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59 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

aschenkindel, cinderella, halo summer, kindle unlimited, liebe

Aschenkindel - Das wahre Märchen

Halo Summer
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.12.2016
ISBN 9783959671248
Genre: Fantasy

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Essenz der Götter - Sammelband

Martina Riemer
E-Buch Text: 717 Seiten
Erschienen bei Impress, 07.04.2016
ISBN 9783646602470
Genre: Fantasy

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346 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 68 Rezensionen

black blade, monster, jennifer estep, fantasy, magie

Black Blade - Die helle Flamme der Magie

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.10.2016
ISBN 9783492703574
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Es ist schwer in Worte zu fassen, wie wunderbar ich diese Reihe finde. Erst am Ende dieses Bandes habe ich realisiert, dass die Geschichte vorbei ist. Es ist völlig an mir vorbei gegangen, dass dies nur eine Trilogie ist und nicht mehr weiter gehen wird. Was wirklich überraschend für mich und meine Mitmenschen war (da ich es im Bus fertig gelesen hatte und etwas laut geworden bin).

Aber erst einmal zum Cover. Wie immer ist dieser schlicht gehalten und in meinen Lieblingsfarben: Blau und Lila (Grün gehört zu meinen Lieblingsfarben auch dazu, ist aber hier nicht dabei). Es ist dezent ein Frauengesicht abgebildet, dass so überlichtet worden ist, dass der Fokus klar auf ihre Augen, Augenbrauen, und ihr Mund liegt. Das alles wird von einem weißen Hintergrund dominiert, was ich sehr toll finde, aber es schnell zu abdrücken kommt.
Man sieht bei Band eins, zwei und drei, dass sie zueinander gehören, da sie alle sich ähneln, was ich toll finde. Das Cover vom ersten und dritten Band gefallen mir aber mit Abstand am besten!

Lila und Devon sind in diesem Band endlich zusammen, was von Anfang an irgendwie klar war. Am Anfang bekommt man noch relativ viel von ihrer Zuneigung zueinander zu lesen, was es mir etwas schwer gemacht hatte, richtig einzusteigen. Meiner Meinung nach war es anfänglich einfach zu viel des Ganzen. Ich mag es ja eher, wenn sich eine Romanze im Hintergrund abspielt.
Dieses zur Schau stellen der Gefühle hat sich nach einer Weile gelegt und man kam wieder zu dem eigentlichen Thema bzw. zur Geschichte zurück.
Relativ schnell kam ein Gefühl auf, dass ich so früh nicht erwartet hätte. Das war Spannung auf höchstem Niveau. Normalerweise baut sich die Spannung nach und nach auf, bis es kurz vor ihrem Ende ihren Höhepunkt hat. Hier in diesem Band war es so, dass es sogar zwei Höhepunkte hatte, wenn nicht sogar mehr. Es war praktisch durchgehend spannend.
Die Autorin hat es aber geschickt geschafft, diese Spannung je nach dem, noch zu toppen. Sie schreibt noch immer flüssig und auch kann man der Handlung durch ihre leichte Sprache leicht folgen. So hatte ich auch keine Probleme beim Lesen. Sie schafft es auch, sich kurzzufassen, was ich auch klasse finde. Was mich bis jetzt immer an den meisten Büchern gestört hatte, waren ihre ausschweifenden Rückblicke. Das macht Jennifer Frost nicht. Sie fasst sich kurz und schafft es trotz allem, alle so lebendig erscheinen zu lassen.
In diesem Band kommen sich Lila und ihre Cousine Deah kommen sich hier in diesem Band näher und man kann gut beobachten, wie Lila sie Stück für Stück als Familie ansieht. Außerdem erfährt man auch mehr über die Vergangenheit von Lilas Eltern, was ich persönlich klasse fand und ruhig noch etwas länger hätte sein können.
Die Geschichte endet wie zu erwarten, war aber trotzdem toll, es zu lesen, auch wenn ich etwas schockiert war, dass es schon zu Ende ist. Hätte ich das gewusst, hätte ich mir mehr Zeit gelassen. Immerhin liest man ein Buch nur einmal zum ersten Mal.


Fazit:
Ich habe versucht so wenig vom Inhalt zu Spoilern wie möglich, den ich finde, man sollte einfach seinen eigenen Eindruck davon machen. Es macht mehr Spaß und man kann sich auch überraschen lassen. Was ich aber sagen kann, ist, dass es sich wirklich lohnt, diese Reihe anzufangen und ich es jedenfalls nicht bereut habe, es getan zu haben.

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30 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

hamburg, phoenix, papierverzierer, fantasy, dystopie

Phoenix - Kinder der Glut

Ann-Kathrin Karschnick , Timo Kümmel
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 01.10.2015
ISBN 9783944544533
Genre: Science-Fiction

Rezension:

MEINE MEINUNG

Meine Meinung zum Cover brauche ich euch ja nicht unbedingt wieder zu sagen. Ich könnte mir hier diesmal echt gut einfach Flügel vorstellen ohne die Person. Oder eine Person die hinauf schaut und ihr Flügel wachsen.

Die Geschichte geht wieder nahtlos weiter. Tavi und Leon haben diesmal aber noch mehr Begleiter, die fast so oft im Buch auftauchen wie die beiden selbst. Tavi hatte am Ende des zweiten Bandes Nathan endlich wieder gefunden. Dieser heißt hier aber jetzt Nathania, da er in einem weiblichen Körper steckt. Eleazar und Jörenson schließen sich derweil Leon und Katharina an.
Die Geschichte liest man weiterhin in der Er/Sie Perspektive aus Tavis und Leons Sicht.

Eigentlich gibt es groß zu den anderen Dingen nichts mehr zu sagen ohne das ich mich wiederhole. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich voll und ganz in ihren Bann zu ziehen und mit Freuden habe ich dieses Buch praktisch in mich aufgesogen. Die Charaktere, die Umgebung, alles hat einfach gepasst.
Die Geschichte geht weder zu schnell noch zu langsam voran und man erfährt immer wieder was neues zu den Charakteren, ohne das viel wiederholt wird. Sie schafft es die Spannung Stück für Stück aufzubauen und somit gibt sie einem keine Chance sich zu langweilen!
Durch ihren einfachen Schreibstil versteht man alles sehr gut und kommt gut mit der Geschichte mit.

FAZIT

Diese Rezension fällt sehr kurz aus, weil es einfach groß nichts dazu zu sagen gibt. Die Autorin hat es mit diesem Band geschafft alle vorherigen Bänder in den Schatten zu stellen! Ich bin einfach hin und weg und kann wirklich jeden empfehlen diese Reihe anzufangen. Die Autorin schafft es in wenigen Worten viel Spannung auf zubauen. Zudem hab ich bisher noch nie eine Geschichte in dieser Richtung gelesen oder gesehen, was ein gutes Zeichen ist.

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54 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

cupido, phoenix, paris, hexe, dystopie

Phoenix - Erbe des Feuers

Ann-Kathrin Karschnick , Timo Kümmel
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 09.10.2014
ISBN 9783944544519
Genre: Fantasy

Rezension:

MEINE MEINUNG

Von den Covern bin ich immer noch nicht ganz überzeugt. Es ist nicht schlecht und es passt sicherlich auf seine Art zum Buch, doch ein anderes, mehr realistischeres Bild wäre passender. Würde mehr die breitere Masse ansprechen aber das ist ja alles nur Geschmackssache.

Es geht ja auch nicht um das Cover, sondern um den Inhalt. Da es hier sich um den zweiten Band der Reihe handelt, werden hier eventuell paar Spoiler drinnen sein.
Band eins war ein guter Start. Band zwei eine grandiose Fortsetzung! Normalerweise bin ich es gewohnt das der zweite Band einer Trilogie eher zäh und ziehend ist. Dieser hier war mit Spannung gefüllt, dass ich es kaum aus den Händen legen konnte.
Ich bin einfach nur hin und weg.
Die Geschichte setzt am Ende des ersten Bandes fast nahtlos an und so verpasst man kaum etwas. Tavi und Leon sind auf dem Weg nach Paris und stoßen dort auf Seelenlose, die sich gegen die KA auflehnen. Sie erfahren mehr und mehr über diese Bewegung und merken schnell, dass in Paris so einiges nicht stimmt. Nicht nur die Seelenlosen, sondern auch die Menschen verhalten sich eigenartig und so versuchen sie herauszufinden, was überhaupt los ist...
Der zweite Band hat fast alles, was mir im ersten Band gefehlt hatte: Spannung und Informationen. Vor allem erfährt man mehr über Leon und Tavi, sodass sie noch lebendiger einem erscheinen. Nach einer Weile hat man wirklich das Gefühl mit echten Menschen tun zu haben!
An dem ersten Band hatte ich kritisiert, dass die Umgebung und auch die Menschen bzw. das System zu wenig beschrieben worden sind. Im zweiten Band erfährt man genauer wo und was genau passiert. Die Nebencharaktere und auch einfach die Menschen, denen Tavi und Leon auf der Straße begegnen, wirken realer. Alles insgesamt wirkt viel echter.
Was ich besonders toll fand, war, dass die Autorin sich die Mühe gemacht hat, dem Leser durch Paris zu führen. Durch die Nennung der Straßen wie sie im Französischen heißen, und wie sie in diesem Buch heißen, hat die Autorin es geschafft eine Atmosphäre geschaffen, die so schnell nicht jeder kann. Oft werden diese Details zu lange erklärt, sodass sie eher langweilig erscheinen und auch manchmal fehl am Platz.Nicht aber in diesem Buch! Die Autorin hat es geschafft eine Spannung aufzubauen, mit anfangs Kleinigkeiten, und diese dann im Laufe der Geschichte immer wieder zu steigern bis kurz vor Schluss.
Der Schreibstil ist flüssig und noch immer strukturiert. Der erste Band war etwas vorausschauender. Man wusste einfach, was ca passieren wird. Der zweite Band hingegen war voller Überraschungen und auch die neuen Charaktere konnte man so gar nicht einschätzen. So war die Geschichte nicht nur spannend. Sie war spannend UND nicht vorhersehbar!
Zum ersten Mal seit Langem hatte ich während dem lesen wieder Herzklopfen und das ist für mich ein Zeichen, dass es sich echt lohnt, das Buch zu lesen!

FAZIT

Ein Band, was man so schnell nicht mehr aus den Händen legt! Es hat nicht nur Spannung und eine gute und originelle Geschichte. Es hat das besondere Etwas, was einem das Herz höher schlagen lässt. Ich kann jeden nur empfehlen mit dieser Reihe anzufangen: Bereuen werdet ihr es sicherlich nicht!

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188 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 71 Rezensionen

phoenix, hamburg, fantasy, dystopie, hexen

Phoenix - Tochter der Asche

Ann-Kathrin Karschnick
Buch: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 02.10.2013
ISBN 9783944544052
Genre: Fantasy

Rezension:

MEINE MEINUNG

Ich habe mich anfangs mit dem Buch etwas schwer getan. Die Geschichte fängt so abrupt an, dass ich nicht ganz wusste, was ich genau hier lese. Eine Dystopie, das war mich schon klar. Der Klapptext war jedenfalls sehr ansprechend und ... dachte ich mir: Augen zu und ...rch. Wie schlimm kann es den werden? Ohne große Erwartungen habe ich weiter gelesen und ... was soll ich dazu sagen?
Es hat sich mehr als nur gelohnt!
Die anfänglichen Schwierigkeiten waren schnell wie weggeblasen und man kam nach ein paar Seiten gut mit der Story mit.
Der Schreibstil der Autorin hatte sich auch nach ein paar Seiten komplett verändert und ich konnte mir plötzlich alles bildlich vorstellen. Die Personen und auch die Umgebung wirkten realer und dadurch schaffte es die Autorin mich zu fesseln und mich weiter anzutreiben es zu lesen.

Man liest in diesem Buch aus zwei Sichten: einmal aus der Sicht von Tavi, die die übernatürliche Seite der Geschichte vertritt, und von Leon, der zu den Ermittlern gehört. Diese erscheinen mit jedem Kapitel, das man liest. Mehr und mehr real. Da der Schreibstil einfach ist, kann man sich gut in der Geschichte verlieren und man kommt daher in dieser fremden Welt gut zurecht.
Nach und nach hatte sich auch Spannung aufgebaut und bald darauf habe ich mich schon darauf gefreut zu erfahren, wie es wohl zu Ende geht. Eines kann ich euch jedenfalls sagen: etwas ist passiert, dass ich mir so nicht vorgestellt habe. Durch diese kleine Überraschung (die ich nicht vorhersehen konnte) hat die Geschichte um einiges an Pluspunkten gewonnen.

Die Story verlief nach einem guten Leitfaden. Man hatte kein einziges Mal das Gefühl, dass die Autorin den Faden verloren hat und dadurch von der Story abgewichen ist. Bei einer Dystopie braucht man einen Leitfaden unbedingt! Eigentlich wie bei jedem anderen Buch auch...
Sie ging strukturiert an die Sache heran. Erst hat man etwas über die beiden Hauptpersonen erfahren, und wie ihr Alltag aussieht und schon wurde man in die Ermittlungen hineingeworfen. Tatverdächtige war Tavi, mit der alles irgendwie zusammenhing. So hängte sich Leon an ihre Versen und irgendwann haben sie zusammengearbeitet und versucht den Mörder zu finden.
Ich persönlich hätte mir hier gerne ein paar Witze, sarkastische Anmerkungen oder sonst etwas in der Richtung gewünscht. So hätte die Story etwas Lockeres gehabt und von dem schlichten aber strengen Faden ein bisschen abgelenkt. Es hätte die Story um einiges interessanter gemacht und dadurch die Spannung angehoben.
Diese hatte am Ende des Buches ihren Höhepunkt und so ist man automatisch gespannt, wie es wohl weiter gehen wird.
Da es eine Dystopie ist und es hier in Europa, um genau zu sein in Hamburg spielt, konnte man sich gut vorstellen, wie Hamburg in diesem Buch aussieht. Ich persönlich war noch nie in Hamburg und weiß jetzt, nicht ob es diese Orte wirklich gibt. Was ich hier ein bisschen vermisst habe, waren detaillierte Beschreibungen über die Orte bzw. einfach mehr über das System in dieser Geschichte. Die Autorin hat sich hier ziemlich kurz gefasst. Dadurch kam die Geschichte an manchen Stellen etwas kurz vor. Trotz alledem war es ein guter Start.

FAZIT

Es hat mir Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten. Die Autorin hat einen guten Start hingelegt und ich bin schon jetzt gespannt, wie es wohl weiter gehen wird. Karschnick hat es jedenfalls geschafft mir die Story schmackhaft zu machen, sodass ich es kaum erwarten, kann es weiter zu lesen.
Es hat fast alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche: Spannung, einen Faden (ohne das dieser irgendwann verloren geht und durch einen anderen ersetzt wird), real wirkende Charaktere und Umgebung. Ich hätte mir zusätzlich noch ein paar auflockernde Sätze gewünscht und mehr Informationen über die Umgebung und einfach die Struktur des Staates. Auch gut kann ich mir ein anderes Cover sehr gut vorstellen.

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148 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

romeo und julia, liebe, stefanie hasse, gardasee, impress

Liebe keinen Montague

Stefanie Hasse
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.06.2016
ISBN 9783646602258
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung:


Um ehrlich zu sein fehlen mir die Worte. Nachdem Being Beastly für mich ein Reinfall war, bin ich hier etwas vorsichtiger herangegangen. Immerhin heißt es auch hier es sei eine Adaption (von Romeo und Julia).
Das Cover hatte mich jedenfalls gleich angesprochen. Es ist schlicht und hat vor allem etwas von der Geschichte in sich.

Gleich nachdem ich die erste Seite auf dem Kindle gelesen hatte, war ich schon wie gebannt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wie automatisch griff ich nach dem Kindle. Gleich zu Anfang merkt man, dass man etwas Besonderes in den Händen hält und liest. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, in der Geschichte drinnen zu sein.

Durch den einfachen Schreibstil konnte man super in die Geschichte hineinfinden. Es war, als würde man einen Film anschauen. Ich hatte die meiste Zeit eigentlich nicht das Gefühl ein Buch zu lesen, sondern eher einen Film zu schauen. Das passiert mir manchmal bei richtig guten Büchern. Man ist so vertieft in die Geschichte, dass man gar nicht merkt wie die Seiten nach und nach schrumpfen.

Dass es einem wie bei einem Film vorkam, lag auch daran, dass man sich alles so gut vorstellen konnte. Die Umgebung war so realistisch beschrieben, dass man sich gefühlt hat, als wäre man selber dort!
Auch die Charaktere haben hier ihren Teil dazu beigetragen. Man liest die ganze Geschichte in Allegras Sicht, die eine angenehme Person zu sein scheint. Eigentlich kann ich großartig nichts zu den Charakteren sagen außer, dass man sie in diesem Band sehr gut kennen lernen konnte und ich gespannt bin, wie es in Band 2 ist.

Die Geschichte beginnt gleich an dem Punkt, dass Allegra plötzlich nach Italien will. Schon da an merkt man, dass etwas wie Spannung in der Luft schwebt. Je mehr man weiter liest, desto spannender wird es. Bis ich am Ende nicht glauben konnte, das es schon zu Ende ist!


Fazit:


Dieses Buch gehört jetzt schon zu meinen Top 10 Büchern dieses Jahr! Es hat alles was ich mir von einem guten Buch wünsche: Einen guten Schreibstil (bzw. angenehmen), glaubwürdige, lebendig wirkende Charaktere und eine tolle Geschichte.
Da ich sowieso ein Fan von Romeo und Julia bin, war ich gespannt, was Stefanie hier gezaubert hat. Ich kann nur eines sagen: Es hat es verdient sich eine Adaption zu nennen. Man findet so viele Details von Romeo und Julia wieder, die sehr gut in die Geschichte eingearbeitet sind.
Es ist nicht so als würde ich ein Buch lesen, sondern einen Film schauen. Das macht für mich ein sehr gutes Buch aus.
Ein Muss für alle Romeo und Julia Fans. Ihr werdet nicht enttäuscht sein!

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150 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

liebe, fluch, impress, märchen, märchenadaption

Being Beastly - Der Fluch der Schönheit

Jennifer Alice Jager
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.06.2016
ISBN 9783646602562
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Meine Meinung:

Ich liebe Märchen und ich liebe Märchenadaptionen. So war es ziemlich klar, dass ich dieses Buch unbedingt haben musste. Der Inhalt hat mir zugesprochen und ich hab es gleich vorbestellt! Als es endlich da war, habe ich gleich angefangen zu lesen.
Das Cover ist einfach nur unglaublich gut und es passt sehr gut zur Geschichte bzw. zum Titel!

Der Anfang war eigentlich ein guter Anfang. Ich fand die Idee, dass jedes Mädchen mit sechzehn Jahren zum König muss, grandios! Auch, dass es zu einer Zeit spielte, indem es einen König gab. Gleich von Anfang an wurde erwähnt, dass es auch Magie in dieser Welt gibt.
Als Valeria zu einem Fremden gehen muss, und zwar nur mit ihrer besten Freundin als Begleitung, fand ich es noch immer nicht schlecht.
Ab dem Zeitpunkt, wo sie sich zum ersten Mal begegnet sind, ging es praktisch bergab. Stück für Stück wurde es mehr und mehr oberflächlicher und bald wollte ich es schon abbrechen und es einfach hinter mich bringen.
Ich konnte einfach nicht Valerias Handlungen verstehen. Größtenteils fand ich es einfach irrsinnig. Man ist in einem fremden Haus. Es wird zu einem gesagt: Geh abends nicht raus! Also was macht Valeria wohl? Sie geht raus!
Dann wird ihr auch noch gesagt, nicht in den Ostflügel oder zu dem Schrank wieder zu gehen. Was macht sie? Sie geht dahin!
Es hat mir einfach hier an Tiefe gefehlt. Die Idee wie die Handlung verlaufen soll, war eigentlich an sich gut. Allerdings war es nur einfach an der Oberfläche geschabt oder teils hat das gewisse Etwas gefehlt, um es realistisch erscheinen zu lassen (bzw. leben einzuhauchen).
Es ging alles viel zu schnell. Vieles hätte man gut ausschmücken und länger schreiben können. Länger schreiben müssen!
Man hatte einfach das Gefühl, dass alles zu schnell verläuft.
Erst nachdem ich bei ca. 60% des Buches angekommen war, wurde es endlich etwas spannender. Die Wendung fand ich zwar etwas eigen und war nicht mein Fall, da sie zu oberflächlich ausgefallen ist, aber es hat zu dem Buch irgendwie gepasst.
Die Charaktere gewannen an etwas Tiefe und es wurde interessanter das Buch zu lesen. Das Ende hat dann alles herausgerissen, sodass ich echt froh war, es fertig gelesen zu haben.


Fazit:

Leider hat mich dieses Buch im großen und ganzen nicht wirklich überzeugt. Der Begriff Märchenadaption hat es hier meiner Meinung auch nicht verdient, da ich kaum (bzw. gar nichts)etwas von die Schöne und das Biest darin gefunden habe. Es war mir anfangs zu oberflächlich und kaum Spannung vorhanden, was sich bis zum Ende hin gezogen hatte.
Die Autorin hat viele Gelegenheiten verstreifen lassen Spannung aufzubauen und den Charakteren Tiefe zu geben. An sich war die Idee nicht schlecht und auch die Idee wie die Handlung verlief auch nicht. Nur auch hat es hier an Tiefe gefehlt.
Das Ende hat es alles allerdings wieder besser gemacht. Trotz allem war es ein Buch, was sicherlich anderen gut gefallen könnte, mir aber nicht wirklich zugesagt hatte.

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561 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 121 Rezensionen

magie, black blade, jennifer estep, fantasy, liebe

Black Blade - Das dunkle Herz der Magie

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.05.2016
ISBN 9783492703567
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Ich liebe das Cover! Es ist fast das gleiche wie bei Band 1, mit dem Unterschied, dass die Farbe anders ist. Das Rot passt recht gut zum Band, da es auch blutiger darin zugeht.
Nachdem ich Band eins beendet hatte, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen! Gleich machte ich mich daran und ich bin einfach hin und weg!

Die Geschichte geht fast ohne zeitlich großen Unterschied da weiter, wo man in Band eins aufgehört hatte. Daher ist der Einstieg leicht und man kommt durch die kurzen und knappen Informationen auch gut wieder in die Geschichte rein. Vor allem ist hier die Betonung auf kurz und knapp. Ich habe schon oft erlebt, dass die Informationen länger sind als die Story, die danach kam (gefühlt).
Da die Geschichte genau nach meinem Geschmack ist, war es für mich von Anfang an spannend. Diese Spannung hat sich bis zum Ende des Buches durchgezogen. Es gab eigentlich keinen einzigen Moment, wo ich mich gelangweilt hätte.

Der Titel sagt hier eigentlich alles, was man wissen muss und hat somit den Inhalt gut erwischt. In diesem Band geht es vor allem darum, dass mehr und mehr Morde an den Monstern passieren. Als während eines Turniers ein Mitstreiter ermordet wird, geht Lila der Spur nach. Was sie herausfindet, werde ich hier jetzt nicht sagen, sonst verrate ich Euch ja noch das Ende ;)
Sagen wir es mal so: Ich hatte es ab und an Mal vermutet, aber nie wirklich gedacht, dass es wirklich so ist. Anders ausgedrückt: Ein Jugendbuch, dass mal nicht vorausschauend ist, ist mal wirklich eine tolle Abwechslung!
In diesem Band erfährt man zudem mehr über Lilas Mutter und die Vergangenheit der Familien (nicht viel aber immerhin etwas).

Generell finde ich Lila sehr sympathisch und ich mag es in ihrer Sicht die Dinge zu lesen. Sie ist witzig und ist nicht gleich eingeschnappt, wenn etwas passiert was ihr nicht gefällt. Sie ist eine schlaue Person, die gut auch Sachen alleine erledigen kann. Von sich behauptet sie zwar, dass sie kein gutes Mädchen wäre, was meiner Meinung nicht stimmt. Natürlich ist sie eine Diebin und hat auch so ihre Macken aber das macht sie eigentlich nur … menschlich.

Die Autorin schafft es auch in diesem Band alles lebendig wirken zu lassen und jeder einzelnen Person eine Seele einzuhauchen, ist, egal wie kurz sie auch vorkommt. So habe ich das Buch nicht gelesen, sondern hatte eher das Gefühl, ich würde einen sehr guten Film sehen.

Fazit:

Ein zweiter Band, der mich vollkommen überzeugen konnte! Ich bin hin und weg und kann nur betonen, wie sehr ich mich jetzt schon auf den dritten Band freue! Es hat alles, was ich mir an einem Buch wünsche: Spannung, Witz, eine Liebesgeschichte sie sich eher im Hintergrund entwickelt, eine gute Geschichte/Idee und vor allem eine Hauptperson, die nicht langweilig ist (oder unsympathisch).

Ich kann allen, die die Reihe noch nicht begonnen haben, es ans Herz legen es anzufangen!

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245 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

dämonen, jeaniene frost, fantasy, engel, liebe

Broken Destiny - Dämonenasche

Jeaniene Frost , Ira Panic
Flexibler Einband
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.08.2015
ISBN 9783956492150
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Ein neues Buch von Jeaniene Frost? Ich muss es haben! Das war mein erster Gedanke, als ich von diesem Buch gehört habe. Wie viele sicherlich wissen, liebe ich einfach den Schreibstil von Jeaniene Frost und ihre Cat und Bones Reihe gehört zu meinen Lieblingsbüchern. So war ich nicht minder begeistert, als ich es endlich in den Händen halten und lesen durfte.

Das Cover ist nicht schlecht, aber zu dem Thema hätte auch gut ein anderes gepasst. Das Cover ist der Autorin treu geblieben (soweit ich mich entsinne, haben alle Bücher von ihr eine gewisse Ähnlichkeit). Aber etwas Helles passend zum Thema Engel oder düster Gestaltetes (schlicht natürlich) zum Thema Dämonen oder Unterwelt könnte ich mir auch sehr gut vorstellen.

In diesem Buch geht es um die junge Studentin Ivy, die von seltsamen Visionen von düsteren Orten heimgesucht wird. Auf der Suche nach ihrer Schwester Jasmine versucht jemand Ivy zu töten und so begegnet sie Adrian. Beides sind die Hauptpersonen dieses Buches.

Ivy ist eine interessante junge Frau. Ganz schlau wurde ich aus ihr nicht, aber definitiv hat sie etwas an sich. Vor allem finde ich sie nicht unsympathisch. Aber eine großartige Meinung über sie bilden konnte ich mir noch nicht, da ich einfach das Gefühl habe, zu wenig von ihr gelesen zu haben. Es kommt mir vor, als hätte ich das Buch gerade in die Hand genommen und plötzlich ist es wieder vorbei.
Adrian hingegen war mir sympathisch. Er ist der typische Badboy und hat so eine geheimnisvolle Ausstrahlung. Sobald aber sein Geheimnis aufgedeckt worden ist, wurde er nicht zu einem Waschlappen (sorry für diesen Ausdruck), der doch tief drinnen ein missverstandener Mann ist. Er behielt dieses Geheimnisvolle, was mir sehr gut gefällt.
Generell wurden die Charaktere echt gut beschrieben und erschienen einen lebendig. Auch die Umgebung konnte man sich ohne Probleme vorstellen und das macht doch ein gutes Buch aus oder nicht?

Die Geschichte wird in der Sicht von Ivy erzählt. An sich, war der Schreibstil sehr angenehm zu lesen nur leider hat mir das gewisse Etwas, wie bei der Cat und Bones Reihe, gefehlt. Es war interessant geschrieben, aber man merkte während dem lesen, dass es ein Jugendbuch ist. Ich vermisste hier den Sarkasmus und dieses besondere Etwas von der Autorin.
Was aber nicht heißt, dass die Geschichte langweilig war. Ganz im Gegenteil! Es ist nicht direkt eine neue Idee über Engel und Dämonen zu schreiben und ihren großen Kampf aber die Geschichte die Jeaniene Frost hier erbaut hat, ist mal twas anderes.
Vor allem geht alles in einem guten Tempo voran: nicht zu langsam und nicht zu schnell. Man kommt sehr gut mit der Handlung mit und bekommt genau in richtigem Maße die Informationen serviert.

Fazit:

Alles in allem ist es ein gelungener Auftakt. Es hat eigentlich alles, was man sich von einem Buch wünscht. Wer allerdings erwartet etwas Ähnliches wie bei Cat und Bones zu lesen, wird hier etwas enttäuscht sein. Ich für meinen Teil aber bin schon sehr gespannt, wie es mit der Story weiter gehen wird, und kann es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten und weiter zu lesen!
Dieses Buch zählt jetzt schon zu meinen Top 10 Buchhighlights 2016!

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46 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

götter, götterkinder, liebe, fantasy, scifi

Yohna, Erdenkind

Asta Müller
Flexibler Einband
Erschienen bei Feelings, 24.02.2016
ISBN 9783426215470
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:


Das Cover hat mich gleich angesprochen und auch der Klapptext klang vielversprechend. Vor allem aber gefällt mir die Farbgestaltung auf dem Cover. Der Titel ist schön in Szene gesetzt und schön mittig vom Cover gehalten. Was man gestaltungstechnisch nur sagen kann, ist, dass man vielleicht hätte schauen können, dass die Person etwas mehr in der Mitte ist, (mit dem Gesicht) aber das ist nur eine Kleinigkeit, was eigentlich nicht wirklich wichtig ist.

Um ehrlich zu sein, fällt es mir recht schwer eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Ich habe so viel davon erwartet und es klingt auch genau nach meinem Genre. Vor allem wollte ich auch mal mehr von Deutschen Autoren lesen, was ich eindeutig zu wenig tue. Dieses Buch schien Einstieg zu sein, nur leider war es ganz anders, als ich erwartet habe.
Von der Grundidee gefällt mir dieses Buch echt gut. Die Geschichte ist originell und wird nicht schnell langweilig.
Durch den Klapptext hat man eine gute Vorstellung, um was es in dem Buch ca geht, nur leider bin ich der Meinung, hier wurde es echt spannend gehalten (also den Klapptext).
An sich würde mir sicherlich das Buch gut gefallen nur habe ich eine solche Abneigung gegen die Hauptperson schon von den ersten paar Seiten aufgebaut, dass ich das Buch nicht richtig genießen konnte. Zum Glück hat sich die Sicht ab und an geändert und so hat man nicht nur aus ihrer, sondern auch von Darwin, Creihdos und Chattas Sicht lesen können (drei der Hauptpersonen). Es kamen viele Personen in diesem Buch vor, trotz allem konnte ich aber keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen. Sie wirkten einfach für mich niedergeschrieben und nicht lebendig.
Da wären wir schon beim ersten Problem: der Schreibstil. An sich nicht schlecht nur ging es an den falschen Stellen zu schnell voran. Bei einem Fantasyroman, in der man eine fremde Welt, Wesen oder was auch immer trifft, braucht man Zeit und gute Erklärungen bzw. diese Findungsphase von der Hauptperson um sich selber zurechtzufinden. Diese wurde in diesem Buch komplett übersprungen. Ab da an hat meine Abneigung gegen die Hauptperson Yohna schon begonnen.
An sich konnte ich mir alles gut vorstellen, was ich immer an einem Buch schätze. Abgesehen von den Personen, aber das macht großartig nichts, solange das andere stimmt.
Da kommen wir aber zum zweiten Punkt: die Charaktere und ihre Art des Erzählens. Das war wirklich etwas, was mich groß gestört hat. An sich wäre es ein leichtes gewesen, die Personen lebendig wirken zu lassen. Allerdings hat sich zum Beispiel Yohna immer selbst widersprochen. Hinzu kam, dass an manchen Stellen die Geschichte zu schnell voran ging und so hatte man das, was man eigentlich nicht will. Man entwickelt eine Abneigung gegen die Personen bzw. sie wirken nicht einmal echt. Man liest es distanziert und kann keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen.

Zum Beispiel: Yohna hat schlechte Erfahrungen mit gutaussehenden Männern (ihrem Ex, der nicht genauer beschrieben wird noch großartig was da so ein Drama dran ist) und deswegen vertraut sie gut aussehenden Männern nicht mehr. Plötzlich taucht ein gut aussehender Mann wie aus dem nichts auf und sie verliebt sich in ihn auf dem ersten Blick. Es ist nicht klar wie er empfindet und auch haben sie anfangs nicht mal eine Beziehung bzw. sind sie nicht mal Freunde oder kennen sich einfach nicht gut genug trotzdem ist sie beleidigt und zu tiefst getroffen als sie ihn ihm Bett erwischt und versteht nicht wie sie ihm hatte so vertrauen konnte. Sie rennt weg obwohl sie weiß, dass sie am sichersten drinnen wäre und bringt dadurch ihn und sich in Gefahretc.

Das ist meiner Meinung nach ist in eine Situation bzw. in etwas hinein interpretiert was es am Anfang gar nicht gab. Vor allem hat sich dieses Drama, was man gut mehrere Seiten ausfüllen können in gefühlt einer Seite abgespielt. Solche Situationen gab es zu genüge wo man es einfach besser ausbauen hätte können. Dann wiederum gab es Stellen, wo sie die allwissende gespielt hat gefolgt von einer Naivität wo man nur den Kopf schütteln kann. Sie wirkte für mich eher wie ein oberflächliches, naives Mädchen das gerade in der Pubertät ist und denkt, die ganze Welt drehe sich nur um sie. Sie wirkte für mich in allen Situationen nicht so stark, wie die anderen Personen immer wieder (wirklich sehr oft) bekräftigt sagten. Was hat es mit Stärke zu tun, wenn man so auf sich selber fixiert ist anstatt das zu tun, weswegen man eigentlich an Ort und Stelle ist? Es ist schön und gut, dass sich diese Dramen abspielen aber etwas langatmiger dürfen sie schon sein und etwas mehr in den Hintergrund treten. Vor allem habe ich einfach nicht verstanden, wie man erwarten kann, dass andere Personen sich in einen hinein versetzen ohne das man sich erklärt hat bzw. vieles einfach sich nur in ihrem Kopf abspielt. Yohna war die meiste Zeit des Buches beleidigt. Das verstärkte den Eindruck, den ich schon von ihr hatte und meine Sympathie ihr gegenüber sank im Laufe des Buches mehr und mehr.


Aber so schlecht wie es da oben steht war es gar nicht. Die Stellen, in denen es etwas langatmiger zuging und nicht schon wieder erwähnt wurde, was für eine starke Frau Yohna doch ist, waren eigentlich recht gut. Ich hab diese Stellen echt genossen nur leider wurden sie von den anderen irgendwie überschattet. Ab der Mitte baute sich sogar eine Art Spannung auf und das Ende war zwar vorausschauend aber auch nicht so schlecht. Wären da nicht die oben genannten Macken besonders stark gewesen. Man hätte gut drei Bücher aus dieser Geschichte schreiben können.



Fazit:



Alles in allem ist es ein Buch, das einfach nichts für mich war. Bei so einer Geschichte erwarte ich, dass man das düstere, die Spannung und einfach die Emotionen der Personen spüren kann. Das Gefühl kam schon ab der ersten Seite bei mir nicht auf und hatte sich auch während dem lesen nicht geändert. Vor allem aber hatte bzw. habe noch immer eine so tiefe Abneigung gegen die Hauptperson und ihre Art des Denkens und Handelns. Trotzdem denke ich, dass es mal eine Abwechslung war und sicherlich anderen gut gefallen würde. Meinen Geschmack hatte es jedenfalls nicht ganz getroffen, obwohl ich die Grundidee echt klasse finde. Das spiegelt sich auch bei mir in der Bewertung aus.

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841 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 142 Rezensionen

dystopie, mördergen, infernale, sophie jordan, jugendbuch

Infernale

Sophie Jordan , Ulrike Brauns
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.02.2016
ISBN 9783785581674
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich wirklich von diesem Buch halten soll. Ich hatte etwas ganz Anderes erwartet und wurde auch viele Male im Laufe der Geschichte enttäuscht. Trotzdem fand ich es irgendwie interessant.

Das Cover ist einfach klasse. Da hat sich der Verlag wirklich Mühe gegeben und das sieht man! Es spricht mich einfach an und wie viele von euch wissen, gefallen mir so schlichte und doch „intensive“ Cover. Vor allem hat es auch etwas mit dem Inhalt des Buches zu tun und sieht nicht nur klasse aus.
Die Idee der Geschichte ist interessant und als ich den Klapptext gelesen hatte, wollte bzw. musste ich dieses Buch einfach haben! Dementsprechend hatte wirklich eine hohe Erwartung.
Leider wurde diese gleich nach den ersten paar Seiten nicht erfüllt. Natürlich ist bei solch einer Geschichte zu erwarten, dass man erst einmal die Hauptperson in ihrem gewohnten Umfeld erlebt. Man liest, was sie alles hat und was sie dann später verliert.
Davy hat einfach alles. Kommt aus einer guten Familie, hat gute Noten, ist begabt und ist natürlich mit dem angesagtesten Junge der Schule zusammen. Sie ist einfach ein Mädchen das alle mögen. Mir war sie auf Anhieb irgendwie unsympathisch.
Die Geschichte liest man aus ihrer Sicht und man merkt schnell, dass es mehr oberflächlich ist. Je weiter ich gelesen habe desto mehr war sie für mich nichts mehr als ein einfach gestricktes Mädchen.
Ich hab Firelight wirklich gemocht und war gespannt, was die Autorin hier schönes zaubert.
Wie oben schon erwähnt finde ich die Idee wirklich interessant.
Den Schreibstil an sich finde ich auch nicht schlecht, nicht gut aber auch nichts Besonderes. Man konnte eigentlich alles vorhersehen und so gab es keine Überraschungen. Das an sich wäre nicht wirklich schlecht, wenn es mehr Spannung gegeben hätte. Es gab für mich in diesem Buch kaum Spannung und war irgendwie wirklich oberflächlich.
An vielen Stellen hätte man einfach tiefer in die Geschichte gehen und damit mehr herausholen können.
Trotzdem fand ich es doch nicht so schlecht. Ich hatte mich nicht durch dieses Buch gequält, wie es vielleicht jetzt den Anschein haben mag aber ich habe mir irgendwie eine düstere Atmosphäre erhofft bzw. hatte eine erwartet.

Fazit:

An Sich ist die Idee echt klasse und ich habe mir viel erhofft. Leider wurden diese Hoffnungen nicht erfüllt und ich war teils auch enttäuscht.
Trotzdem war es ein interessantes Buch, zwar von der Handlung vorausschauend aber nicht schlecht. Das Ende hat es vor allem raus gerissen und so bin ich gespannt, wie die Autorin die Geschichte weiterschreiben wird.

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1.075 Bibliotheken, 11 Leser, 3 Gruppen, 234 Rezensionen

magie, jennifer estep, black blade, fantasy, liebe

Black Blade - Das eisige Feuer der Magie

Jennifer Estep ,
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 05.10.2015
ISBN 9783492703284
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Ich bin hin und weg! Wie viele sicherlich von Euch wissen, liebe ich einfach o ein gestaltetes Cover! Es hat alles, was man sich wünscht (naja, vielleicht keine Fingerabdrücke auf dem Cover). Es ist in einem schlichten Weiß gehalten und die Highlights sind die Augen der Frau und die Blätter bzw. die grüne Schrift. Was man hier vielleicht etwas anders machen könnte, wäre die Nase.

Aber es kommt ja nicht nur auf das Cover an, sondern auch was im Buch drin steckt und das ist eine Menge! Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass dieses Buch mir so gut gefallen würde. Es hat alles, was ich mir nur wünschen kann: Spannung,Witz und einen guten Schreibstil!
Zusätzlich kommt noch der Humor der Hauptperson Lila dazu und ich bin schon auf Wolke sieben. Ich bin selber eine Person, die einfach mal sarkastische Kommentare von sich gibt, ohne groß nachzudenken und das scheint auch Lila so zu gehen. Sie ist eine Einzelgängerin und genau das Liebe ich an ihr. Sie macht ihr Ding und lässt sich eigentlich nicht großartig von jemanden etwas hineinreden. Vor allem aber hat mir gefallen, dass sie so real erschienen ist und so ist es keine Überraschung, dass ich traurig war, so schnell am Ende von Band eins angelangt zu sein.

Natürlich sind auch die anderen Charaktere interessant aber nicht so wie Lila. Es kommt selten bei mir vor, dass mir die Hauptperson so gut gefällt und das ist definitiv ein dickes Plus bei mir!
Aber es kommt ja nicht nur auf den Charakter an, sondern auch auf den Schreibstil. Die Autorin hat es wieder geschafft, mich zu fesseln. Schon mit der Frost Reihe war ich hin und weg und dachte eigentlich, das wäre es dann von ihr. Gott sei Dank habe ich mich geirrt. Dieses Buch übertrifft sogar die Frost Reihe und gehört ab sofort zu meinen Lieblingen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Sie schafft es nicht zu viele Informationen auf einmal zu geben, sodass es schön über das Buch hinweg verteilt ist und so die Spannung beibehalten wird. Auch kann man sich alles sehr gut vorstellen und die Stimmung, diese Spannung, bleibt über das ganze Buch herhalten.
Sie hat es geschafft mich von der ersten Seite an mich zu fesseln und so wollte ich dieses Buch nicht eine Minute aus der Hand legen. Die Idee ist mal etwas Neues. Naja, die Idee von Magie und so weiter jetzt nicht und auch das die Hauptperson hauptberuflich klaut und besondere Talente hat (insbesondere das kurzzeitige Klauen der Talente), kommt mir irgendwie von ihrem anderen Buch bekannt vor :) aber die etwas düstere Stimmung und auch die Idee dass es eine Stadt „wie aus dem Märchen“ ist, ist genau das Neue.

„Woher willst du wissen, dass ich noch etwas gestohlen habe?“ Er grinste. „Weil du dir niemals die Chance entgehen lässt, mehr Geld in deine Taschen zu stecken.“ S.35

Aber es ist nicht nur die Idee, sondern auch die Art wie die Autorin die Kapitel aufgebaut hat. Abgesehen davon, dass sie die Kapitelzahlen so schön gestaltet hat, hat jedes Kapitel seinen eigenen Höhepunkt. So wird es natürlich nie langweilig und man will einfach weiter lesen.

Fazit:

Ab sofort ist es eines meiner Lieblingsbücher! Ich kann nur sagen: Spannung ist bei diesem Buch garantiert. Es ist nicht vorausschauend und man hat immer wieder was Neues zu Lesen. Zudem wirken die Charaktere sehr lebendig und man kann sie nur ins Herz schließen.

Man liest dieses Buch nicht, man lebt es beim Lesen! 

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289 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 110 Rezensionen

zodiac, sternzeichen, fantasy, weltall, romina russell

Zodiac

Romina Russell ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 09.11.2015
ISBN 9783492703819
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist einfach unglaublich! Es passt einfach perfekt zum Titel wie auch zum Inhalt. Auch gefällt mir einfach die Weite, die das Cover zeigt.
Ich hatte irgendwie etwas anderes und, hatte um ehrlich zu sein, nicht wirklich viel erwartet. So ist es nicht verwunderlich, dass meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen worden sind. Ich bin einfach hin und weg von diesem Buch!
Die Idee, dass die Welt nicht mehr gibt und die Menschen sich auf Planeten, die nach Sternzeichen benannt sind, leben und auch so sind wie die Sternzeichen gefällt mir sehr gut. Es ist mal etwas Neues und wem gefällt das bitte nicht?
Ich hatte eine typische Jugendbuch Geschichte erwartet und zum Glück haben sich diese Erwartungen nicht erfüllt. Natürlich hat diese Geschichte auch eine Liebesgeschichte aber diese ist mehr im Hintergrund, was ein definitives Plus ist! Meiner Meinung nach bekommen das zu wenige Autoren hin und ich freue mich immer, wenn ich von jemanden etwas lesen kann, der es hinbekommt so zu schreiben.
Normalerweise lese ich auch keine so Weltraumgeschichten (keine Ahnung, wie ich es nennen soll), doch diese hat mir sehr gut gefallen. Es beginnt mit einer Schule und natürlich der Hauptperson. Da schon hat es mich gepackt. Ich weiß, Highschool Storys und so sind für manche echt langweilig aber mir gefallen sie (vor allem als Filme oder Serien). Es war ein perfekter Einstieg in die Geschichte der nicht zu langweilig war und doch war es sehr informativ. Man hat sehr gut die Welt in der Geschichte kennen lernen können und gleichzeitig kam man der Person näher.
Einen klaren Wendepunkt hatte es, als es aus mit der Schule war und sehr viele Menschen gestorben sind. Plötzlich passierte alles auf einmal und man hatte richtig Herzrasen, was jetzt wohl passieren wird. Man war in der Geschichte mit drinnen und fieberte mit.
Vieles lag auch am Schreibstil der zwar gewohnt einfach war aber gleichzeitig richtig gut, dass man sich wirklich alles bildlich vorstellen konnte. Wie gesagt: Man war in der Geschichte mit drinnen.
Vor allem finde ich es klasse, dass man nicht einmal das Gefühl hatte, die Namen wirklich nicht mehr zuordnen zu können. Was auch toll war, ist dass es nicht von zu vielen Informationen zerlegt worden ist. Man hat hier genug Informationen bekommen damit man die Handlung versteht aber nicht zu viel, dass es gleich wieder uninteressant ist (bzw. eine Überflutung an Informationen gab).

Fazit:

Ich könnte jetzt weiter nur positive Sachen über dieses Buch schreiben, glaubt mir das würde sehr lange so weiter gehen, doch ich höre lieber auf bevor ich das Buch ganz zerlege.
Es ist wirklich ein tolles Buch was ich zu meinen Highlights dieses Jahr zähle und ich kann es nur wirklich jeden ans Herz legen es anzufangen. Es lohnt sich auf jedenfall!

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536 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 96 Rezensionen

drachen, talon, julie kagawa, fantasy, drachenherz

Talon - Drachenherz

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 520 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.01.2016
ISBN 9783453269712
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover sieht dem vom Band eins sehr ähnlich, was ich klasse finde, weil mir das Cover vom ersten Band sehr gut gefallen hatte. Generell fällt mir auf, dass die Cover bei den auf deutsch veröffentlichten Büchern von Julie Kagawa, größtenteils alle sich ähneln. Dazu kann ich nur sagen: weiter so!Bei dem Band muss ich allerdings sagen, dass mir die Farbgestaltung von Band eins besser gefallen hat (ich steh nicht so auf Pink).
Nachdem ich Band eins beendet hatte, war ich gespannt, wie es weiter geht. So hab ich mich auch gefreut, als ich Band zwei bei mir Willkommen heißen konnte! Die Autorin hatte am Ende vom ersten Band es genau richtig gemacht, an der spannendsten Stelle aufgehört! So hat  man sich gefragt, wie es wohl mit den drei Hauptpersonen wohl weiter gehen wird.

Die Sicht wechselt auch hier hin und her und so bekommt man gut von allen Seiten etwas mit. Sie sind leicht zu verfolgen und machen das ganze noch spannender! Für mich war die Sicht von Cobalt am besten und ansprechendsten. Ich finde seine Sicht der Dinge nicht so naiv, wie im Vergleich zu Embers.Man stieg fast ohne Unterbrechung in die Geschichte ein, so hat man kaum was verpasst. Kurze Zeit später ist man schon mitten in der Befreiungsaktion mit drinnen und ließt es mit Begeisterung mit. Wie im Flug flog die Zeit davon und schon sind die drei (Ember, Garret und Cobalt) auf der Flucht. Ratet mal, wohin es dann ging? Nach Vegas, Baby!Trotz des einfachen und leicht zu folgenden Schreibstils von Julie Kagawa, konnte ich nicht ganz warm werden mit der Story. Bei der Plötzlich Fee Reihe (die ich verschlungen habe), konnte man sich vieles wirklich bildlich vorstellen, was hier definitiv mir zu wenig vorkam.Generell finde ich die Idee von Drachen echt interessant! Es ist mal etwas Neues und wurde nicht so oft zerlegt wie Vampire oder Ähnliches. Leider hat mir dieser BOOM! Effekt einfach beim Lesen gefehlt. Die Autorin hat viele Gelegenheiten verpasst, die der Geschichte pepp verliehen hätte. So hatte ich das Gefühl immer wieder das gleiche zu Lesen.Bitte, zwei Jugendliche in Vegas? Man hätte es hier wirklich spannender gestalten können. Die Verfolgungsjagd, was meiner Meinung wirklich nicht nennenswert war, hätte so viel zur Geschichte und der Spannung beitragen können. Was mich am allermeisten gestört hatte, war, dass man einfach vieles bzw. alles voraussehen konnte. Es gab für mich keinen einzigen Moment, wo ich dachte, boah, das hätte ich jetzt nicht gedacht!Wieder zum Positiven zurück: Die Charaktere haben sich zu Band eins nicht großartig verändert und sich ihrer selbst treu geblieben. Häufig ist es so, dass man die Charaktere kaum wiedererkennt oder das sie sich einfach anders lesen. Man erfuhr vor allem von Cobalt mehr, was ich sehr toll fand, da er mein Favorit ist.
Fazit:
Alles in allem war eine gute Fortsetzung, die am Ende, wie immer, den Drang aufkommen ließ, den nächsten Band schon zu Händen zu haben. Leider war die spannenden Stellen entweder zu lang gezogen, zu kurz oder einfach zu aufgesetzt. Viele Gelegenheiten die Geschichte lockerer, lustiger und spannender zu gestalten wurden nicht so genutzt.Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und das sollte man ja beim Lesen haben oder nicht? Ich bin jetzt schon richtig gespannt, wie Julie Kagawa die Geschichte weiter führen wird!

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960 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 152 Rezensionen

drachen, talon, fantasy, liebe, julie kagawa

Talon - Drachenzeit

Julie Kagawa ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.10.2015
ISBN 9783453269705
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Die Bücher von Julie Kagawa sehen alle so toll aus. So ist es auch mit diesem Band! Das Cover ähnelt dem der Plötzlich Fee und Prinz Reihe, nur das es diesmal um Drachen geht. An sich gefällt es mir sehr gut und die Farben sprechen mich auch an. Grün ist auch immerhin meine Lieblingsfarbe.

In diesem Buch geht es darum, dass die Hauptperson Ember Hill endlich mal Zeit für sich hat und die Menschen mal beobachten kann. All die Jahre hat sie sich nur nach diesem Augenblick gesehnt und nun ist er da. Nur ist es ganz anders als sie sich es vorgestellt hat...

Die Geschichte an sich ist wirklich interessant und mal was anderes. Ich persönlich habe noch nicht viel über Drachen gelesen.
Es fing relativ gut an, wenn auch etwas langweilig. Das ist wirklich mein einziger Kritikpunkt. Im Vergleich zu den anderen Büchern von der Autorin jedenfalls. Ich konnte Anfangs nicht so gut in die Geschichte hinein bzw. hat es mich am Anfang nicht gefesselt (nur die ersten 5 Seiten). Die Story hat es aber wieder wett gemacht!
Nach diesen 5 Seiten war ich komplett von der Geschichte gefangen und konnte kaum aufhören zu lesen!
Was ich noch toll fand war, dass dieses Buch nicht nur nach Kapitel geordnet ist, sondern es in "Phase" unterteilt ist.
Was Spannung angeht hat dieses Buch meine Erwartungen übertroffen. Ember wurde für mich immer interessanter und war nicht mehr so unsympathisch wie am Anfang. Die Art wie Ember denkt wurde mit der Zeit immer reifer und für mich fesselnder.
Man hat aber nicht nur in der Sicht von Ember lesen können, sondern auch von den anderen zwei Hauptpersonen Garret und einem weiteren Drachen. So gab es einige Abwechslungen was die Sicht angeht und man muss sagen, man hat den Unterschied gemerkt. Selten bekommen Autoren es hin das die Personen so lebendig wirken wie hier und man den unterschied beim Lesen merken kann (das es um andere Personen geht).
Die Art wie Julie Kagawa schreibt hat mich wie immer gefesselt. Zwar fand ich die anderen Werke von ihr etwas fesselnder geschrieben aber die Story gefällt mir hier sehr gut. Es war ein guter Auftakt und ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Band.

Fazit:

Wie immer hat Julie Kagawa fesselnd geschrieben. Die Umgebung erscheint einen lebendig und wirklich und man taucht in die Geschichte ein. Nach einer Weile kann man kaum das Buch auf die Seite legen und man fiebert bis zum Schluss mit. Die Story hat mir vor allem sehr gut gefallen und ist mal etwas anderes.
Es war ein guter Auftakt und ich freue mich schon auf den zweiten Band und bin gespannt wie es weiter geht.

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275 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 77 Rezensionen

stolz und vorurteil, jane austen, liebe, historischer roman, england

Im Hause Longbourn

Jo Baker , Anne Rademacher
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Knaus, 08.09.2014
ISBN 9783813506167
Genre: Historische Romane

Rezension:

Meine Meinung:

Ich habe wirklich, wirklich lange gebraucht um dieses wunderbare Buch endlich fertig zu lesen. Teils wollte ich wahrscheinlich nicht, dass es einfach zu Ende geht, teils aber auch weil ich keine Zeit gefunden habe.

Das Cover und der Klapptext haben mich schnell überzeugt. Auf dem Cover ist wirklich nicht zu viel abgebildet aber stellt gut dar, um was es in dem Buch geht. Das gleiche gilt für den Klapptext.
Von Jane Austen habe ich zwar all ihre Bücher zu Hause, doch bis jetzt nur Stolz und Vorurteil gelesen (was ich klasse fand). So habe ich mich wirklich sehr auf dieses Buch hier gefreut, denn immerhin geht es um das Haus, in dem es spielt!

Gleich am Anfang liest man in der Sicht von Sarah, eines der Hauptpersonen und Bedienstete im Haus. Sie ist ein junges Mädchen was von nichts anderes träumt als in die weite Welt hinaus zu gehen. So auch ist ihre Sicht am Anfang des Buches eher kindlich, unschuldig und naiv. Das ändert sich aber schnell im Laufe der Geschichte. Man verfolgt/liest mit, wie sie von dem Kind zu einer jungen Frau heranreift. Generell hab ich alle Charaktere ins Herz geschlossen aber sie war neben Mrs Hills Sicht, einer meiner liebsten.
Mrs Hill ist die alte Frau die auch bei den Bennets arbeitet. Naja, alt kommt sie einem nicht wirklich vor und Anfangs auch eher unwichtig aber je mehr man von ihr liest, desto mehr schließt man sie ins Herz. Sie ist praktisch wie eine Mutter für Sarah.
Wie man schon merkt liest man in mehreren Perspektiven und das sind nicht die einzigen beiden. Man bekommt von allen etwas mit und auch zu lesen und das ohne das es zu viel oder zu langweilig bzw zu langgezogen wird! Es wäre allerdings zu lang um zu all den Charakteren etwas zu sagen.

Hier wusste die Autorin wie sie schreiben muss damit die Geschichte trotzdem Interessant und nicht zu verwirrend wirkt. Ich habe noch nie ein Buch gelesen das so viele Perspektiv-wechsel (sagt man das so?) hatte und man darüber eigentlich nicht großartig viel Gedanken gemacht hat. Jetzt aber muss ich im Nachhinein sagen: Respekt! Es ist ihr wirklich gelungen ohne groß aufsehen es wunderbar zu gestalten und vor allem das gewisse Etwas der Charaktere trotz der vielen Wechsel zu behalten und rüber zu bringen.
Die gesamte Geschichte läuft während der Handlung von Stolz und Vorurteil ab und man weiß ca. immer wo man ist. Die Kapitel sind hier aber auch toll gestaltet. Man findet am Anfang immer ein Zitat zu der Stelle im Buch (also Stolz & V.) in der man gerade ist. Auch ist die Länge immer unterschiedlich.

Ich fand fast alles an diesem Buch perfekt. Meiner Meinung nach hat man nicht zu viel und auch nicht zu wenig Informationen von den Charakteren bekommen. Für manch andere kann es aber etwas langatmig erscheinen, was mir aber hier besonders gefallen hat, da ich den Schreibstil der Autorin angenehm zu lesen und zu verstehen finde. Richtung Ende (ca. 50 bis zum Ende) wurde aber alles sehr hektisch und die Handlung ging schneller voran. An sich nicht schlecht aber mir hat da ganz am Ende noch etwas gefehlt. Ich will euch jetzt nicht Spoilern, deswegen schweige ich hier aber ich sage nur so viel: Ich hätte gerne noch Mrs Hills Reaktion mitbekommen ;).

Fazit:

Alles in allem war es ein wirklich tolles Buch was man gut lesen und auch mal ohne Bedenken auf die Seite legen kann. Der Schreibstil ist einfach zu lesen und sehr angenehm. Die Charaktere erscheinen einen wirklich lebendig und man ist praktisch in dem Buch! Was man hier vorher lesen sollte ist Stolz und Vorurteil :).

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Kuschelige Lieblingstiere stricken

Sarah Keen
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei mvg, 10.08.2015
ISBN 9783868826203
Genre: Sachbücher

Rezension:

Wie schon bei "Liebenswerte Häkeltiere", sieht dieses Buch etwas schwerer aus. Nach etwas genauerem Hinsehen ist es gar nicht! Leider habe ich bis jetzt nicht fertigbekommen, auch zu hier ein Musterbeispiel zu stricken (bin darin etwas langsam, da ich es erst seit diesem Jahr mache). Es zeigt aber auch, dass es ein wirklich blutiger Anfänger wie ich es gut versteht und es damit auch machbar ist!
Das Cover ist hier recht hell, was mir sehr gut gefällt. Die Tiere stehen im Vordergrund und man hat einige Beispiele, die man machen kann. Mir gefallen ja schlichte und auf das wesentliche reduzierte Cover am besten.
Auch hier sind ganz tolle Tiere dabei und man findet definitiv welche, die man machen will.

Fazit:

Eine kurze Rezension aber hier gibt es einfach nichts mehr dazu zu sagen. Es ist ein wirklich süßes Buch was man gut verschenken oder selber behalten kann.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Liebenswerte Häkeltiere

Vanessa Mooncie
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei mvg, 10.08.2015
ISBN 9783868826227
Genre: Sachbücher

Rezension:

Meine Meinung:

In der Schule hatte ich Häkeln als Projekt für vier oder fünf Wochen und daher habe ich gehofft einiges noch drauf zu haben und wollte es ausprobieren. Leichter gesagt als gemacht. Leider habe ich das Vorführtier nicht fertigbekommen aber ich kann sagen, es ist nicht schlecht!

Das Cover ist schön in Grün gehalten und die Tiere auch schön im Vordergrund gehalten(mit dem Titel). Es ist sehr schön schlicht und doch auffällig gestaltet. In der Buchhandlung hätte ich sofort danach gegriffen! Leider ist das Buch aber nicht ein Hardcover. Trotzdem sehr schön!

Die Seiten fühlen sich sehr hochwertig an und jedes dieser Seiten ist mit Farbe! Ein bisschen weiter geblättert dachte ich gleich: Das bekomme ich nie hin! Und vor allem: Was soll das darstellen? Gemeint ist damit die Abbildung der Stiche. Es ist sowohl als Bild als auch in Wort beschrieben, wie man die Tiere häkelt. Sobald man rein gelesen hat, versteht man aber einiges wieder.

Was ich am besten finde, ist, dass hinten im Buch einiges erklärt wird. Damit versteht man für was die Abkürzungen wie fM stehen (feste Masche). So ist das Buch nicht nur für Leute, die oft häkeln, sondern auch für Menschen wie mich, die es eher selten machen!

Die Beschreibung ist relativ aufs Wesentliche reduziert. Trotzdem ist es nicht so wenig, dass man nichts versteht. Was nicht schlecht ist, dass es zu jedem Tier kurze Infos dazu gibt.
Zu den abgebildeten Bildern: Man hat sich sehr viel Mühe gegeben, das Tier von allen Seiten zu zeigen. So hat man eine gute Vorstellung, wie alles Aussehen sollte.
Was aber toll wäre ist, wenn es so etwas wie ein Video online geben würde. Damit meine ich ein Video, dass erklärt , wie man den Stich macht.

Fazit:

Eine relativ kurze Rezension aber es gibt auch kaum Negatives zu sagen. Es lohnt sich für jeden, der sich etwas mit Häkeln auskennt oder auch nicht (es ist so einfach erklärt und man kann auch vieles bei Youtube sicherlich nachschlagen, was die Stiche angeht). Alles in allem ist es ein echt niedliches Buch was man super verschenken aber auch für sich in den Bücherregal stellen kann. Es sind echt niedliche Tiere dabei, die ich auf jedenfall noch ausprobieren werde!

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94 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 40 Rezensionen

fantasy, tougard, seelenseher, avid, cornelia franke

Seelenseher

Cornelia Franke , Dominic Franke
Flexibler Einband: 520 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 13.03.2015
ISBN 9783944544427
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Wie man auf dem Cover sieht, sieht man einen Jungen, der aussieht wie ein Assassine. Erst dachte ich, es passt nicht wirklich zum Buch. Das Ende hat mich allerdings vom Gegenteil überzeugt! Die Farben gefallen mir ganz gut und ich hätte auch in der Buchhandlung danach gegriffen.

Wie man in der Beschreibung schon lesen kann, geht es um den Jungen Charlie, der recht unscheinbar ist. Als es ihn allerdings in die Welt von Tougard verschlägt, entdeckt er immer mehr neue Seiten an sich und er fängt an, anderen zu vertrauen.
Es klang ziemlich klasse und deswegen habe ich, ohne ein zweites Mal nachzudenken, zugesagt, dieses Buch zu lesen (danke an dich liebe Cornelia. Dir und deiner Geduld ;)!).
Ehrlich gesagt habe ich ein normales Jugendbuch erwartet, doch es war ziemlich spannend. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und hat auch keine Probleme sich die Umgebung und Personen gut vorzustellen.
Der Schreibstil vom Autorenpaar ist sehr leicht verständlich geschrieben und man kann sehr schön und leicht entspannen.
Es war aber spannend genug, um nicht einzuschlafen :D
Der Einstieg war gut. Immer mal wieder wurde es interessanter und so hatte man einen schönen Ausgleich von eher ruhigen und spannende Phasen. Richtung Ende konnte ich mich nicht mehr vom Buch losreisen! Ich hätte es mir aber genau dort ein bisschen länger vorstellen können.
Richtung Ende kamen immer mehr neue Charaktere dazu, doch hat man die Geschichte weiterhin leicht vor Augen und es wurde einem nicht zu viel.
Die Charaktere wurden gut und realistisch beschrieben. Was ich mir aber mehr gewünscht hätte, wäre, dass man vielleicht ein bisschen mehr von Edwards und Raphaels Gedankengänge hätte lesen können.
Beide sind eher Nebencharaktere in diesem Buch. Diese beiden haben mich aber am meisten fasziniert und wirkten für mich am realistischsten.
Jetzt aber mal zur Hauptperson. Charlie spielt eine typische Opferrolle in seiner Welt. Er wird gemobbt und hat auch schon schlimme Erfahrungen mit seinen ,,Freunden" erlebt. Daher finde ich es so interessant seinen Verlauf zu verfolgen. Wie er zum eher ängstlichen Jungen zu etwas heranreift das...einfach Erwachsener wirkt als am Anfang des Buches.
Ab und zu haben mich aber seine Ansichten genervt, aber im Großen und Ganzen hatte ich nichts gegen ihn.
Was ich ganz besonders klasse fand, ist, dass es auch mal Tote gab! Das klingt zuerst vielleicht komisch, aber normalerweise ist es so, dass irgendwie alles doch gut ausgeht und alle heil bleiben. Hier war es ein bisschen anders.
Am Ende des Buches, hatte ich mehr fragen zu der Geschichte als am Anfang.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch. Richtung Ende, bzw. Mitte des Buches, hatte es mich in seinen Bann gezogen. Ich frage mich, ob es vielleicht einen zweiten Teil davon geben wird und/oder man vielleicht irgendwann mal was in der Sicht von Raphael und Edward lesen könnte.
An sich eine tolle Idee, die ich bisher so noch nicht gelesen habe. Kann es nur wärmstens empfehlen! 

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22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

colleenhoover, verbotene liebe, eddie, layken, weilichlaykenliebe

Weil ich Layken liebe

Colleen Hoover
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH, 24.02.2014
ISBN B00IJGGIBC
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine erste Rezension zu so einem Buch. Da ich dieser Religion angehöre habe ich mich besonders gefreut und wollte mal sehen was ich so alles weiß und was nicht. Vor allem aber, wie es dargestellt wird.

Zuerst aber zum Cover. Es ist sehr schön gestaltet. Für mich wirkt es leicht wie ein Kinderbuch.
Die Zeichnungen innen sind nicht so mein Fall. Man merkt aber, dass man sich da große Mühe gegeben hat.

Jetzt zum Inhalt. Es ist sehr schön beschrieben um was es im Islam geht. Es wird auch erklärt wann und wie man Betet und was es mit den Bräuchen und Festen auf sich hat. Sogar die Bedeutung von den einzelnen Wörtern (sag ich jetzt mal so) wird erklärt. Es steht erst auf Arabisch (aber mit dem Deutschen Alphabet) und auf Türkisch. Wieso auf Türkisch verstehe ich selber nicht. Wahrscheinlich da es bekannter ist.

Als ich gelesen habe, dass darin Gottes Name steht ist das Buch bei mir schnell hoch geflogen Da es im Islam eigentlich nicht erlaubt ist, sag ich jetzt mal, ein Buch mit Gottes Name(oder halt das Gebet mit dem man immer anfängt) unter dem Bauchnabel zu halten. Ich hab erst mal einen Schock bekommen.
Trotz dieses Zwischenfalles finde ich es recht Informativ und kann es allen Empfehlen die sich mal darüber informieren wollen. Es wird viel auch bildlich erklärt was einen Pluspunkt ist.

Die Art wie es geschrieben ist, ist locker und leicht verständlich. Man kommt gut mit und versteht auch ohne was vom Islam zu wissen sehr viel. Der Schreibstil verliert sich aber auch nicht selbst. Es wird alles neutral beschrieben und bleibt auch neutral.
Die Schreibart ist auch sehr leicht für Kinder verständlich.

FAZIT:

Alles in allem war es interessant dieses Buch zu lesen und zu vergleichen was ich noch alles von meiner Kindheit weiß. Es ist sehr informativ und mit (etwas kindischen aber Farbenfrohen) Zeichnungen geschmückt. Es ist leicht verständlich und auch sehr interessant es zu lesen

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(121)

172 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 84 Rezensionen

liebe, jugendbuch, katrin bongard, erste liebe, stolz und vorurteil

Loving

Katrin Bongard
Buch: 296 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.04.2015
ISBN 9783841503480
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Um ehrlich zu sein, hätte ich mir nie dieses Buch gekauft, wenn ich nach dem Cover gehen würde. Es ist nicht so, dass ich es schlecht finden würde, es spricht mich einfach nur nicht an. Es passt aber sehr gut zur Geschichte.

In dem Buch geht es um die Buchbloggerin Ella, die sich in den Jungen Luca verliebt. Er ist der beliebteste Junge an der Schule und sie eher die graue Maus, die gerne Bücher liest. Ihr Leben stellt sich aber auf den Kopf, als sie von ihren Eltern eine Laser-OP geschenkt bekommt und so nie mehr eine Brille tragen muss. So auch krempelt sie mehr und mehr ihr Leben um. In diesem neuen Leben spielt Luca eine große Rolle …

Es hat mich etwas gestört, dass man den typischen Buchblogger so pauschalisiert hat: Hat eine Brille, liest viel und hat nicht viel mit der Außenwelt zu tun. Hinzu kam, dass sie plötzlich keine Zeit mehr hatte fürs Bloggen und Lesen, als sie einigermaßen beliebt geworden ist. Es wirkte auf mich so, als ob dieses Buch aussagen will, dass man, wenn man Buchblogger ist, keine Hobbys hat und vor allem aus der Realität flüchten will. Das war eigentlich, was mich am größten am Buch gestört hat.
An sich ist die Geschichte ganz unterhaltsam gewesen. Es war, als würde man einen typischen Teeniefilm anschauen und so hat man sich auch gefühlt. Die Geschichte war einfach einzuprägen und man musste auch nicht lange überlegen, wo man jetzt war und was gerade passiert ist. Es war wirklich einfach zu lesen.
Dazu beigetragen hat der Schreibstil der Autorin. Es ist relativ leicht zu lesen und man wird nicht vom Sprachlichen herausgefordert. Man kann sich viele Sachen gut vorstellen und auch bei den Charakteren gab es keine Probleme. Das man in der Sicht von Ella gelesen hat, war auch nicht schlecht.

Fazit:

Alles in allem war dieses Buch ein typischer Teeniefilm, nur halt als Buch. Es ist gut geschrieben und ich habe es gerne gelesen. Es ist eine nette Abwechslung und ein gutes Buch für zwischendurch!

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369 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

vampire, hexe, hexen, dämonen, liebe

Das Buch der Nacht

Deborah Harkness , Christoph Göhler
Fester Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 02.03.2015
ISBN 9783764505271
Genre: Fantasy

Rezension:


Meine Meinung (kann Spoiler enthalten):

Das Cover sieht aus wie die vorherigen Bänder im schlichten schwarz, blau in der Mitte, gehalten mit Highlights in Form von Blumen. Es gefällt mir eigentlich ganz gut und passt zum Buch. Was ich mir aber noch hätte vorstellen können, wäre ein schlichteres Cover mit weniger Blumen. Irgendwie wirkt es ein wenig überladen (finde ich).

Diana und Matthew kommen von der Vergangenheit nach Hause in ihre Zeit. Sie wollen sich ihrer Zukunft stellen. Vor allem aber machen die beiden sich sorgen, was aus ihren Kindern wird. Und dann kommt noch das Buch des Lebens noch dazu, das sie suchen …

Sehnsüchtig habe ich auf diesen Band gewartet und endlich konnte ich es lesen! Es hatte spannend geendet (vorheriger Band) und spannend wieder begonnen. In diesem Band bekommt man vor allem auch die Sicht der anderen besonders gut mit und nicht nur die von Diana Bishop. Vor allem waren Matthew und Diana auch mal getrennt.
Fast die Hälfte des Buches war ja Diana ja dann auch schwanger, und im Laufe des Buches hat sie auch ihre Kinder bekommen. Bis dahin habe ich ehrlich gesagt nicht gemerkt, dass es der letzte Band ist. Erst am Ende.
Es war eigentlich genau wie die vorherigen Bänder: bisschen langatmig aber im guten Sinne. Bei fast 800 Seiten ist das aber ja normal. Unnötiges war aber eigentlich nicht dabei. Man hat hier einiges über Diana erfahren (was Freunde angeht) und man merkte, dass es zum Höhepunkt der Geschichte kommt.
Was ich hier schade fand, war, dass Diana plötzlich nicht mehr so viele Geister gesehen hat, wie in den vorherigen Bändern (das fand ich eigentlich super). Auch war die Sicht am Anfang von zwei Geistern von denen einer dann am Ende, wirklich am Ende, des Buches mal kurz zu „sehen“ war. 
Der Schreibstil der Autorin war wie immer fesselnd und hat sich Stück für Stück gesteigert. Die ganze Zeit über hatte ich das Gefühl dabei zu sein. Es wurde alles sehr realistisch geschildert und die Umgebung erschien einem so echt.

Diana gewinnt immer mehr Macht und ging mir hier und da mal auf die Nerven. Sie ist natürlich eine starke Persönlichkeit und setzt ihren Willen irgendwie durch. Was mich aber an ihr gestört hat, ist ihre ablehnende Haltung. 

Matthew ist der gleiche und irgendwie auch wieder nicht. Durch den vorherigen Band kennt man ihn jetzt besser und auch im Laufe der Geschichte bekommt man hie und da mal was von ihm mit.

Meine Lieblingsperson ist aber immer noch Gallowglass. Er ist mir von anhieb an sympathisch gewesen und man erfährt etwas mehr über ihn (was ich hier jetzt nicht sage). Meiner Meinung nach kommt er zu wenig vor.

Es hat irgendwas gefehlt, aber ich weiß nicht recht was. Vielleicht lief alles einfach so … wie erwartet? Also großartige Überraschungen gab es irgendwie nicht. Auch lief alles so Reibungslos.

Fazit:

Alles in allem war es ein gelungener und wie zu erwartender Abschluss. Es war gut geschrieben und man konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es gab es tolle Details und es hat mir Spaß gemacht zu lesen. Kann nur jedem Empfehlen die Reihe anzufangen, die Zeit haben. Immerhin hat diese Reihe jeweils pro Band 800 Seiten ca (+-).

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fantasy, tanteln, freundschaft, aufgabe, cornelia franke

Jamies Quest

Cornelia Franke , Dominic Franke
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Franke, Cornelia, 01.10.2014
ISBN 9783000469350
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:

Um ehrlich zu sein, fällt es mir gerade richtig schwer eine angemessene Rezension zu schreiben, die diesem Buch gerecht wird. Es ist eine ungewöhnliche Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe, was gut ist. Das Cover ist passend zum großen Thema gestaltet (die Spinnen und der Junge). An sich finde ich es ganz schön mit dem grün und den Schnörkeln an den Seiten. Es wirkt ein wenig wie eine Zusatzstory zu einem Game, was passend ist, da der Junge Jamie gerne Games spielt.

Jamie geht von der Schule nach Hause und setzt sich an den PC um ein neues Spiel auszuprobieren. Da wird es ihm auf einmal schwindlig und schwarz vor Augen. Er wacht in einer fremden Umgebung auf und fragt sich, was er da soll. Es stellt sich heraus das Er ein Wanderer ist, der seine Aufgabe erfüllen soll, die jeder Wanderer auf den Weg mitbekommt, um nach Hause zurückzugelangen. Nur Jamie weiß nicht was er machen soll …

Wie gesagt finde ich die Geschichte an sich nicht schlecht. Leider ist es mir etwas schwer gefallen, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Es wird in Jamies Sicht erzählt, was an sich nicht schlecht ist. Man erkundet die fremde Welt mit ihm zusammen und so ist man praktisch auf dem gleichen Stand wie er. Allerdings hat mir hier gestört, dass er ab und an nicht wie ein „echter“ Junge gewirkt hat. Der Schreibstil war hier am Anfang ein wenig zu steif? Ich kann es schlecht ausdrücken. Aber definitiv nicht schlecht! Man merkte mit der Zeit, wie es dem Autor leichter gefallen ist zu schreiben (wahrscheinlich). Was mich an Jamie vor allem aber gestört hat, ist einfach seine sture Art. Fast die ganze Hälfte des Buches hat der darauf beharrt, dass alles nicht echt ist und nicht wirklich auf andere geachtet. Es ist verständlich, wieso er sagt, es ist nur ein Spiel. Aber vor allem dann würde ich doch auf meine Umgebung mehr achten oder? Und mehr versuchen, mir einen Reim aus allem zu machen … Das war auch der einzige Punkt, was mich hier großartig gestört hat. Nachdem er es eingesehen hatte, ging es eigentlich bergauf.
Die Sicht wechselt gleich von Anfang an zwischen Jamie und Grumdir, einen Mann der auf Jamie achtgibt. Grumdir erscheint für mich lebendiger als Jamie. Ihn hab ich immer mehr im Laufe des Buches gemocht. Er war mir auf Anhieb sympathisch.
Der Schreibstil des Autors war anfangs etwas schwer, aber nicht unangenehm. Mit der Zeit wurde es immer besser und nach einer Weile hatte ich das Buch nur noch in der Hand. Sie beschreibt die Umgebung realistisch und als besonderes Highlight gibt es hier und da im Buch ein paar kleine Illustrationen.
Auch gut hinbekommen ist, dass alle Personen in diesem Buch echt wirkten. Und das waren nicht gerade wenige! Man hatte auch das Gefühl, das Cornelia und Dominic genau wussten, wo sie gerade sind und was sie schreiben müssen. Oft ist es so, dass sogar die Autoren was durcheinanderbringen und so leicht irritiert ist (wenn es einem auffällt). So war das hier nicht!
Was bei einem Buch mir besonders wichtig ist, dass man das Ende nicht gleich weiß. Hier wusste ich nur, wie es ausgehen sollte aber konnte nicht wirklich vorausahnen, was geschieht. Das gibt einen großen Pluspunkt!

Fazit:

Alles in allem was das Buch nicht schlecht. Hier und da gab es ein paar kleine Mängel aber alles in allem war die Geschichte gut. Mal etwas anderes :). Leider hat mich die Spannung nicht gleich von Anfang an gepackt. Es lag wahrscheinlich daran, dass es mich gestört hat, dass Jamie so lange darauf beharrt hat, dass alles nur ein Spiel ist. Ich bin schon gespannt, wie der zweite Teil wird! Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen! Es ist mal etwas anderes und diese Geschichte gibt es sicher nicht zu genüge!

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fantasy, fee, liebe, feen, ethan

Plötzlich Prinz - Das Schicksal der Feen

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.11.2014
ISBN 9783453268678
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Wow, einfach nur wow. Ich habe gerade das Buch fertig gelesen und bin einfach nur geflashed. Das Cover ist wunderschön und ähnelt dem, der "Plötzlich Fee" Reihe. Es ist passt farblich und von der Gestaltung her sehr gut zur Geschichte.

Nun aber zur Geschichte:

Der erste Band hatte mich nicht so sehr eingenommen, wie ich es erhofft hatte und um ehrlich zu sein, verstehe ich das gar nicht mehr. Naja, zum Teil nicht. Auch dieser Band war etwas eintönig und man wusste irgendwie immer, was passieren wird. Aber es war interessanter! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und musste die ganze Zeit daran denken. Das gibt schon einmal ein riesen Pluspunkt!
Die Charaktere wirkten einfach lebendiger und schienen mehr tiefe zu haben als am Anfang. Ethan erinnert mich aber immer noch an Ash.

Wie im ersten Band ist auch hier die Geschichte in Ethans Sicht erzählt. Es ist ganz selten, dass ich ein Jugendbuch in der Sicht eines Jungen lese und bis jetzt gefällt es mir recht gut. Am Anfang des Buches bekommt man ganz gut mit wie er einfach mit Kenzie zusammen sein will und versucht Ruhe in sein Leben zu lassen. Ich fand es auch toll zu lesen, wie es ist, wenn die beiden wieder in der Schule sind (auch, wenn es kurz ausgefallen ist). Dass er hin und her gerissen ist zwischen ihrer Krankheit und mit ihr sein zu wollen versteht man auch gut. Man erfährt zudem mehr über Kenzie und ihre Familie.
Als aber Keirran verschwindet muss er sich auf die Suche nach ihm machen und hat schon wieder mit dem ihm so verhassten Feenwesen zu tun.
Man bekommt über das ganze Buch hinweg gut mit, wie Ethan mit sich ringt. Er verabscheut einerseits die Feen und andererseits will er seinem Neffen und Freund zur Seite stehen. Auch kann man einen Wandel in Keirran ganz gut beobachten.
Die Geschichte geht dann wieder ziemlich schnell voran nachdem sich die Drei, Ethan, Kenzie und Keirran, sich wieder zusammengetan haben.
Was ich toll finde, ist, dass man viel Neues erfährt. Nicht nur über die Gefühle von Ethan im Bezug auf Kenzie und Keirran, sondern auch über die Vergessenen.

Es war spannend und unterhaltsam dieses Buch zu lesen und um ehrlich zu sein, ich habe mich keinen Moment gelangweilt! Der Schreibstil der Autorin ist einfach wunderbar zu lesen. Sie schafft es alles ein wenig lebendiger wirken zu lassen und in wenigen Worten etwas Wunderbares zu schaffen.

Fazit:

Ich bin immer noch hin und weg und kann es kaum erwarten den 3. Band in den Händen zu halten! Es hat mir riesen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Die Charaktere erscheinen einen lebendig, die Geschichte hat kaum bzw. gar keine Schwächen und man kann das Buch kaum aus der Hand legen!

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