch bei den meisten Geschichten kann ich mir gut vorstellen, dass sie sich so zugetragen haben. Zwischendurch ist das Buch ganz interessant zu lesen, es unterhält ein paar Stunden, aber mehr auch nicht.

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  • Rezension zu "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" von Robert Neuendorf

    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    sandra1983

    10. November 2009 um 07:46

    Dem Titel nach dachte ich, das Buch wird total lustig! Schon auf den ersten Seiten ist es total langweilig, es stehen überwiegend total absurde, öde Sachen drin. Nur hin und wieder verirrt sich eine wirklich lustige Sache, so wie man es vom Titel her vermutet hätte!

  • Rezension zu "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" von Robert Neuendorf

    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    Daniliesing

    29. September 2009 um 09:03

    Immer mehr Menschen nutzen das Internet und möchten dort auch selbst zu Wort kommen. Dabei entwickeln sich die skurrilsten Ideen. Auf dieser Grundlage entstand vermutlich auch die Idee der Webseite Beichthaus.com, denn hier kann jeder anonym seine intimsten Geheimnisse preisgeben – beichten eben! Diese Seite war auch Grundlage für die Idee zum Buch "Als ich meine Mutter um Sexshop traf". Hier findet nun man die witzigsten, überraschendsten und schockierendsten Beichten von Beichthaus.com vereint – so wird es zumindest vom Verlag plakatiert. Dabei ist das Buch in verschiedene Kategorien unterteilt. So gibt es etwa Beichten aus den Bereichen Sexualleben oder Job. Der Untertitel des Buches lautet "Die intimsten und peinlichsten Beichten der Welt", doch schnell fragt man sich bei der Lektüre, was diese häufig belanglosen Schilderungen beim Leser auslösen sollen. Oft ist es nämlich nur Verwunderung die man beim Lesen spürt. Da werden Dinge gebeichtet, die vollkommen normal sind, vieles hört sich wie absichtlich ausgedacht an und nur selten ist man wirklich überrascht. Dass diese Beichten intim sind, ist ja vollkommen klar – sind das nicht alle Beichten? Weshalb sie nun aber peinlich sein sollen, ist in weiten Zügen nicht festzustellen. Ab und zu passiert dem ein oder anderen Beichtenden tatsächlich etwas Unangenehmes, aber da hat man schon viel Peinlicheres gesehen, gehört und gelesen. Natürlich muss dem Buch zugestanden werden, dass es dem Leser gelegentlich schon ein Schmunzeln entlocken kann oder einen gewissen Überraschungseffekt bietet. Leider findet man diese erlesenen Stellen aber nur sehr vereinzelt im Buch vor. Dementsprechend schnell lässt die Leselust auch nach. Schließlich erwartet man durchgängig gute Unterhaltung und möchte sich nicht auf die Suche nach der bekannten Nadel im Heuhaufen begeben. Vielleicht ist das Buch etwas für die 10-minütige Fahrt zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Werbepausen im TV. Wenn man nicht großartig nachdenken möchte und ein schnelles Unterbrechen der Lektüre möglich sein muss. Ansonsten ist davon aber eher abzuraten. "Als ich meine Mutter im Sexsho traf" scheint wieder so ein Buch zu sein, bei dem man versucht hat eine gewisse Internetstörmung in Buchform einzufangen. Immer öfter gibt es Versuche in dieser Richtung und immer seltener gelingt damit ein wirklicher Erfolg. Aber jeder möchte scheinbar ein Stück vom Kuchen abhaben und deshalb wird es wohl immer Menschen geben, die genau das versuchen. Hoffen wir, dass die nächsten dieser Versuche besser glücken.

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  • Rezension zu "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" von Robert Neuendorf

    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2009 um 20:51

    „Ich war auf einer Party letzte Woche so betrunken, dass ich mir auf dem Rückweg im Taxi selber in den Ärmel gekotzt habe, damit ich keine Taxireinigung zahlen muss.“ Solche und ähnliche Peinlichkeiten, Absurditäten, Unverschämtheiten oder einfach lustige Geständnisse tummeln sich auf Deutschlands Beicht-Website www.beichthaus.com . Seit mittlerweile fünf Jahren geben Menschen dort anonym Einblicke in ihre intimsten Geheimnisse. Nun sind über 1000 dieser gebeichteten Sünden in einer Buchsammlung erhältlich und für die neugierige Nachwelt festgehalten. Die eigene Mutter im Sexshop getroffen zu haben, scheint bei all dem nun wirklich harmlos zu sein. So wird den interessierten Leser(inne)n ausladend Einblick gewährt in manches bittere, traurige oder urkomische Sexualleben. Ungeniert wird von Mobbingattacken gegen Kolleg(inn)en berichtet oder von wahrlich boshafter Rache an der Ex. Wir erfahren von peinlichen Macken und ungeahnten Freizeitvergnügen. Manch eine(r) bedauert geradezu, auf einige gebeichtete Ideen selbst noch gar nicht gekommen zu sein … Diese Beichtsammlung ist eine recht unterhaltsame, dreiste und Lachattacken auslösende Lektüre. Bei manchen Geständnissen wird einem jedoch irgendwie unwohl: Was, wenn meine Freundin, mein Vater, mein Kollege, die Verkäuferin grad an der Kasse ganz genau das mit mir gemacht hat? Ist das wirklich alles wahr? Und was hätte ich zu beichten? Manchmal blieb mir auch, bei allem Amüsement, das Lachen im Hals stecken. Menschliches, allzu Menschliches begegnet uns hier. Aber auch wirklich Erschreckendes. Die von Robert Neuendorf zusammengestellten Beichten sind eine gelungene Unterhaltung und machen zugleich nachdenklich. Es ist weniger die Tatsache, was Menschen ihren Mitmenschen so alles antun, als eher die fast schon unglaubliche Frechheit, auf vieles davon auch noch richtig stolz zu sein. Dass sich diese Leute dann aber nicht mit vor Stolz geschwellter Brust auch namentlich der Öffentlichkeit stellen? Da obsiegt dann wohl doch die Feigheit … So möchte auch ich nun eine Beichte ablegen: Ich gestehe, dass mich die Einblicke in die intimen Geheimnisse meiner Mitmenschen äußerst unterhalten, vielmals zum Lachen gebracht und ungeahnten Spaß gemacht haben. Und das eine oder andere Geständnis … es könnte auch von mir sein. Wer vergibt mir?

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  • Rezension zu "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" von Robert Neuendorf

    Als ich meine Mutter im Sexshop traf

    hazli

    28. May 2009 um 22:59

    Eine aufschlußreiche und witzige - manchmal auch ziemlich ekelhafte - Sammlung von Beichten, best of beichthaus.com
    Teilweise denkt man:
    Hoffentlich ist mir das noch nicht angetan worden
    oder aber auch:
    Warum bin ich noch nie auf diese Idee gekommen?
    Auf jeder Party ein Knaller - garantiert!

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