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15 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

geheimnis, urban fanstay, jugendbuch, fantasy

Anderswelt – Schattensuche

Evelyne Aschwanden
Flexibler Einband: 628 Seiten
Erschienen bei epubli, 07.09.2017
ISBN 9783745017410
Genre: Science-Fiction

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242 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

nimmernie, plötzlich prinz, ethan, kenzie, julie kagawa

Plötzlich Prinz - Die Rache der Feen

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.06.2016
ISBN 9783453268685
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:


Ich muss ehrlich gestehen, es ist so lange her, dass ich die anderen Bänder gelesen habe, dass ich erst nicht mehr wusste, um was es ging. Da hab ich mir zum ersten Mal gewünscht, dass es alles am Anfang wieder durchgekaut wird.
Nach einer Weile kam aber Stück für Stück die Information wieder und ich bin nach wie vor gefesselt von Julie Kagawas Schreibstil. Eigentlich wird sich diese Rezension nicht groß von denen zu Band 1 und Band 2 unterscheiden. Sie ist eine der wenigen Autorinnen, die es schafft, alles interessant zu schreiben und einen damit zu fesseln. Bis zum Ende hatte sie mich mit ihrem Schreibstil gefesselt und ich bin nach wie vor einfach geflashed. Das beschreibt es ziemlich gut.

Das Cover ist, wie bei den anderen der "Plötzlich Fee" und "Plötzlich Prinz" Reihe einfach unglaublich toll und ich kann nicht oft genug den Gestalter des Covers Loben. Es ist ein wahres Schmuckstück im Regal und ich bin so Stolz diese Reihe zu besitzen.

Nun aber zum Inhalt. Ich habe nicht von Anfang an gewusst, dass dieser Band sozusagen das Ende der Reihe ist. Nach so vielen Bändern ist jetzt Schluss? Ich kann es einfach nicht fassen.
Es lag schon etwas von einem Finale in der Luft aber ich, dachte, das wäre einfach nur das Ende des Bandes.
Julie Kagawa hat es geschafft, dass man zwar vorausahnen konnte, wie es enden wird, aber nicht genau den Weg dorthin. Das hat mir echt oft Kopfschmerzen bereitet, weil ich unbedingt wissen wollte - musste!- wie es weiter geht. Leider braucht man ja so was wie Schlaf, Essen und am Tag muss man ja auch zur Uni und etwas mit seinem sozialen Umfeld machen.
Wie man schon lesen kann, hat mich das Buch mehr als nur gefesselt.
Ich habe mehr als nur bereitwillig und voller Freude, den Weg von Ethan verfolgt, wie er sich allen entgegen gestellt hat, um zu seinem Neffen zu gelangen. Auf dem Weg dorthin hat er so viel von sich entdeckt und er ist so sehr an seinen Aufgaben gewachsen, das hätte ich nie dacht. Trotz allem, was war, hat er den wahren Wert seiner Familie entdeckt und das finde ich so faszinierend. Man konnte wirklich sehen, wie aus dem naiven Ethan, der Ethan wurde, der Stolz auf seine Familie ist. Auf seine ganze Familie.
Trotzdem hätte ich mir hier am Ende gewünscht, das mehr seine jetzige Familiensituation dargestellt wird, nach allem was zwischen Ethan und Keirran war.

Trotzdem hätte ich nie erwartet, dass es so eine Endung nimmt. Ich hätte viel lieber noch weitergelesen und erfahren, wie zum Beispiel die Großeltern reagieren, wie es an den Höfen weiter geht und auch mit Robin Goodfellow und den anderen... ich liebe Puck einfach!

"Bitte erinnert mich daran, dass ich nie, nie, niemals, unter gar keinen Umständen Kinder bekomme, ja?", fügte Puck noch hinzu.
Da grinste der Wolf hechelnd." Ich denke, in diesem Entschluss wird dich die gesamte Welt gerne bestärken, Goodfellow." - S. 453

Diese Stelle im Buch MUSS ich einfach mit euch teilen, weil mir da nur ein Gedanke durch den Kopf gegangen ist: Hoffentlich gibt es ein Spin-off mit Puck! Er zählt zu einem meiner Lieblingscharakteren in diesem Buch und über ihn und dem Wolf zu lesen, wäre einfach nur großartig!

Fazit:


Ich bin irgendwie schockiert, tieftraurig aber auch glücklich über das Ende dieser wunderschönen und unsagbar fesselnden Reihe. Ich kann jedem nur ans Herz legen, diese wunderbare Reihe anzufangen. Sie sieht nicht nur toll aus, sondern hat auch eine solche Tiefe in sich, dass sie Dich in eine ganz andere Welt entführt. In die Welt des Nimmernies und damit ins Reich der Feen!

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349 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 107 Rezensionen

elfen, fantasy, holly black, prinz, der prinz der elfen

Der Prinz der Elfen

Holly Black , Anne Brauner
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbt, 03.04.2017
ISBN 9783570164099
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung

Ich muss ehrlich gestehen: Das Cover ist nicht wirklich meins. Es sieht sehr nach einem Buch für jüngere aus und das dachte ich auch am Anfang beim Lesen (darauf komme ich später nochmals zurück). Obwohl ich schlichte bzw. weiße Cover mag, und vor allem Grün meine Lieblingsfarbe ist, war es trotzdem einfach zu viel. Man hätte es schlichter und vor allem ohne Personen gestalten können und hätte so dem Leser es selbst überlassen, sich die Personen vorzustellen. Die Personen auf dem Cover scheinen viel älter zu sein als die 15 bzw. 16 jährigen in dem Buch und daher ist es vollkommen nach hinten losgegangen. Man hätte auch eine Person darstellen können, dessen Gesicht man nicht sieht.
Alles in allem ist es ein Cover, das mich nicht dazu verleitet, das Buch zu kaufen.

Aber Gott sei Dank geht es nicht nur um das Cover, sondern auch um den Inhalt. Der war anfangs nicht meins. Es begann sehr kindlich trotz der versucht toughen Art der Protagonistin (Hazel). Die Autorin versuchte sie draufgängerisch darstellen zu lassen, was ihr am Anfang nicht gelungen ist. Trotzdem war es ein guter Einstieg in das Buch und man hat durch den leichten Schreibstil sehr schnell und ohne Probleme weiter lesen können.

Spannend wurde das Buch erst, nachdem man mehr über Hazel und ihr Leben erfahren hat. Die Flashbacks in ihre Kindertage habe ich sehr gerne gelesen und hätte am liebsten immer weiter gelesen. Hazel an sich ist später eine sympathische Person, die für andere alles geben würde.
Auch Jack, der ein Wechselbalg und der beste Freund von Hazels Bruder ist, war ganz interessant. Ihn fand ich zusammen mit Hazel sehr sympathisch. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, ein Buch in seiner Sicht Mal zu lesen.
Hazels Bruder Ben hingegen war zwar ganz nett aber für meinen Geschmack viel zu .... Weich. Manhat gemerkt, wer in dieser Bruder-Schwester-Beziehung die Hosen anhat und das war nicht Ben.

Der Schreibstil der Autorin wurde flüssiger und ich hatte mehr Lust es zu lesen. Ich muss sagen, es wurde auch verständlicher, um was es überhaupt geht und in welche Richtung die Autorin die Geschichte voranbringen will. Auch Richtung Ende hatte der Schreibstil einen Schwenker und wurde spannender. Die Art wie sie schrieb wurde flüssiger und man hat sich wirklich in dem Buch verloren. Das hatte ich anfangs nicht gedacht, das es möglich wäre.
Trotz allem wünschte ich, sie hätte ein paar Details ausführlicher beschrieben. Zum Beispiel was mit Hazel und dem Fluch passiert, der auf ihr liegt oder was mit den Jahren passiert ist, die sie noch dem kleinen Volk schuldig ist. Was passiert mit Ben und Severin oder Hazel und Jack? Man sieht hier schon: Es sind einige Fragen offengeblieben.

Die Geschichte ist mal etwas anderes. Ich hatte einen Plötzich Fee abklatsch erwartet gehabt und das war es nicht (Gott sei Dank.Die Geschichte baut sich um einen kleinen Ort auf, in dem das kleine Folk lebt. Die Autorin baut hier ihre eigenen Mythen auf und bringt aber auch Mythen/Sagen mit hinein. Dass der Ort fest an das kleine Folk und ihre Wesen glaubt und weswegen Touristen extra in diesen Ort kommen, erinnert mich an Black Blade von Jennifer Estep.



Fazit

Kurz und knapp: Das Ende hat es wirklich herausgerissen und hat mich überzeugt, statt gute 3 Sterne nun 4 zu geben. Das passiert mir selten und ich bin wirklich froh darum.
Die Autorin schafft es in knappen Worten einen mit zu reisen und Richtung Ende verliert man sich vollkommen in dem Buch. Ich persönlich bekomme nie genug von Geschichten über Elfen und mystische Wesen, was hier genug vorhanden ist.
Das Ende ist ein offenes Ende, was mich hoffen lässt, dass es später vielleicht doch einen zweiten Band geben wird. 

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150 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

wikinger, liebe, walküren, crows, call of crows

Call of Crows - Entfesselt

G. A. Aiken , Karen Gerwig
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.05.2016
ISBN 9783492280822
Genre: Fantasy

Rezension:


Meine Meinung:


Einmal eine Marine, immer eine Marine. Für Kera gibt es kein Ex Marine. Sie ist, laut ihrer Definition eine Marine, die pensioniert worden ist. Dem entsprechend schaltet sich ihr Gerechtigkeitssinn ein, als sie eine junge Frau in einer Gasse schreien hört. Ohne groß nachzudenken, rennt sie zu dessen Hilfe und es passiert etwas, mit das sie nicht gerechnet hätte. Sie stirbt. Als sie jedoch die Augen wieder öffnet, ist sie im Haus der Crows und sie sieht sich gezwungen, in ihr neues Leben sich einzufügen.

Endlich eine neue Reihe von G.A. Aiken! Die Dragon-Reihe habe ich verschlungen und so hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut.
Das Cover ist ähnlich wie die der Dragon Reihe. Leider. Ich muss zugeben, dass ich nicht ein Fan von der Gestaltung bin. Naja, von der Person darauf. Es scheint mir einfach nicht passend. Ich finde, sie sieht weder aus wie eine Person aus dem Buch noch spiegelt sie dessen Geschichte gut dar. Gott sei Dank geht es nicht nur um das Cover. Leider gibt es viele Coverkäufer und so wäre das für mich ein Grund es nicht zu kaufen (da ich selber auch oft nach dem Cover gehe).

Die Geschichte spielt allerdings auch eine Rolle. Ich bin letzter Zeit sehr auf nordische Götter fixiert, und da ich permanent versuche, meinen Horizont zu erweitern, passte dieses Buch sehr gut hinein. Nett fand ich, dass dieses Buch aufgebaut war, wie die englische Ausgabe. Die Danksagung und auch die Worte des Autors an die Leser gleich zu Anfang an.

Man hat durch das ganze Buch hinweg gemerkt, dass sich G.A. Aiken große Mühe gegeben hat, Fakten wieder zu geben und ich fand es auch interessant, wie sie diese Aussagen gleich darauf mit den Quellen (sozusagen) belegt hat. Natürlich alles gut verpackt. Das hat mir am besten an dieser Geschichte gefallen. Die Art, wie sie erzählt hat, wirkte so real und man hat angefangen, darüber nachzudenken. Gleichzeitig konnte man auch gut abschalten und sich mit der Geschichte ziehen lassen, da es einfach zu lesen und zu verstehen war. Man konnte sich wirklich fast alles bildlich vorstellen.

Es gibt groß nichts zu bemängeln außer vielleicht, dass die Charaktere manchmal zu oberflächlich wirkten. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Dragon Reihe wirklich verschlungen habe und es noch immer, und immer wieder lesen kann, aber dieses Buch scheint mir ein schwacher Abklatsch von dem zu sein, was die Autorin wirklich drauf hat. Sie schafft es normalerweise den Charakteren leben einzuhauchen und in wenig Worten ihnen tiefe zugeben. Das hat sie in diesem Buch allerdings kaum geschafft. Das besondere Etwas hat hier gefehlt und man hat umsonst danach gesucht.
Trotzdem ist es eine gute Idee.

Fazit:

Trotz des gewöhnungsbedürftigen Covers und auch das Fehlen der Tiefe bei den Charakteren konnte mich die Autorin überzeugen, es weiter zu versuchen. Es mag zwar vielleicht so klingen als hätte ich keinen Spaß gehabt es zu lesen, was nicht stimmt. Es war eine wunderschöne Idee und auch die Umsetzung und die Recherche war toll! Was allerdings gefehlt hat, war die Tiefe der Charaktere. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und daher ist es ein gutes Buch für zwischen durch.

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

clay, kolonie, taintless, summer, will

Taintless

Annie Mae Gold
Flexibler Einband
Erschienen bei Stand-Up Publishing S.à r.l., 10.02.2017
ISBN 9789995999605
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Meine Meinung:

In diesem Buch geht es um Summer Snow, die mit ihrer Familie in einer Kolonie lebt. Wie man schon heraushören kann, ist es eine Dystopie. Summer träumt von nichts andere, als frei zu sein. Um das zu sein, versucht sie mit allen Mitteln in die Elite aufzusteigen. Die Elite scheint jedoch nicht so zu sein, wie sie es sich erträumt hatte. Auch scheinen ihre engsten Freunde und Verwandte dagegen zu sein, dass sie in die Elite, wenn nicht sogar die neue Welt aufsteigt. In der Elite allerdings lernt sie die bittere Wahrheit kennen und erkennt, wie einfach und frei ihr Leben doch war.

Es klingt definitiv interessant. Das Cover ist sehr ansprechend und schreit praktisch nach Dystopie. So gesehen viel es mir auch nicht schwer freudig der Autorin zu antworten, dass ich liebend gern ihr Buch rezensieren würde.
Leider hat es mich jetzt mehr Zeit gekostet als geplant.
Die Idee der Geschichte ist wirklich einmal was Neues. Natürlich ist es eine Dystopie, wie es im Buche steht, doch die Haupthandlung ist an sich ganz interessant gestaltet.
Das klingt, als wäre ein ganz Großes ABER hier und das ist es auch. Je weiter ich mit dem Buch voran gekommen bin, ist es mir mehr und mehr vorgekommen, als würde ich nicht vorankommen. Die Handlung verlief einerseits zu schnell, andererseits hatte man nicht, dass Gefühl von einem weiter kommen der Geschichte. Es kam mir einfach vor, als wäre ich noch immer am Anfang des Buches und würde nur sehr langsam und zäh vorankommen.
Die Autorin hat es geschafft, Stellen so schnell und kurzzufassen, wo andere mehrere Seiten dafür gebraucht hätten. Diese Stellen im Buch waren Schlüsselstellen. Mit Schlüsselstellen meine ich, dass es Spannung hineingebaut hätte, aber auch tiefe. So kam es einen vor, als würde sich die Autorin zu sehr auf die falschen Stellen konzentrieren und verliert daher an tiefe und Spannung.
Nach Spannung hab ich selbst am Höhepunkt verzweifelt gesucht. Sobald es einigermaßen hinaufging, hat es die Autorin geschafft, dass man diese wieder abbaut. Schade eigentlich, denn wie gesagt finde ich die Idee klasse!
Kommen wir mal zu den Charakteren. Das ist ein ganz heikles Thema. Die anfänglich sympathische Summer Snow wurde mit jeder weiteren Seite des Buches mir unsympathisch. In ihrer Sicht liest man die ganze Geschichte. Die anfängliche Tiefe, die ihr Charakter zeigte, war schnell verschwunden und irgendwann war sie für mich nur noch oberflächlich. Sie wirkte für mich wie ein Nebencharakter. Ihre ganze Aufmerksamkeit lag plötzlich auf ihrer Liebe zu Clay. Er scheint der Inbegriff von Freiheit zu sein. Diese Freiheit scheint am Anfang für sie das wichtigste in ihrem Leben zu sein und das macht sie sympathisch. Sie hebt sich dadurch ab. Allerdings versinkt sie im Laufe des Buches immer mehr in ihrem ICH, statt einmal herauszuschauen. Sie sagt im Laufe des Buches, das sie zu sehr mit sich selber beschäftigt ist, verspricht sozusagen sich zu ändern, und doch macht sie immer wieder dieselben Fehler. Der anfängliche Wunsch nach Freiheit verliert sich immer mehr in ihrem Gefühlschaos, das größten Teils von ihrer Seite verkompliziert und widersprüchlich ist. Sie ist nur noch auf das Gefühl Liebe konzentriert und so auf sich selber fokussiert. Sie ist schlicht weg ich bezogen, und obwohl die Autorin versucht, sie mehr opferungsvoll dazustellen, ist sie das nicht. Die Paar stellen an denen Summer an Sympathie gewonnen hätte, hat sie gleich wieder zunichtegemacht. Vor allem hat es mich aufgeregt, dass sie versucht hat, sich Reif zu verhalten, immer wieder betont, dass sie die bereit ist,, die Wahrheit zu erfahren, und das, obwohl sie es nicht war. Sie versprach Dinge, die sie nicht einhielt und war, wie immer, nur auf sich konzentriert, statt das ganze einmal zu überdenken oder eine zweite Chance zu geben. Sie konnte sich auch nicht in Leute hinein versetzen. Sie konnte nicht verstehen, was es heißt, auch mal Opfer zu bringen. Vor allem das mit dem Opfer bringen, ist doch eine ganz typische Beschreibung eines Hauptcharakters, oder etwa nicht?
Wie man merkt, hallte ich nicht viel von ihr.
Clay hingegen scheint mehr tiefe als Summer zu haben. In ihm hab ich wirklich einen interessanten Charakter gefunden. An ihn und Will. Die beiden stellen die Liebe dar und in dem ganzen Buch dreht sich um nichts anderes als das Summer in beide verliebt ist. Dabei hatte es so viel versprechend angefangen gehabt. Ich hätte viel lieber in der Sicht von Clay oder Will das Buch gelesen, weil sie wirklich aufrichtige Personen zu sein scheinen.


Fazit:

Ich habe mich so über Summer geärgert, aber auch über die verstrichenen Gelegenheiten etwas Spannung in die Geschichte zu bringen. An sich ist die Geschichte echt spannend und auch das Ende ist mal etwas anderes. Allerdings fehlen mir zu viele Details und auch an Tiefe der Charaktere bzw. Eigentlich nur einem Charakter.
Es heißt aber nicht, dass das Buch schlecht war, eher das Gegenteil! Es war an sich interessant. Ich würde es vor allem aber jüngeren Lesern empfehlen, die sehr viel Wert auf die Gerissenheit einer Person und ihrem Liebesleben Wert legen, denn mit Dystopie hatte es Mal mehr Mal weniger zu tun gehabt. Trotz allem bin ich auf den zweiten Band gespannt und freue mich schon, dieses auch dann (hoffentlich) in naher Zukunft zu lesen.

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53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

rezensio, time.for.nele, penhaligon verlag, fantasy, 3 sterne

Der Schwarze Thron 1 - Die Schwestern: Roman

Kendare Blake
E-Buch Text: 448 Seiten
Erschienen bei Penhaligon Verlag, 03.04.2017
ISBN 9783641170516
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:

Zu allererst: Ich liebe das Cover! Natürlich könnte man einiges anders anordnen (und schauen das man keine sieben verschiedene Schriftachsen hat, aber das ist Geschmackssache) aber das Bild von der Krone und den Raben, den Pferden, den Bären, der Schlange und dem schwarzen Nebel auf weißen Hintergrund sieht einfach toll aus! Auch passt der Titel sehr gut zum Buch und natürlich auch zu der Geschichte.
Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, fällt mir auf, dass all diese Wesen, diese Elemente auf dem Cover eine Rolle im Buch spielen. Sie sind nicht sonderlich im Fokus, abgesehen von der Krone, sondern schmücken diese viel mehr. Dezent im Hintergrund aber trotzdem noch pressend. Durch diese in Szene Setzung und den dezenten Hinweisen ist das Cover ein absoluter Traum!

Alles dreht sich um die drei Königinnen, um die drei Schwestern. Sie sind dazu bestimmt sich gegenseitig umzubringen. Drei sind mit Gaben geboren und nur eine kann auf dem Thron sitzen. Klingt ganz schön spannend, oder nicht?
Anfangs hab ich etwas gebraucht, um in das Buch einzusteigen, aber das ist ja normal. Die Spannung hat mir hier etwas gefehlt.
Was ich aber toll fand, ist, dass man gleich in verschiedenen Sichten die Geschichten der Schwestern und auch von ihrem Umfeld Lesen konnte. Man konnte sehr gut differenzieren, wer jetzt spricht und auch aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Nach und nach ist mir aufgefallen, dass ich mir während dem Lesen sehr gut alles Vorstellen konnte, das Aussehen der Charaktere, die Umgebung. Es kam mir nicht vor als würde ich ein Buch Lesen. Sobald ich aber das Buch auf die Seite gelegt hatte, hat ich kein Bild mehr vor Augen. Nur den Wunsch das Buch wieder in die Hand zu nehmen und weiter zu Lesen. Weiter meinen Film im Kopf abspielen zu lassen.
Der Schreibstil fand ich anfangs etwas eigen, wurde aber nach einer Weile besser. Anfangs war es etwas distanziert. Nach und nach hatte ich das Gefühl, dass die Autorin auftaut. Sie schreibt flüssig und in einer leichten Sprache.
Was ich besonders toll fand war, dass sie nicht ihren ursprünglichen Plan aus den Augen verloren hat. Bei so vielen Handlungen, wie in diesem Buch, verliert man schnell den Überblick normalerweise. Kandare Blake allerdings nicht, wofür sie einen großen Pluspunkt bekommt. Vor allem hat mich die Autorin überraschen können und das nicht nur einmal.

Von all den Charakteren war mir Arsinoe, Jules und Mirabella am sympathischsten. Nicht falsch verstehen. Ich mag Katharine genauso gerne, aber sie sehe ich eher wie eine kleine Schwester oder ein Mädchen an, dass man eher beschützen will, statt sie sein zu wollen. Arsinoe, Jules und Mirabella haben etwas Starkes an sich. Auch Nathalia ist eine Persönlichkeit, die ich als Stark ansehe, was ich auf Anhieb sympathisch finde. Mirabella ist aber die Person, mit der ich mich am besten identifizieren kann. Immerhin liebt sie ihre Schwestern, was die ganze Geschichte verkompliziert.


Fazit:

Das Buch hat definitiv mein Interesse geweckt und ich kann verstehen, wieso alle davon reden. Es ist spannend und es ist mal etwas anderes. Trotz den vielen Handlungen verliert man nicht den Überblick. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und kann es kaum erwarten den zweiten Band in den Händen zu halten. Gott sei Dank kommt es noch dieses Jahr. 

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

liebesroman, trauer, zukunft, neuanfang, jugendbuc

Ein Jahr zum Leben (Die Jahr-Reihe 1)

Emilia Fuchs
E-Buch Text: 184 Seiten
Erschienen bei null, 29.12.2016
ISBN B01N7KY2AW
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:

Normalerweise lese ich eigentlich nichts in diese Richtung. Nichts mit diesem Cover, nichts mit diesem Titel und vor allem nichts mit so einem Thema.
Die Neugier hat mich allerdings gepackt und ich wollte ja eh mal was Neues ausprobieren. Also warum nicht?
Nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich finde das Cover interessant und hat irgendwie alles auf sich, um was es in diesem Buch eigentlich geht. Auch die Farbgestaltung finde ich klasse, da Blau (und Grün) meine Lieblingsfarbe ist. Auch passt die Schrift super zum Buch! Ich könnte mir kein anderes Cover dafür wünschen.

Aber das Cover ist ja nicht alles. Es kommt auch auf den Inhalt an! Gleich zu Anfang fällt einem bei jedem Kapitel auf, dass ein anderes Symbol in der Mitte oben ist. Ich finde die Idee großartig! Diese Gegenstände spielen in diesem Kapitel eine zentrale Rolle und daher ist es nicht nur ein kleiner Hinweis, sondern auch schön anzusehen.

zb. wie dieses hier



Eve geht an einem Weihnachtsmorgen nach Hause und hat ein schlechtes Gefühl dabei. Als sie einen Krankenwagen vor dem Haus sieht, versucht sie sich zu beruhigen, doch so ganz gelingen tut es ihr nicht. Schnell eilt sie nach Hause und findet ihren Vater auf einer Trage und die Sanitäter tragen ihn heraus. Kurz darauf im Krankenhaus erfährt sie, dass er an Krebs erkrankt war. Nach so einer Neuigkeit ist man zu gutem Grund am Boden. Man braucht seine Zeit, um aus so einem Verlust wieder auf die Beine zu kommen.
Silvester Abend beschließt sie auf das Drängen ihrer besten Freundin Maria hin, ihre Vorsätze für das neue Jahr aufzuschreiben.
Nachdem ich das mit den Vorsätzen gelesen hatte, war ich schon voll dabei. Ich schnappte mir einen Zettel und Stift und schrieb auch meine Vorsätze auf! Aber genau wie Eve lasse ich es gerade etwas schleifen. Erst Mitte des Jahres fängt sie an, ihre Vorsätze zu erfüllen. Sie geht zur Blutspende und lernt den arroganten Bad Boy Ben kennen, mit dem sie kurzerhand nach Frankreich geht, um ihre Vorsätze zu erfüllen.

Also erstens: Ich will auch einen gut aussehenden jungen Mann mit strahlend blauen Augen wie das Meer bei der Blutspende kennenlernen.
Zweitens: mit ihm auch gerne irgendwohin fahren. So ganz spontan!
Aber das Leben ist ja kein Buch und ich muss mich damit zu frieden geben, eines zu lesen, um so etwas zu erleben.
Zurück zum Buch also. Das Treffen dieser beiden Hauptcharaktere war ganz interessant. Meiner Meinung nach hätte noch mehr Witz hineingepasst, aber so war es auch ganz in Ordnung. Geschmunzelt hab ich trotzdem.
Zum ersten Mal seit dem Tod ihres Vaters schien Eve so was wie Lebensfreude wieder zu haben und das man das Bemerken konnte, finde ich unglaublich gelungen. Man musste nicht lange auf das Treffen der zwei warten aber lange genug, um zu Bemerken, wie sehr der Tod ihres Vaters Eve doch mitgenommen hat.
Es war von Anfang an interessant das Buch zu lesen und nach und nach kam auch mehr Spannung hinein. Das Tempo war nicht zu schnell und auch nicht zu langsam, also genau richtig! Langweilige Stellen gab es eigentlich gar keine. Ich verfolgte mit großem Interesse die Reise der beiden auf einer Harley durch Frankreich (ich liebe Harleys!).
Die Autorin hat es geschafft mit ihrem flüssigen Schreibstil und der einfachen Sprache einen an das Buch zu fesseln. Auch gelang es ihr, den Charakteren Leben einzuhauchen. Nicht nur den Charakteren, sondern auch der Umgebung und den Rest! Ich konnte mir das ganze Buch über wirklich bildlich vorstellen, wie alles aussieht und das ist ein sehr großer wichtiger Punkt für mich. Man reiste praktisch mit den Charakteren quer durch Frankreich; und da ich eh weiter als Roppenheim nie gekommen bin, war es praktisch wie Urlaub 😉.
Leider muss ich doch einen negativen Kritikpunkt abgeben. Am Ende war es zu abrupt. Man hätte es noch länger schreiben können und vor allem war es so ein typisches Ende.

Was ich aber noch klasse finde, ist, dass am Ende des Buches noch mal ein Appell der Autorin an die Leser kam, indem sie noch Mals verdeutlicht wie wichtig es ist, Blut zu spenden und auch als Spender eingetragen zu sein (im Bezug auf Blutkrebs).


Fazit:

Ein fesselndes Buch über Tod, Liebe und natürlich Jahresvorsätze. Ein Abenteuer mit einem Bad Boy durch Frankreich! Ein Buch, das alles hat, was man von einem Buch erwartet.
Durch ihren flüssigen Schreibstil schafft es die Autorin den Charakteren Leben einzuhauchen und alles so gut zu beschreiben, dass es einen vorkommt, als wäre man mit dabei!
Ein ganz klares must-read.

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343 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

märchen, aschenkindel, halo summer, liebe, aschenputtel

Aschenkindel - Das wahre Märchen

Halo Summer
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.12.2016
ISBN 9783959671248
Genre: Fantasy

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Essenz der Götter - Sammelband

Martina Riemer
E-Buch Text: 717 Seiten
Erschienen bei Impress, 07.04.2016
ISBN 9783646602470
Genre: Fantasy

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(313)

629 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 106 Rezensionen

black blade, magie, fantasy, jennifer estep, monster

Black Blade - Die helle Flamme der Magie

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.10.2016
ISBN 9783492703574
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Es ist schwer in Worte zu fassen, wie wunderbar ich diese Reihe finde. Erst am Ende dieses Bandes habe ich realisiert, dass die Geschichte vorbei ist. Es ist völlig an mir vorbei gegangen, dass dies nur eine Trilogie ist und nicht mehr weiter gehen wird. Was wirklich überraschend für mich und meine Mitmenschen war (da ich es im Bus fertig gelesen hatte und etwas laut geworden bin).

Aber erst einmal zum Cover. Wie immer ist dieser schlicht gehalten und in meinen Lieblingsfarben: Blau und Lila (Grün gehört zu meinen Lieblingsfarben auch dazu, ist aber hier nicht dabei). Es ist dezent ein Frauengesicht abgebildet, dass so überlichtet worden ist, dass der Fokus klar auf ihre Augen, Augenbrauen, und ihr Mund liegt. Das alles wird von einem weißen Hintergrund dominiert, was ich sehr toll finde, aber es schnell zu abdrücken kommt.
Man sieht bei Band eins, zwei und drei, dass sie zueinander gehören, da sie alle sich ähneln, was ich toll finde. Das Cover vom ersten und dritten Band gefallen mir aber mit Abstand am besten!

Lila und Devon sind in diesem Band endlich zusammen, was von Anfang an irgendwie klar war. Am Anfang bekommt man noch relativ viel von ihrer Zuneigung zueinander zu lesen, was es mir etwas schwer gemacht hatte, richtig einzusteigen. Meiner Meinung nach war es anfänglich einfach zu viel des Ganzen. Ich mag es ja eher, wenn sich eine Romanze im Hintergrund abspielt.
Dieses zur Schau stellen der Gefühle hat sich nach einer Weile gelegt und man kam wieder zu dem eigentlichen Thema bzw. zur Geschichte zurück.
Relativ schnell kam ein Gefühl auf, dass ich so früh nicht erwartet hätte. Das war Spannung auf höchstem Niveau. Normalerweise baut sich die Spannung nach und nach auf, bis es kurz vor ihrem Ende ihren Höhepunkt hat. Hier in diesem Band war es so, dass es sogar zwei Höhepunkte hatte, wenn nicht sogar mehr. Es war praktisch durchgehend spannend.
Die Autorin hat es aber geschickt geschafft, diese Spannung je nach dem, noch zu toppen. Sie schreibt noch immer flüssig und auch kann man der Handlung durch ihre leichte Sprache leicht folgen. So hatte ich auch keine Probleme beim Lesen. Sie schafft es auch, sich kurzzufassen, was ich auch klasse finde. Was mich bis jetzt immer an den meisten Büchern gestört hatte, waren ihre ausschweifenden Rückblicke. Das macht Jennifer Frost nicht. Sie fasst sich kurz und schafft es trotz allem, alle so lebendig erscheinen zu lassen.
In diesem Band kommen sich Lila und ihre Cousine Deah kommen sich hier in diesem Band näher und man kann gut beobachten, wie Lila sie Stück für Stück als Familie ansieht. Außerdem erfährt man auch mehr über die Vergangenheit von Lilas Eltern, was ich persönlich klasse fand und ruhig noch etwas länger hätte sein können.
Die Geschichte endet wie zu erwarten, war aber trotzdem toll, es zu lesen, auch wenn ich etwas schockiert war, dass es schon zu Ende ist. Hätte ich das gewusst, hätte ich mir mehr Zeit gelassen. Immerhin liest man ein Buch nur einmal zum ersten Mal.


Fazit:
Ich habe versucht so wenig vom Inhalt zu Spoilern wie möglich, den ich finde, man sollte einfach seinen eigenen Eindruck davon machen. Es macht mehr Spaß und man kann sich auch überraschen lassen. Was ich aber sagen kann, ist, dass es sich wirklich lohnt, diese Reihe anzufangen und ich es jedenfalls nicht bereut habe, es getan zu haben.

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

hamburg, phoenix, papierverzierer, fantasy, dystopie

Phoenix - Kinder der Glut

Ann-Kathrin Karschnick , Timo Kümmel
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 01.10.2015
ISBN 9783944544533
Genre: Science-Fiction

Rezension:

MEINE MEINUNG

Meine Meinung zum Cover brauche ich euch ja nicht unbedingt wieder zu sagen. Ich könnte mir hier diesmal echt gut einfach Flügel vorstellen ohne die Person. Oder eine Person die hinauf schaut und ihr Flügel wachsen.

Die Geschichte geht wieder nahtlos weiter. Tavi und Leon haben diesmal aber noch mehr Begleiter, die fast so oft im Buch auftauchen wie die beiden selbst. Tavi hatte am Ende des zweiten Bandes Nathan endlich wieder gefunden. Dieser heißt hier aber jetzt Nathania, da er in einem weiblichen Körper steckt. Eleazar und Jörenson schließen sich derweil Leon und Katharina an.
Die Geschichte liest man weiterhin in der Er/Sie Perspektive aus Tavis und Leons Sicht.

Eigentlich gibt es groß zu den anderen Dingen nichts mehr zu sagen ohne das ich mich wiederhole. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich voll und ganz in ihren Bann zu ziehen und mit Freuden habe ich dieses Buch praktisch in mich aufgesogen. Die Charaktere, die Umgebung, alles hat einfach gepasst.
Die Geschichte geht weder zu schnell noch zu langsam voran und man erfährt immer wieder was neues zu den Charakteren, ohne das viel wiederholt wird. Sie schafft es die Spannung Stück für Stück aufzubauen und somit gibt sie einem keine Chance sich zu langweilen!
Durch ihren einfachen Schreibstil versteht man alles sehr gut und kommt gut mit der Geschichte mit.

FAZIT

Diese Rezension fällt sehr kurz aus, weil es einfach groß nichts dazu zu sagen gibt. Die Autorin hat es mit diesem Band geschafft alle vorherigen Bänder in den Schatten zu stellen! Ich bin einfach hin und weg und kann wirklich jeden empfehlen diese Reihe anzufangen. Die Autorin schafft es in wenigen Worten viel Spannung auf zubauen. Zudem hab ich bisher noch nie eine Geschichte in dieser Richtung gelesen oder gesehen, was ein gutes Zeichen ist.

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59 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

cupido, phoenix, hexe, paris, phönix

Phoenix - Erbe des Feuers

Ann-Kathrin Karschnick , Timo Kümmel
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 09.10.2014
ISBN 9783944544519
Genre: Fantasy

Rezension:

MEINE MEINUNG

Von den Covern bin ich immer noch nicht ganz überzeugt. Es ist nicht schlecht und es passt sicherlich auf seine Art zum Buch, doch ein anderes, mehr realistischeres Bild wäre passender. Würde mehr die breitere Masse ansprechen aber das ist ja alles nur Geschmackssache.

Es geht ja auch nicht um das Cover, sondern um den Inhalt. Da es hier sich um den zweiten Band der Reihe handelt, werden hier eventuell paar Spoiler drinnen sein.
Band eins war ein guter Start. Band zwei eine grandiose Fortsetzung! Normalerweise bin ich es gewohnt das der zweite Band einer Trilogie eher zäh und ziehend ist. Dieser hier war mit Spannung gefüllt, dass ich es kaum aus den Händen legen konnte.
Ich bin einfach nur hin und weg.
Die Geschichte setzt am Ende des ersten Bandes fast nahtlos an und so verpasst man kaum etwas. Tavi und Leon sind auf dem Weg nach Paris und stoßen dort auf Seelenlose, die sich gegen die KA auflehnen. Sie erfahren mehr und mehr über diese Bewegung und merken schnell, dass in Paris so einiges nicht stimmt. Nicht nur die Seelenlosen, sondern auch die Menschen verhalten sich eigenartig und so versuchen sie herauszufinden, was überhaupt los ist...
Der zweite Band hat fast alles, was mir im ersten Band gefehlt hatte: Spannung und Informationen. Vor allem erfährt man mehr über Leon und Tavi, sodass sie noch lebendiger einem erscheinen. Nach einer Weile hat man wirklich das Gefühl mit echten Menschen tun zu haben!
An dem ersten Band hatte ich kritisiert, dass die Umgebung und auch die Menschen bzw. das System zu wenig beschrieben worden sind. Im zweiten Band erfährt man genauer wo und was genau passiert. Die Nebencharaktere und auch einfach die Menschen, denen Tavi und Leon auf der Straße begegnen, wirken realer. Alles insgesamt wirkt viel echter.
Was ich besonders toll fand, war, dass die Autorin sich die Mühe gemacht hat, dem Leser durch Paris zu führen. Durch die Nennung der Straßen wie sie im Französischen heißen, und wie sie in diesem Buch heißen, hat die Autorin es geschafft eine Atmosphäre geschaffen, die so schnell nicht jeder kann. Oft werden diese Details zu lange erklärt, sodass sie eher langweilig erscheinen und auch manchmal fehl am Platz.Nicht aber in diesem Buch! Die Autorin hat es geschafft eine Spannung aufzubauen, mit anfangs Kleinigkeiten, und diese dann im Laufe der Geschichte immer wieder zu steigern bis kurz vor Schluss.
Der Schreibstil ist flüssig und noch immer strukturiert. Der erste Band war etwas vorausschauender. Man wusste einfach, was ca passieren wird. Der zweite Band hingegen war voller Überraschungen und auch die neuen Charaktere konnte man so gar nicht einschätzen. So war die Geschichte nicht nur spannend. Sie war spannend UND nicht vorhersehbar!
Zum ersten Mal seit Langem hatte ich während dem lesen wieder Herzklopfen und das ist für mich ein Zeichen, dass es sich echt lohnt, das Buch zu lesen!

FAZIT

Ein Band, was man so schnell nicht mehr aus den Händen legt! Es hat nicht nur Spannung und eine gute und originelle Geschichte. Es hat das besondere Etwas, was einem das Herz höher schlagen lässt. Ich kann jeden nur empfehlen mit dieser Reihe anzufangen: Bereuen werdet ihr es sicherlich nicht!

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213 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 92 Rezensionen

phoenix, fantasy, hamburg, dystopie, saiwalo

Phoenix - Tochter der Asche

Ann-Kathrin Karschnick
Buch: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 02.10.2013
ISBN 9783944544052
Genre: Fantasy

Rezension:

MEINE MEINUNG

Ich habe mich anfangs mit dem Buch etwas schwer getan. Die Geschichte fängt so abrupt an, dass ich nicht ganz wusste, was ich genau hier lese. Eine Dystopie, das war mich schon klar. Der Klapptext war jedenfalls sehr ansprechend und ... dachte ich mir: Augen zu und ...rch. Wie schlimm kann es den werden? Ohne große Erwartungen habe ich weiter gelesen und ... was soll ich dazu sagen?
Es hat sich mehr als nur gelohnt!
Die anfänglichen Schwierigkeiten waren schnell wie weggeblasen und man kam nach ein paar Seiten gut mit der Story mit.
Der Schreibstil der Autorin hatte sich auch nach ein paar Seiten komplett verändert und ich konnte mir plötzlich alles bildlich vorstellen. Die Personen und auch die Umgebung wirkten realer und dadurch schaffte es die Autorin mich zu fesseln und mich weiter anzutreiben es zu lesen.

Man liest in diesem Buch aus zwei Sichten: einmal aus der Sicht von Tavi, die die übernatürliche Seite der Geschichte vertritt, und von Leon, der zu den Ermittlern gehört. Diese erscheinen mit jedem Kapitel, das man liest. Mehr und mehr real. Da der Schreibstil einfach ist, kann man sich gut in der Geschichte verlieren und man kommt daher in dieser fremden Welt gut zurecht.
Nach und nach hatte sich auch Spannung aufgebaut und bald darauf habe ich mich schon darauf gefreut zu erfahren, wie es wohl zu Ende geht. Eines kann ich euch jedenfalls sagen: etwas ist passiert, dass ich mir so nicht vorgestellt habe. Durch diese kleine Überraschung (die ich nicht vorhersehen konnte) hat die Geschichte um einiges an Pluspunkten gewonnen.

Die Story verlief nach einem guten Leitfaden. Man hatte kein einziges Mal das Gefühl, dass die Autorin den Faden verloren hat und dadurch von der Story abgewichen ist. Bei einer Dystopie braucht man einen Leitfaden unbedingt! Eigentlich wie bei jedem anderen Buch auch...
Sie ging strukturiert an die Sache heran. Erst hat man etwas über die beiden Hauptpersonen erfahren, und wie ihr Alltag aussieht und schon wurde man in die Ermittlungen hineingeworfen. Tatverdächtige war Tavi, mit der alles irgendwie zusammenhing. So hängte sich Leon an ihre Versen und irgendwann haben sie zusammengearbeitet und versucht den Mörder zu finden.
Ich persönlich hätte mir hier gerne ein paar Witze, sarkastische Anmerkungen oder sonst etwas in der Richtung gewünscht. So hätte die Story etwas Lockeres gehabt und von dem schlichten aber strengen Faden ein bisschen abgelenkt. Es hätte die Story um einiges interessanter gemacht und dadurch die Spannung angehoben.
Diese hatte am Ende des Buches ihren Höhepunkt und so ist man automatisch gespannt, wie es wohl weiter gehen wird.
Da es eine Dystopie ist und es hier in Europa, um genau zu sein in Hamburg spielt, konnte man sich gut vorstellen, wie Hamburg in diesem Buch aussieht. Ich persönlich war noch nie in Hamburg und weiß jetzt, nicht ob es diese Orte wirklich gibt. Was ich hier ein bisschen vermisst habe, waren detaillierte Beschreibungen über die Orte bzw. einfach mehr über das System in dieser Geschichte. Die Autorin hat sich hier ziemlich kurz gefasst. Dadurch kam die Geschichte an manchen Stellen etwas kurz vor. Trotz alledem war es ein guter Start.

FAZIT

Es hat mir Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten. Die Autorin hat einen guten Start hingelegt und ich bin schon jetzt gespannt, wie es wohl weiter gehen wird. Karschnick hat es jedenfalls geschafft mir die Story schmackhaft zu machen, sodass ich es kaum erwarten, kann es weiter zu lesen.
Es hat fast alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche: Spannung, einen Faden (ohne das dieser irgendwann verloren geht und durch einen anderen ersetzt wird), real wirkende Charaktere und Umgebung. Ich hätte mir zusätzlich noch ein paar auflockernde Sätze gewünscht und mehr Informationen über die Umgebung und einfach die Struktur des Staates. Auch gut kann ich mir ein anderes Cover sehr gut vorstellen.

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141 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 76 Rezensionen

romeo und julia, liebe, stefanie hasse, gardasee, impress

Liebe keinen Montague

Stefanie Hasse
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.06.2016
ISBN 9783646602258
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung:


Um ehrlich zu sein fehlen mir die Worte. Nachdem Being Beastly für mich ein Reinfall war, bin ich hier etwas vorsichtiger herangegangen. Immerhin heißt es auch hier es sei eine Adaption (von Romeo und Julia).
Das Cover hatte mich jedenfalls gleich angesprochen. Es ist schlicht und hat vor allem etwas von der Geschichte in sich.

Gleich nachdem ich die erste Seite auf dem Kindle gelesen hatte, war ich schon wie gebannt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wie automatisch griff ich nach dem Kindle. Gleich zu Anfang merkt man, dass man etwas Besonderes in den Händen hält und liest. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, in der Geschichte drinnen zu sein.

Durch den einfachen Schreibstil konnte man super in die Geschichte hineinfinden. Es war, als würde man einen Film anschauen. Ich hatte die meiste Zeit eigentlich nicht das Gefühl ein Buch zu lesen, sondern eher einen Film zu schauen. Das passiert mir manchmal bei richtig guten Büchern. Man ist so vertieft in die Geschichte, dass man gar nicht merkt wie die Seiten nach und nach schrumpfen.

Dass es einem wie bei einem Film vorkam, lag auch daran, dass man sich alles so gut vorstellen konnte. Die Umgebung war so realistisch beschrieben, dass man sich gefühlt hat, als wäre man selber dort!
Auch die Charaktere haben hier ihren Teil dazu beigetragen. Man liest die ganze Geschichte in Allegras Sicht, die eine angenehme Person zu sein scheint. Eigentlich kann ich großartig nichts zu den Charakteren sagen außer, dass man sie in diesem Band sehr gut kennen lernen konnte und ich gespannt bin, wie es in Band 2 ist.

Die Geschichte beginnt gleich an dem Punkt, dass Allegra plötzlich nach Italien will. Schon da an merkt man, dass etwas wie Spannung in der Luft schwebt. Je mehr man weiter liest, desto spannender wird es. Bis ich am Ende nicht glauben konnte, das es schon zu Ende ist!


Fazit:


Dieses Buch gehört jetzt schon zu meinen Top 10 Büchern dieses Jahr! Es hat alles was ich mir von einem guten Buch wünsche: Einen guten Schreibstil (bzw. angenehmen), glaubwürdige, lebendig wirkende Charaktere und eine tolle Geschichte.
Da ich sowieso ein Fan von Romeo und Julia bin, war ich gespannt, was Stefanie hier gezaubert hat. Ich kann nur eines sagen: Es hat es verdient sich eine Adaption zu nennen. Man findet so viele Details von Romeo und Julia wieder, die sehr gut in die Geschichte eingearbeitet sind.
Es ist nicht so als würde ich ein Buch lesen, sondern einen Film schauen. Das macht für mich ein sehr gutes Buch aus.
Ein Muss für alle Romeo und Julia Fans. Ihr werdet nicht enttäuscht sein!

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154 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

liebe, märchenadaption, fluch, märchen, impress

Being Beastly. Der Fluch der Schönheit

Jennifer Alice Jager
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.06.2016
ISBN 9783646602562
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Meine Meinung:

Ich liebe Märchen und ich liebe Märchenadaptionen. So war es ziemlich klar, dass ich dieses Buch unbedingt haben musste. Der Inhalt hat mir zugesprochen und ich hab es gleich vorbestellt! Als es endlich da war, habe ich gleich angefangen zu lesen.
Das Cover ist einfach nur unglaublich gut und es passt sehr gut zur Geschichte bzw. zum Titel!

Der Anfang war eigentlich ein guter Anfang. Ich fand die Idee, dass jedes Mädchen mit sechzehn Jahren zum König muss, grandios! Auch, dass es zu einer Zeit spielte, indem es einen König gab. Gleich von Anfang an wurde erwähnt, dass es auch Magie in dieser Welt gibt.
Als Valeria zu einem Fremden gehen muss, und zwar nur mit ihrer besten Freundin als Begleitung, fand ich es noch immer nicht schlecht.
Ab dem Zeitpunkt, wo sie sich zum ersten Mal begegnet sind, ging es praktisch bergab. Stück für Stück wurde es mehr und mehr oberflächlicher und bald wollte ich es schon abbrechen und es einfach hinter mich bringen.
Ich konnte einfach nicht Valerias Handlungen verstehen. Größtenteils fand ich es einfach irrsinnig. Man ist in einem fremden Haus. Es wird zu einem gesagt: Geh abends nicht raus! Also was macht Valeria wohl? Sie geht raus!
Dann wird ihr auch noch gesagt, nicht in den Ostflügel oder zu dem Schrank wieder zu gehen. Was macht sie? Sie geht dahin!
Es hat mir einfach hier an Tiefe gefehlt. Die Idee wie die Handlung verlaufen soll, war eigentlich an sich gut. Allerdings war es nur einfach an der Oberfläche geschabt oder teils hat das gewisse Etwas gefehlt, um es realistisch erscheinen zu lassen (bzw. leben einzuhauchen).
Es ging alles viel zu schnell. Vieles hätte man gut ausschmücken und länger schreiben können. Länger schreiben müssen!
Man hatte einfach das Gefühl, dass alles zu schnell verläuft.
Erst nachdem ich bei ca. 60% des Buches angekommen war, wurde es endlich etwas spannender. Die Wendung fand ich zwar etwas eigen und war nicht mein Fall, da sie zu oberflächlich ausgefallen ist, aber es hat zu dem Buch irgendwie gepasst.
Die Charaktere gewannen an etwas Tiefe und es wurde interessanter das Buch zu lesen. Das Ende hat dann alles herausgerissen, sodass ich echt froh war, es fertig gelesen zu haben.


Fazit:

Leider hat mich dieses Buch im großen und ganzen nicht wirklich überzeugt. Der Begriff Märchenadaption hat es hier meiner Meinung auch nicht verdient, da ich kaum (bzw. gar nichts)etwas von die Schöne und das Biest darin gefunden habe. Es war mir anfangs zu oberflächlich und kaum Spannung vorhanden, was sich bis zum Ende hin gezogen hatte.
Die Autorin hat viele Gelegenheiten verstreifen lassen Spannung aufzubauen und den Charakteren Tiefe zu geben. An sich war die Idee nicht schlecht und auch die Idee wie die Handlung verlief auch nicht. Nur auch hat es hier an Tiefe gefehlt.
Das Ende hat es alles allerdings wieder besser gemacht. Trotz allem war es ein Buch, was sicherlich anderen gut gefallen könnte, mir aber nicht wirklich zugesagt hatte.

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786 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 138 Rezensionen

magie, fantasy, black blade, jennifer estep, liebe

Black Blade - Das dunkle Herz der Magie

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.05.2016
ISBN 9783492703567
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Ich liebe das Cover! Es ist fast das gleiche wie bei Band 1, mit dem Unterschied, dass die Farbe anders ist. Das Rot passt recht gut zum Band, da es auch blutiger darin zugeht.
Nachdem ich Band eins beendet hatte, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen! Gleich machte ich mich daran und ich bin einfach hin und weg!

Die Geschichte geht fast ohne zeitlich großen Unterschied da weiter, wo man in Band eins aufgehört hatte. Daher ist der Einstieg leicht und man kommt durch die kurzen und knappen Informationen auch gut wieder in die Geschichte rein. Vor allem ist hier die Betonung auf kurz und knapp. Ich habe schon oft erlebt, dass die Informationen länger sind als die Story, die danach kam (gefühlt).
Da die Geschichte genau nach meinem Geschmack ist, war es für mich von Anfang an spannend. Diese Spannung hat sich bis zum Ende des Buches durchgezogen. Es gab eigentlich keinen einzigen Moment, wo ich mich gelangweilt hätte.

Der Titel sagt hier eigentlich alles, was man wissen muss und hat somit den Inhalt gut erwischt. In diesem Band geht es vor allem darum, dass mehr und mehr Morde an den Monstern passieren. Als während eines Turniers ein Mitstreiter ermordet wird, geht Lila der Spur nach. Was sie herausfindet, werde ich hier jetzt nicht sagen, sonst verrate ich Euch ja noch das Ende ;)
Sagen wir es mal so: Ich hatte es ab und an Mal vermutet, aber nie wirklich gedacht, dass es wirklich so ist. Anders ausgedrückt: Ein Jugendbuch, dass mal nicht vorausschauend ist, ist mal wirklich eine tolle Abwechslung!
In diesem Band erfährt man zudem mehr über Lilas Mutter und die Vergangenheit der Familien (nicht viel aber immerhin etwas).

Generell finde ich Lila sehr sympathisch und ich mag es in ihrer Sicht die Dinge zu lesen. Sie ist witzig und ist nicht gleich eingeschnappt, wenn etwas passiert was ihr nicht gefällt. Sie ist eine schlaue Person, die gut auch Sachen alleine erledigen kann. Von sich behauptet sie zwar, dass sie kein gutes Mädchen wäre, was meiner Meinung nicht stimmt. Natürlich ist sie eine Diebin und hat auch so ihre Macken aber das macht sie eigentlich nur … menschlich.

Die Autorin schafft es auch in diesem Band alles lebendig wirken zu lassen und jeder einzelnen Person eine Seele einzuhauchen, ist, egal wie kurz sie auch vorkommt. So habe ich das Buch nicht gelesen, sondern hatte eher das Gefühl, ich würde einen sehr guten Film sehen.

Fazit:

Ein zweiter Band, der mich vollkommen überzeugen konnte! Ich bin hin und weg und kann nur betonen, wie sehr ich mich jetzt schon auf den dritten Band freue! Es hat alles, was ich mir an einem Buch wünsche: Spannung, Witz, eine Liebesgeschichte sie sich eher im Hintergrund entwickelt, eine gute Geschichte/Idee und vor allem eine Hauptperson, die nicht langweilig ist (oder unsympathisch).

Ich kann allen, die die Reihe noch nicht begonnen haben, es ans Herz legen es anzufangen!

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(109)

272 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 44 Rezensionen

dämonen, jeaniene frost, fantasy, engel, dämonenasche

Broken Destiny - Dämonenasche

Jeaniene Frost , Ira Panic
Flexibler Einband
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.08.2015
ISBN 9783956492150
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Ein neues Buch von Jeaniene Frost? Ich muss es haben! Das war mein erster Gedanke, als ich von diesem Buch gehört habe. Wie viele sicherlich wissen, liebe ich einfach den Schreibstil von Jeaniene Frost und ihre Cat und Bones Reihe gehört zu meinen Lieblingsbüchern. So war ich nicht minder begeistert, als ich es endlich in den Händen halten und lesen durfte.

Das Cover ist nicht schlecht, aber zu dem Thema hätte auch gut ein anderes gepasst. Das Cover ist der Autorin treu geblieben (soweit ich mich entsinne, haben alle Bücher von ihr eine gewisse Ähnlichkeit). Aber etwas Helles passend zum Thema Engel oder düster Gestaltetes (schlicht natürlich) zum Thema Dämonen oder Unterwelt könnte ich mir auch sehr gut vorstellen.

In diesem Buch geht es um die junge Studentin Ivy, die von seltsamen Visionen von düsteren Orten heimgesucht wird. Auf der Suche nach ihrer Schwester Jasmine versucht jemand Ivy zu töten und so begegnet sie Adrian. Beides sind die Hauptpersonen dieses Buches.

Ivy ist eine interessante junge Frau. Ganz schlau wurde ich aus ihr nicht, aber definitiv hat sie etwas an sich. Vor allem finde ich sie nicht unsympathisch. Aber eine großartige Meinung über sie bilden konnte ich mir noch nicht, da ich einfach das Gefühl habe, zu wenig von ihr gelesen zu haben. Es kommt mir vor, als hätte ich das Buch gerade in die Hand genommen und plötzlich ist es wieder vorbei.
Adrian hingegen war mir sympathisch. Er ist der typische Badboy und hat so eine geheimnisvolle Ausstrahlung. Sobald aber sein Geheimnis aufgedeckt worden ist, wurde er nicht zu einem Waschlappen (sorry für diesen Ausdruck), der doch tief drinnen ein missverstandener Mann ist. Er behielt dieses Geheimnisvolle, was mir sehr gut gefällt.
Generell wurden die Charaktere echt gut beschrieben und erschienen einen lebendig. Auch die Umgebung konnte man sich ohne Probleme vorstellen und das macht doch ein gutes Buch aus oder nicht?

Die Geschichte wird in der Sicht von Ivy erzählt. An sich, war der Schreibstil sehr angenehm zu lesen nur leider hat mir das gewisse Etwas, wie bei der Cat und Bones Reihe, gefehlt. Es war interessant geschrieben, aber man merkte während dem lesen, dass es ein Jugendbuch ist. Ich vermisste hier den Sarkasmus und dieses besondere Etwas von der Autorin.
Was aber nicht heißt, dass die Geschichte langweilig war. Ganz im Gegenteil! Es ist nicht direkt eine neue Idee über Engel und Dämonen zu schreiben und ihren großen Kampf aber die Geschichte die Jeaniene Frost hier erbaut hat, ist mal twas anderes.
Vor allem geht alles in einem guten Tempo voran: nicht zu langsam und nicht zu schnell. Man kommt sehr gut mit der Handlung mit und bekommt genau in richtigem Maße die Informationen serviert.

Fazit:

Alles in allem ist es ein gelungener Auftakt. Es hat eigentlich alles, was man sich von einem Buch wünscht. Wer allerdings erwartet etwas Ähnliches wie bei Cat und Bones zu lesen, wird hier etwas enttäuscht sein. Ich für meinen Teil aber bin schon sehr gespannt, wie es mit der Story weiter gehen wird, und kann es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten und weiter zu lesen!
Dieses Buch zählt jetzt schon zu meinen Top 10 Buchhighlights 2016!

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(33)

47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

götter, götterkinder, liebe, fantasy, scifi

Yohna, Erdenkind

Asta Müller
Flexibler Einband: 468 Seiten
Erschienen bei Feelings , 24.02.2016
ISBN 9783426215470
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:


Das Cover hat mich gleich angesprochen und auch der Klapptext klang vielversprechend. Vor allem aber gefällt mir die Farbgestaltung auf dem Cover. Der Titel ist schön in Szene gesetzt und schön mittig vom Cover gehalten. Was man gestaltungstechnisch nur sagen kann, ist, dass man vielleicht hätte schauen können, dass die Person etwas mehr in der Mitte ist, (mit dem Gesicht) aber das ist nur eine Kleinigkeit, was eigentlich nicht wirklich wichtig ist.

Um ehrlich zu sein, fällt es mir recht schwer eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Ich habe so viel davon erwartet und es klingt auch genau nach meinem Genre. Vor allem wollte ich auch mal mehr von Deutschen Autoren lesen, was ich eindeutig zu wenig tue. Dieses Buch schien Einstieg zu sein, nur leider war es ganz anders, als ich erwartet habe.
Von der Grundidee gefällt mir dieses Buch echt gut. Die Geschichte ist originell und wird nicht schnell langweilig.
Durch den Klapptext hat man eine gute Vorstellung, um was es in dem Buch ca geht, nur leider bin ich der Meinung, hier wurde es echt spannend gehalten (also den Klapptext).
An sich würde mir sicherlich das Buch gut gefallen nur habe ich eine solche Abneigung gegen die Hauptperson schon von den ersten paar Seiten aufgebaut, dass ich das Buch nicht richtig genießen konnte. Zum Glück hat sich die Sicht ab und an geändert und so hat man nicht nur aus ihrer, sondern auch von Darwin, Creihdos und Chattas Sicht lesen können (drei der Hauptpersonen). Es kamen viele Personen in diesem Buch vor, trotz allem konnte ich aber keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen. Sie wirkten einfach für mich niedergeschrieben und nicht lebendig.
Da wären wir schon beim ersten Problem: der Schreibstil. An sich nicht schlecht nur ging es an den falschen Stellen zu schnell voran. Bei einem Fantasyroman, in der man eine fremde Welt, Wesen oder was auch immer trifft, braucht man Zeit und gute Erklärungen bzw. diese Findungsphase von der Hauptperson um sich selber zurechtzufinden. Diese wurde in diesem Buch komplett übersprungen. Ab da an hat meine Abneigung gegen die Hauptperson Yohna schon begonnen.
An sich konnte ich mir alles gut vorstellen, was ich immer an einem Buch schätze. Abgesehen von den Personen, aber das macht großartig nichts, solange das andere stimmt.
Da kommen wir aber zum zweiten Punkt: die Charaktere und ihre Art des Erzählens. Das war wirklich etwas, was mich groß gestört hat. An sich wäre es ein leichtes gewesen, die Personen lebendig wirken zu lassen. Allerdings hat sich zum Beispiel Yohna immer selbst widersprochen. Hinzu kam, dass an manchen Stellen die Geschichte zu schnell voran ging und so hatte man das, was man eigentlich nicht will. Man entwickelt eine Abneigung gegen die Personen bzw. sie wirken nicht einmal echt. Man liest es distanziert und kann keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen.

Zum Beispiel: Yohna hat schlechte Erfahrungen mit gutaussehenden Männern (ihrem Ex, der nicht genauer beschrieben wird noch großartig was da so ein Drama dran ist) und deswegen vertraut sie gut aussehenden Männern nicht mehr. Plötzlich taucht ein gut aussehender Mann wie aus dem nichts auf und sie verliebt sich in ihn auf dem ersten Blick. Es ist nicht klar wie er empfindet und auch haben sie anfangs nicht mal eine Beziehung bzw. sind sie nicht mal Freunde oder kennen sich einfach nicht gut genug trotzdem ist sie beleidigt und zu tiefst getroffen als sie ihn ihm Bett erwischt und versteht nicht wie sie ihm hatte so vertrauen konnte. Sie rennt weg obwohl sie weiß, dass sie am sichersten drinnen wäre und bringt dadurch ihn und sich in Gefahretc.

Das ist meiner Meinung nach ist in eine Situation bzw. in etwas hinein interpretiert was es am Anfang gar nicht gab. Vor allem hat sich dieses Drama, was man gut mehrere Seiten ausfüllen können in gefühlt einer Seite abgespielt. Solche Situationen gab es zu genüge wo man es einfach besser ausbauen hätte können. Dann wiederum gab es Stellen, wo sie die allwissende gespielt hat gefolgt von einer Naivität wo man nur den Kopf schütteln kann. Sie wirkte für mich eher wie ein oberflächliches, naives Mädchen das gerade in der Pubertät ist und denkt, die ganze Welt drehe sich nur um sie. Sie wirkte für mich in allen Situationen nicht so stark, wie die anderen Personen immer wieder (wirklich sehr oft) bekräftigt sagten. Was hat es mit Stärke zu tun, wenn man so auf sich selber fixiert ist anstatt das zu tun, weswegen man eigentlich an Ort und Stelle ist? Es ist schön und gut, dass sich diese Dramen abspielen aber etwas langatmiger dürfen sie schon sein und etwas mehr in den Hintergrund treten. Vor allem habe ich einfach nicht verstanden, wie man erwarten kann, dass andere Personen sich in einen hinein versetzen ohne das man sich erklärt hat bzw. vieles einfach sich nur in ihrem Kopf abspielt. Yohna war die meiste Zeit des Buches beleidigt. Das verstärkte den Eindruck, den ich schon von ihr hatte und meine Sympathie ihr gegenüber sank im Laufe des Buches mehr und mehr.


Aber so schlecht wie es da oben steht war es gar nicht. Die Stellen, in denen es etwas langatmiger zuging und nicht schon wieder erwähnt wurde, was für eine starke Frau Yohna doch ist, waren eigentlich recht gut. Ich hab diese Stellen echt genossen nur leider wurden sie von den anderen irgendwie überschattet. Ab der Mitte baute sich sogar eine Art Spannung auf und das Ende war zwar vorausschauend aber auch nicht so schlecht. Wären da nicht die oben genannten Macken besonders stark gewesen. Man hätte gut drei Bücher aus dieser Geschichte schreiben können.



Fazit:



Alles in allem ist es ein Buch, das einfach nichts für mich war. Bei so einer Geschichte erwarte ich, dass man das düstere, die Spannung und einfach die Emotionen der Personen spüren kann. Das Gefühl kam schon ab der ersten Seite bei mir nicht auf und hatte sich auch während dem lesen nicht geändert. Vor allem aber hatte bzw. habe noch immer eine so tiefe Abneigung gegen die Hauptperson und ihre Art des Denkens und Handelns. Trotzdem denke ich, dass es mal eine Abwechslung war und sicherlich anderen gut gefallen würde. Meinen Geschmack hatte es jedenfalls nicht ganz getroffen, obwohl ich die Grundidee echt klasse finde. Das spiegelt sich auch bei mir in der Bewertung aus.

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(490)

1.128 Bibliotheken, 12 Leser, 3 Gruppen, 163 Rezensionen

dystopie, mördergen, infernale, sophie jordan, jugendbuch

Infernale

Sophie Jordan , Ulrike Brauns
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.02.2016
ISBN 9783785581674
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich wirklich von diesem Buch halten soll. Ich hatte etwas ganz Anderes erwartet und wurde auch viele Male im Laufe der Geschichte enttäuscht. Trotzdem fand ich es irgendwie interessant.

Das Cover ist einfach klasse. Da hat sich der Verlag wirklich Mühe gegeben und das sieht man! Es spricht mich einfach an und wie viele von euch wissen, gefallen mir so schlichte und doch „intensive“ Cover. Vor allem hat es auch etwas mit dem Inhalt des Buches zu tun und sieht nicht nur klasse aus.
Die Idee der Geschichte ist interessant und als ich den Klapptext gelesen hatte, wollte bzw. musste ich dieses Buch einfach haben! Dementsprechend hatte wirklich eine hohe Erwartung.
Leider wurde diese gleich nach den ersten paar Seiten nicht erfüllt. Natürlich ist bei solch einer Geschichte zu erwarten, dass man erst einmal die Hauptperson in ihrem gewohnten Umfeld erlebt. Man liest, was sie alles hat und was sie dann später verliert.
Davy hat einfach alles. Kommt aus einer guten Familie, hat gute Noten, ist begabt und ist natürlich mit dem angesagtesten Junge der Schule zusammen. Sie ist einfach ein Mädchen das alle mögen. Mir war sie auf Anhieb irgendwie unsympathisch.
Die Geschichte liest man aus ihrer Sicht und man merkt schnell, dass es mehr oberflächlich ist. Je weiter ich gelesen habe desto mehr war sie für mich nichts mehr als ein einfach gestricktes Mädchen.
Ich hab Firelight wirklich gemocht und war gespannt, was die Autorin hier schönes zaubert.
Wie oben schon erwähnt finde ich die Idee wirklich interessant.
Den Schreibstil an sich finde ich auch nicht schlecht, nicht gut aber auch nichts Besonderes. Man konnte eigentlich alles vorhersehen und so gab es keine Überraschungen. Das an sich wäre nicht wirklich schlecht, wenn es mehr Spannung gegeben hätte. Es gab für mich in diesem Buch kaum Spannung und war irgendwie wirklich oberflächlich.
An vielen Stellen hätte man einfach tiefer in die Geschichte gehen und damit mehr herausholen können.
Trotzdem fand ich es doch nicht so schlecht. Ich hatte mich nicht durch dieses Buch gequält, wie es vielleicht jetzt den Anschein haben mag aber ich habe mir irgendwie eine düstere Atmosphäre erhofft bzw. hatte eine erwartet.

Fazit:

An Sich ist die Idee echt klasse und ich habe mir viel erhofft. Leider wurden diese Hoffnungen nicht erfüllt und ich war teils auch enttäuscht.
Trotzdem war es ein interessantes Buch, zwar von der Handlung vorausschauend aber nicht schlecht. Das Ende hat es vor allem raus gerissen und so bin ich gespannt, wie die Autorin die Geschichte weiterschreiben wird.

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1.403 Bibliotheken, 21 Leser, 4 Gruppen, 269 Rezensionen

magie, jennifer estep, black blade, fantasy, liebe

Black Blade - Das eisige Feuer der Magie

Jennifer Estep ,
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 05.10.2015
ISBN 9783492703284
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Ich bin hin und weg! Wie viele sicherlich von Euch wissen, liebe ich einfach o ein gestaltetes Cover! Es hat alles, was man sich wünscht (naja, vielleicht keine Fingerabdrücke auf dem Cover). Es ist in einem schlichten Weiß gehalten und die Highlights sind die Augen der Frau und die Blätter bzw. die grüne Schrift. Was man hier vielleicht etwas anders machen könnte, wäre die Nase.

Aber es kommt ja nicht nur auf das Cover an, sondern auch was im Buch drin steckt und das ist eine Menge! Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass dieses Buch mir so gut gefallen würde. Es hat alles, was ich mir nur wünschen kann: Spannung,Witz und einen guten Schreibstil!
Zusätzlich kommt noch der Humor der Hauptperson Lila dazu und ich bin schon auf Wolke sieben. Ich bin selber eine Person, die einfach mal sarkastische Kommentare von sich gibt, ohne groß nachzudenken und das scheint auch Lila so zu gehen. Sie ist eine Einzelgängerin und genau das Liebe ich an ihr. Sie macht ihr Ding und lässt sich eigentlich nicht großartig von jemanden etwas hineinreden. Vor allem aber hat mir gefallen, dass sie so real erschienen ist und so ist es keine Überraschung, dass ich traurig war, so schnell am Ende von Band eins angelangt zu sein.

Natürlich sind auch die anderen Charaktere interessant aber nicht so wie Lila. Es kommt selten bei mir vor, dass mir die Hauptperson so gut gefällt und das ist definitiv ein dickes Plus bei mir!
Aber es kommt ja nicht nur auf den Charakter an, sondern auch auf den Schreibstil. Die Autorin hat es wieder geschafft, mich zu fesseln. Schon mit der Frost Reihe war ich hin und weg und dachte eigentlich, das wäre es dann von ihr. Gott sei Dank habe ich mich geirrt. Dieses Buch übertrifft sogar die Frost Reihe und gehört ab sofort zu meinen Lieblingen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Sie schafft es nicht zu viele Informationen auf einmal zu geben, sodass es schön über das Buch hinweg verteilt ist und so die Spannung beibehalten wird. Auch kann man sich alles sehr gut vorstellen und die Stimmung, diese Spannung, bleibt über das ganze Buch herhalten.
Sie hat es geschafft mich von der ersten Seite an mich zu fesseln und so wollte ich dieses Buch nicht eine Minute aus der Hand legen. Die Idee ist mal etwas Neues. Naja, die Idee von Magie und so weiter jetzt nicht und auch das die Hauptperson hauptberuflich klaut und besondere Talente hat (insbesondere das kurzzeitige Klauen der Talente), kommt mir irgendwie von ihrem anderen Buch bekannt vor :) aber die etwas düstere Stimmung und auch die Idee dass es eine Stadt „wie aus dem Märchen“ ist, ist genau das Neue.

„Woher willst du wissen, dass ich noch etwas gestohlen habe?“ Er grinste. „Weil du dir niemals die Chance entgehen lässt, mehr Geld in deine Taschen zu stecken.“ S.35

Aber es ist nicht nur die Idee, sondern auch die Art wie die Autorin die Kapitel aufgebaut hat. Abgesehen davon, dass sie die Kapitelzahlen so schön gestaltet hat, hat jedes Kapitel seinen eigenen Höhepunkt. So wird es natürlich nie langweilig und man will einfach weiter lesen.

Fazit:

Ab sofort ist es eines meiner Lieblingsbücher! Ich kann nur sagen: Spannung ist bei diesem Buch garantiert. Es ist nicht vorausschauend und man hat immer wieder was Neues zu Lesen. Zudem wirken die Charaktere sehr lebendig und man kann sie nur ins Herz schließen.

Man liest dieses Buch nicht, man lebt es beim Lesen! 

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(151)

313 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 116 Rezensionen

zodiac, sternzeichen, fantasy, romina russell, weltall

Zodiac

Romina Russell ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 09.11.2015
ISBN 9783492703819
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist einfach unglaublich! Es passt einfach perfekt zum Titel wie auch zum Inhalt. Auch gefällt mir einfach die Weite, die das Cover zeigt.
Ich hatte irgendwie etwas anderes und, hatte um ehrlich zu sein, nicht wirklich viel erwartet. So ist es nicht verwunderlich, dass meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen worden sind. Ich bin einfach hin und weg von diesem Buch!
Die Idee, dass die Welt nicht mehr gibt und die Menschen sich auf Planeten, die nach Sternzeichen benannt sind, leben und auch so sind wie die Sternzeichen gefällt mir sehr gut. Es ist mal etwas Neues und wem gefällt das bitte nicht?
Ich hatte eine typische Jugendbuch Geschichte erwartet und zum Glück haben sich diese Erwartungen nicht erfüllt. Natürlich hat diese Geschichte auch eine Liebesgeschichte aber diese ist mehr im Hintergrund, was ein definitives Plus ist! Meiner Meinung nach bekommen das zu wenige Autoren hin und ich freue mich immer, wenn ich von jemanden etwas lesen kann, der es hinbekommt so zu schreiben.
Normalerweise lese ich auch keine so Weltraumgeschichten (keine Ahnung, wie ich es nennen soll), doch diese hat mir sehr gut gefallen. Es beginnt mit einer Schule und natürlich der Hauptperson. Da schon hat es mich gepackt. Ich weiß, Highschool Storys und so sind für manche echt langweilig aber mir gefallen sie (vor allem als Filme oder Serien). Es war ein perfekter Einstieg in die Geschichte der nicht zu langweilig war und doch war es sehr informativ. Man hat sehr gut die Welt in der Geschichte kennen lernen können und gleichzeitig kam man der Person näher.
Einen klaren Wendepunkt hatte es, als es aus mit der Schule war und sehr viele Menschen gestorben sind. Plötzlich passierte alles auf einmal und man hatte richtig Herzrasen, was jetzt wohl passieren wird. Man war in der Geschichte mit drinnen und fieberte mit.
Vieles lag auch am Schreibstil der zwar gewohnt einfach war aber gleichzeitig richtig gut, dass man sich wirklich alles bildlich vorstellen konnte. Wie gesagt: Man war in der Geschichte mit drinnen.
Vor allem finde ich es klasse, dass man nicht einmal das Gefühl hatte, die Namen wirklich nicht mehr zuordnen zu können. Was auch toll war, ist dass es nicht von zu vielen Informationen zerlegt worden ist. Man hat hier genug Informationen bekommen damit man die Handlung versteht aber nicht zu viel, dass es gleich wieder uninteressant ist (bzw. eine Überflutung an Informationen gab).

Fazit:

Ich könnte jetzt weiter nur positive Sachen über dieses Buch schreiben, glaubt mir das würde sehr lange so weiter gehen, doch ich höre lieber auf bevor ich das Buch ganz zerlege.
Es ist wirklich ein tolles Buch was ich zu meinen Highlights dieses Jahr zähle und ich kann es nur wirklich jeden ans Herz legen es anzufangen. Es lohnt sich auf jedenfall!

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691 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 108 Rezensionen

drachen, talon, fantasy, drachenherz, julie kagawa

Talon - Drachenherz

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 520 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.01.2016
ISBN 9783453269712
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover sieht dem vom Band eins sehr ähnlich, was ich klasse finde, weil mir das Cover vom ersten Band sehr gut gefallen hatte. Generell fällt mir auf, dass die Cover bei den auf deutsch veröffentlichten Büchern von Julie Kagawa, größtenteils alle sich ähneln. Dazu kann ich nur sagen: weiter so!Bei dem Band muss ich allerdings sagen, dass mir die Farbgestaltung von Band eins besser gefallen hat (ich steh nicht so auf Pink).
Nachdem ich Band eins beendet hatte, war ich gespannt, wie es weiter geht. So hab ich mich auch gefreut, als ich Band zwei bei mir Willkommen heißen konnte! Die Autorin hatte am Ende vom ersten Band es genau richtig gemacht, an der spannendsten Stelle aufgehört! So hat  man sich gefragt, wie es wohl mit den drei Hauptpersonen wohl weiter gehen wird.

Die Sicht wechselt auch hier hin und her und so bekommt man gut von allen Seiten etwas mit. Sie sind leicht zu verfolgen und machen das ganze noch spannender! Für mich war die Sicht von Cobalt am besten und ansprechendsten. Ich finde seine Sicht der Dinge nicht so naiv, wie im Vergleich zu Embers.Man stieg fast ohne Unterbrechung in die Geschichte ein, so hat man kaum was verpasst. Kurze Zeit später ist man schon mitten in der Befreiungsaktion mit drinnen und ließt es mit Begeisterung mit. Wie im Flug flog die Zeit davon und schon sind die drei (Ember, Garret und Cobalt) auf der Flucht. Ratet mal, wohin es dann ging? Nach Vegas, Baby!Trotz des einfachen und leicht zu folgenden Schreibstils von Julie Kagawa, konnte ich nicht ganz warm werden mit der Story. Bei der Plötzlich Fee Reihe (die ich verschlungen habe), konnte man sich vieles wirklich bildlich vorstellen, was hier definitiv mir zu wenig vorkam.Generell finde ich die Idee von Drachen echt interessant! Es ist mal etwas Neues und wurde nicht so oft zerlegt wie Vampire oder Ähnliches. Leider hat mir dieser BOOM! Effekt einfach beim Lesen gefehlt. Die Autorin hat viele Gelegenheiten verpasst, die der Geschichte pepp verliehen hätte. So hatte ich das Gefühl immer wieder das gleiche zu Lesen.Bitte, zwei Jugendliche in Vegas? Man hätte es hier wirklich spannender gestalten können. Die Verfolgungsjagd, was meiner Meinung wirklich nicht nennenswert war, hätte so viel zur Geschichte und der Spannung beitragen können. Was mich am allermeisten gestört hatte, war, dass man einfach vieles bzw. alles voraussehen konnte. Es gab für mich keinen einzigen Moment, wo ich dachte, boah, das hätte ich jetzt nicht gedacht!Wieder zum Positiven zurück: Die Charaktere haben sich zu Band eins nicht großartig verändert und sich ihrer selbst treu geblieben. Häufig ist es so, dass man die Charaktere kaum wiedererkennt oder das sie sich einfach anders lesen. Man erfuhr vor allem von Cobalt mehr, was ich sehr toll fand, da er mein Favorit ist.
Fazit:
Alles in allem war eine gute Fortsetzung, die am Ende, wie immer, den Drang aufkommen ließ, den nächsten Band schon zu Händen zu haben. Leider war die spannenden Stellen entweder zu lang gezogen, zu kurz oder einfach zu aufgesetzt. Viele Gelegenheiten die Geschichte lockerer, lustiger und spannender zu gestalten wurden nicht so genutzt.Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und das sollte man ja beim Lesen haben oder nicht? Ich bin jetzt schon richtig gespannt, wie Julie Kagawa die Geschichte weiter führen wird!

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1.202 Bibliotheken, 25 Leser, 2 Gruppen, 181 Rezensionen

drachen, talon, fantasy, liebe, julie kagawa

Talon - Drachenzeit

Julie Kagawa ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.10.2015
ISBN 9783453269705
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Die Bücher von Julie Kagawa sehen alle so toll aus. So ist es auch mit diesem Band! Das Cover ähnelt dem der Plötzlich Fee und Prinz Reihe, nur das es diesmal um Drachen geht. An sich gefällt es mir sehr gut und die Farben sprechen mich auch an. Grün ist auch immerhin meine Lieblingsfarbe.

In diesem Buch geht es darum, dass die Hauptperson Ember Hill endlich mal Zeit für sich hat und die Menschen mal beobachten kann. All die Jahre hat sie sich nur nach diesem Augenblick gesehnt und nun ist er da. Nur ist es ganz anders als sie sich es vorgestellt hat...

Die Geschichte an sich ist wirklich interessant und mal was anderes. Ich persönlich habe noch nicht viel über Drachen gelesen.
Es fing relativ gut an, wenn auch etwas langweilig. Das ist wirklich mein einziger Kritikpunkt. Im Vergleich zu den anderen Büchern von der Autorin jedenfalls. Ich konnte Anfangs nicht so gut in die Geschichte hinein bzw. hat es mich am Anfang nicht gefesselt (nur die ersten 5 Seiten). Die Story hat es aber wieder wett gemacht!
Nach diesen 5 Seiten war ich komplett von der Geschichte gefangen und konnte kaum aufhören zu lesen!
Was ich noch toll fand war, dass dieses Buch nicht nur nach Kapitel geordnet ist, sondern es in "Phase" unterteilt ist.
Was Spannung angeht hat dieses Buch meine Erwartungen übertroffen. Ember wurde für mich immer interessanter und war nicht mehr so unsympathisch wie am Anfang. Die Art wie Ember denkt wurde mit der Zeit immer reifer und für mich fesselnder.
Man hat aber nicht nur in der Sicht von Ember lesen können, sondern auch von den anderen zwei Hauptpersonen Garret und einem weiteren Drachen. So gab es einige Abwechslungen was die Sicht angeht und man muss sagen, man hat den Unterschied gemerkt. Selten bekommen Autoren es hin das die Personen so lebendig wirken wie hier und man den unterschied beim Lesen merken kann (das es um andere Personen geht).
Die Art wie Julie Kagawa schreibt hat mich wie immer gefesselt. Zwar fand ich die anderen Werke von ihr etwas fesselnder geschrieben aber die Story gefällt mir hier sehr gut. Es war ein guter Auftakt und ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Band.

Fazit:

Wie immer hat Julie Kagawa fesselnd geschrieben. Die Umgebung erscheint einen lebendig und wirklich und man taucht in die Geschichte ein. Nach einer Weile kann man kaum das Buch auf die Seite legen und man fiebert bis zum Schluss mit. Die Story hat mir vor allem sehr gut gefallen und ist mal etwas anderes.
Es war ein guter Auftakt und ich freue mich schon auf den zweiten Band und bin gespannt wie es weiter geht.

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267 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 77 Rezensionen

stolz und vorurteil, jane austen, liebe, historischer roman, england

Im Hause Longbourn

Jo Baker , Anne Rademacher
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Knaus, 08.09.2014
ISBN 9783813506167
Genre: Historische Romane

Rezension:

Meine Meinung:

Ich habe wirklich, wirklich lange gebraucht um dieses wunderbare Buch endlich fertig zu lesen. Teils wollte ich wahrscheinlich nicht, dass es einfach zu Ende geht, teils aber auch weil ich keine Zeit gefunden habe.

Das Cover und der Klapptext haben mich schnell überzeugt. Auf dem Cover ist wirklich nicht zu viel abgebildet aber stellt gut dar, um was es in dem Buch geht. Das gleiche gilt für den Klapptext.
Von Jane Austen habe ich zwar all ihre Bücher zu Hause, doch bis jetzt nur Stolz und Vorurteil gelesen (was ich klasse fand). So habe ich mich wirklich sehr auf dieses Buch hier gefreut, denn immerhin geht es um das Haus, in dem es spielt!

Gleich am Anfang liest man in der Sicht von Sarah, eines der Hauptpersonen und Bedienstete im Haus. Sie ist ein junges Mädchen was von nichts anderes träumt als in die weite Welt hinaus zu gehen. So auch ist ihre Sicht am Anfang des Buches eher kindlich, unschuldig und naiv. Das ändert sich aber schnell im Laufe der Geschichte. Man verfolgt/liest mit, wie sie von dem Kind zu einer jungen Frau heranreift. Generell hab ich alle Charaktere ins Herz geschlossen aber sie war neben Mrs Hills Sicht, einer meiner liebsten.
Mrs Hill ist die alte Frau die auch bei den Bennets arbeitet. Naja, alt kommt sie einem nicht wirklich vor und Anfangs auch eher unwichtig aber je mehr man von ihr liest, desto mehr schließt man sie ins Herz. Sie ist praktisch wie eine Mutter für Sarah.
Wie man schon merkt liest man in mehreren Perspektiven und das sind nicht die einzigen beiden. Man bekommt von allen etwas mit und auch zu lesen und das ohne das es zu viel oder zu langweilig bzw zu langgezogen wird! Es wäre allerdings zu lang um zu all den Charakteren etwas zu sagen.

Hier wusste die Autorin wie sie schreiben muss damit die Geschichte trotzdem Interessant und nicht zu verwirrend wirkt. Ich habe noch nie ein Buch gelesen das so viele Perspektiv-wechsel (sagt man das so?) hatte und man darüber eigentlich nicht großartig viel Gedanken gemacht hat. Jetzt aber muss ich im Nachhinein sagen: Respekt! Es ist ihr wirklich gelungen ohne groß aufsehen es wunderbar zu gestalten und vor allem das gewisse Etwas der Charaktere trotz der vielen Wechsel zu behalten und rüber zu bringen.
Die gesamte Geschichte läuft während der Handlung von Stolz und Vorurteil ab und man weiß ca. immer wo man ist. Die Kapitel sind hier aber auch toll gestaltet. Man findet am Anfang immer ein Zitat zu der Stelle im Buch (also Stolz & V.) in der man gerade ist. Auch ist die Länge immer unterschiedlich.

Ich fand fast alles an diesem Buch perfekt. Meiner Meinung nach hat man nicht zu viel und auch nicht zu wenig Informationen von den Charakteren bekommen. Für manch andere kann es aber etwas langatmig erscheinen, was mir aber hier besonders gefallen hat, da ich den Schreibstil der Autorin angenehm zu lesen und zu verstehen finde. Richtung Ende (ca. 50 bis zum Ende) wurde aber alles sehr hektisch und die Handlung ging schneller voran. An sich nicht schlecht aber mir hat da ganz am Ende noch etwas gefehlt. Ich will euch jetzt nicht Spoilern, deswegen schweige ich hier aber ich sage nur so viel: Ich hätte gerne noch Mrs Hills Reaktion mitbekommen ;).

Fazit:

Alles in allem war es ein wirklich tolles Buch was man gut lesen und auch mal ohne Bedenken auf die Seite legen kann. Der Schreibstil ist einfach zu lesen und sehr angenehm. Die Charaktere erscheinen einen wirklich lebendig und man ist praktisch in dem Buch! Was man hier vorher lesen sollte ist Stolz und Vorurteil :).

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Kuschelige Lieblingstiere stricken

Sarah Keen
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei mvg, 10.08.2015
ISBN 9783868826203
Genre: Sachbücher

Rezension:

Wie schon bei "Liebenswerte Häkeltiere", sieht dieses Buch etwas schwerer aus. Nach etwas genauerem Hinsehen ist es gar nicht! Leider habe ich bis jetzt nicht fertigbekommen, auch zu hier ein Musterbeispiel zu stricken (bin darin etwas langsam, da ich es erst seit diesem Jahr mache). Es zeigt aber auch, dass es ein wirklich blutiger Anfänger wie ich es gut versteht und es damit auch machbar ist!
Das Cover ist hier recht hell, was mir sehr gut gefällt. Die Tiere stehen im Vordergrund und man hat einige Beispiele, die man machen kann. Mir gefallen ja schlichte und auf das wesentliche reduzierte Cover am besten.
Auch hier sind ganz tolle Tiere dabei und man findet definitiv welche, die man machen will.

Fazit:

Eine kurze Rezension aber hier gibt es einfach nichts mehr dazu zu sagen. Es ist ein wirklich süßes Buch was man gut verschenken oder selber behalten kann.

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