Ich habe dieses Buch bis kurz vor Ende geliebt, doch dann kam etwas, was es für mich persönlich kaputt gemacht hat.
Ivy und Ian lernen sich im Café kennen, wo sie neben ihrem Studium arbeitet und er Stammgast ist. Voll die süße Kennenlerngeschichte. 🥰 Ian hat, genau wie ich, kaum Ahnung von Autismus und gibt sich wirklich für Ivy Mühe und möchte es verstehen. Bis dahin war für mich alles schön, alles gut. Irgendwann kommt Elliot mit einem Geheimnis über Ian um die Ecke und ich dachte mir „Nein, bitte nicht.“ Dann bewahrheitete sich meine Befürchtung und ich wollte, dass das Buch endet.
Dank Tessi und dem Buch kenne ich jetzt Begriffe wie Sensory Overload, Meltdown & Shutdown und konnte dadurch mein Autismuswissen etwas erweitern.








