von Helen Bryan und Rita Kloosterziel von AmazonCrossing Das Zeichen der Schwalbe (Paperback) - Common

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Inhaltsangabe zu „Das Zeichen der Schwalbe (Paperback) - Common“ von von Helen Bryan und Rita Kloosterziel von AmazonCrossing

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    Das Zeichen der Schwalbe (Paperback) - Common
    Alexandra-vom-April

    Alexandra-vom-April

    07. May 2014 um 11:44

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war flüssig geschrieben und ich habe die Zeitsprünge auch gut lesen können. Der Schluss war sehr überraschend und irgendwie hat mir noch etwas gefehlt. Sonst sehr empfehlenswert!

  • Gelungene Mischung...

    Das Zeichen der Schwalbe (Paperback) - Common
    brimar

    brimar

    25. April 2014 um 15:11

    Gelungene Mischung aus mysteriösen Geheimnissen, ungewöhnlichen Lebensgeschichten, Geschichte Spaniens und der neuen Welt und ein bisschen Mystik, gut gewürzt mit Romantik. Die komplexe Geschichte springt zwischen zwei Kontinenten, Europa und Amerika, und zwei Zeitebenen, 16. und 21. Jahrhundert, und gibt Einblick in das Klosterleben, die Wirklichkeit für Frauen ausserhalb von Klöstern und das mögliche Ende der Inkas, geht augenzwinkernd kritisch mit Religion um und macht sich stark für selbstbestimmte, starke Frauen. Am Rande geht es auch um Kunst, eine Polizeiaktion zur Zerschlagung eines Frauenschmugglerrings, um Medizin, die Inquisition, das Kinderkriegen, religiöse (In)toleranz - aber natürlich auch um die Liebe. Besonders gut gefallen hat mir das alternative Evangelium der Salomé, Schwester von Jesus, die Schilderung der gewitzten und weisen Art mancher Nonnen, und die Vielfältigkeit der weiblichen Charaktere (die männlichen sind - schier alibihaft - auch vorhanden, vor allem als Ehemänner oder Väter der Protagonistinnen). Bei all dem muss man natürlich aufpassen, dass man nicht den Überblick verliert. Es fällt auf, dass viele Abschnitte aus der Ich-Perspektive weiblicher Figuren geschrieben sind, und miunter wünscht man sich mehr formale Abwechslung, aber das ergibt sich natürlich aus der gewählten Form von Einträgen in eine Chronik. Auch darf man hier kein realistisches (immerhin gibt es Visionen, Wunder und allzu glückliche Zufälle) oder allzu präzises Buch erwarten (die Verbindung von Mexiko und Inkas erschliesst sich nicht), aber da es spannend und sehr unterhaltsam ist, darf man gerne ein Auge zudrücken. Insgesamt ein empfehlenswerter Frauenschmöker.

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